Technische Spezifikationen
T e c h n i s c h e S p e z i f i k a t i o n e n
VOB Teil A - § 7a - Technische Spezifikationen:
Wird im Leistungsverzeichnis auf Normen und Spezifikationen verwiesen, gilt generell der Zusatz "oder gleichwertig" .
Technische Vorbemerkungen
T e c h n i s c h e V o r b e m e r k u n g e n
für die Ausführung folgender Bauleistungen:
Baumaßnahme: BBPR - Berufsfachschule
Ort der
Baumaßnahme: Barmherzige Brüder gemeinnützige Krankenhaus GmbH
Prüfeninger Straße 86
93049 Regensburg
hier: Brandmeldeanlage
Das Leistungsverzeichnis gliedert sich wie folgt:
1. Brandmeldeanlage
2. IT-Sicherheit
3. Wartungskosten
1. TAB Feuerwehr
Vom Bieter sind die aktuellen Technischen Anschlussbedingungen (TAB) folgender zuständiger Feuerwehr zu beachten:
Berufsfeuerwehr Regensburg
2. Leitungsnetz
Das Leitungsnetz wird bauseits verlegt.
Sofort nach Auftragserteilung sind entsprechende Kabelpläne mit dem Planungsbüro abzustimmen. Die Kosten müssen in dem Einheitspreis enthalten sein.
3. Bei der Montage ist zu beachten:
3.1
Das zur Verwendung gelangende Material muss den Vorschriften des VDE und des VDS entsprechen. Ebenso müssen alle Bauzeugteile das Warenzeichen des Herstellers aufweisen. Hinsichtlich der Anlagenausführung sind Vorschriften des VDE, des VDS und des zuständigen Elektrizitätswerkes zu beachten.
3.2
Fabrikate für diverse Materialien sind vom Bieter anzugeben. Im LV eingesetztes Material ist unbedingt bei der Bauausführung zu verwenden, sofern der Bauherr oder dessen Vertreter keinen Einspruch erhoben hat. Wird ein anderes Fabrikat eingesetzt, so ist die vorherige Zustimmung des Bauherrn einzuholen.
4. Beschreibung der Brandmeldeanlage
Vorhandenes Brandmeldesystem:
Fabrikat: Esser
Die Brandmeldezentrale wird im EG eingebaut.
Die Alarmauslösung erfolgt örtlich über elektronische Alarmhörner.
Die Alarmierung erfolgt mit einem eigenen Kriterium zur Feuerwehr über den vorhandenen Hauptmelder.
Es ist eine Brandmeldeanlage in Loop-Technik anzubieten und auszuführen.
Die angebotenen Komponenten sind in den bereits vorhandenen Zentralenbus einzubinden. Die angebotenen Komponenten müssen deshalb zu 100 % kompatibel zum Bestands-Fabrikat sein.
Im Haupteingangsbereich sind ein Feuerwehrschlüsselkasten und ein Feuerwehreinsatzcenter vorgesehen. Den Schließzylinder stellt die Feuerwehr.
Das Feuerwehrbedienfeld sowie die Meldergruppen-Einsatzkarten sind im Eingangsbereich gefordert.
Alle nachfolgend aufgeführten Positionen sind mit allen erforderlichen Kleinteilen betriebsbereit zu liefern und zu montieren.
5. Vorbereitung der SPrüfV-Abnahme
Vom Auftragnehmer sind spätestens 6 Wochen vor Abnahme für die SPrüfV-Abnahme nachfolgende Unterlagen bereitzustellen:
a) Meldergruppenverzeichnis
b) Errichterbestätigung für die Brandmeldeanlage
c) Errichterbestätigung für die Leitungsanlage
d) Bestandspläne, inkl. Verkabelungsschema und Übersichtsplan
e) Bedienungs- und Montageanleitungen
f) Wartungsbuch
g) Unterlagen für die Bescheinigung Brandschutz II (Art. 77, Abs. 2 BayBO i. V. m. § 19 PrüfVBau)
h) Anlagenbeschreibung mit Inbetriebsetzungs- und Abnahmeprotokoll nach DIN 14675
Vom Bauherrn werden dem Auftragnehmer Installationspläne und das Brandschutzkonzept zur Verfügung gestellt!
6. Prüfung SPrüfV
Wird aufgrund VDE-Vorschriften etc. oder auf Wunsch des Bauherrn eine Abnahme von einem anerkannten Prüfinstitut durchgeführt, so wird dieses Prüfinstitut durch den Bauherrn direkt beauftragt und bezahlt. Der Auftragnehmer hat alle hierzu erforderlichen Unterlagen zu fertigen und einzureichen.
Der Auftragnehmer hat als Begleitpersonal den (die) Bauleiter(in) und eine(n) weitere(n) Monteur(in) für die Abnahmeprüfung beizustellen. Die angefallenen Stunden werden gemäß Stundensätzen der ausgeschriebenen Stundenlohnarbeiten vergütet.
Sollte aus Gründen, welche der Auftragnehmer zu vertreten hat, eine Wiederholungsprüfung notwendig sein, gehen die Mehrkosten zu seinen Lasten.
7. Bescheinigungen für Brandschutz-Sachverständigen
Vom Auftragnehmer sind Unterlagen bzgl. des ordnungsgemäß ausgeführten Brandschutzes vorzulegen:
- verschiedene Erklärungen / Bescheinigungen / Bestätigungen
- bei Kabelabschottungen / Rohrabschottungen allgemein / Brandschutzkanäle etc.:
(für jedes eingebaute Produkt)
a) Bescheinigung über zulassungsgerechten Einbau, inkl. Funktionsbestätigung
b) allgemein bauaufsichtlicher Verwendbarkeitsnachweis
c) zugehörige Montageanleitung
Blanko-Formulare für die Erklärungen / Bescheinigungen / Bestätigungen liegen dem Leistungsverzeichnis bei.
Der Auftragnehmer hat entsprechend dafür Sorge zu tragen,
- die bearbeitbaren Formulare (Word-Datei) rechtzeitig beim zuständigen Planungsbüro anzufordern,
- die Erklärungen / Bescheinigungen / Bestätigungen
a) auszustellen und
b) spätestens 6 Wochen vor Fertigstellungstermin Gebäude beim zuständigen Planungsbüro einzureichen.
Alle hierfür notwendigen Arbeiten sind vom Auftragnehmer in die Einheitspreise einzukalkulieren.
8. Eingriff in Ausführungsplanung
Die Werkstatt- und Montageplanung, die der Auftragnehmer gemäß DIN 18382 anfertigt, greift nicht in die Dimensionierungen der tragenden und nichttragenden Konstruktionen der Ausführungsplanung ein. Bauphysikalische und geometrische Angaben bleiben unverändert. Verbindungsmittel und geometrisch nicht relevante Details der Planung können im Rahmen der Werkstattplanung alternativ vorgeschlagen werden. Änderungsvorschläge sind vor Fertigstellung der Werkstatt- und Montagepläne beim Ausführungsplaner Elektro zu beantragen. Alle vorgesehenen Änderungen gegenüber der Ausführungsplanung des Ingenieurbüros sind dabei kenntlich zu machen. Die aufgrund von Änderungen gegenüber der übergebenen Ausführungsplanung gegebenenfalls entstehenden Kosten für nochmalige Prüfung durch den Prüfingenieur bzw. nochmalige Koordination der Planungsbeteiligten trägt der Auftragnehmer. Die Prüfung und Freigabe der Werkstatt- und Montageplanung bezieht sich auf die abgestimmten und auf die geometrischen Änderungen. Die Folgen nicht abgestimmter Änderungen trägt der ausführende Auftragnehmer.
Brandmeldeanlage
Brandmeldeanlage
Normen:
Für die Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung der im folgenden ausgeschriebenen Brandmeldeanlage gelten unter anderem folgende Richtlinien, Vorschriften und Normen in der jeweils gültigen Fassung:
- VDE 0100
- VDE 0830
- VDE 0833
- DIN 14675
- DIN 14661 / 40040 / 40050
- EN 60529 / 60950
- EN 54
- VDS 2095
- TAB der jeweiligen Feuerwehr
- Technische Vorschriften
- Baugenehmigungen / Brandschutzgutachten
- Landesbauordnung der Länder MLAR / LAR
- Arbeitsstättenverordnung
- Gewerbeordnung
- Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften.
Ausführung:
Die Anlage ist komplett, bestehend aus der Zentrale, den Meldern, und den sonstigen Peripheren-Geräten sowie allen erforderlichen Einzelbausteinen, die für die einwandfreie Funktion der Gesamtanlage notwendig sind, zu liefern zu programmieren und einschließlich aller Klemm- und Anschlussarbeiten betriebsbereit zu montieren und in Betrieb zu nehmen. Die Verkabelung erfolgt mit Brandmeldeinstallationskabel IY(St)Y rot. Die Druckknopfmelder werden sichtbar von außen teilweise in Feuerlöschkästen, gut sichtbar und zugänglich in Fluchtwegen angebracht. Es wird eine flächendeckende Brandmeldeanlage unter Berücksichtigung der Ausnahmen aus DIN VDE 0833 errichtet. Das im folgendem ausgeschriebene Brandmeldesystem muss die allgemein technischen und objektspezifischen Vorbemerkungen sowie die Leistungsbeschreibung erfüllen. Jegliche Abweichungen müssen als Alternativangebot angegeben werden.
