Weitere besondere Vertragsbedingungen
Ergänzung zu den Vertragsgrundlagen gemäß § 1 VOB/B
Ergänzend zur VOB/B § 1 gelten die zusätzlich aufgeführten Vertragsbedingungen
Zusätzliche Bedingungen aus der Vergabeverhandlung (Verhandlungsniederschrift und Auftragsschreiben mit Anerkennung durch den AN.)
- Straßenbau -
a) STLK in Verbindung RLK Bayern, mit den jeweiligen Ergänzungen, in der jeweils gültigen Fassung, herausgegeben von der Obersten Baubehörde im Bayer. Staatsministerium des Innern.
b) Die Richtlinien für den Straßenoberbau in Bayern - Standardausführung (RStO12) mit ergänzenden Bestimmungen für die Ausführung von Decktragschichten.
Vergabe zu § 4 VOB/A
Der AG behält es sich vor einzelne Lose getrennt zu vergeben, sofern dies im LV ausgewiesen ist.
Nachtragsangebote
Ein Nachtragsangebot ist in 4-facher Ausfertigung dem AG vorzulegen. Der AN hat Grund und Höhe seiner Forderung darzulegen und insbesondere nachzuweisen, dass der neue Preis auf den Grundlagen der Preisermittlung des Hauptauftrages gebildet worden ist.
Gewährleistungszeit zu § 13, VOB/B
Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche beträgt für alle Gewerke
4 Jahre.
Änderung der Vergütung zu § 9 VOB/A
Eine Lohn- und Materialpreisgleitklausel wird nicht vereinbart.
Vergütung zu § 2 VOB/B
a) Die Verkehrssicherung und die laufende Reinigung der durch Baufahrzeuge verschmutzten Straße und Wege obliegt dem Auftragnehmer für die Gesamtdauer seiner Arbeiten.
b) Die für die Bauarbeiten benötigten Baustoffe sind vom Auftragnehmer zu liefern, auch wenn dies in der Positionsbeschreibung nicht eigens erwähnt ist.
Bei Bereitstellung der Materialien durch den AG ist ein Hinweis in der Positionsbeschreibung eigens aufgeführt.
Wenn in den Positionstexten „Beseitigung“ von Materialien wie Bauschutt, Abbruchmaterial, soweit nicht kontaminiert, usw. angegeben wurde, bedeutet dies, dass die Materialien in das Eigentum des AN übergehen und fachgerecht zu entsorgen sind einschl. sämtlichen Nebenkosten wie Laden, Transportieren, Kippgebühren usw.
Ausführungsunterlagen zu § 3 VOB/B
a) Gemäß § 3 Nr. 4 ist vor Beginn der Arbeiten eine gemeinsame Begehung zur Feststellung des Zustandes der bestehenden baulichen Anlagen durchzuführen. Eine Niederschrift hierüber ist anzufertigen.
b) Der Auftraggeber veranlasst die Freilegung der Grenzsteine sowie die einmalige Absteckung der Hauptpunkte. Freigelegte Grenzsteine werden von der örtlichen Bauleitung abgenommen und schriftlich festgehalten.
c) Die vom AG zur Verfügung gestellten Ausführungsunterlagen weisen eine baureife Planung aus. Anhand der zur Verfügung gestellten Planunterlagen, der Absteckung der Hauptpunkte und weiteren Angaben der Bauleitung hat der AN die Absteckung selbst durchzuführen und die Höhen anzutragen:
- im Straßenbau mit Regellängsteilung alle 20 m
- im Gehwegausbau je nach Örtlichkeit, maximal 50 m
- im Kanalbau gemäß Höhenplan
d) Die Ausführungsunterlagen werden der ausführenden Firma 3-fach unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
Ausführung zu § 4 VOB/B
a) Die Bauoberbauleitung und örtliche Bauleitung obliegt wie folgt:
- Bauoberleitung - wird noch bekannt gegeben
- Örtliche Bauleitung - wird noch bekannt gegeben
b) Für die gesamte Bauzeit ist vom AN ein Bautagebuch nach den "Richtlinien für die Führung eines Bautagebuches" zu führen.
c) Es stehen die öffentlichen Straßen und Wege zur Verfügung, soweit keine Verkehrseinschränkung entsteht. Eine Beschaffung der notwendigen Baustelleneinrichtungs- und Lagerplätze ist Sache des AN, auf ordnungsgemäße Lagerung der Baustoffe ist zu achten. Die Flächenausdehnung ist auf ein Mindestmaß zu beschränken.
Nutzungsgebühren der öffentlichen und privaten Flächen, sowie umliegende Grünanlagen sind vom AN zu tragen, sofern er diese als Lagerfläche in Anspruch nimmt.
Dem Unternehmer wird größtmögliche Schonung fremden Eigentums zur Auflage gemacht.
Die Räumung der beanspruchten Flächen und Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands geht zu Lasten des Unternehmers.
d) Ver- und Entsorgungsanschlüsse Strom, Wasser usw. sind vom AN zu beschaffen.
e) Der vom AN mit der technischen Leitung des Bauprojektes beauftragte Mitarbeiter muss nachweisen, dass er bei vergleichbaren Projekten verantwortlich mitgewirkt hat.
Auch das Baustellenführungspersonal muss Erfahrungen bei vergleichbaren Vorhaben nachweisen.
Dieser Ansprechpartner muss täglich zu den Arbeitszeiten auf der Baustelle für den AG erreichbar sein.
f) Der Auftragnehmer ist für die sichere Erhaltung der ihm übergebenen Höhen- und Festpunkte, Achsen usw. verantwortlich. Wenn ein Höhen- oder Festpunkt, eine Achse, ein Grenzstein oder eine sonstige Kennzeichnung beseitigt werden soll, ist der Auftraggeber rechtzeitig vorher zu unterrichten. Eventuell notwendiger Ersatz oder sonstige Maßnahmen sind vor der Beseitigung nach vorheriger Zustimmung durch den Auftraggeber vom Auftragnehmer zu veranlassen, sofern es sich nicht um amtliche Festpunkte, Grenzsteine und dgl. handelt.
Verlorengegangene Absteckpunkte durch die ausführenden Firmen sind vom AN auf eigene Kosten wieder herzustellen.
Zur Wiederherstellung verloren gegangener Punkte werden dem AN die Absteckpläne und die Koordinaten der Absteckpunkte überlassen.
g) Nachunternehmer, Leiharbeit, illegale Beschäftigung
Die Namen der Nachunternehmer sind dem AG zur Angebotswertung auf Anforderung vorzulegen. Die Eignung der Nachunternehmer ist hier nachzuweisen.
Der Bieter versichert, dass er Arbeitnehmer nicht beschäftigen wird, die nicht zu den üblichen Tarifbedingungen entlohnt werden.
Die Beschäftigung von Leiharbeitnehmern zur Ausführung des Auftrages ist dem Auftragnehmer verboten. In gleicher Weise verboten ist auch die Beschäftigung von Arbeitnehmern, für die keine Sozialabgaben abgeführt werden bzw. für die Beschäftigung von Ausländern ohne Erlaubnis für eine unselbständige oder eine selbständige Beschäftigung.
h) Arbeitsgemeinschaften
In Verträgen zwischen Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften sind die Belange kleiner und mittlerer Unternehmen angemessen zu berücksichtigen. Dies ist dem Auftraggeber auf Verlangen nachzuweisen.
i) Beim Aushub im Bereich von zu erhaltendem Baumbestand sind besondere Maßnahmen zu treffen. Der Wurzelbereich darf nicht verletzt werden. Schutzmaßnahmen und notwendige Eingriffe sind mit dem Auftraggeber abzustimmen.
j) Bei Entsorgung von belasteten Böden ist dem AG ein genauer Nachweis mit Angabe der Ablagerungs- bzw. Deponiestätte, Angabe der genauen Menge, dem Datum und der Bestätigung der Abnahmestelle vorzulegen.
Abrechnung zu § 14 VOB/B
Alle Rechnungen, Mengenberechnungen, Zeichnungen usw. sind, getrennt nach Losen bzw. Bauabschnitte einzelner Baulastträger, nach Rücksprache mit dem AG in 2-facher Ausfertigung bei der Bauüberwachung einzureichen.
In Abschlagsrechnungen sind sämtliche erbrachten Leistungen schlussrechnungsmäßig zu erfassen.
Eine Massenberechnung von Straßen, Rad- und Gehwegen erfolgt durch Querprofile, falls keine anderen Vereinbarungen getroffen werden.
Bei der Rechnungsstellung sind das Angebots- und Vertragsdatum mit anzugeben sowie sämtliche Abschlagszahlungen mit Datum und Betrag.
Die Rechnung sowie alle weiteren Unterlagen sind in Papierform einzureichen. Eine Abgabe via e-mail wird nicht akzeptiert.
Nach der Bauabnahme wird keine Abschlagsrechnung mehr akzeptiert. Es ist die Schlussrechnung innerhalb der Fristen der VOB/B vorzulegen.
Mit der Schlussrechnung sind vorzulegen (falls erforderlich):
Bestandspläne
Abrechnungslängsschnitte
Bauwerkspläne
Statische Berechnungen
Prüfungszeugnisse, Baustoffnachweise
Original-Lieferscheine, Zusammenstellung mit Soll-Ist-Verbrauch
Druckprobenprotokolle
Sicherheitsleistung
- Ende der weiteren besonderen Vertragsbedingungen -
Zusätzliche technische Vertragsbedingungen
Allgemeines
Sämtliche nachfolgend aufgeführten „Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen“ und „Ergänzende Technische Vertragsbedingungen“ sind Vertragsbestandteile in jeweils neuester Fassung.
Hinweis:
Produkte aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften, die diesen technischen Vertragsbedingungen nicht entsprechen, werden einschließlich der im Herstellerstaat durchgeführten Prüfungen und Überwachungen als gleichwertig behandelt, wenn mit ihnen das geforderte Schutzniveau - Sicherheit, Gesundheit und Gebrauchstauglichkeit - gleichermaßen dauerhaft erreicht wird.
Auf Verlangen hat der Bieter bzw. Auftragnehmer die Unterlagen über die Prüfung und Überwachung der Produkte dem Auftraggeber in deutscher Sprache unverzüglich vorzulegen.
Technische Regelwerke im Straßenbau
Verfügbar sind hier die Einführungsschreiben für technische Regelwerke, die im Straßenbau zu beachten sind.
Formblatt 9002.StB
ZTV, TL, TP Sonstiges
Richtlinien zur verkehrsrechtlichen Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen
RSA 21
Richtlinien zum Schutz von Bäumen und Vegetationsständen bei Baumaßnahmen
R-SBB 23
Kanalbau
Arbeits-, Merk- und Hinweisblätter der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. DWA (ATV) – DVWK, die sich Inhaltlich auf die Ausführung von Kanalbauarbeiten beziehen.
Wasserleitungsbau
Arbeits-, Merk- und Hinweisblätter der Deutschen Vereinigung des
Gas- und Wasserfaches e.V. DVGW, die sich Inhaltlich auf die Ausführung von Wasserleitungsarbeiten beziehen.
Beweissicherung
Zur Beweissicherung sind vom AN unter Beteiligung des AG die im Baustellenbereich vorhandenen Bauwerke auf Schäden zu überprüfen, bestehende Schäden festzuhalten und gegebenenfalls Gipsbänder anzubringen, sofern dies im gegebenen Bauvorhaben erforderlich ist.
Prüfung
Die allgemein festgelegten Eigenüberwachungsprüfungen gemäß einschlägigen Vorschriften hat der AN selbständig in Auftrag zu geben. Es werden nur Eigenüberwachungsprüfungen von unabhängigen Prüfinstituten und Durchführung gemäß DIN bzw. ZTV/TL anerkannt.