Allgemein technische Vorbemerkungen:
Die Baugenehmigung, einschließlich der gesamten Auflagen und das Brandschutzgutachten, müssen beachtet werden. Die Ausführung der Brandmeldeanlage ist vor dem Einbau mit dem Auftraggeber, dem Planungsbüro, der zuständigen Brandschutzdienststelle und der Feuerwehr abzuklären und in schriftlicher Form festzuhalten. Alle anfallenden Kosten zur Klärung von Aufbau und Funktion sind in den Einheitspreisen einzukalkulieren und werden nicht besonders vergütet. Alle für die Abnahmen erforderlichen Leistungen sind in den Einheitspreisen enthalten und werden nicht besonders vergütet. Alle Geräte benötigen eine Prüfbescheinigung des VdS. Jedes Gerät muss in der Systemanerkennung des angebotenen Brandmeldesystems gelistet sein. Die Umsetzung der BMA entsprechend eines Brandschutzkonzeptes nach DIN 14675 ist entsprechend der DIN 14675 zu dokumentieren und zur Freigabe vorzulegen.
Die Erstellung aller Dokumente zur Ausführungsplanung sowie für die Abnahme und die Funktionsprüfungen sind entsprechend DIN 14675 vorzunehmen und den Unterlagen beizufügen. Nach Erstellung sind diese dem Auftraggeber oder seinem Stellvertreter zur Freigabe vorzulegen.
Eine besondere Vergütung für die zusätzliche Erstellung auf einen Datenträger - z. B. CD - erfolgt nicht.
Errichterzulassung:
Die Errichtung der Anlage darf nur von einem zugelassenen VdS-Errichter durchgeführt werden. Der Bieter muss nach DIN 14675 zertifiziert sein.
Anlage komplett liefern, montieren, anschließen und in Betrieb nehmen.
BMA-Zulassung:
Die ausgeschriebene Brandmeldeanlage muss in allen Teilen komplett vom VdS mit den entsprechenden Zulassungsnummern zugelassen sein.
angebotenes Fabrikat:
....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
Titelvorwort Brandmeldeanlage
Schalldruckpegelmessung
Für die Festlegung der Signalgeberanzahl ist eine Schalldruckpegelmessung zur Erreichung der normativen Mindestwerte entsprechend den örtlichen Bedingungen selbst durchzuführen.
Bitte beachten Sie hierzu mindestens:
Der Schalldruckpegel des Alarmgebers muss mindestens 75 dB betragen und an allen Stellen um 10 dB höher als der gemessene Schalldruckpegel der Umgebungsgeräusche liegen. Gegebenenfalls sind mehrere Alarmgeber zu projektieren.
Die Messung des Schalldruckpegels muss für den Signalton (DIN-Ton nach 33404-3) durchgeführt werden, mit dem auch später die Alarmierung für diese Umgebung erfolgt. Der Signalton muss sich deutlich von den Umgebungsgeräuschen abheben. Bei ähnlichen Frequenzverläufen ist ein anderer Signalton auszuwählen und / oder die Alarmierung zusätzlich durch einen optischen Alarmgeber zu signalisieren. In Ruhe Bereichen muss der Schallpegel mindestens 75 dB(A) in Ohrhöhe schlafender Personen betragen.
Eine Dokumentation mit Eintragung der gemessenen Schalldruckpegel aller Räume in die Grundrisspläne ist 2fach in Ordner bzw. 1fach auf CD als .pdf-Files vorzulegen.
Schalldruckpegelmessung
Brandmeldezentrale
Kompakter mikroprozessorgesteuerter, notbetriebsredundanter, vernetzbarer und ferndiagnostizierbarer Brandmelde-Computer mit selbstkonfigurierender, kombinierbarer Ring-/Stichleitungstechnik nach DIN EN 54, DIN 14675, VDS und VDE 0833, zum Betrieb von nichtautomatischen und automatischen Grenzwert-, Prozessdiagnose- und Prozessanalogmeldern in Einzel- und Multisensortechnik aufteilbar in bis zu 127 Meldergruppen pro Ringleitung, sowie Kopplern in den verschiedenen Ausführungen. Modularer und dezentraler Aufbau mit verteilter Intelligenz bis in die Melderebene.
Ereignisspeicher bis zu 10.000 Ereignisse.
Leitungslänge für BMA-Bus bis 3500 m.
Programmierung mit grafikunterstützendem leistungsstarkem Tool. Anschaltung von Funkkomponenten mit Meldereinzelanzeige.
Ausbau gebaut mit 18 Ringleitungen und über Erweiterungseinheiten bis 120 Ringleitungen.
Software update der Zentrale einfach über integrierten USB Anschluss.
Vernetzungsmöglichkeit der Zentralen.
Zentralen übergreifende Ansteuerung möglich.
Vernetzung der Zentralen über Kupferkabel bis 3 km mit LWL bis zu 20 km und weitere Strecken über TCP/IP möglich.
Ansteuerung von busversorgten Signalgebern, wie Akustische, Optische, und Sprachalarmierung. Dabei erfolgt die Spannungsversorgung und die Ansteuerung direkt über den 2 Draht BUS bis zu 48 Signalgebern auf einer Ringleitung. Bei 4 Ringen 192 SG.
Schnittstellen im System: Seriell, TTY, RS 232, RS 485, Data Mega, Hengstler, TCP/IP, USB
Zentralenausbau:
Ringleitungen insgesamt: Anzahl 16
Mikromodule
ohne galvanische Trennung: Anzahl 4
Mikromodule
mit galvanischer Trennung: Anzahl 11
Essernet-Modul 65K: Anzahl 1
CPU als Redundanz: Anzahl 1
Akkus 12 V / 24 Ah: Anzahl 4
1fach-Modul für Übertragungs-
einrichtungen (ÜE) zur Ansteuerung
und Verarbeitung Alarmierung
Feuerwehr: Anzahl 1
Technische Daten:
Netzspannung: 230 V AC
Netzfrequenz: 50 bis 60 Hz
Nennspannung: 24 V DC
Ruhestrom:
300 mA (ohne Bedienteil)
340 mA (mit Bedienteil)
420 mA (mit 1/4 VGA Bedienteil ohne Beleuchtung)
580 mA (mit 1/4 VGA Bedienteil mit Beleuchtung)
Nennstrom: >= 350 mA Standard
max. Stromaufnahme f. externe
Verbraucher: 2 A
Umgebungstemp.: -5 °C bis +45 °C
Schutzklasse: IP 30
Gehäuse: ABS,
10 % glasfaserverstärkt,
V-0
Farbe: grau, ähnlich Pantone 538
Notstromversorgung: 48 Ah
im Erweiterungsgehäuse
Brandmeldezentrale komplett mit allen Modulträgern, Netzteil und Zubehör lt. Beschrieb liefern und montieren.
Brandmeldezentrale
Überspannungsschutzmodul für BMA-Bus und RS-485-Schnittstellen
Platzsparendes Kombi-Ableiter-Modul,
zum Schutz von einer Doppelader hochfrequenter Bussysteme, direkte Schirmerdung.
Nennspannung: 5 V
Nennstrom: 1 A
Höchste Dauerspannung AC: 4,2 V AC
Höchste Dauerspannung DC: 6 V DC
Nennableiterstoßstrom (8/20)
Ader/Ader: 10 kA
Nennableitstoßstrom (8/20)
gesamt: 20 kA
Blitzstoßstrom (10/350) gesamt: 9 kA
Blitzstoßstrom (10/350) pro Ader: 2,5 kA
Überspannungsschutzmodul für BMA-Bus und RS-485-Schnittstellen
Überspannungsschutzmodul für Ringleitung
Platzsparendes Kombi-Ableiter-Modul,
zum Schutz von 2 Doppeladern symmetrischer Schnittstellen mit galvanischer Trennung.
Nennspannung: 48 V
Nennstrom: 1 A
Höchste Dauerspannung AC: 38,1 V AC
Höchste Dauerspannung DC: 54 V DC
Nennableiterstoßstrom (8/20)
Ader/Ader: 10 kA
Nennableitstoßstrom (8/20)
gesamt: 20 kA
Blitzstoßstrom (10/350) gesamt: 10 kA
Blitzstoßstrom (10/350) pro Ader: 2,5 kA
Überspannungsschutzmodul für Ringleitung
Basis-Unterteil für Überspannungsschutzmodul
Basis-Unterteil für Überspannungsschutzmodul
Aufputz-Gehäuse für mindestens 17 Stck. Überspannungsableiter
Kleinverteilergehäuse zur Aufnahme von Kopplern oder Überspannungsmodulen.
Schutzart: IP 40
Material: ABS
Aufputz-Gehäuse für mind. 17 Stck. Überspannungsableiter
LWL-Konverter ST
zur Vernetzung von Brandmeldezentralen (BMZ) über LWL
- direkt auf einer Hutschiene montiert
- 2 Fasern je Netzwerkabschnitt
Betriebsspannung: 9,5 - 48 V DC
Stromaufnahme 12 V DC: ca. 140 mA
Stromaufnahme 24 V DC: ca. 75 mA
Wellenlänge: 850 nm
Anschluss: ST
Die Stromversorgung des LWL-Wandlers muss durch die Zentrale erfolgen.
LWL-Konverter ST
Gateway
- Schnittstelle zwischen Brandmelderzentralen, der Cloud und Peripheriegeräten.
- Die Verbindung zur Brandmelderzentrale ermöglicht das Auslesen der Bestandsdaten und die Datenübertragung. Die Verbindung mit der Cloud ermöglicht die Fernüberwachung und -verwaltung von Brandmeldeanlagen.