Sämtliche Prüfzeugnisse/Niederschriften sind dem AG unentgeltlich zu überlassen.
Absteckung der Straßenachse/Bauwerk
Die Absteckung erfolgt durch den AN in Zusammenarbeit mit der örtlichen Bauleitung. Die Höhenkoten werden gemäß Planung vom Ing.-Büro im Lageplan bzw. Höhenplan vorgegeben, die erforderlichen Zwischenhöhen sind selbst zu ermitteln.
Bestandspläne
Das Einmessen aller Kanalbauwerke, Schächte, Einläufe, Abstürze, Becken sowie Abzweige für Hausanschlüsse erfolgt nach Angabe AG und sind im Bestandsplan landeskoordinatenmäßig zu erfassen. Beiliegend zu den Bestandsplänen ist eine Liste mit allen Sohlhöhen von Schächten, Schachtbauwerken, Einlaufhöhen Zuläufe mit beizulegen, sofern es sich in der Ausschreibung um einen Kanal bzw. um ein Kanalbaulos handelt.
Abfallentsorgung
Sämtliche anfallende Abfälle sind getrennt nach Wertstoffen (Holz, Metall, Papier, Kunststoff) zu sortieren und mittels einer geregelten Entsorgung zu entsorgen. Es ist während der gesamten Bauzeit ein Abfallcontainer vorzuhalten. Ein Verbrennen oder Vergraben in der Baugrube oder separaten Gruben ist verboten und wird von der Bauleitung ständig kontrolliert.
Frostschutzschichten
Die Angabe der Frostschutzschicht bezieht sich auf die Gesamtstärke und nicht auf die jeweilige Einbaulage. Bei Fahrbahnen sowie Geh und Radwegen mit Einfassungen aus Streifen, Rinnen oder Borden ist mit einem Einbau der Frostschutzschicht in 2 lagen zu kalkulieren, 1. Lage bis Unterkante Pflasterbeton und 2. Lage bis UK Asphalt. Ein Aushub für die Pflasterzeilen ist somit nicht erforderlich.
Pflasterarbeiten
Der Arbeitsablauf für den Pflastereinbau und Einbau Frostschutzschicht wird dem AN überlassen. Wird die Frostschutzschicht vorab eingebracht, so ist gegebenenfalls notwendiger Aushub für Betonauflager bzw. Bordsteine und Zeilen in die Einheitspreise einzurechnen.
Abrechnungsangaben und besondere Hinweise:
Abrechnung der gesamten Pflasterflächen gemäß VOB.
Sämtliche Betonlieferscheine müssen bei jedem Baustellenbesuch der örtlichen Bauleitung übergeben werden. Auf den Lieferscheinen muss die Wasserzugabe ab Werk mit aufgeführt sein.
Bei der Herstellung von Pflasterzeilen mit gebrauchtem Granitmaterial ist darauf zu achten, dass die Granitsteine sauber gereinigt sind. Verschmutzung durch organische Bestandteile bzw. Erdreich muss ggf. mit einem Wasserstrahl gereinigt werden. Diese Leistungen müssen in die Einheitspreise mit einkalkuliertwerden.
Qualitätsanforderung für geliefertes Pflastermaterial:
Oberflächen gesägt und gestockt, zusätzlich zu den Anforderungen in der Leistungsbeschreibung
Bituminöse Decken und Tragschichten
a) Bei Einbau von einer Asphalttrag- oder Tragdeckschicht ohne Randbegrenzung muss grundsätzlich beidseitig eine Höhenfluchtschnur für die Kiesplanie und Asphalteinbau angebracht werden. Diese muss exakt auf das Längs- und Quergefälle, Kuppen- und Wannenausrundungen sowie Verwindungen vermessen werden. Diese Höhenabtragung ist eine Nebenleistung und muss in die jeweiligen Einheitspreise mit einkalkuliert werden.
b) In den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau von Verkehrsflächenbefestigungen aus Asphalt, Ausgabe 2007/Fassung 2013 (ZTV Asphalt-StB 07/13), sowie in Abschnitt 2 der Bekanntmachung der Obersten Baubehörde vom 24. April 2014 (AllMBI S. 309) werden für den Hohlraumgehalt der fertig eingebauten Schichten folgende zulässige Höchstwerte festgelegt:
Asphalttragschichten AC T 10,0 Vol.-%
Asphalttragdeckschichten AC TD 6,5 Vol.-%
Asphaltbinderschichten AC B 8,5 Vol.-%
Asphaltdeckschichten aus Asphaltbeton AC 16 DS 6,5 Vol.-%
Asphaltdeckschichten aus Asphaltbeton AC 11 DS, AC 8 DS 5,5 Vol.-%
Asphaltdeckschichten aus Asphaltbeton AC D N, AC D L 5,5 Vol.-%
Asphaltdeckschichten aus Splittmastixasphalt SMA 5,0 Vol.-%
Bei den mit S gekennzeichneten Asphaltsorten dürfen die von der Obersten Baubehörde festgelegten Mindest-Hohlraumgehalte in der fertigen Schicht nicht unterschritten werden.
Die Toleranz (Vertrauensbereich für Produktion, Probenahme und Prüfung) ist in diesen Grenzwerten bereits eingeschlossen.
In Abänderung der ZTV Asphalt-StB 07/13 werden die Schichtdicken und die Raumdichten an mindestens 4 Einzelbohrkernen Ø 15 cm bestimmt, denen jeweils eine Straßenlänge von rd. 250 m (Regelabstand der Bohrkerne) zugeordnet wird. Für kleine
Baumaßnahmen gilt ein Mindestabstand von 50 m.
Regelmäßig bilden jeweils 4 Bohrkerne eine Sammelprobe. Überzählige Bohrkerne werden der letzten Sammelprobe zugeschlagen. In Abänderung der ZTV Asphalt-StB 07/13 wird die zur Berechnung der Hohlraumgehalte erforderliche Rohdichte an der Bohrkern-Sammelprobe bestimmt. Alle Bohrkerne einer Sammelprobe müssen gleichartige Gesteine enthalten.
Auch der Bindemittelgehalt und die Korngrößenverteilung werden an der Bohrkern-Sammelprobe bestimmt. Die Grenzwerte und Toleranzen der ZTV Asphalt-StB 07/13 gelten für alle Prüfergebnisse an Bohrkern-Sammelproben im Sinne der vorliegenden Regelung. Demgemäß entfällt die Entnahme und Prüfung von Mischgutproben.
Die auf diese Weise ermittelten Prüfergebnisse werden der Abnahme nach ZTV Asphalt-StB 07/13 zu Grunde gelegt. Wenn im Bauvertrag Einbaudicken vorgeschrieben sind, werden sie auch der Abrechnung zu Grunde gelegt.Die Bohrkernentnahme zur Ermittlung der Einbaudicke, des Hohlraumgehalts, des Bindemittelgehalts und der Korngrößenverteilung erfolgt durch den Auftragnehmer in Anwesenheit und nach Anweisung des Auftraggebers oder seines Beauftragten nach einem geeigneten Formblatt. Der Auftraggeber bestimmt die nach RAP-Stra anerkannte Prüfstelle, beauftragt die Prüfstelle, nimmt die Proben in Verwahrung, übernimmt den Probenversand und trägt gemäß ZTV die Kosten der Kontrollprüfung.
Der Erweichungspunkt Ring und Kugel des aus den Bohrkernen rückgewonnenen Bindemittels darf die in Tabelle 16 der ZTV Asphalt-StB 07/13 angegebenen Grenzwerte nicht überschreiten. Er wird an Bohrkernen regelmäßig festgestellt.Wenn alle vorgenannten regelmäßigen Bohrkerne ohne Aufhebung des Schichtenverbunds entnommen werden konnten, behält sich der Auftraggeber die Entnahme weiterer Bohrkerne zur Prüfung des Schichtenverbunds nach der Regelung der Bekanntmachung der Obersten Baubehörde vom 24. April 2014, Punkt 2.12, vor.
Abgerechnet wird bei Asphaltdeck-, -binder- und -tragschichten die im Leistungsverzeichnis angegebene Breite der obersten Schicht.
Bei Fahrbahnaufweitungen, Verbreiterungen und im Bereich von Randeinfassungen gilt das örtliche Aufmaß.
Die Kosten für die Entnahme von Bohrkernen gemäß dem Formblatt „Entnahme von Asphaltbohrkernen“, einschließlich Schließen der Bohrlöcher mit Asphaltmischgut, werden nicht gesondert vergütet und sind in die entsprechenden Einheitspreise einzurechnen.
Der Anhang A der ZTV Asphalt StB 07/13 wird um folgenden Teil A 2.8 „Überschreitung des Hohlraumgehaltes“ ergänzt:
Überschreitet der Hohlraumgehalt der fertigen Schichten den zulässigen Höchstwert, wird ein Abzug nach folgender Formel vorgenommen:
|
p 2 |
||
|
A = |
|
x 3 x EP x F |
|
100 |
Darin bedeuten:
A
: Abzug in EUR
p
: Überschreitung des zulässigen Hohlraumgehalts in Vol.-%
EP
: der sich aus der Abrechnung ergebende Einheitspreis in EUR / m².
F
: dem Einzelbohrkern zugehörige Fläche in m².
Bei Über- bzw. Unterschreitungen von Grenzwerten wird nach der ZTV Asphalt-StB 07, Abschnitt 6.1 verfahren.
Lärmschutz
Zu beachten sind § 3 Abs. 2, Gesetz zum Schutz gegen Baulärm, vom 09.09.1965 (Bundesgesetzblatt I, S. 1214) und die von der Bundesregierung erlassenen Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zum Schutz gegen Baulärm.
- Lärmimmissionen vom 19.08.1970
- AVV Baulärm- (Anlage zum Bundesanzeiger Nr. 160 vom 01.09.1970).
Evtl. entstehende Mehrkosten, die sich aus der Einhaltung der oben genannten Gesetze ergeben, sind in die Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht eigens vergütet.
2.11. Leitungsgräben
1. Allgemeines
1.1 Die Boden- und Untergrundverhältnisse sind in den
Unterlagen des AG angegeben. Diese Unterlagen gelten
nur für die Aufschlussstellen und die ausgeschriebene
Gründungsart. Aus der Verwertung der Unterlagen für
eine Änderung der Bauwerksgründung nach Art und Lage
sowie für die Gründung von Baubehelfen kann der AN
dem AG gegenüber keine Ansprüche ableiten.
1.2 Boden, Einbauklassen und Zuordnungswerte
(Z0, Z1.1, Z1.2, Z2) werden nach den
Technischen Regeln der Mitteilung der Länder-
arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 20 sowie
den Anforderungen an die Verfüllung von Gruben und
Brüchen sowie Tagebauen In der Fassung vom
09.12.2005 definiert.
http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wasserwirtschaft/
grundwasser/doc/verfuell.pdf
Die Verwertungsklassen RW1 bzw. RW 2 werden in der
ZTV wwG-StB BY 05 definiert.
2. Nebenleistungen, Besondere Leistungen
Die nachfolgend aufgeführten Leistungen gehören zum
Leistungsumfang:
2.1 Das Zwischenlagern des Bodens, soweit es nicht vom
AG angeordnet wird.
3. Abrechnung
3.1 Die Abrechnungstiefe bei Baugruben geht von
OK Gelände aus. Die Abrechnungstiefe bei Boden
zwischen Pfahlköpfen lösen geht von OK Pfahlkopfplatte
aus.