Leistungsmerkmale:
- direkte Verbindung mit Brandmelderzentralen oder einem Netzwerk von Brandmelderzentralen
- mobile Kopplung über Bluetooth ® für Gateway-Konfiguration und Steuerfunktionen
- drahtlose oder kabelgebundene Verbindung von Gateway zur Cloud
Betriebsspannung: 12 - 32 V DC
Stromaufnahme 24 V DC: ca. 0,15 mA inkl. Funkmodul
Gateway
LTE-Mobilfunkmodul für Gateway (Pos. vor)
LTE-Mobilfunkmodul für Gateway
Zentralen Parallelanzeige
im Kunststoff-Aufputzgehäuse als zusätzliche Anzeige zur Brandmeldeanlage.
Die Ansteuerung erfolgt über die serielle Schnittstelle der Brandmelderzentrale oder auf dem Ringbus.
Leistungsmerkmale:
- Klartextanzeige mit 6 Zeilen je 20 Zeichen
- 2 Meldungen gleichzeitig darstellbar
- Übernahme verfügbarer Zusatztexte unter Verwendung einer zusätzlichen 3. Zeile aus dem Protokoll der BMA
Zentralen Parallelanzeige
Redundanzmodul für Zentralen Parallelanzeige (Pos. vor)
Adapterbaugruppe zum Einbau in die BMA zur Bereitstellung des redundanten Anschlusses für ein FAT / Zentralen Parallelanzeige o. ä.
Redundanzmodul für Zentralen Parallelanzeige
Elektrostandverteiler,
passend zur Brandmeldezentrale (Pos. vor),
zum Schutz vorgenannter Brandmelderzentrale gegen Beflammung von innen und außen für 30 Minuten gemäß DIN 4102-2.
Das Gehäuse ist mit einer Dauerbelüftung per aktiver Ventilation ausgeführt.
Die Kabeleinführung ist von oben für eine Aufputzinstallation ausgelegt.
Ein Meldersockel zur Aufnahme eines Rauchmelders gemäß DIN VDE 0833-2 ist im Lieferumfang vorhanden.
Türanschlag: nach Wahl
Material: A2 nicht brennbar
Farbe: lichtgrau ähnlich RAL 7035
Kanten grau abgesetzt
Der E-/I30-Verteiler muß eine Zulassung für die eingesetzte Brandmeldezentrale aufweisen.
Elektrostandverteiler
Thermodifferentialmelder
Wärmemelder mit schnellem Halbleitersensor zur sicheren Branddetektion von Bränden mit schnellem Temperaturanstieg, sowie integrierter Maximalwertauslösung zur Erkennung von Bränden mit langsamem Temperaturanstieg. Melder mit prozessorgesteuerter Signalverarbeitung und dezentraler Intelligenz.
- Flache Bauweise
- Trenner integriert im Melder, nach pr EN 54-17
- Zentrierte 360 ° Alarmanzeige
- Separate Betriebsanzeige
- Kontinuierliches Ansprechverhalten zur Detektion von langsamen und schnellen Temperaturanstiegen
- 360 ° thermische Überwachung mit einem Sensor
- Alarm- und Betriebsdatenspeicherung, integrierter
Betriebsstundenzähler
- Zugelassen nach EN 54 T 5 A1
- Powered Loop fähig
Technische Daten:
Überwachungsfläche: max. 30 m²
Überwachungshöhe: max. 7,5 m
Betriebsspannung: 8 V bis 42 V DC
Nennspannung: 19 V DC
Ruhestrom (mittel): ca. 45 µA
Alarmstrom: typ. 9 mA, gepulst
Anwendungstemp.: -20 bis +50 °C
Gehäuse: ABS, weiß ähnlich RAL 9010
Gewicht: ca. 110 g
Maße inkl. Sockel: d = 117 mm, H = 62 mm
Thermodifferentialmelder
Optischer Rauchmelder
Automatischer punktförmiger Brandmelder mit integriertem Streulichtsensor mit prozessorgesteuerter Signalverarbeitung und dezentraler Intelligenz. Zur frühzeitigen Detektion von Schwelbränden.
- Flache Bauweise
- Vergleich von Brandkenngrößenmustern nach DIN VDE 0833-2
- Trenner integriert im Melder, nach pr EN 54-17
- Zentrierte 360 ° Alarmanzeige
- Separate Betriebsanzeige
- Alarm- und Betriebsdatenspeicherung, integrierter
Betriebsstundenzähler
- Zugelassen nach DIN EN 54-7
- Powered Loop fähig
Technische Daten:
Überwachungsfläche: max. 110 m²
Überwachungshöhe: max. 12 m
Betriebsspannung: 8 V bis 42 V DC
Nennspannung: 19 V DC
Ruhestrom (mittel): ca. 45 µA
Alarmstrom: typ. 9 mA, gepulst
Anwendungstemp.: -20 bis +72 °C
Gehäuse: ABS, weiß ähnlich RAL 9010
Gewicht: ca. 110 g
Maße inkl. Sockel: d = 117 mm, H = 62 mm
Optischer Rauchmelder
Multisensormelder
Multisensormelder mit integriertem optischen Rauchsensor und zusätzlicher Thermomelder Sensorauswertung, mit zeitlicher Signalanalyse und gewichteter Verknüpfung der Daten zur Erkennung von Schwelbränden mit hoher Wärmeentwicklung. Prozessanalogmelder mit dezentraler Intelligenz, Eigenfunktionskontrolle, Notredundanz, automatischer Umweltanpassung, Alarm- und Betriebsdatenspeicherung, Alarmanzeige und Softadressierung.
- Flache Bauweise
- Trenner integriert im Melder, nach pr EN 54-17
- Vergleich von Brandkenngrößenmustern nach DIN VDE 0833-2
- Zentrierte 360 ° Alarmanzeige
- Separate Betriebsanzeige
- 360 ° thermische Überwachung mit einem Sensor
- Alarm- und Betriebsdatenspeicherung, integrierter
Betriebsstundenzähler
- Möglichkeit der zeit- und ereignisgesteuerten Sensorabschaltung
- Powered Loop fähig
Technische Daten:
Überwachungsfläche: max. 110 m²
Überwachungshöhe: max. 12 m
Betriebsspannung: 9 V bis 42 V DC
Ruhestrom (mittel): ca. 50 µA
Anwendungstemp.: -20 bis +50 °C
Ansprechtemp.: 54 bis 65 °C (bei 1 °C/min)
Gehäuse: ABS, weiß ähnlich RAL 9010
Gewicht: ca. 110 g
Maße inkl. Sockel: d = 117 mm, H = 62 mm
Multisensormelder
Multisensormelder
mit integriertem Warnton.
Multisensormelder mit zwei integrierten optischen Rauchsensoren mit unterschiedlichen Streulichtwinkeln sowie zusätzlicher Thermomeldersensorauswertung zur Erkennung von Schwelbränden bis hin zu offenen Bränden mit gleichmäßigem Ansprechverhalten.
Der Leitungstrenner ist im Melder integriert. Vergleich der Rauchsensorsignale zur Rauchklassifizierung und Reduzierung von Täuschungsalarmen, wie z. B. durch Wasserdampf oder Stäube.
Integrierter Alarmgeber im Multisensormelder. Bis zu 19 anwählbare unterschiedliche Tonmuster im Melder verfügbar.
Einstellbare Lautstärkenregelung in 8 Stufen möglich.
Leistungsmerkmale:
- Flache Bauweise
- Zentrierte 360 ° Alarmanzeige
- Separate Betriebsanzeige
- Detektion nach dem Vorwärts- und Rückwärtsstreuprinzip
- Vergleich von Brandkenngrößenmustern nach DIN VDE 0833-2
- 360 ° thermische Überwachung mit einem Sensor
- Alarm- und Betriebsdatenspeicherung, integrierter
Betriebsstundenzähler
- Möglichkeit der zeit- und ereignisgesteuerten Sensorabschaltung
- Melderspezifikation nach DIN EN 54-7/5 B, CEA 4021
- Busversorgter Alarmgeber im Melder
- Frei anwählbare unterschiedliche Tonmuster
Technische Daten:
Überwachungsfläche: max. 110 m²
Überwachungshöhe: max. 12 m
Betriebsspannung: 8 V bis 42 V DC
Nennspannung: 19 V DC
Ruhestrom (mittel): ca. 80 µA
Alarmstrom: 3,75 mA bei 40 V
Schallpegel: bis zu 92 dB(A) +/- 2 dB (A) bei 1 m,
DIN Ton, 90 °
Warntongeber-
spezifikation: nach EN 54-3
Anwendungstemp.: -20 bis +65 °C
Gehäuse: ABS, weiß ähnlich RAL 9010
Gewicht: ca. 145 g
Maße inkl. Sockel: d = 117 mm, H = 65 mm
Multisensormelder (integrierter Warnton)
Adressierbarer, vollständig busversorgter und kurzschluss-/unterbrechungstoleranter optischer Signalgeber gem. EN 54-23 mit roter Blitzfarbe zur optischen Alarmierung,
für Wand- und Deckenmontage,
mit roter Blitzfarbe,
mit flachem Sockel
Der Signalgeber ist geeignet für quadratische Signalisierungsbereiche W-2,4-6,2 und zylindrische Signalisierungsbereiche C-3-9,4 / C-6-8,2.
Betriebsspannung: 12 - 29 V DC
Blitzfrequenz: 0,5 Hz
Farbe: Sockel: rot, ähnlich RAL 3020
Kalotte: transparent
Spezifikation: EN 54-23 optischer Signalgeber
Optischer Signalgeber EN 54-23 Kat. W+C
Kombinierter akustischer und optischer Signalgeber EN 54-23 Kat. W, weißer Blitz
Adressierbarer, vollständig busversorgter und kurzschluss-/unterbrechungstoleranter kombinierter akustischer und optischer Signalgeber gemäß EN 54‑3 & EN 54‑23 mit integrierten Signaltönen und weißer Blitzfarbe zur akustischen und optischen Alarmierung.
Mit bis zu 20 verschiedenen programmierbaren Signaltönen inklusive DIN-Ton gemäß DIN 33404‑3. Die Lautstärke kann in 8 Stufen geregelt werden.
Der optische Signalgeber ist geeignet für quadratische Signalisierungsbereiche W‑2,4‑5 bis W‑3,6‑8.
Der optische Signalisierungsbereich ist in 6 Größen über ein Tool konfigurierbar.
Signalgeber mit flachem Sockel, geeignet für Wandmontage.
Optional kann ein IP Sockel mit seitlicher Kabeleinführung und höherem Spritzwasserschutz eingesetzt werden.
VdS-Anerkennung.
- vollständig busversorgter Alarmgeber
- energieeffizient
- bis zu 24 Signalgeber pro Bus-Abschnitt
- jeder Signalgeber mit integriertem Trenner
- synchrone Ansteuerung
Eigenschaften Akustik:
- EN 54-3 konform
- hoher Schalldruck
- Lautstärke über ein Tool in 8 Stufen programmierbar
- 20 verschiedene Signaltöne, inkl. DIN-Ton
- multilinguale Sprachalarmierung in 5 unterschiedlichen Landessprachen
- unterschiedliche Sprachbausteine für Alarmierung, Evakuierung und Testalarm programmierbar
- Sprachalarmierung, 5 vorprogrammierte Alarmtexte und weitere landestypische Alarmierungssignale
Komb. akust. und opt. Signalgeber EN 54-23 Kat. W, weißer Blitz
Standardmeldersockel
Meldersockel in Grundausführung,
für vorgenannte Melder.
Standard-Meldersockel
Feuchtraum-Sockeladapter a. P.
Der Feuchtraum Sockeladapter ist zur Anwendung in feuchten Räumen geeignet und verfügt durch seine Verschraubungen über einen Tropfwasserschutz.
Über den Feuchtraum-Sockeladapter können die Meldersockel aufgenommen werden.
Schutzart IP 43
Sockeladapter
Melderabdeckkappe
für automatische Rauchmelder ohne Alarmgeber,
zum Schutz vor Verschmutzung.
Melderabdeckkappe (f. aut. RM ohne Alarmgeber)
Melderabdeckkappe
für automatische Rauchmelder mit Alarmgeber,
zum Schutz vor Verschmutzung.
Melderabdeckkappe (f. aut. RM mit Alarmgeber)
Ersatzglas für Handdruckknopfmelder,
liefern und dem Betreiber übergeben.
Ersatzglas f. Handdruckknopfmelder
Beschriftungsfeld
zur Kennzeichnung aller Melder und Peripheriegeräte mit dauerhaft beschrifteten und befestigten Schildern aus Schichtstoff.
Größe und Ausführung entsprechend DIN 14675 und in Abstimmung mit der örtlichen Feuerwehr für entsprechende Deckenhöhen.
Liefern und betriebsfertig montieren
Beschriftungsfeld f. Melderkennzeichnung
Melderbeschriftungen,
rund, 50 mm Durchmesser,
Farbe gelb,
mit Gravur für die Kennzeichnung von Zwischendeckenmeldern,
liefern und montieren.
Melderbeschriftungen rund 50 mm
Schild (Größe mindestens. 20 x 8 cm, ansonsten gemäß TAB der zuständigen Feuerwehr) mit der Aufschrift " Brandmeldezentrale"
liefern und an die Wand oder Tür montieren.
Schild (Größe mind. 20 x 8 cm)
Warntongeber rot / weiß
Adressierbarer, vollständig busversorgter und kurzschluss-/unterbrechungstoleranter Signaltongeber gemäß DIN EN 54-3 mit bis zu 19 verschiedenen programmierbaren Signaltönen inklusive DIN Ton gemäß DIN 33404 Teil 3 zur akustischen Alarmierung. Die Lautstärke kann in 8 Stufen geregelt werden. Durch seine flache Bauform, passt er sich optimal an seine Umgebung an. Das Material ist aus schlag- und kratzfestem Kunststoff.
Technische Daten:
Betriebsspannung: 8 bis 42 V
Nennspannung: 19 V
Ruhestrom: ca. 80 yA bei 19 V DC
Alarmstrom: < 6 mA bei 42 V / 38 mA bei 12 V
Schalldruck: max. 99 dB(A)
Umgebungstemp.: -10 °C bis + 50 °C
Gehäuse: Kunststoff (ABS)
Maße: d = 112 mm, T = 75 mm
Gewicht: ca. 300 g
Farbe: rot, ähnlich RAL 3001 oder weiß
Schutzart: IP 30 (Optional IP 65)
Warntongeber
Handmelder Elektronikmodul
mit Trenner und ext. D-Linie
Elektronikmodul zur manuellen Auslösung eines Brandalarmes bzw. einer Gefahrenmeldung zur Anwendung in trockenen Räumen mit integriertem Leitungstrenner.
Die Elektronikmodule werden als Teilnehmer auf dem Ringbus eingesetzt. Ausgestattet mit einem Mikroprozessor verfügen sie bereits in der Grundausführung über eine Alarmspeicherung, Alarmanzeige und eine Softadresscodierung. Darüber hinaus können an jedem Prozessanalogmodul weitere externe Standard Elektronikmodule sowie weitere externe automatische Standardmelder angeschlossen werden.
Leistungsmerkmale:
- Flache Bauform
- Zulassung nach EN54 Teil 11 als Handfeuermelder
- Steckbare Anschlussklemmen
- 2 Kabeleinführungen jeweils oben, unten und rückseitig
- Testfunktion durch Handmelderschlüssel
Technische Daten:
Betriebsspannung: 8 bis 42 V DC
Alarmstrom: typ. 9 mA
Alarmanzeige: LED, rot
Melderzahl/Gruppe: max. 10 Stück (gem. VdS)
Anschlussklemmen: max. 2,5 mm²
Umgebungstemp.: -20 °C bis +70 °C
Gewicht: ca. 236 g
Schutzart: IP 44 (im Gehäuse)
Abmessungen: 133 x 133 x 36 mm
Melderspezifikation: EN 54-11, Typ B
VdS-Zulassung in Verbindung mit Gehäuse (ABS, rot, Feuerwehr)
Handmelder Elektronikmodul
Handmelder-Gehäuse
mit Glas, rot, ähnlich RAL 3020
Gehäuse für Handmelder mit Piktogramm nach EN54 Teil 11.
Im Lieferumfang enthalten sind Glasscheibe und Kunststoffschlüssel.
Technische Daten:
Montage: auf Putz
Schutzart: IP 44
Gehäuse: ABS-Kunststoff
Abmessungen (BxHxT): 133 x 133 x 36 mm
Handmelder-Gehäuse
Schild "Außer Betrieb"
PVC 80 mm x 80 mm für Handmelder.
Kunststoffschild "Außer Betrieb" für alle Druckknopfmelder und Springknopfmelder.
Schild "Außer Betrieb"
Schlüssel für Brandmelder Form G oder H.
Schlüssel f. Brandmelder
Überspannungsschutz
für Netz und niederfrequente Signalleitung.
Tragschienenmontables einteiliges Schutzgerät mit gasgefülltem Dreielektroden-Überspannungsableiter als Grobschutz für zwei Signaladern.
Technische Daten:
Nennspannung: 500 V AC
Max. zulässige Betriebspg.: 560 V AC
Nennstrom: 2 A
Nennableitstoßstrom (8/20): 10 kA
Ausgangsspannungsbegrenzung
bei 1kV/µs symm./asymm.: 2,5 kV / 1,5 kV
Anschlussquerschnitt: 4 mm²
Montage auf Tragschienen: DIN EN 50022 /
DIN EN 50035
Ansprechzeit symm./asymm.: 100 ns
Umgebungstemperatur: - 20 °C bis + 60 °C
Schutzart: IP 20
Isoliergehäuse: PA
Brennbarkeitsklasse nach UL 94: V2
Abisolierlänge: 8 mm
Schraubengewinde: M3
Überspannungsschutz
Alarmierungskoppler
Ein-/ Ausgangsbaustein zur Anbindung von Standard Brandmeldern und konventioneller Alarmierung.
Intelligente Baugruppe auf der Analogringleitung zum Anschluss von nicht adressierfähigen Meldern.
- max. 30 Standardmelder ohne ESK
- max. 10 Standardmelder mit ESK
- max. 10 Nichtautomatische oder
technische Alarme pro Gruppe.
Zwei Relais in verschiedenen Betriebsarten programmierbar.
Zwei Gruppen-Abhängigkeit programmierbar.
Montage auf Hutschienenadapter oder im Wandgehäuse möglich.