3.2 Die Abrechnungstiefe für den Leitungsgrabenaushub
ist für jeden Grabenabschnitt jeweils die planmäßige
Grabentiefe nach DIN EN 1610.
Sofern in der Leistungsposition keine andere Angabe
gemacht wird, ist die Abrechnungstiefe für den
Leitungsgrabenaushub in Dämmen, die im gleichen
Auftrag hergestellt werden, die Dicke der Leitungszone
zuzüglich der nach Angaben des Rohrherstellers statisch
erforderlichen Überdeckung.
3.3 Die Abrechnungstiefe für die Leitungsgraben-
verfüllung ist für jeden Grabenabschnitt die jeweilige
Grabentiefe nach DIN EN 1610 abzüglich der Dicke der
Leitungszone. Sofern in der Leistungsposition keine
andere Angabe gemacht wird, ist die Abrechnungstiefe
für die Leitungsgrabenverfüllung in Dämmen, die im
gleichen Auftrag hergestellt werden, die nach Angaben
des Rohrherstellers statisch erforderliche Überdeckung
abzüglich der Dicke der Abdeckung.
3.4 Die Abrechnungsbreite für Leitungsgräben mit
Rohrleitungen ist die Mindestgrabenbreite
nach DIN EN 1610, Tab. 1 und Tab. 2. Maßgeblich für
die Abrechnung ist der jeweils größere Wert aus den
Tabellen, sofern in der Position nichts anderes ange-
geben ist. Ein ggf. vorhandener Verbau ist bei der
Ermittlung der Abrechnungsbreite nicht zu berück-
sichtigen.
3.5 Für Leitungsgräben mit Rohrleitung ist die Abrech-
nungslänge die tatsächliche Länge der Rohrleitung.
Die Abrechnungslänge der Rohrleitung ist von diesen
Regelungen nicht betroffen.
Ergänzend gilt folgendes:
- Zweigt die Rohrleitung außerhalb von Schächten von
neu herzustellenden Leitungen, deren Leitungs-
graben noch nicht verfüllt ist, ab, wird von der
Achse Hauptrohr gemessen.
- Zweigt die Rohrleitung außerhalb von Schächten von
Leitungen ab, deren Leitungsgraben bereits verfüllt
ist, ab, wird zur Herstellung des Anschlusses der
Abrechnungslänge 1,00 m unabhängig vom Durch-
messer des Hauptrohres zugeschlagen, sofern die
Verfüllung vom AG veranlasst ist.
- Zweigt die Rohrleitung außerhalb von Schächten von
bestehenden Leitungen ab, wird zur Herstellung des
Anschlusses der Abrechnungslänge 1,00 m unab-
hängig vom Durchmesser des Hauptrohres zugeschlagen.
- Beginnt die Rohrleitung an einem neu herzustellenden
Straßenablauf, wird der Abrechnungslänge der Außen-
durchmessers des Straßenablaufs zugeschlagen.
- Beginnt oder endet die Rohrleitung an einem
bestehenden Schacht, wird der Abrechnungslänge
0,5 m zugeschlagen.
- Endet die Rohrleitung an einem Haus oder sonstigen,
nicht zum Rohrleitungsgraben zählenden baulichen
Anlagen, so wird bis Außenkante der Einführung
gemessen.
Wenn die Erdarbeiten für die Schächte nicht gesondert
vergütet werden, gilt ergänzend folgendes:
- Bei Zwischenschächten im Zuge der Rohrleitung wird
der Außendurchmesser der Schächte der
Abrechnungslänge zugeschlagen.
- Beginnt oder endet die Rohrleitung an einem neu
herzustellenden Schacht, wird der Abrechnungs-
länge der Außendurchmesser des Schachtes und
zusätzlich 0,5 m zugeschlagen.
- Der Außendurchmesser des Schachtes wird je Schacht
nur einmal vergütet. Er wird dem Leitungsgraben zuge-
schlagen, in dem das Rohr mit dem größten Durch-
messer eingebaut wird.
2.12. Rohrleitungen
1. Beton und Zementmörtel:
1.1 Normalbettmörtel, Dünnbettmörtel sowie Putzmörtel
müssen - soweit in der Leistungsbeschreibung nichts
anderes enthalten ist - der DIN 1053-1,
Ausgabe 1996-11, entsprechen.
2. Die nachfolgend aufgeführten Leistungen gehören zum
Leistungsumfang:
2.1 Bettung gemäß DIN EN 1610 in gewachsenem Boden.
2.2 Die Lieferung von Normalbettmörtel bzw.
Dünnbettmörtel.
3. Abrechnung
3.1 Beim Aufmaß der Rohrleitungen werden die Formstücke
übermessen. Für Formstücke wird der aufgemessenen
Länge der zugehörigen Rohrleitung je Formstück
- bis DN 200 1 m Rohrlänge,
- größer DN 200 bis DN 300 2 m Rohrlänge und
- größer DN 300 3 m Rohrlänge
zugeschlagen.
Bei unterschiedlichen Rohrdurchmessern am Formstück
gilt der Zuschlag für die Rohrleitung mit dem größeren
Durchmesser.
Als Formstücke zählen: Abzweige, Bögen, Verschluss-
teller und Übergangsstücke.
3.2 Bei Rohrleitungen mit Böschungsstücken werden die
Rohrleitungen bis zur unteren Vorderkante des
Böschungsstückes durchgemessen.
Sonstiges
Kalkulationsangabe im LV
Im LV sind mehrfach die Begriffe Baufeld, Baugelände und dgl. aufgeführt. Diese Bezeichnungen umfassen sämtliche Transportentfernungen im gesamten Baufeld. Die Größe des Baufeldes ist aus den beigefügten Plänen ersichtlich. Bei der Kalkulation ist zu berücksichtigen, dass sämtliche Transporte dieses Baufeld abdecken.
Kalkulationsunterlagen in verschlossenem Umschlag
Von dem Bieter, der bei der Auftragserteilung das wirtschaftlichste Angebot abgab und für die Auftragsvergabe in Betracht kommt, müssen die Kalkulationsunterlagen vor Auftragserteilung dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden. Es wird kein schriftlicher Auftrag erteilt, solange die Preisermittlung (Kalkulationsunterlagen) nicht vorliegen. Die Kalkulationsunterlagen müssen für jede Position die Hauptkalkulationsansätze, Lohn, Material und Fremdleistungen enthalten. Verweigert ein Bieter die geforderten Angaben, so kann dieser gemäß VOB/A, § 24, Abs. 2, von der Auftragserteilung unberücksichtigt bleiben.
Bauleistungsversicherung
Eine Bauleistungsversicherung wird nicht abgeschlossen.
Vollständigkeit der Unterlagen
Sollten nach Auffassung des Bieters in den bereitgestellten Unterlagen Unklarheiten enthalten sein, muss dies dem Auftraggeber sofort schriftlich angezeigt werden. Einsprüche auf Grund von Unklarheiten können nach Angebotseröffnung nicht mehr berücksichtigt werden. Die Verdingungsunterlagen wurden automatisch sortiert. Der Bieter hat die Vollständigkeit der Unterlagen anhand der Seitenzahlen zu prüfen und fehlende Blätter bei der ausschreibenden Stelle anzufordern. Doppelseiten sind auszusortieren und zu vernichten.
G erichtsstand
Gerichtsstand für alle Vertragsparteien ist Augsburg.
Weitere Besondere Vertragsbedingungen
0 Allgemein
Im Vorfeld der, vom Landkreis Augsburg geplanten Erneuerung der Kreisstraße A15, der Ortsdurchfahrt Achsheim, will die Gemeinde Langweid Teile der vorhanden Abwasserentsorgungsanlage sowie die Wasserversorgung erneuern.
Die Maßnahme der Gemeinde beginnt am südlichen Ortsausgang in Langweid mit der Herstellung des Kanaldükers DN 800. Im Anschluss werden die Kanäle einschl. der Hausanschlussleitungen, sowie die Hauptwasserleitung einschl. der Hausanschlussleitungen erneuert. Die Anschlussleitungen für das Abwasser werden teilweise bis zu den Revisionsschächten neu hergestellt. Ein Großteil der Trinkwasserhausanschlüsse wird bis in die Gebäude neu gebaut. Hier sind enge Abstimmungen mit den Anliegern sowie dem Anlagenbetreiber notwendig.
Die Maßnahmen des Straßenbaus des Landkreises Augsburg beginnen zeitnah nach Fertigstellung der einzelnen Bauabschnitte. Hier kann es zu entsprechenden Einschränkungen der Zufahrtsmöglichkeiten kommen.
Die Vergabe kann losweise erfolgen:
Los 1: Kanalbau
Los 2: Wasserleitungsbau
Es kann für ein oder beide Lose ein Angebot abgegeben werden.
0.1 Angaben zur Baustelle
Für fehlende Absätze bzw. fortlaufende Nummerierung wie in der DIN 18299 aufgeführt, sind keine besonderen Angaben erforderlich.
0.1.1 Lage der Baustelle, Umgebungsbedingungen, Beschaffenheit der Zufahrt, Einschränkungen:
Die Maßnahme befindet sich im Gemeindegebiet der Gemeinde Langweid, im Ortsteil Achsheim. Der Ortsteil ist von Süden aus Gablingen über die Kreisstraße A15, von Westen aus Langweid ebenfalls über die Kreisstraße A15 und von Norden aus Eisenbrechtshofen über die Ortsverbindungsstraße zur erreichen.
Die Maßnahme selbst befindet sich größtenteils in der Bauernstraße (Ortsdurchfahrt A15) sowie in der Eggelhofer Straße. Die Straßen sind mit Asphaltbefestigung ausgebaut und für den regulären Verkehr geeignet. Bzgl. etwaiger Einschränkungen siehe 0.1.6
0.1.2 Besondere Belastungen aus Immissionen sowie besondere klimatische oder betriebliche Bedingungen:
keine
0.1.3 Art und Lage der baulichen Anlagen:
Anlagen zur Abwasserentsorgung und Wasserversorgung
0.1.4 Verkehrsverhältnisse/Beschränkungen:
Die überörtliche Umleitung für die gesamte Leistung ist über das Gewerk Kanalbau ausgeschrieben. Diese ist auch bis zum Abschluss der Wasserleitungsarbeiten aufrecht zu halten.
0.1.5 Für den Verkehr freizuhaltende Flächen:
Die Einschränkungen und Behinderungen für die Anlieger sind auf ein Minimum zu beschränken. Zufahrten zu den Grundstücken sind aufrecht zu halten. Die Leistungen hierfür sind in den Einheitspreisen kalkulatorisch zu berücksichtigen. Die Zufahrtsmöglichkeit für Rettungsdienst und Feuerwehr ist jederzeit zu gewährleisten
0.1.6 Art, Lage, Maße und Nutzbarkeit von Transporteinrichtungen und Transportwegen:
Die Baustelle kann über die öffentlichen Straßen angefahren werden. Über Zufahrtsbeschränkungen (Höhe, Breite, Länge und Gewicht) hat sich der AN selbst zu informieren. Hieraus entstehende Mehraufwendungen sind in den Einheitspreisen kalkulatorisch zu berücksichtigen.
0.1.7 Lage, Art, Anschlußwerte und Bedingungen für Versorgungsanschlüsse:
Sämtliche Ver- und Entsorgungsanschlüsse (Wasser/Abwasser/Telefon) hat der AN selbst zu beschaffen. Die Kosten hierfür sind in die Position Baustelleneinrichtung einzurechnen.
0.1.8 Lage und Ausmaß der dem AN für die Ausführung seiner Leistung überlassenen Flächen:
Neben den öffentlichen Flächen des Baufeldes stehen dem AN als Lagerfläche Teile des Flurstücks 1564 zur Verfügung. Dieses muss über den Reitberg angefahren werden.
0.1.9 Bodenverhältnisse:
Siehe Baugrundgutachten
0.1.10 Grundwasser, Hydrologische Werte:
Siehe Baugrundgutachten
0.1.11 Besondere umweltrechtliche Vorschriften:
keine
0.1.12 Besondere Vorgaben für die Entsorgung:
Gem. technischem Regelwerk
0.1.13 Schutzgebiete und Schutzzeiten im Bereich der Baustelle:
entfällt
0.1.14 Art und Umfang des Schutzes von Bäumen, Verkehrsflächen, Bauteile, Grenzen:
siehe Leistungsbeschreibung
0.1.15 Im Baufeld vorhandene Versorgungsanlagen:
Über die vorhandenen Kabel und Rohrleitungen im Baugelände hat sich der AN selbst zu informieren. Die anfallenden Aufwendungen sind in den Einheitspreisen kalkulatorisch zu berücksichtigen.
0.1.16 Bekannte oder vermutete Hindernisse im Bereich der Baustelle:
siehe Leistungsbeschreibung
0.1.17 Vermutete Kampfmittel im Bereich der Baustelle:
Die Bauleistungen finden im Bereich von bereits bearbeiteten Flächen und Rohrleitungsgräben statt. Von daher ist nicht von einer Kampfmittelbelastung auszugehen.
0.1.18 Gemäß Baustellenverordnung getroffene Maßnahmen:
Die SiGeKo-Leistungen sind im Leistungsumfang des AN enthalten.
0.1.19 Besondere Anordnungen, Vorschriften und Maßnahmen der Eigentümer oder anderer Weisungsberechtigten von Leitungen, Dränen, Kanälen, Straßen etc.:
keine
0.1.20 Art und Umfang von Schadstoffbelastungen:
siehe Baugrundgutachten
0.1.21 Art und Zeit der veranlaßten Vorarbeiten:
Der AG hat keine weiteren Vorarbeiten veranlaßt.
0.1.22 Weitere Unternehmer:
Weitere Unternehmer sind auf der Baustelle tätig:
- Kanalbau (je nach Submissionsergebnis)
- Wasserleitungsbau (je nach Submissionsergebnis)
- Spartenträger
- Straßenbau
Der notwendige Aufwand für Abstimmungen ist in den Einheitspreisen kalkulatorisch zu berücksichtigen.
0.2 Angaben zur Ausführung
0.2.1 Der Bauablauf ist wie folgt geplant:
Bauablauf
Die jeweiligen Bauabschnitte sind dem beiliegenden Übersichtslageplan zu entnehmen. Die Maßnahme teilt sich in drei Bauabschnitte.
Es ist vorgesehen, dass der Kanalbau vorausläuft und die Wasserleitungsarbeiten im Anschluss ausgeführt werden.
Besonderheit im BA I
Hier ist zwingend mit der Herstellung des Dükers DN 800 zu beginnen, da die bestehende Verrohrung die Neuverlegung von Kanal- und Wasserleitungen in diesem Bereich nicht zulässt.
0.2.2 Besondere Erschwernisse während der Ausführung:
- siehe Leistungsbeschreibung
0.2.3 Besondere Anforderungen für Arbeiten in kontaminierten Bereichen:
keine
0.2.4 Besondere Anforderungen an die Baustelleneinrichtung und Entsorgungseinrichtungen:
keine
0.2.5 Besonderheiten der Regelung und Sicherung des Verkehrs:
Die gesamte Verkehrsregelung, die inner- und außerörtliche Umleitung, hat der AN gemäß verkehrsrechtlicher Anordnung auszuführen.
Die Kosten für die Beantragung der Verkehrsrechtlichen Anordnung sowie die Gebühren diese Anordnung sind in der Pos. Verkehrssicherung kalkulatorisch zu berücksichtigen. Die Gebühren können bei der zuständigen Behörde (Gemeinde, Landratsamt, etc.) erfragt werden.
0.2.6 – 0.2.8 entfällt
0.2.9 Verwendung oder Mitverwendung von wiederaufbereiteten (Recycling-)Stoffen:
Zugelassen im Rahmen des Regelwerkes
0.2.10 Anforderungen an wiederaufbereitete (Recycling-)Stoffe und an nicht genormte Stoffe und Bauteile:
Nicht güteüberwachte Baustoffe sind nicht zugelassen. Der Nachweis der Güteüberwachung ist dem AG rechtzeitig vor der Ausführung vorzulegen.
0.2.11 Besondere Anforderungen an Art, Güte und Umweltverträglichkeit der Stoffe und Bauteile
0.2.12 Art und Umfang der vom Auftraggeber verlangten Eignungs- und Gütenachweise:
Sämtliche Eignungs- und Gütenachweise hat der AN in Rücksprache mit der Bauleitung vorzulegen.
0.2.13 Unter welchen Bedingungen auf der Baustelle gewonnene Stoffe verwendet werden:
Wiedereinbaubares und verdichtbares Aushubmaterial, z. B. Sand ist wieder einzubauen. Eigenmächtiges Abfahren und wieder Anfahren von Bodenaustausch wird nicht vergütet.
0.2.14 Art, Zusammensetzung und Menge der aus dem Bereich des Auftraggebers zu entsorgenden Böden, Stoffe und Bauteile:
Siehe Leistungbeschreibung
0.2.15 Stoffe und Bauteile, die vom Auftraggeber beigestellt werden:
Stoffe und Bauteile werden vom AG nicht beigestellt.
0.2.16 Umfang der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Hilfskräfte und –geräte:
keine
0.2.17 Leistungen für andere Unternehmer sind nicht erforderlich.
0.2.18 Mitwirkung beim Einstellen von Anlagenteilen und bei der Inbetriebnahme von Anlagenteilen im Zusammenwirken mit anderen Beteiligten:
0.2.19 Benutzung von Teilen der Leistung vor der Abnahme:
Die Anlagen gehen unmittelbar nach Fertigstellung in Betrieb. Dies stellt keine Abnahme im Sinne des § 12 VOB/B dar.
0.2.20 Übertragung der Wartung während der Dauer der Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche:
0.2.21 Abrechnung nach bestimmten Vorgaben:
Die Abrechnung hat nach den Vorgaben des AG zu erfolgen. Anderweitige Abrechnungen werden nicht zugelassen und angenommen.
Es ist davon auszugehen, dass die Abrechnung in 15 Abschnitte zu unterteilen ist.
Für die privaten Hausanschlüsse ist jeweils eine gesonderte Rechnung zu stellen. In dieser Rechnung ist der geschätzte Lohnanteil des Rechnungsbetrages gesondert auszuweisen.
Die notwendigen Aufwendungen sind in den Einheitspreisen kalkulatorisch zu berücksichtigen.
2. Stoffe, Bauteile
2.1 Allgemein
2.1.1 Die Leistungen umfassen auch die Lieferung der dazugehörigen Stoffe und Bauteile, einschl. Abladen und Lagern auf der Baustelle.
Der Begriff "Leistung" beinhaltet die vollständige Lieferung und den fachgerechten Einbau aller zur Erstellung der beschriebenen Position notwendigen Materialien in sämtlichen Leistungsbereichen, sofern in der jeweiligen Position nicht ausdrücklich "Material des AG" ausgewiesen ist.
2.1.2 Stoffe und Bauteile die vom AG beigestellt werden.
Umsetzung wie LV-Positionen
Baubeschreibung gemäß DIN 18299
Los 1 - Kanalbau
Baustelleneinrichtung
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder-
lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet
wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür
notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen
herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager-
schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie-
ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern-
sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl.
für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei
Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und
Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten
einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein-
richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-
schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten
nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und
Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen
einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht
mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen
der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht
für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau-
stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
enthalten sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses.
Zufahrt zur Baustelle vorhanden.
Baustelle einrichten
Sämtl.LV-Abschn.*Zufahrt vorh.
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und
dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem
ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für
bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge-
sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten
sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses.
Baustelle räumen
Sämtl. LV-Abschn.
Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung erstellen und
spätestens zwei Wochen vor Einrichten der Baustelle der
zuständigen Behörde übermitteln. Vorankündigung sicht-
bar und witterungsgeschützt auf der Baustelle aushän-
gen. Bei erheblichen Änderungen während der Bauzeit
anpassen.
Vorankündigung erstellen
Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) nach
RAB 31 erstellen und mit dem Sicherheits- und Gesund-
heitsschutzkoordinator dieser und weiterer berührter
Baustellen abstimmen. Bei erheblichen Änderungen in der
Ausführung des Bauvorhabens anpassen. Den SiGe-Plan für
jeden Beschäftigten einsehbar auf der Baustelle vorhal-
ten.
SiGe-Plan erstellen
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator während
der Ausführung des Bauvorhabens nach RAB 30 und Unter-
lagen des AG stellen.
SiGe-Koordinator stellen.
Lichtbilder über den wesentlichen Bauablauf des Bau-
werks in digitalisierter Form (Auflösung mindestens
1024 mal 768 Pixel, 24 Farben) mit Digitalkamera her-
stellen und auf mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD
oder DVD) liefern. Das Komprimierungsverhältnis bzw.
die Bildqualität ist so zu wählen, dass durch die Komp-
rimierung keine für den Sachverhalt wesentlichen Bild-
informationen verloren gehen.
Lichtbilder herst. und liefern
Erstellen eines Bauzeitenplans.
Beim Abändern des Bauablaufs ist
das Fortschreiben des Bauablaufs einzurechnen.
2 Wochen nach der Auftragserteilung ist ein
verbindlicher Bauzeitenplan beim Auftraggeber vorzulegen.
Der Bauzeitenplan ist getrennt nach den Gewerken mit
einer Beschreibung des Bauvorganges einschließlich
aller Einzelvorgänge unter Beachtung der vom AG
vorgegebenen Einzelfristen, 2-fach zur Prüfung zu liefern,
nach Berichtigung 2-fach sowie als PDF - Datei an den
AG zu übergeben.
Beim Ändern des Bauablaufes ist der Bauzeitenplan zum
Ende jedes Monats an den AG mit den Angaben Soll -
Bauzeit und Ist - Bauzeit per Datei zu übersenden.
Bauzeitenplan
Vermessungsarbeiten für die Absteckung von Bauteilen
nach Unterlagen des AG einschließlich aller Geräte-
und Personalkosten durchführen.
Verkehrsflächen (Achsen, Eckausrundungen,
Fahrbahnteiler etc.) und Bauwerke.
Vermessungsarbei. für Absteckung
Verkehrsfl.u.BW
Beweissicherung des Bestandes im Bereich der Baustelle
und den vom Baubetrieb betroffenen Bereichen mit
Gebäuden, Bauwerken, Entwässerungseinrichtungen,
Wällen, Banketten, Fahrbahnrändern, Asphaltschichten,
Pflasterungen, Borden u. dgl. durchführen.
Die Beweissicherung ist von einem öffentlich
bestellten und vereidigten Sachverständigen
durchzuführen. Maßnahmen wie der Einsatz einer
Kanalkamera, die Durchführung einer Bauwerksprüfung
aus besonderem Anlass u. dgl. werden gesondert
vergütet.
Laufende Kontrollen wie Messprogramme u. dgl., die die
Durchführung der Baumaßnahme begleiten, werden
gesondert vergütet.
Erforderliche Hilfskräfte und Hilfsmittel sind
einzurechnen.