Leistungsmerkmale:
- Konventionelle Anbindung von Standard-Meldern / Signalgebern
- Leitungsüberwachung gem. EN 54-13
- Bis zu 1.000 m Leitungslänge
- Integrierter Linienisolator
- Programmierbare Relaisausgänge
- Reset Relais Funktion programmierbar
Technische Daten:
Analog-Ringleitung
Nennspannung:
8 - 42 V DC
Nennstrom:
ca. 90 µA, 19 V DC
Externe Spannungsversorgung
Betriebsspannung:
10 - 28 V DC
Stromaufnahme:
max. 120 mA, 12 V DC
Ruhestrom:
ca. 12 mA, 12 V DC
Eingänge
Stromaufnahme:
max. 25 mA, 9 V DC
Länge Anschlussleitung:
max. 1.000 m
Umgebungstemperatur:
-10 °C - +50 °C
Lagertemperatur:
-25 °C - +75 °C
rel. Luftfeuchte:
<= 95% (ohne Betauung)
Schutzart:
IP 40 (im Gehäuse)
Gewicht:
ca. 28 g
Abmessungen (BxHxT):
82 x 72 x 20 mm
Alarmierungskoppler
Technischer Alarmbaustein
- vollwertiger Busteilnehmer zur Anschaltung an die BMZ
- ermöglicht die Erfassung und Weiterleitung von technischen Alarmen
- verfügt über einen integrierten Leitungstrenner, einen Kontakteingang und einen Relaisausgang. Das Relais kann wahlweise als Öffner oder als Schließer konfiguriert werden.
- benötigt keine separate Spannungsversorgung
- mit dem beiliegenden Schlüssel können die Funktionalität des technischen Alarmbausteins getestet werden und der Alarmzustand direkt wieder zurückgestellt werden.
Ruhestrom DC: ca. 45 µA
Kontaktbelastung Relais: 30 V DC/AC/1 A
Betriebsanzeige: grüne LED
Alarmanzeige: rote LED
Anschlussklemmen: max. 1,5 mm²
Technischer Alarmbaustein
Koppler 12 Relais
Der Koppler arbeitet als Busteilnehmer auf der multifunktionalen Primärleitung.
Mit der 12-fach-Relaisbaugruppe besteht die Möglichkeit, die Anzahl der Ausgänge pro Zentrale zu erweitern.
Leistungsmerkmale:
- Belegung von nur einer Adresse pro Koppler
- max. 100 Koppler pro Zentrale
- max. 32 Koppler je Ringleitung
- max. 32 Koppler pro Meldergruppe
Betriebsspannung: 10 - 28 V DC
Ruhestrom 19 V DC: ca. 250 µA
Koppler 12 Relais
Koppler 32 Opto
Der Koppler arbeitet als Busteilnehmer auf der multifunktionalen Primärleitung.
Auf dieser Koppler-Baugruppe befinden sich 32 Ausgänge zur direkten LED-Ansteuerung (z. B. Tableau).
Pro Ausgang ist eine Klemme auf der Anschalttechnik vorgesehen.
Die Ausgänge können plus- oder minusschaltend verwendet werden (durch Programmierung).
Leistungsmerkmale:
- Belegung von nur einer Adresse pro Koppler
- max. 100 Koppler pro Zentrale
- max. 32 Koppler je Ringleitung
- max. 32 Koppler pro Meldergruppe
Betriebsspannung: 10 - 15 V DC
Ruhestrom 12 V DC: ca. 3 mA
Koppler 32 Opto
Netzwerk-Interface-Modul
für max. 31 Netzwerkteilnehmer
Ringbus-Modul
Protokoll ähnlich DIN 19245-1 (Profibus)
Topologie: Ringstruktur, Unterbrechungs- und Kurzschlusstoleranz
Netzwerk-Interface-Modul (für max. 31 Netzwerkteilnehmer)
Abschlusselement
zur Überwachung der Gruppeneingänge bei Anbindung von nicht adressierbaren Brandmeldern.
Abschlusselement (Überwachung Gruppeneingänge)
Abschlusselement
zur Überwachung der Steuerausgänge nach bei Anbindung konventioneller Alarmgeber.
Abschlusselement (Überwachung Steuerausgänge)
Externes Netzteil
24 V DC / 12 V DC umschaltbar
Externes Netzteil zur unterbrechungsfreien Stromversorgung im Metallgehäuse.
Leistungsmerkmale:
- Umschaltbare Ausgangsspannung 12 V DC oder 24 V DC
- Bis zu zwei 12V / 24 Ah Akkus für max. 48 h Notstromversorgung einsetzbar
- Ausgangsstrom 6 A bei 12 V DC oder 3 A 24 V DC
- Integration in den Bus zur Störungsübertragung an die Brandmelderzentrale
- Interne Service LED Anzeigen
- Vier potentialfreie Relaisausgänge für Notstrombetrieb, Einzelüberwachung Akku-Störung und Störung Erdschluss
- Überwachung der Netzspannung mit wählbarer Verzögerungszeit
- abschaltbare Erdschlussüberwachung
- Gehäusetür mit Deckelkontakt
Technische Daten:
Nennspannung:
230 V AC
Nennfrequenz:
50 - 60 Hz
Ausgangsspannung:
12 / 24 V DC
Ausgangsspannung:
6 / 3 A
max. Akkukapazität:
48 / 24 Ah
Schutzart:
IP 30
Gehäuse:
Stahlblech
Farbe:
grau, ähnlich RAL 7035
Abmessungen (BxHxT):
310 x 410 x 211 mm
Externes Netzteil
Adapter
Adapter für den Einbau des Kopplers zur Störungsübertragung an die Brandmelderzentrale.
Adapter f. Koppler
Akku 12V / 24,0 Ah
VdS-zugelassen,
Anschl.Schraube M5
Leistungsmerkmale:
- wartungsfrei
- tiefentladesicher
- lageunabhängig
Akku 12 V / 24 Ah
Bus-Koppler für Brandfallsteuerungen
Intelligente Baugruppe auf der Analogring-Leitung zum Anschluss von Brandfallsteuerungen (wie Aufzüge, Lüftungsabschaltung etc.).
Über 2 frei programmierbare Relais können zeitlich bedingte Maschinenabschaltungen vorgenommen werden.
Mit 2 aufsteckbaren Modulen sind jeweils Rückmeldekontakte von Ansteuerungen vorhanden.
Mit der externen Spannungsversorgung arbeitet der Koppler völlig autark.
Technische Daten:
U N : 230 V AC
F: 50 - 60 Hz
I N : 0,01 A
Kontaktbelastung: 30 V DC / 4 A, 230 V AC / 4 A
Umgebungstemperatur: -5 °C bis 45 °C
Schutzart: IP 55 mit Sockelgehäuse
Bus-Koppler für Brandfallsteuerungen
Bus-Koppler
zur Steuerung und Überwachung von Brandschutzeinrichtungen wie Brandschutzklappen sowie als Technischer Alarmbaustein zur Überwachung eines externen Schaltkontaktes.
Leistungsmerkmale:
- max. 127 Koppler je Ringleitung
- Belegung von nur einer Adresse pro Koppler
- intelligente Brandfallsteuerungen über programmierbare Logiken des Ein- und Ausganges
- programmierbare Laufzeitüberwachung zur Ansteuerung von Brandschutzklappen
- optionale Impulsansteuerungen der Relais mit wählbaren Impulslängen programmierbar
- programmierbare Fail-Safe Stellungen der Relais
- Rückmeldekontakt zur Überwachung der fehlerfreien Funktion der Brandfallsteuerung
Betriebsspannung: 14 - 42 V DC
Ruhestrom DC: ca. 45 µA
Kontaktbelastung Relais: 230 V AC / 30 V DC,
16 A ohmsche, 8 A ind. Last
Betriebsanzeige: grüne LED
Alarmanzeige: rote LED
Anschlussklemmen: max. 2,5 mm²
Bus-Koppler
Trennerplatine
Trennerplatine mit Dual-Highspeed-Isolator zum Aufstecken speziell für Bus-Koppler, zur Ausgrenzung von Leitungsfehlern.
Trennerplatine
Serielles Interface-Modul,
wahlweise mit RS 232 oder TTY Format,
zum Betrieb von externen Geräten wie externe Drucker, Modem für Ferndiagnose.
Serielles Interface Modul
Repeater
zur Verlängerung der Anbindeleitung zweier Brandmeldezentralen um bis zu 1000 m.
Betriebsspannung: 8 - 18 V DC
Stromaufnahme: 100 mA
im Alu-Druckgussgehäuse, IP 65,
Abmessungen (B/H/T): 125 / 60 / 80 mm
Repeater
Feuerwehranzeigetableau
Mikroprozessorgesteuertes Feuerwehranzeigetableau nach DIN 14662 als zusätzliche Anzeige zur BMA.
Serielle Kopplung an BMZ über variable Schnittstelle TTY, DUAL RS 485, RS232 u. ESPA 4.4.4 (on Board), konventionelle und redundante Anschaltung, Klartextanzeige mit 4 x 20 Zeichen, LED-Sammelanzeige (Alarm, Störung, Abschaltung). Einfache Bedienung mit 4 Tasten (Summer ab/Ebene/Scroll-Tasten), vom PC über serielle Schnittstelle programmierbarer Zusatztext (> 4.000 Texte), Ereignisspeicherfunktion. Redundanz durch Ringbusstruktur für bis zu 16 FAT, Versorgungsspannung und Signalweg werden auf Kurzschluss und Unterbrechung überwacht, volle Funktionalität bei Störung/Ausfall eines Leitungsweges. Die ESPA-Schnittstelle ermöglicht eine direkte Anbindung von TK- oder Personenrufsystemen.
Technische Daten:
Betriebsspannung: 8 - 30 V DC
Ruhestrom 12 V DC: ca. 65 mA
Alarmstrom 12 V DC: ca. 125 mA
Umgebungstemperatur: -5 - 40 °C
Lagertemperatur: -10 - 60 °C
Schutzart: IP 30
Gehäuse: Stahlblech
Farbe: grau, ähnlich RAL 7032
Gewicht: ca. 3,5 kg
Abmessungen: B/H/T: 255 / 185 / 58 mm
Feuerwehranzeigetableau
Adapterbaugruppe
Die Adapterbaugruppe ist ein Zusatzmodul zur galvanisch getrennten Anbindung einer Personenrufanlage an ein FAT.