Bestand nach Unterlagen des AG
Die Beweissicherung besteht aus einer Bestandsaufnahme
vor Beginn der Arbeiten. Die Bestandsaufnahme ist so
durchzuführen, dass Veränderungen am Bestand, die
möglicherweise durch die Baumaßnahme verursacht
werden, festgestellt werden können.
Dokumentation in 3-facher Ausfertigung liefern.
Beweissicherung durchführen
Bestand Unterl.AG*Beweiss.vorher
Dokument. 3fach
Bauzaun nach Unterlagen des AG einschl. der erforderli-
chen Tore und Pfosten standsicher aufstellen, während
der Bauzeit vorhalten und unterhalten sowie nach Been-
digung der Bauzeit entfernen. 70 v.H. des Preises wer-
den nach Aufstellen, der Rest nach Entfernen des Bau-
zaunes vergütet.
Zaunhöhe = 2,00 m.
Zaun aus Stahlgitter-Fertigteilen.
Bauzaun aufstellen und entfernen
Zaunhöhe 2,0 m*Stahlgitter-FT
Bauzaun innerhalb der Baustelle umsetzen. Nicht wieder-
verwertbare Teile ersetzen.
Zaunhöhe = 2,00 m.
Zaun aus Stahlgitter-Fertigteilen.
Bauzaun umsetzen
Zaunhöhe 2,0 m*StahlgitterFT
Verkehrssicherung
Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-
kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte,
Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig
aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-
zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan-
lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage,
LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung
werden gesondert vergütet.
Verkehrssicherung an Umleitungsstrecke.
Nach Verkehrszeichenplan des AG.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung
werden auf Nachweis erstattet.
Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen
Umleitungsstrecke*VZ-Plan des AG
Anordnung Unt. AG*Geb. auf Nachweis
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,
transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,
mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-
table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert
vergütet.
Nach Verkehrszeichenplan des AG.
Verkehrssich. läng. Dauer abbauen
VZ-Plan des AG
Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-
kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte,
Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig
aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-
zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan-
lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage,
LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung
werden gesondert vergütet.
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle.
Nach Verkehrszeichenplan des AG.
Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung
werden auf Nachweis erstattet.
Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen
Arbeitsstelle*VZ-Plan des AG
Geb. auf Nachweis
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung
werden auf Nachweis erstattet.
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
außer/in Kraft s.*Anordnung Unt. AG
Geb. auf Nachweis
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung
werden auf Nachweis erstattet.
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
außer/in Kraft s.*Anordnung Unt. AG
Geb. auf Nachweis
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,
transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,
mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-
table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert
vergütet.
Nach Verkehrszeichenplan des AG.
Verkehrssich. läng. Dauer abbauen
VZ-Plan des AG
Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen
einschließlich temporärer Verkehrsschilder,
vorübergehender Markierungen, transportabler Lichtsig-
nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler
Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen. Die Kon-
trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er-
fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel
sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich
zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird ge-
sondert vergütet.
Kontrolle einmal täglich.
Schriftliche Dokumentation der Kontrolle nach Unterla-
gen des AG.
Kontrolle d. Verkehrss. an Arb.st.
einmal täglich*schrift.Dokument
Verkehrsflächen zur Aufrechterhaltung des öffentlichen
und Anliegerverkehrs, sowie des Baustellenverkehrs
innerhalb des Baubereiches einschließlich
zwischenzeitlich benutzter Behelfsfahrstreifen
verkehrssicher unterhalten.
Abgerechnet wird nach Kalendertagen.
Befestigung ungebunden.
Verkehrsflächen im Zuge der vom AG
zur Verfügung gestellten Zufahrtswege.
Verkehrsflächen unterhalten.
Bef. Ungebunden*Zufahrtswege
Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf-
bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-
standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-
bau, der Rest nach Abbau vergütet.
Schraffenbake Größe 1000 x 250 mm doppelseitig.
Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb.
Schr.bake doppels
Absperrgerät oder Warneinrichtung vorhalten, warten,
instand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrs-
sicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird ge-
sondert vergütet.
Absperrgerät oder Warneinrichtung wie in Vorposition
beschrieben.
Absp.g.,Warneinr. vorhalten
wie Vorposition
Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf-
bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-
standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-
bau, der Rest nach Abbau vergütet.
Absperrschranke Größe 250 x 2000 mm mit Aufstellvor-
richtung.
Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb.
Abspsch. 250x2000
Absperrgerät oder Warneinrichtung vorhalten, warten,
instand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrs-
sicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird ge-
sondert vergütet.
Absperrgerät oder Warneinrichtung wie in Vorposition
beschrieben.
Absp.g.,Warneinr. vorhalten
wie Vorposition
Oberboden
Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtragen
und profilgerecht wieder andecken einschließlich erfor-
derlicher Zwischenlagerung auf Flächen nach Wahl des
AN. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen
des AG.
Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm.
Dicke der Andeckung über 25 bis 50 cm.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Oberboden abtragen und andecke
Abtr.über 10-30cm*... Freitext ...
Andeck. ü.25-50cm*Abrechnung Abtrag
Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtragen
und profilgerecht wieder andecken einschließlich erfor-
derlicher Zwischenlagerung auf Flächen nach Wahl des
AN. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen
des AG.
Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm.
Dicke der Andeckung über 25 bis 50 cm.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Oberboden abtragen und andecke
Abtr.über 10-30cm*... Freitext ...
Andeck. ü.25-50cm*Abrechnung Abtrag
Asphaltbau
Ausbau
Ausbau
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung über 6 bis 12 cm.
Asphaltbefestigung trennen
... Freitext ...*schneiden
Dicke ü. 6-12 cm
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
in Einzelflächen längs und quer zur Fahrbahnachse,
Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung über 18 bis 24 cm.
Asphaltbefestigung trennen
Einzelfl.*schneiden
Dicke ü. 18-24 cm
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
erfolgt nach Abtragsprofilen.
Dicke der Asphaltbefestigung bis 30 cm.
Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
Asphaltbefestigung aufnehmen
... Freitext ... * Dicke ü. 18-24 cm
Tiefe ü. 20-30 cm * Aufbr. Verw.
Erschwernisse Ausbau
Erschwernisse Ausbau
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen.
Erschwernis beim Aufnehmen.
Asphaltbefestigung.
Schächte.
Erschwernis infolge Einbauten
Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.
Schächte
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen.
Erschwernis beim Aufnehmen.
Asphaltbefestigung.
Hydranten und Schieberkappen.
Erschwernis infolge Einbauten
Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.
Hydranten+Schieb
Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr-
bahnübergängen.
Erschwernis beim Aufnehmen.
Asphaltbefestigung.
Erschwernis infolge Einfassungen
Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.
... Freitext ...
Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr-
bahnübergängen.
Erschwernis beim Aufnehmen.
Asphaltbefestigung.
Erschwernis infolge Einfassungen
Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.
... Freitext ...
Einbau
Einbau
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut
AC 22 T N herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts
in thermoisolierten Transportbehältern.
Einbaudicke = 10 cm.
Bindemittel = 70/100.
Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst
... Freitext ...*Dicke 10 cm
Bitumen 70/100
Erschwernisse Einbau
Erschwernisse Einbau
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen.
Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten
Asphaltbefestigung.
Hydranten und Schieberkappen.
Erschwernis infolge Einbauten
Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.
Hydranten+Schieb
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen.
Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten
Asphaltbefestigung.
Schächte.
Erschwernis infolge Einbauten
Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.
Schächte
Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr-
bahnübergängen.
Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten.
Asphaltbefestigung.
Erschwernis infolge Einfassungen
Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.
... Freitext ...
Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr-
bahnübergängen.
Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten.
Asphaltbefestigung.
Erschwernis infolge Einfassungen
Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.
... Freitext ...
Pflaster
Natursteinpflasterdecke aufnehmen. Aufnehmen der Trag-
schicht wird gesondert vergütet.
Abmessung = Pflasterstein mit Kantenlänge über 12 cm.
Pflasterstein aus Granit.
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fugenmör-
tel.
Bettung aus Bettungsmörtel.
Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwer-
ten.
Natursteinpflasterdecke aufnehmen
Kantenl. ü. 12 cm*Granit
Fugenmörtel hydr.*Bettungsmörtel
Verwertung AN
Bordstein aufnehmen.
Bordstein = Einfassungsstein aus Beton.
Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, aufbre-
chen.
Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des
AN verwerten.
Bordstein aufnehmen.
Einfassungstein*Fund. ü. 10-20 cm
alles Verw. AN
Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Pflasterstein ca. 10 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Steine innerhalb der Baustelle fördern und lagern.
Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
Pflastersteine säubern.
Pflasterd.m. Betonpfl.-steinen aufn.
10 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Steine lagern
Pflaster säubern
Pflasterdecke aus Betonsteinen des AG herstellen.
In Park- und sonstigen Verkehrsflächen.
Einzelflächen über 2,00 bis 10,00 m2.
Pflastersteine gelagert innerhalb der Baustelle aufneh-
men und fördern.
Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie
SZ18/LA20.
Bettung aus Baustoffgemisch 0/4, Anteil an Körnung un-
ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.
Fuge mit Baustoffgemisch 0/4, GU, F, E CS35, C 90/3,
Fugenmaterial einarbeiten und einschlämmen, Fugen-
schluss durch Einfegen und Einschlämmen herstellen.
Steine im Läuferverband verlegen.
Pflasterd. a. Betonst. d. AG herst.
Park-/sonst. Fl.*Flächen ü. 2-10m2
Pflaster gelagert*... Freitext ...
SZ18/LA20*Bett.0/4 30 v. H.
Fuge 0/4*Läuferverband
Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und
Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-
schneiden oder behauen.
Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-
tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2
Einzelgröße wird gesondert vergütet.
Art = Pflastersteine aus Beton.
Dicke über 8 bis 10 cm.
Pflastersteine zuarbeiten
aus Beton*Dicke ü. 8-10 cm
Schichten ohne Bindemittel
Frostschutzschicht herstellen.
Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau-
stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach
Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.
Frostschutzschicht herstellen
... Freitext ...*URA+Einbaudoku
... Freitext ...*Abrechng. Auftrag
Erschwernis durch Einbauten. Abgerechnet wird nach
Stück Einbauteil.
Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.
Einbauten = Hydranten und Schieberkappen.
Erschwernis durch Einbauten
b.Herst. ToB*Hydranten+Schiebk
Erschwernis durch Einbauten. Abgerechnet wird nach
Stück Einbauteil.
Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.
Einbauten = Schächte.
Erschwernis durch Einbauten
b.Herst. ToB*Schächte
Leitungsgräben
Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich Hand-
schachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung
seitlich lagern. Beschreibung der Homogenbereiche nach
Unterlagen des AG.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Suchgraben herstellen
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-
bruch wird gesondert vergütet.
In eingebautem und verdichtetem Boden.
Breite der Grabensohle für Rohr bis DN 150.
Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-
struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und
entfernen.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle
lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb
der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.
erforderlicher Wasserzugabe.
Leitungsgraben herstellen
eing. verd. Boden*... Freitext ...
Rohr bis DN 150*mit Verbau
lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...
... Freitext ...
Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-
bruch wird gesondert vergütet.
In eingebautem und verdichtetem Boden.
Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-
struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und
entfernen.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle
lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb
der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.
erforderlicher Wasserzugabe.
Leitungsgraben herstellen
eing. verd. Boden*... Freitext ...
... Freitext ...*mit Verbau
lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...
... Freitext ...
Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-
bruch wird gesondert vergütet.
In eingebautem und verdichtetem Boden.
Breite der Grabensohle für Rohr DN 300.
Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-
struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und
entfernen.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle
lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb
der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.
erforderlicher Wasserzugabe.
Leitungsgraben herstellen
eing. verd. Boden*... Freitext ...
Rohr DN 300*mit Verbau
lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...
... Freitext ...
Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-
bruch wird gesondert vergütet.
In eingebautem und verdichtetem Boden.
Breite der Grabensohle für Rohr DN 300.
Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-
struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und
entfernen.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle
lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb
der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.
erforderlicher Wasserzugabe.
Leitungsgraben herstellen
eing. verd. Boden*... Freitext ...
Rohr DN 300*mit Verbau
lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...
... Freitext ...
Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-
bruch wird gesondert vergütet.
In eingebautem und verdichtetem Boden.
Breite der Grabensohle für Rohr DN 500.
Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-
struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und
entfernen.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle
lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb
der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.
erforderlicher Wasserzugabe.
Leitungsgraben herstellen
eing. verd. Boden*... Freitext ...
Rohr DN 500*mit Verbau
lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...
... Freitext ...
Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-
bruch wird gesondert vergütet.
In eingebautem und verdichtetem Boden.
Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-
struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und
entfernen.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle
lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb
der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.
erforderlicher Wasserzugabe.
Leitungsgraben herstellen
eing. verd. Boden*... Freitext ...
... Freitext ...*mit Verbau
lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...
... Freitext ...
Untergrund für Rohrgrabensohle planieren und
verdichten.
Homogenbereich A1 und B2
Grabensohle verdichten
Bodenaustausch unterhalb der Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen.
Die Einbau- und Abrechnungsstärke wird in Absprache mit
dem AG festgelegt.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte, der
Mehraushub gegenüber der Regelabrechnungstiefe sowie
der Verbau sind mit einzurechnen.
Aushub in Eigentum des AN übernehmen und einer
Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Kies-Sand-Geschmisch nach DIN 18196
(GW oder GI) liefern, einbauen und verdichten.
Bodenaustausch unterhalb der Leitungszone herstellen Kies-Sand
Untergrundverbesserung nach Unterlagen des AG durchfüh-
ren. Baustoff in nicht genügend tragfähigen Boden ein-
bringen. Baustoff nach Unterlagen des AG liefern.
Einbaudokumentation nach Unterlagen des AG übergeben.
Baustoff = gebrochenes Naturgestein der Körnung 63 bis
150 mm.
Untergrundverbesserung durchfü
N.gest.63-150 mm
Leitungsgrabenverfüllung oberhalb der
Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen. Die
Abrechnungstiefe ergibt sich aus der Gesamttiefe des
Leitungsgrabenaushubs abzüglich der Höhe der Leitungs-
zone. Die Abrechnungsbreiten ergeben sich aus
den beigefügten Tabellen.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte
(verbauter Graben) mit einer mittleren Gesamttiefe
von 0,00m bis 3,00m,
Verdichtbaren Boden oder Baustoff liefern.
Leitungsgrabenverfüllung herstellen, mT von 0,00 m bis 3,00 m
Leitungsgrabenverfüllung oberhalb der
Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen. Die
Abrechnungstiefe ergibt sich aus der Gesamttiefe des
Leitungsgrabenaushubs abzüglich der Höhe der Leitungs-
zone. Die Abrechnungsbreiten ergeben sich aus
den beigefügten Tabellen.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte
(verbauter Graben) mit einer mittleren Gesamttiefe
von 0,00m bis 5,00m,
Verdichtbaren Boden oder Baustoff liefern.
Leitungsgrabenverfüllung herstellen, mT von 0,00 m bis 5,00 m
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von
vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am
Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand
angegeben ist.
Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.
Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die
Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung
abgerechnet.
Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,
soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens
zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.
Leitung = Stromkabel.
Mehraufwand bei Leitungsgräben
... Freitext ...*Stromkabel
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von
vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am
Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand
angegeben ist.
Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.
Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die
Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung
abgerechnet.
Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,
soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens
zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.
Leitung = Kanal.
Mehraufwand bei Leitungsgräben
... Freitext ...*Kanal
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von
vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am
Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand
angegeben ist.
Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.
Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die
Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung
abgerechnet.
Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,
soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens
zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.
Leitung = Wasserleitung.
Mehraufwand bei Leitungsgräben
... Freitext ...*Wasserleitung
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von
vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am
Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand
angegeben ist.
Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.
Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die
Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung
abgerechnet.
Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,
soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens
zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.
Mehraufwand bei Leitungsgräben
... Freitext ...*... Freitext ...
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen aufgrund von Zaunsockeln,
Borde und Dielen
Mehraufwand bei Leitungsgräben
Zaunsockel, Borde, Dielen
Rohrleitung, Schächte
Abbruch
Abbruch
Entwässerungsrohrleitung abbrechen. Entwässerungsrohr-
leitung liegt bis Oberkante Rohr frei. Erdarbeiten in
der verbliebenen Leitungszone ausführen. Offene Wasser-
haltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Förder-
menge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung aus-
führen. Das Ausbauen von Schächten wird gesondert ver-
gütet.
Rohr DN/ID bis 250.
Rohr aus Stahlbeton.
Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Entwässerungsrohrleitung abbre
Rohr DN bis 250*Stahlbeton-Rohr
... Freitext ...*Ausb. verwerten
Entwässerungsrohrleitung abbrechen. Entwässerungsrohr-
leitung liegt bis Oberkante Rohr frei. Erdarbeiten in
der verbliebenen Leitungszone ausführen. Offene Wasser-
haltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Förder-
menge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung aus-
führen. Das Ausbauen von Schächten wird gesondert ver-
gütet.
Rohr DN/ID bis 250.
Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Entwässerungsrohrleitung abbre
Rohr DN bis 250*... Freitext ...
... Freitext ...*Ausb. verwerten
Entwässerungsrohrleitung abbrechen. Entwässerungsrohr-
leitung liegt bis Oberkante Rohr frei. Erdarbeiten in
der verbliebenen Leitungszone ausführen. Offene Wasser-
haltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Förder-
menge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung aus-
führen. Das Ausbauen von Schächten wird gesondert ver-
gütet.
Rohr DN/ID über 250 bis 500.
Rohr aus Stahlbeton.
Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Entwässerungsrohrleitung abbre
Rohr DN ü.250-500*Stahlbeton-Rohr
... Freitext ...*Ausb. verwerten
Entwässerungsrohrleitung abbrechen. Entwässerungsrohr-
leitung liegt bis Oberkante Rohr frei. Erdarbeiten in
der verbliebenen Leitungszone ausführen. Offene Wasser-
haltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Förder-
menge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung aus-
führen. Das Ausbauen von Schächten wird gesondert ver-
gütet.
Rohr aus Stahlbeton.
Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Entwässerungsrohrleitung abbre
... Freitext ...*Stahlbeton-Rohr
... Freitext ...*Ausb. verwerten
Freigelegten Schacht einschließlich Abdeckung vollstän-
dig ausbauen. Aufbruch von Straßenbefestigungen und das
Ausbauen von Rohrleitungen wird gesondert vergütet.
Runder Schacht, DN/ID bis 1,00 m.
Schacht aus Betonfertigteilen.
Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.
Schacht ausbauen
DU bis 1,00 m*Betonfertigteile
... Freitext ...*Ausbau verwerten
Freigelegten Schacht einschließlich Abdeckung vollstän-
dig ausbauen. Aufbruch von Straßenbefestigungen und das
Ausbauen von Rohrleitungen wird gesondert vergütet.
Runder Schacht, DN/ID bis 1,00 m.
Schacht aus Betonfertigteilen.
Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.
Schacht ausbauen
DU bis 1,00 m*Betonfertigteile
... Freitext ...*Ausbau verwerten
Freigelegten Schacht einschließlich Abdeckung vollstän-
dig ausbauen. Aufbruch von Straßenbefestigungen und das
Ausbauen von Rohrleitungen wird gesondert vergütet.
Runder Schacht, DN/ID über 1,00 bis 1,50 m.
Schacht aus Betonfertigteilen.
Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.
Schacht ausbauen
DU 1,00 - 1,50 m*Betonfertigteile
... Freitext ...*Ausbau verwerten
Rohrleitungen
Rohrleitungen
Liefern der statischen Berechnungen für die zu
liefernden Rohre für verschiedene Belastungs-,
Einbaubedingungen und Tiefen.
Abrechnung je Rohrdurchmesser.
Statische Berechnung Rohre
Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Rohr DN/ID 250.
Rohr aus PP.
Rohrverbindung nach Wahl des AN.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für
Leitungszone liefern und einbauen.
Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.
Ringsteifigkeit SN 16 nach DIN EN ISO 9969.
Kunststoffrohrleitung herstell
Rohr DN 250*PP-Rohr
Verb. Wahl AN*Bettung Typ 1
... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m
Ringst. SN 16
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.
Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe
und Lippendichtring herstellen.
Rohrleitung DN/OD 250,
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),
Bögen, Reduktionen, Übergangsstücke etc.
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 250 SN 16
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.
Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe
und Lippendichtring herstellen.
Rohrleitung DN/OD 250,
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),
Abzweig 250/150
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 250 SN 16
Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Rohr DN/ID 300.
Rohr aus PP.
Rohrverbindung nach Wahl des AN.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für
Leitungszone liefern und einbauen.
Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.
Ringsteifigkeit SN 16 nach DIN EN ISO 9969.
Kunststoffrohrleitung herstell
Rohr DN 300*PP-Rohr
Verb. Wahl AN*Bettung Typ 1
... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m
Ringst. SN 16
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.
Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe
und Lippendichtring herstellen.
Rohrleitung DN/OD 315,
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),
Bögen, Reduktionen, Übergangsstücke etc.
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 315 SN 16
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.
Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe
und Lippendichtring herstellen.
Rohrleitung DN/OD 315,
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),
Abzweig 300/150
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 315 SN 16
Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Rohr DN/ID 500.
Rohr aus PP.
Rohrverbindung nach Wahl des AN.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für
Leitungszone liefern und einbauen.
Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.
Ringsteifigkeit SN 16 nach DIN EN ISO 9969.
Kunststoffrohrleitung herstell
Rohr DN 500*PP-Rohr
Verb. Wahl AN*Bettung Typ 1
... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m
Ringst. SN 16
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.
Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe
und Lippendichtring herstellen.
Rohrleitung DN/OD 500,
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),
Bögen, Reduktionen, Übergangsstücke etc.
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 500 SN 16
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.
Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe
und Lippendichtring herstellen.
Rohrleitung DN/OD 500,
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),
Abzweig 500/150
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 500 SN 16
Entwässerungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Rohr DN/ID 300.
Rohr aus Stahlbeton, Form K.
Rohrverbindung mittels Muffe mit fest integrierter
Dichtung aus Elastomeren.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für
Leitungszone liefern und einbauen.
Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.
Betonrohrleitung herstellen
Rohr DN 300*Stahlbeton-Rohr K
Dichtung*Bettung Typ 1
... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m
Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut
vorbeschriebener Bauart für Betonrohr-Gelenk, DN 300
Ausführung: SS-Spitzende/Spitzende
SM-Spitzende/Muffe
Betonrohr-Gelenk-Formst. DN 300
Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut
vorbeschriebener Bauart für Paßrohrstück
DN 300
Baulänge bis 1,50m
Zuschlag für Paßstück DN 300 Baulänge bis 1,50m
Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut
vorbeschriebener Bauart für Paßrohrstück
DN 300
Baulänge über 1,50m
Zuschlag für Paßstück DN 300 Baulänge über 1,50m
Entwässerungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Rohr DN/ID 500.
Rohr aus Beton, Form K.