Die Programmierschnittstelle des FAT (RS-232-Klemme) wird zur Kommunikation mit dem Personenrufsystem verwendet.
Technische Daten:
Betriebsspannung: 8 - 30 V DC
Ruhestrom 12 V DC: ca. 5 mA
Abmessungen: B/H/T: 100 / 80 / 20 mm
Adapterbaugruppe
Feuerwehr-Einsatz-Center (FEC),
aus Edelstahl,
zur freistehenden Außenmontage,
bestehend aus Hohlsäule mit Schlüsseldepotaufnahme und Funktionseinheit mit FAT, FBF, Depot für 200 - 400 Feuerwehr-Laufkarten und HM-Aufnahme
Feuerwehr-Anzeigetableau nach DIN 14662, universell anschaltbar mit automatischer Textübernahme, sowie vorbereitet für Anzeigemodul
Feuerwehr-Bedienfeld nach DIN 14661 mit VdS-Anerkennung und Universalanschaltung
Einbauvorrichtung (140 x 140 mm) für einen bauseitigen Handfeuermelder
Ablagemöglichkeit für Handfeuermelder-Ersatzscheiben
Depot für 300 Feuerwehr-Laufkarten DIN A3 oder 600 Laufkarten DIN A4 hoch
Funktionseinheit mit Schwenkhebelverschluss, vorgerichtet für bauseitigen Feuerwehr-Profilhalbzylinder nach DIN 18252 mit 8fach verstellbarem Schließdaumen und einer Länge von 40 - 45 mm
Hohlsäule mit VdS-Anerkennung, montierbar mit 4 handelsüblichen Verbundankerdübel M12, sowie gesicherte Kabeldurchführung für die aufgesetzte Funktionseinheit
Einbauvorrichtung in 800 mm Unterkantenhöhe nach DIN 14675 für das Feuerwehr-Schlüsseldepot mit integriertem Bohrvollschutz
kein Betonverguss erforderlich
Schnellmontage durch VdS-geprüftes CLICK-System
FEC zerstörungsfrei demontierbar über den gesicherten FSD-Innenraum
Funktionseinheit B/H/T: ca. 780 / 580 / 220 mm
- Türöffnungswinkel: ca. 120 °
- Schutzart: IP 54, DIN 40050
Hohlsäule B/H/T: ca. 360 / 1160 / 200 mm
Oberfläche: Edelstahl endbehandelt
bauseitiges Fundament B/H/T: ca.1000 / 1000 / 800 mm
Gewicht: ca. 82 kg
inkl.
Schutzdach für ungeschützte Montage im Freien mit rückseitigem Wasserablauf, in der Oberfläche des FECs
- Abmessungen B/H/T: ca. 790 / 25 / 280 mm
- Schutzart: IP 54, DIN 40050
- Oberfläche: Edelstahl endbehandelt
inkl.
Heizungsmodul über einstellbaren Thermostatregler angeschaltet
- Betriebsspannung: 230 V AC
- Leistung: ca. 50 W
- Gewicht: ca. 3 kg
inkl.
Modulares Feuerwehr-Schlüsseldepot mit Bohrvollschutz, nach DIN 14675 Klasse 3 mit VdS-Anerkennung, vorgerüstet für alle anerkannten Feuerwehr-Schließungen zur Integration in flexible Modulsysteme zur Projektoptimierung nach Zustimmung des Versicherers.
2 überwachte Objektschlüsselaufnahmen vorgerüstet, erweiterbar bis auf 6 überwachte Objektschlüsselaufnahmen. FSD-Innenraum mit integrierter Beleuchtung im Alarmfall und optischer Anzeige zur Sicherungsüberwachung aller Objektschlüssel. Türknauf der Fronttür mit integrierter Überwachungsanzeige 'Alarm' und 'entriegelt' als Adapterparallelanzeige.
Tresor-Korpus zum nachträglichen Einsetzen in
- die VdS-Hohlsäule mit nur 2 Schrauben und durch den gesicherten FSD-Innenraum zerstörungsfrei demontierbar.
- das modulare System für den Fassadeneinbau
- Kombinationskonsolen für den optimierten Einbau von FSD und FSE
Außentür aus 5 mm Edelstahl mit integriertem Bohrschutz und Flächenheizung
Außenwände 5,5 - 7 mm Edelstahl mit integriertem Bohrvollschutz zur gesicherten Innenraumüberwachung, dadurch kein Betonverguss der Säule erforderlich
elektromagnetische Entriegelungseinrichtung mit Rückmeldefunktion Spannungsbereich von 12 V bis 24 V DC
Innentür mit Aufnahme für festgelegte Schließung der zuständigen Feuerwehr
2 Objektschlüsselüberwachungen integriert für 2 bauseitige Profilhalbzylinder (Länge 40 - 45 mm) nach DIN 18252, Schließbartstellung 0 ° unten. Die Erstmontage der Zylinder kann losgelöst vom FSD im wettergeschützten Bereich erfolgen.
- max. Abmessungen des zu hinterlegenden Objektschlüssel, Schlüsselkopflänge ab Anschlag 65 mm, Durchmesser 37 mm.
- Bei Verwendung einer Feuerwehrschließung als Halbprofilzylinder sogar 48 mm im Durchmesser.
- optional erweiterbar zum Überwachungssystem für bis zu 6 überwachte Profilhalbzylinder nach Abstimmung mit der örtlich zuständigen Brandschutzdienststelle.
gesicherter Kabelrangierraum, auch für optionale Verteiler-BOX
Heizung ca. 5 W, Spannungsbereich von 12 V bis 24 V
Innenraum-Beleuchtung für Schlüsselübersicht im Alarmfall
optisches Anzeigesystem zur Sicherungsüberwachung aller Objektschlüssel im FSD-Innenraum
Überwachungsanzeige 'Alarm' und 'entriegelt' als Adapterparallelanzeige im Türknauf der Fronttür
Kabeleinführung mit Zugentlastung durch die Rückwand
Türöffnungswinkel: ca. 115 °
optional konfigurierbar mit:
- Regenschutz-Dach
- Verteiler-BOX
Oberfläche: Edelstahl endbehandelt
Tresorkorpus B/H/T: ca. 200 / 200 / 140 mm
Gewicht: ca. 11 kg
Feuerwehr-Einsatz-Center (FEC)
Kombi-Warntongeber
Adressierbarer vollständig busversorgter und kurzschluss-/unterbrechungstoleranter kombinierter Signaltongeber,
gemäß EN 54-3,
mit bis zu 19 verschiedenen programmierbaren Signaltönen, inkl. DIN-Ton gemäß DIN 33404-3,
zur akustischen und optischen Alarmierung.
Die Lautstärke kann in 8 Stufen geregelt werden.
Farbe: rot, ähnlich RAL 3001
Kombi-Warntongeber
Montagewinkel für Blitzleuchten, pulverbeschichtet,
für Wand- oder Deckenmontage.
Montagewinkel für Blitzleuchten, pulverbeschichtet
Ringbus-Modul 62,5 kBd
Netzwerk-Interface-Modul für max. 16 Netzwerkteilnehmer.
Protokoll ähnlich DIN 19245 Teil 1 (Profibus).
Topologie: Ringstruktur, Unterbrechungs- und Kurzschlusstoleranz.
Ruhestrom: ca. 150 mA
Baudrate: 62,5 kBd
Kabel: Fernmeldekabel IY (St)Y 2 x 2 x 0,8 mm
Kabellänge: max. 1000 m zwischen 2 Teilnehmern
Ringbus-Modul
Baugruppe für Teilzentralenkopplung
zum modularen Einbau in die Zentrale. Zur Zusammenschaltung von Teilzentralen (Entfernung ohne Modem und Repeater bis zu 1.200 m) und zur Nutzung von Remote Access.
Typenbeschreibung:
- 100 % redundant aufgebaut
- Vernetzung von Teilzentralen
- 2 x RS 485 Schnittstellen
- Schnittstelle zur Ansteuerung von Relaisbaugruppen
Technische Daten:
- Spannungsversorgung über System-BUS
- Stromaufnahme 20 mA
- Zul. Umgebungstemperatur 0 °C bis + 50 °C
Lieferumfang:
- inkl. Anschlussstecker
Liefern, montieren und in Funktion setzen.
Baugruppe für Teilzentralenkopplung
PCMCIA Modem
zum Einbau in die Schnittstelle der Brandmelderzentrale zur Nutzung von Remote Access.
Liefern, montieren und anschließen.
Modem
Rauchansaugsystem
zur aktiven Brandfrüherkennung für die Raum- und Einrichtungsüberwachung.
- 2 Detektormodule zum Anschluss von 2 Rohrsystemen getrennt einstellbar
- Ansprechsensibilität der Detektormodule einstellbar in Stufen bis zu 0,25 % Lichttrübung / m
- Falschalarmunterdrückung
- Anschluss an beliebige Brandmelderzentrale
- Überwachung beider Rohrsysteme auf Bruch und Verstopfung
- schnelle Inbetriebnahme durch automatische Initialisierung
- 4 optische Statusanzeigen an der Gehäusefront für " Betrieb", "Alarm 1", "Alarm 2", und "Störung"
- Anschlussmöglichkeit für einen abgesetzten, optischen Ansprechindikator pro Detektormodul
Technische Daten:
Versorgungsspannung:
24 V = (14 - 30 V =)
Ruhestrom:
220 mA
Anlaufstrom:
320 mA
max.Kontaktbelastung:
30 W
Betriebstemperatur:
-20 bis +60 °C
Maße (BxHxL):
200 x 113 x 292 mm
Gehäusematerial:
ABS-Kunststoff
Gehäusefarbe:
RAL 9018, papyrusweiß
liefern und komplett montieren.