Rohrverbindung mittels Muffe mit fest integrierter
Dichtung aus Elastomeren.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für
Leitungszone liefern und einbauen.
Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.
Betonrohrleitung herstellen
Rohr DN 500*Beton-Rohr K
Dichtung*Bettung Typ 1
... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m
Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut
vorbeschriebener Bauart für Betonrohr-Gelenk, DN 500
Ausführung: SS-Spitzende/Spitzende
SM-Spitzende/Muffe
Betonrohr-Gelenk-Formst. DN 500
Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut
vorbeschriebener Bauart für Paßrohrstück
DN 500
Baulänge bis 1,50m
Zuschlag für Paßstück DN 500 Baulänge bis 1,50m
Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Rohr aus PP.
Rohrverbindung nach Wahl des AN.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für
Leitungszone liefern und einbauen.
Fließsohlentiefe bis 1,25 m.
Überdeckungshöhe über 1,00 bis 2,00 m.
Kunststoffrohrleitung herstell
... Freitext ... * PP-Rohr
Verb. Wahl AN * Bettung Typ 1
Tiefe bis 1,25 m * Überdeckg.ü.1-2 m
... Freitext ...
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.
Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe
und Lippendichtring herstellen.
Rohrleitung DN/OD 160,
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),
Bögen, Reduktionen, Übergangsstücke etc.
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 160 SN 16
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.
Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe
und Lippendichtring herstellen.
Rohrleitung DN/OD 160,
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),
Abzweig
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 160 SN 16
Rohranschluss an Sammelrohrleitung herstellen, An-
schluss abdichten. Vergütet wird der Mehraufwand für
das Herstellen des Anschlusses einschließlich Pass- und
Sattelstücke gegenüber der bis zur Innenfläche der Sam-
melrohrleitung durchgemessenen Rohrleitung.
Rohr DN/ID der Anschlussleitung 150.
Anschlussleitung aus Kunststoff.
Sammelleitung aus Stahlbeton.
Öffnung für Rohranschluss durch Bohren herstellen.
Rohranschluss herstellen (Zul.
Anschluss DN 150 * AL Kunststoff
SL Stahlbeton * Öffnung herst.
Rohrleitung an Schacht anschließen, Anschluss abdich-
ten. Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen
des Anschlusses einschließlich Passstücke gegenüber der
bis zur Innenfläche des Schachtes durchgemessenen Rohr-
leitung.
Rohrleitung DN 150.
Rohr aus Kunststoff.
Schacht aus Betonfertigteilen.
Öffnung für Rohranschluss durch Bohren herstellen.
Schachtanschluss herstellen
Rohr DN 150
Rohrleitung an Schacht anschließen, Anschluss abdich-
ten. Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen
des Anschlusses einschließlich Passstücke gegenüber der
bis zur Innenfläche des Schachtes durchgemessenen Rohr-
leitung.
Rohrleitung DN 250.
Rohr aus Stahlbeton.
Schacht aus Betonfertigteilen.
Öffnung für Rohranschluss durch Bohren herstellen.
Schachtanschluss herstellen
Rohr DN 250
Übergang Betonrohr DN 250 kreisrund auf
Kunststoffrohr DN/OD 250
Bezeichnung:
Übergang Betonrohr DN 250 kreisrund auf
Kunststoffrohr DN/OD 250
Spannbereich variable Rohrkupplung (mm): 315 - 382
Farbe (RAL): 7037 grau
Technische Eigenschaften:
Material: Polyvinylchlorid (PVC-U), weichmacherfrei
E-Modul: ≥ 3200 N/mm² kurzzeit bzw. ≥ 1600 N/mm² langzeit
Einbautiefe: 0,5 bis 6 m, bis SLW 60
Wasserschutzzone: II und III gemäß DWA-A 142
Wandaufbau: Vollwand
Kriechfaktor: 2
100 % recyclebar
Im Lieferumfang:
1x Adapter aus PVC-U für die
variable Rohrkupplung
Erfoderliche Bestandteile:
1x variable Rohrkupplung 382
Einsatzbereich:
Übergang von Betonrohr kreisrund
auf Kunststoff mittels variabler Rohrkupplung
und Adapter aus PVC-U für die variable Rohrkupplung
Hinweis:
liefern und nach Einbauanleitung
des Herstellers verlegen
Produktname:
Funke VPC-Sonderlösung
Übergang Betonrohr kreisrund auf Kunststoff
Fabrikat:
Funke Kunststoffe GmbH oder gleichwertig
Übergang Betonrohr DN 250 kreisrund auf Kunststoffrohr DN/OD 250
Variable Rohrkupplung 820
Außendurchmesser/Spannbereich (mm): 750 bis 820
Reduktion max. (mm): 70
Baubreite (mm): 200
Farbe Federkorb: rot
Technische Eigenschaften:
Edelstahlspannband: 1.4301 (V2A)
Dichtmanschette: bestehend aus EPDM / SBR nach
DIN EN 681-1 WC/60
mehrfaches Doppeldichtprofil (zuverlässige Abdichtung
nach DIN EN 1610)
Fixierkorb: bestehend aus Polyamid (bruchstabil und hochschlagzäh)
zentrische und stufenlose Reduktionsanpassung durch
konisch verformbares Mittelteil und beidseitig
integrierten Bandführungskanäle
Dichtigkeit: nachgewiesen bis 2,5 bar Prüfdruck
Im Lieferumfang:
Doppeldichtprofil aus EPDM
Fixier- und Zentrierkorb
Einbauanleitung
Einsatzbereich:
Verbindung gleicher Rohrnennweiten aus gleichem oder unterschiedlichem Werkstoff innerhalb von Freispiegelleitungen
Hinweis:
liefern und nach Einbauanleitung
des Herstellers verlegen
Abweichende bzw. größere Spannbereiche auf Anfrage!
Zulassung und Normen:
DIBt-Zulassung Z-42.5-450
DIN 4060
Produktname:
Funke VPC®-Rohrkupplung 820
Fabrikat:
Funke Kunststoffe GmbH oder gleichwertig
VPC®-Rohrkupplung 820
Variable Rohrkupplung 820
Schächte
Schächte
Schachtunterteil aus Betonfertigteil
nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,
einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,
Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-
gerinne aus Beton mit Durchmesser
entsprechend der abgehenden Rohleitung,
auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.
Einschließlich eingebauten Formstücken
für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den
dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.
Beton für Auflager:
Druckfestigkeitsklasse C12/15,
Expositionsklassen X0.
Zuleitung: DN 300 PP
Ableitung: DN 300 PP
lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.
lichte Innenhöhe: 1,00 m
Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1000, Zuleitung DN 300 PP, Ableitung DN 300 PP
Schachtunterteil aus Betonfertigteil
nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,
einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,
Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-
gerinne aus Beton mit Durchmesser
entsprechend der abgehenden Rohleitung,
auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.
Einschließlich eingebauten Formstücken
für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den
dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.
Beton für Auflager:
Druckfestigkeitsklasse C12/15,
Expositionsklassen X0.
Zuleitung: DN 250 Fz
Ableitung: DN 300 PP
lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.
lichte Innenhöhe: 1,00 m
Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1000, Zuleitung DN 250 Fz, Ableitung DN 300 PP
Schachtunterteil aus Betonfertigteil
nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,
einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,
Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-
gerinne aus Beton mit Durchmesser
entsprechend der abgehenden Rohleitung,
auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.
Einschließlich eingebauten Formstücken
für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den
dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.
Beton für Auflager:
Druckfestigkeitsklasse C12/15,
Expositionsklassen X0.
Zuleitung: DN 160 PP
Ableitung: DN 300 Stb
lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.
lichte Innenhöhe: 1,00 m
Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1000, Zuleitung DN 160 PP, Ableitung DN 300 Stb
Schachtunterteil aus Betonfertigteil
nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,
einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,
Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-
gerinne aus Beton mit Durchmesser
entsprechend der abgehenden Rohleitung,
auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.
Einschließlich eingebauten Formstücken
für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den
dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.
Beton für Auflager:
Druckfestigkeitsklasse C12/15,
Expositionsklassen X0.
Zuleitung: DN 300 Stb
Ableitung: DN 300 Stb
lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.
lichte Innenhöhe: 1,00 m
Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1000, Zuleitung DN 300 Stb, Ableitung DN 300 Stb
Schachtunterteil aus Betonfertigteil
nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,
einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,
Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-
gerinne aus Beton mit Durchmesser
entsprechend der abgehenden Rohleitung,
auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.
Einschließlich eingebauten Formstücken
für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den
dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.
Beton für Auflager:
Druckfestigkeitsklasse C12/15,
Expositionsklassen X0.
Zuleitung: DN 250 PP
Ableitung: DN 250 PP
lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.
lichte Innenhöhe: 1,00 m
Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1000, Zuleitung DN 250 PP, Ableitung DN 250 PP
Schachtunterteil aus Betonfertigteil
nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,
einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,
Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-
gerinne aus Beton mit Durchmesser
entsprechend der abgehenden Rohleitung,
auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.
Einschließlich eingebauten Formstücken
für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den
dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.
Beton für Auflager:
Druckfestigkeitsklasse C12/15,
Expositionsklassen X0.
Zuleitung: DN 250 Stb
Ableitung: DN 250 PP
lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.
lichte Innenhöhe: 1,00 m
Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1000, Zuleitung DN 250 Stb, Ableitung DN 250 PP
Zulage zu vorstehender Position
Gerinne Abwinklung
Schachtdurchmesser: 1000
Zulaufdurchmesser: 300
Zulage Gerinne Abwinklung Schacht DN 1000 Gerinne DN 300
Zulage zu vorstehender Position
Gerinne Abwinklung
Schachtdurchmesser: 1000
Zulaufdurchmesser: 250
Zulage Gerinne Abwinklung Schacht DN 1000 Gerinne DN 250
Zulage zu vorstehender Position
weiterer Zulauf
Schachtdurchmesser: 1000
Zulaufdurchmesser: 160
Zulage weiterer Zulauf Schacht DN 1000 Gerinne DN 160
Zulage zu vorstehender Position
weiterer Zulauf
Schachtdurchmesser: 1000
Zulaufdurchmesser: 250
Zulage weiterer Zulauf Schacht DN 1000 Gerinne DN 250
Zulage zu vorstehender Position
weiterer Zulauf
Schachtdurchmesser: 1000
Zulaufdurchmesser: 300
Zulage weiterer Zulauf Schacht DN 1000 Gerinne DN 300
Schachtunterteil aus Betonfertigteil
nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,
einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,
Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-
gerinne aus Beton mit Durchmesser
entsprechend der abgehenden Rohleitung,
auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.
Einschließlich eingebauten Formstücken
für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den
dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.
Beton für Auflager:
Druckfestigkeitsklasse C12/15,
Expositionsklassen X0.
Zuleitung: DN 500 PP
Ableitung: DN 300 PP
lichter Schachtdurchmesser 1200 mm.
lichte Innenhöhe: 1,00 m
Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1200, Zuleitung DN 300 PP, Ableitung DN 500 PP
Schachtunterteil aus Betonfertigteil
nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,
einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,
Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-
gerinne aus Beton mit Durchmesser
entsprechend der abgehenden Rohleitung,
auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.
Einschließlich eingebauten Formstücken
für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den
dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.
Beton für Auflager:
Druckfestigkeitsklasse C12/15,
Expositionsklassen X0.