Rauchansaugsystem
Rückstellplatine inkl. Einbaukit für Zusatzmodule
Zusatzplatine zur Rückstellung der Alarm- und Störungsmeldungen des Rauchansaugsystems über die Melderlinie.
Ruhestrom: 5 - 50 mA
liefern und komplett montieren.
Rückstellplatine inkl. Einbaukit für Zusatzmodule
Prüfadapter
Prüfeinrichtung zum Einbau in Rohrsysteme von Rauchansaugsystemen.
- Einbau im Ansaugrohr unmittelbar vor dem Rauchansaugdetektor.
- Vorgesehen, um im Rahmen von Inspektionen die Auslösung der Rauchmelder in den Rauchansaugsystemen mittels Prüfgas oder ähnlichem zu überprüfen.
- Material: PVC grau
- Anschlüsse: 25 mm - 1/2 " - 25 mm
liefern und komplett montieren.
Prüfadapter
Schalldämpfer
Schalldämpfer zur Reduzierung der Betriebsgeräusche
- Schallreduzierung: ca. 8 dB (A)
- Anschluß am Titanus mittels kleinem Rohrstück mit Außendurchmesser 25 mm
- Material: ABS
- Abmessungen: 97 x 64 x 120 mm (LxBxH)
liefern und komplett montieren.
Schalldämpfer
Lärmschutzgehäuse für Rauchansaugsysteme
Lärmschutzgehäuse für Aktivmelder
Schallreduzierung: ca. 20 dB (A)
bestehend aus:
- Gehäuse mit Isolierung
- eingestanzte Bohrungen für die Kabel- und Ansaugrohreinführung
Material:
- Gehäuse aus Stahlblech
- Lärmdämmatten aus Zellstoff
Farbe:
- RAL 7032 (Standard) bzw. gem. Kundenwunsch
Abmessungen:
(LxBxH) 390 x 270 x 200 mm
liefern und komplett montieren.
Lärmschutzgehäuse
Luftfilter
filtert Schmutz- und Staubpartikel aus der vom Ansaugsystem angesaugten Luft heraus.
- Anwendung in Standardapplikationen
- geeignet für Wandmontage
- vereinfachte Montage und Wartung
- inkl. aller notwendigen Filtereinsätze
Temperaturbereich:
-40 bis +60 °C
Gehäusematerial:
ABS
Filtermaterial:
Polyurethanschaum
Gehäusefarbe:
RAL 7035
liefern und komplett montieren.
Luftfilter
Kondensatabscheider komplett
- mit Kunststoffgehäuse und Handablaßventil
- maximaler Eingangsdruck: 16 bar
- maximale Betriebstemperatur: 0 °C bis +50 °C
- Porenweite: 50 µm
bestehend aus:
- Kondensatabscheider 3/4 "
- Übergangsverschraubungen 25-3/4 " PVC
- Halterbausatz
liefern und komplett montieren.
Kondensatabscheider
Ansaugrohr Raumüberwachung
komplett
Kunststoffrohr zum Aufbau eines Ansaugsystems inkl. Ansaugreduzierungsstücke,
bestehend aus:
- Winkel, T-Stücke, Muffen, Endkappen
- Kleber, Reiniger
- Ansaugreduzierungsfolien und Banderolen (ohne Befestigungsmaterial)
- Abmessungen: Da = 25 mm
- Material: PVC, grau
Liefern und komplett in Steigschächten mit begrenzter Zugangsmöglichkeit montieren.
Verlegung in Teillängen in 4 getrennten Schächten (Montagegerüst bauseits vorhanden).
Ansaugrohr Raumüberwachung
PVC-Bogen 90 ° für RAS-Rohr
liefern und betriebsfertig montieren.
PVC-Bogen 90 ° für RAS-Rohr
PVC-T-Stück für RAS-Rohr
liefern und betriebsfertig montieren.
PVC-T-Stück für RAS-Rohr
Befestigungsschelle für RAS-Rohr
liefern und betriebsfertig montieren.
Befestigungsschelle für RAS-Rohr
Stromversorgung 24 V /7 A,
Kompaktschaltschrank mit verzinkter Montageplatte, eintürig, und 2 Vorreiberverschlüssen
- bestückt mit 1 Stromversorgungseinheit 24 V / 7 A,
- vorbereitet zur Aufnahme von 2 Akkus max. 12 V / 24 Ah
- Lieferung erfolgt inkl. Flanschplatte im Gehäuseboden
Abmessungen:
500 x 500 x 300 mm
Material:
Stahlblech 1,5 mm
Farbe:
RAL 7032
Gewicht (ohne Akkus):
ca. 26,6 kg
liefern und komplett montieren.
Stromversorgung
Diagnosetool
Diagnosetool zum Auslesen von umfangreichen Service-Informationen und Hinweisen zur Störungsbeseitigung.
Datenübertragung zwischen Gerät und PC erfolgt über das mitgelieferte Diagnoseinterface,
liefern und komplett montieren.
Diagnosetool
3-Wege-Kugelhahn für Rauchansaugsystem
3-Wege-Kugelhahn für Rauchansaugsystem
Abnahme der Brandmeldeanlage
Abnahme durch:
- Planer / Architekt / Bauherr
- Feuerwehr / Brandschutzingenieur / Bauaufsichtsbehörde
- Sachverständiger / SPrüf
Errichterbestätigung gemäß DIN 14675
einschließlich Einweisung des Bedienpersonals und separat der Feuerwehr (separater Termin).
Bei der Abnahme bzw. Übergabe der Anlage sind vom Auftragnehmer bereitzustellen:
2fach Bedienungs- und Montageanleitung
2fach Inbetriebnahme- und Abnahmeprüfliste
2fach auf den Ist-Zustand passende Revisionspläne mit
eingetragenen Geräten, einschl. aller Verteiler und
deren Belegung
2fach Übersichtsplan der Anlage
Abnahme / Einweisung
VdS- und DIN VDE-gemäße Bestandsunterlagen,
in deutscher Sprache,
über die gesamte fertiginstallierte Brandmeldeanlage,
einschl. Abgabe der CAD-Pläne auf Datenträger (CD-ROM) als .pdf-Files und .dwg-Files,
inkl. Übernahme und Einhaltung der vom Auftraggeber vorgegebenen Layerstruktur.
bestehend aus folgenden Unterlagen:
1.
Grundrisspläne mit folgenden Eintragungen:
a) Grenzen des Sicherungsbereiches, gegebenenfalls der Alarmierungsbereiche, Nutzungsart der Meldebereiche sowie die Bezeichnung der zugeordneten Meldergruppen
b) alle Anlagenteile der BMA an dem für die Errichtung erforderlichen Ort, wobei der Typ des Anlagenteiles in geeigneter Weise darzustellen ist
c) Verteiler mit den Verbindungen aller Anlageteile
d) Bemaßungen (oder maßstabsgerechter Plan mit Angabe des Maßstabs)
e) mit Melder- und Gruppennummer bezeichnete Melderpositionen
f) gegebenenfalls Position von Elementen des Überspannungs- und Explosionsschutzes
g) gegebenenfalls Position von Elementen, die bei überwachten Übertragungswegen mit mehr als 32 automatischen Brandmeldern oder 10 Handfeuermeldern im Fall eines Leitungsfehlers die Auswirkungen des Ausfalls begrenzen (z. B. mit "T" wie Trenner), falls diese Funktion nicht in jedem Gerät, Melder bzw. Sockel vorhanden ist (dies wäre ebenfalls zu vermerken)
h) Angaben über Elektrounterverteilung, an die die BMZ angeschlossen ist
i) Angabe zur Absicherung (z. B. Stromkreiskennzeichnung)
Hierzu sind die letztgültigen Architekten-Grundrisspläne zu verwenden. Die Komponenten der Brandmeldeanlage sind farbig anzulegen. Die Pläne müssen auf das Format DIN A4 gefaltet sein.
2.
Kabelplan der gesamten Brandmeldeanlage mit geschoßrichtiger Darstellung aller Komponenten mit deren Verkabelung, Steigeleitungskabel, Geschoß- und sonstiger Verteiler, Kabeltyp und Kabeldimension und Loop-Länge in Metern.
3.
Klemmenbelegungspläne und Verteilerbestückungspläne von jedem Verteiler mit Kabeladern für die Brandmeldetechnik.
4.
Übersichtsplan der gesamten Brandmeldeanlage, aus dem zweifelsfrei der Aufbau der Zentrale im Zusammenhang mit der Melderperipherie und den angeschlossenen Betriebsmitteln hervorgeht.
5.
Meldergruppenverzeichnis mit Unterteilung in:
* Nummer der Meldergruppe, logisch und physisch
* Anzahl der Melder in der Gruppe
* Angabe über die Art der Melder
* Überwachungsbereiche
* Nutzungsart des Meldebereiches
* meldergruppenabhängige oder melderabhängige Steuerung von Betriebsmitteln
6.
Apparaturauflistung aller Komponenten der gesamten Brandmeldeanlage, mit Unterteilung in:
* Fabrikats- und Typenangaben/Seriennummern
* Bestellnummer
* VdS-Zulassungsnummer
* Menge/Stückzahl
7.
Auflistung der technischen Daten der Brandmeldezentrale mit Unterteilung in:
* Fabrikats- und Typenangabe der Zentrale
* Ausbau der Zentrale
* Fabrikats- und Typenangabe aller Einzelkomponenten, wie Notstrombatterie, Protokolldrucker, Anschalterelais etc.
* rechnerischer Nachweis über die Kapazität der Notstrombatterie
* Einschaltdatum der Anlage
* Angabe der Stromkreisherkunft, sowie deren genaue Bezeichnung. Dies ist auch auf dem Anlagengehäuse ordentlich zu beschriften (Schild aus Schichtstoff oder Beschriftungsband).
8.
Kontrollbuch (Betriebsbuch) nach dem Mustervordruck des VdS-Form T 49 für die Eintragung der regelmäßigen Überprüfung der Anlage, der Wartungsarbeiten, aller Änderungen, Erweiterungen und Reparaturen sowie der Störungs- und Alarmmeldungen mit Angabe von Datum und
Uhrzeit.
9.
Bedienungsanleitung und Wartungsvorschrift für die Anlage
10.
Anweisungen für die richtige Bedienung im Falle einer Brand- und Störungsmeldung. Diese Anweisungen sollen in Form einer Checkliste vorgegeben werden.
11.
Laufkarten auf Datenträger (CD-ROM) als .pdf-Files und .dwg-Files.
Anfertigen und 2fach dem Auftraggeber in Ordnern aushändigen.
Bestandspläne
Auflegen und Rangieren von Doppeladern
bis Durchmesser 0,8 mm in den bauseits gestellten Verteilern sowie an den Geräten der Brandmeldeanlage, einschl. Rangierdraht und Beschriftung.
Auflegen und Rangieren von Doppeladern
Alarmierungsprogrammierung
Programmierung aller nachfolgend beschriebener Alarmierungseinrichtungen lt. Brandschutzkonzept:
1.
örtliche Alarmierung über Loop-Sirenen und/oder Loop-Blitzleuchten
2.
Alarmierung in den Stützpunkten über den vorhandenen Alarmserver und einer Klartextanzeige mit Anzeige der konkreten Raumnummer über die LCD-Feuerwehranzeigetableaus (FAT)
3.
Alarmierung über das DECT-System der Telefonanlage
4.
Alarmnachsendung über die Lichtrufanlage
Bei der Lichtrufanlage ist dafür ein Software-Modul für eine espa-Schnittstelle 4.4.4 enthalten.
Alarmierungsprogrammierung
Einbindung in Bestand
Alle notwendigen Arbeiten sind einzukalkulieren.
- Einbindung in bestehendes Bus-System BMA
- Gruppenintervall an den bestehenden 15 Zentralen einspielen
- Zentralennummern an die Reihenfolge des Bus-System BMA an den bestehenden Zentralen anpassen
- Zentralenschema anpassen
- Gruppenverzeichnis und Relaisverzeichnisse ergänzen
Einbindung in Bestand
Gravierschild (Größe bis 80 x 40 mm) zum Beschriften Alarmgeber
Gravierschild (Größe bis 80 x 40 mm) zum Beschriften Alarmgeber
Laufkarten DIN A3,
neu erstellen und ausdrucken.
Das Papier muss zwingend folgende Eigenschaften besitzen:
- synthetisch
- wasserfest
- reißfest
- geeignet für alle tonerbasierenden, digitalen Drucker
- auf Basis einer weißen und opaken sowie hitzebeständigen BOPET-Folie produziert
- Oberfläche: 2-seitig seidenmatt beschichtet
- Format: DIN A3
- Stärke: 270 µ
Laufkarten DIN A3 neu erstellen+laminieren
Laufkarten DIN A3,
ausdrucken und in Folie übergeben.
Laufkarten DIN A3 ausdrucken+in Folie übergeben
Laufkarten DIN A3,
abändern auf geändertem Lageplan, ausdrucken und laminiert übergeben.
Das Papier muss zwingend folgende Eigenschaften besitzen:
- synthetisch
- wasserfest
- reißfest
- geeignet für alle tonerbasierenden, digitalen Drucker
- auf Basis einer weißen und opaken sowie hitzebeständigen BOPET-Folie produziert
- Oberfläche: 2-seitig seidenmatt beschichtet
- Format: DIN A3
- Stärke: 270 µ
Laufkarten DIN A3 abändern+ausdrucken+laminieren
Laufkarten DIN A4,
ausdrucken und in Folie übergeben.
Laufkarten DIN A4 ausdrucken+in Folie übergeben
Aufschaltung Leitungsnetz auf Zentrale.
Aufschaltung Leitungsnetz
Programmierung einer Meldergruppe.
Programmierung einer Meldergruppe
Meldergruppen gemäß Vorgabe Betreiber in das bestehende / vorhandene Nummerierungssystem vergeben.
Meldergruppen vergeben
Meldergruppennummern in Bestandsperipherie integrieren
Meldergruppenvergabe gemäß DIN 14675 und TAB, Eintragen in Pläne und Übergabe im .dwg-Format an Bauherr.
(Kalkulation pro Meldergruppe)
Meldergruppennummern in Bestandsperipherie integrieren
Bedienung, Einweisung, Prüflisten
für die Brandmeldeanlage
Bedienung/Einweisung/Prüflisten
Aufschaltung der Brandmeldezentrale auf die Feuerwehr
Hierzu gehören:
- die Anforderung der nötigen Unterlagen und Formulare beim zuständigen Konzessionär für die Notruf- und Störmeldeübertragung
- Weitergabe an den Bauherren
- Terminabsprachen-/Vereinbarungen mit der Feuerwehr zur Aufschaltung
Der Auftragnehmer ist verantwortlich für die rechtzeitige und vollständige Übergabe der Unterlagen zur Beantragung der Aufschaltung, um die Aufschaltung vor Inbetriebnahme des Gebäudes durchführen zu können.
Es sind die Aufschaltbedingungen der Berufsfeuerwehr Regensburg zu beachten.
Inkl. aller benötigter Materialien und zusätzlich entstehender Kosten.
Aufschaltung der Brandmeldezentrale auf die Feuerwehr
Angehängte Stundenlohnarbeiten
Für evtl. anfallende Regiearbeiten nach Angabe der Bauleitung werden nachfolgende Regiesätze, einschließlich aller Nebenkosten, Auslösungen, Fahrgelder und sonstiger Zulagen in Ansatz gebracht (ohne Überstundenzuschläge).
Für Werkzeugbenutzung, Werkzeugschärfen, sowie Vorhalten aller erforderlichen Geräte, wird keine besondere Vergütung gewährt, alle diese Leistungen sind in den Regiestunden mit Zuschlag abgegolten.
Für alle anfallenden Regiestunden ist vor Beginn der Arbeiten die Genehmigung von der Bauleitung einzuholen.
Die Tagesrapportzettel sind mindestens wöchentlich zur Anerkennung vorzulegen. Später vorgelegte Rapportzettel werden nicht mehr anerkannt.
Betriebliche Montagemeister/innen bzw. Unternehmer/innen-Stunden sind in den Montagesätzen enthalten. Diese werden nicht gesondert vergütet!
Titelvorwort Angehängte Stundenlohnarbeiten
Meister/in-/ Bauleiter/in-Stunden (Entgeltgruppe J) /
Obermonteur/in-Stunden (Entgeltgruppe H)
Meister/in-/ Bauleiter/in (Entgeltgr. J) / Obermonteur/in (Entgeltgr. H)
Monteur/in-Stunden (Entgeltgruppe F)
Monteur/in (Entgeltgruppe F)
Helfer/in-Stunden (Entgeltgruppe B)
Helfer/in (Entgeltgruppe B)
IT-Sicherheit
IT-Sicherheit
Vorgaben des Hauses seitens IT-Sicherheit
Werden Anlagenteile des vorgenannten Leistungsverzeichnisses in das hauseigene IT-Netzwerk des Bauherrn eingebunden, ist für diese Anlagenteile die IT-Sicherheit nachzuweisen und zu dokumentieren.
Hierzu sind vom Auftragnehmer sofort nach Auftragserteilung die Vorgaben der IT-Sicherheit des Hauses:
a)
beim zuständigen Planungsbüro als bearbeitbare Datei anzufordern,
b)
zu ergänzen,
c)
dem zuständigen Planungsbüro unverzüglich zurückzusenden.
Alle dazu notwendigen Arbeiten und Aufwendungen sind in den Einheitspreis einzukalkulieren.
Als Kalkulationsgrundlage liegt folgendes Formblatt (von der IT-Abteilung des Bauherrn gefordert) dem Leistungsverzeichnis bei:
- "IT-Erfassungsbogen - Extern (Fragenkatalog zur Integration fremder IT-Geräte in das hauseigene Netzwerk)"
- "Informationssicherheitsanforderungen für den Betrieb von Geräten"
(Barmherzige Brüder) Vorgaben des Hauses seitens IT-Sicherheit
Wartungskosten
Wartung Brandmeldeanlage
Es gelten die Konditionen des beiliegenden Vertrages "Instandhaltungsvertrag für Gefahrenmeldeanlagen - Version 3.0 - Instand GMA 2018".
Bei den nachfolgenden Positionen sind die monatlichen ermittelten Instandhaltungs- und Wartungskosten gemäß Preisblatt 1 - Instandhaltung - zum Vertragsmuster "Instand GMA 2018" einzutragen.
Titelvorwort Wartung Brandmeldeanlage
MONATSPAUSCHALE (1. - 4. Jahr)
für die Instandhaltung / Wartung der aufgeführten Anlagen als Festpreis.
Monatspauschale 1. - 4. Jahr