Zuleitung: DN 500 PP
Ableitung: DN 500 PP
lichter Schachtdurchmesser 1200 mm.
lichte Innenhöhe: 1,00 m
Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1200, Zuleitung DN 500 PP, Ableitung DN 500 PP
Zulage zu vorstehender Position
Gerinne Abwinklung
Schachtdurchmesser: 1200
Zulaufdurchmesser: 500
Zulage Gerinne Abwinklung Schacht DN 1200 Gerinne DN 500
Zulage zu vorstehender Position
weiterer Zulauf
Schachtdurchmesser: 1200
Zulaufdurchmesser: 160
Zulage weiterer Zulauf Schacht DN 1200 Gerinne DN 160
Zulage zu vorstehender Position
weiterer Zulauf
Schachtdurchmesser: 1200
Zulaufdurchmesser: 300
Zulage weiterer Zulauf Schacht DN 1200 Gerinne DN 300
Schachtunterteil aus Betonfertigteil
nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,
einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,
Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-
gerinne aus Beton mit Durchmesser
entsprechend der abgehenden Rohleitung,
auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.
Einschließlich eingebauten Formstücken
für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den
dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.
Beton für Auflager:
Druckfestigkeitsklasse C12/15,
Expositionsklassen X0.
Zuleitung: DN 300 Stb
Ableitung: DN 800 Stb
lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.
lichte Innenhöhe: 1,00 m
Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1500, Zuleitung DN 300 Stb, Ableitung DN 800 Stb
Zulage zu vorstehender Position
Gerinne Abwinklung
Schachtdurchmesser: 1500
Zulaufdurchmesser: 800
Zulage Gerinne Abwinklung Schacht DN 1500 Gerinne DN 800
Zulage zu vorstehender Position
weiterer Zulauf
Schachtdurchmesser: 1500
Zulaufdurchmesser: 800
Zulage weiterer Zulauf Schacht DN 1500 Gerinne DN 800
Zulage für Schachtbauwerk in bestehenden Kanal Stahlbeton DN 800 einbauen.
Einzurechnen sind der Ausbau des bestehenden Kanals auf erforderliche Länge einschl. Entsorgung sowie der Einbau des Schachtes in die entstandene Lücke. Einschl. Manschettendichtungen, Anpassungsarbeiten, Wasserhaltung, etc.
Zulage Einbau Schachtbauwerk in Kanal Beton DN 800
Schachtringe nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,
mit Muffe, mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastausgleich,
Durchmesser 1000 mm
einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,
DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2, Steigmaß 250 mm.
Bauhöhe 250 bis 1000 mm
Schachtringe, Schachtkonus und Schachtunterteile müssen vom selben Hersteller bezogen werden.
Schachtringe DN 1000, Steigbügel
Schachthals nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,
mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastenausgleich
Durchmesser 1000 mm, 625 mm
Bauhöhe 600 mm
einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,
DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2c, Steigmaß 250 mm
Schachthals DN 1000, Steigbügel
Schachthals nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,
mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastenausgleich
Durchmesser 1000 mm, 625 mm
Bauhöhe 300 mm
einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,
DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2c, Steigmaß 250 mm
Schachthals DN 1000, Steigbügel
Lastübertragungsring liefern und zwischen
Schachtunterteilen, -ringen und -hälsen einbauen.
Schachtdurchmesser DN 1000
Lastübertragungsring DN 1000
Schachtringe nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,
mit Muffe, mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastausgleich,
Durchmesser 1200 mm
einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,
DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2, Steigmaß 250 mm.
Bauhöhe 250 bis 1000 mm
Schachtringe, Schachtkonus und Schachtunterteile müssen vom selben Hersteller bezogen werden.
Schachtringe DN 1200, Steigbügel
Schachthals nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,
mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastenausgleich
Durchmesser 1200 mm, 625 mm
Bauhöhe 300 mm
einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,
DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2c, Steigmaß 250 mm
Schachthals DN 1200, Steigbügel
Schachthals nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,
mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastenausgleich
Durchmesser 1200 mm, 625 mm
Bauhöhe 600 mm
einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,
DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2c, Steigmaß 250 mm
Schachthals DN 1200, Steigbügel
Lastübertragungsring liefern und zwischen
Schachtunterteilen, -ringen und -hälsen einbauen.
Schachtdurchmesser DN 1200
Lastübertragungsring DN 1200
Schachthals nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,
mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastenausgleich
Durchmesser 1500 mm, 625 mm
Bauhöhe 600 mm
einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,
DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2c, Steigmaß 250 mm
Schachthals DN 1500, Steigbügel
Lastübertragungsring liefern und zwischen
Schachtunterteilen, -ringen und -hälsen einbauen.
Schachtdurchmesser DN 1500
Lastübertragungsring DN 1500
Schachtabdeckung, mit lichter Weite mindestens 610 mm
und rundem Rahmen, aufsetzen.
Klasse D 400, Ausführung nach DIN 19584, mit Rahmen aus
Gusseisen mit Beton.
Ausführung = mit Schmutzfänger.
Deckel mit dämpfender Einlage.
Schachtabdeckung auf vorläufige Höhe lose auflegen.
Schachtabdeckung aufsetzen
DIN 19584, D, B*m. Schmutzfänger
Deckel/Einlage*vorläufige Höhe
Höhenangleichung für Schachtabdeckungen durch
Einbau von Auflagerringen aus Beton herstellen.
Einbau vollfugig auf Mörtelbett aus Fertigzementmörtel
Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 20 N/mm2,
Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalz-
beständig.
Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Fertigteile.
Die Höhenangleichung ist aus der minimal möglichen
Anzahl von Fertigteilen zusammenzusetzen.
AR-V 625 x 60.
Höhenangleichung f. Schachtabd. herstellen h=60mm
Höhenangleichung für Schachtabdeckungen durch
Einbau von Auflagerringen aus Beton herstellen.
Einbau vollfugig auf Mörtelbett aus Fertigzementmörtel
Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 20 N/mm2,
Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalz-
beständig.
Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Fertigteile.
Die Höhenangleichung ist aus der minimal möglichen
Anzahl von Fertigteilen zusammenzusetzen.
AR-V 625 x 80.
Höhenangleichung f. Schachtabd. herstellen h=80mm
Höhenangleichung für Schachtabdeckungen durch
Einbau von Auflagerringen aus Beton herstellen.
Einbau vollfugig auf Mörtelbett aus Fertigzementmörtel
Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 20 N/mm2,
Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalz-
beständig.
Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Fertigteile.
Die Höhenangleichung ist aus der minimal möglichen
Anzahl von Fertigteilen zusammenzusetzen.
AR-V 625 x 100.
Höhenangleichung f. Schachtabd. herstellen h=100mm
Schachtbezeichnungsschild aus nicht rostendem Werkstoff
liefern und anbringen.
Auf dem Schild müssen folgende Beschriftungen dauerhaft (gefräst oder geprägt)
angebracht sein:
1. Schachtnummer
2. Kanalart (SW, MW, RW)
3. Höhe der Kanalsohle
4. Baujahr
Schachtbezeichnungsschild
Dichtigkeitsprüfung
Dichtigkeitsprüfung
Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-
derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen
und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-
leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.
Rohrleitung DN/ID 250.
Rohr aus Kunststoff.
Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.
Prüfung mit Luft.
Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dichtheit Rohrleitung prüfen
Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-
derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen
und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-
leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.
Rohrleitung DN/ID 160.
Rohr aus Kunststoff.
Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.
Prüfung mit Luft.
Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dichtheit Rohrleitung prüfen
Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-
derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen
und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-
leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.
Rohrleitung DN/ID 300.
Rohr aus Kunststoff.
Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.
Prüfung mit Luft.
Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dichtheit Rohrleitung prüfen
Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-
derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen
und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-
leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.
Rohrleitung DN/ID 300.
Rohr aus Stahlbeton.
Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.
Prüfung mit Luft.
Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dichtheit Rohrleitung prüfen
Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-
derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen
und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-
leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.
Rohrleitung DN/ID 500.
Rohr aus Kunststoff.
Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.
Prüfung mit Luft.
Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dichtheit Rohrleitung prüfen
Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-
derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen
und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-
leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.
Rohrleitung DN/ID 500.
Rohr aus Stahlbeton.
Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.
Prüfung mit Luft.
Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dichtheit Rohrleitung prüfen
Entwässerungsschacht auf Dichtheit prüfen. Erforderli-
che Verankerungen und Verschlüsse herstellen und besei-
tigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ableiten.
Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.
Runder Schacht, DN/ID 1,00 bis 1,50 m.
Schacht aus Betonfertigteilen.
Prüfung mit Wasser.
Dichtheit Schacht prüfen
DN 1,00 - 1,50 m*Betonfertigteile
... Freitext ...*Prüf. m. Wasser
Entwässerungsschacht auf Dichtheit prüfen. Erforderli-
che Verankerungen und Verschlüsse herstellen und besei-
tigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ableiten.
Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.
Runder Schacht, DN/ID 1,00 bis 1,50 m.
Schacht aus Betonfertigteilen.
Prüfung mit Wasser.
Dichtheit Schacht prüfen
DN 1,00 - 1,50 m*Betonfertigteile
... Freitext ...*Prüf. m. Wasser
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-
führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-
tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.
Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.
Rohrleitung DN/ID 250.
Rohr aus Kunststoff.
Haltungslänge bis 60,00 m.
Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,
Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und
Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen
schriftlich vorlegen.
Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie
aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG
übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.
Kameradurchfahrung ausführen
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-
führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-
tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.
Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.
Rohrleitung DN/ID 160.
Rohr aus Kunststoff.
Haltungslänge bis 60,00 m.
Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,
Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und
Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen
schriftlich vorlegen.
Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie
aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG
übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.
Kameradurchfahrung ausführen
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-
führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-
tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.
Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.
Rohrleitung DN/ID 300.
Rohr aus Kunststoff.
Haltungslänge bis 60,00 m.
Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,
Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und
Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen
schriftlich vorlegen.
Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie
aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG
übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.
Kameradurchfahrung ausführen
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-
führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-
tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.
Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.
Rohrleitung DN/ID 500.
Rohr aus Kunststoff.
Haltungslänge bis 60,00 m.
Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,
Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und
Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen
schriftlich vorlegen.
Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie
aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG
übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.
Kameradurchfahrung ausführen
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-
führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-
tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.
Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.
Rohrleitung DN/ID 300.
Rohr aus Stahlbeton.
Haltungslänge bis 60,00 m.
Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,
Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und
Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen
schriftlich vorlegen.
Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie
aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG
übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.
Kameradurchfahrung ausführen
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-
führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-
tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.
Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.
Rohrleitung DN/ID 500.
Rohr aus Stahlbeton.
Haltungslänge bis 60,00 m.
Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,
Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und
Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen
schriftlich vorlegen.
Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie
aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG
übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.
Kameradurchfahrung ausführen
Vorreinigung
Vorreinigung
Regenwasserbehandlungsanlage in Schachtbauwerk (Set) bestehend aus: Betonschacht DN 1500 nach DIN EN 1917 und DIN V4034-1 und hydrodynamischer Abscheider zur Behandlung von Niederschlagswasser
+ Entfernung von Feststoffen durch physikalische Behandlung
+ Regenwasserbehandlung DWA-A 102 Kategorie II (Wirkungsgrad ŋ 48,0 %), anschließbare Fläche: 5000 qm
+ Regenwasserbehandlung nach DWA-A 153, anschließbare Fläche:
bei 150 l/(s*ha) D 25 (D = 0,35) / Trennerlass NRW: 4000 qm
bei 45 l/(s*ha) D 24 (D = 0,50): 5000 qm
+ Höhe 2150 mm
+ Durchmesser 1800 mm
+ Anschlussweite Zu- und Ablauf: DN 500
+ kein Höhenversatz zwischen Zu- und Ablauf
+ Inklusive Verbindungsrohrset
+ Behandlungsdurchfluss: 167 l/s
+ Schlammrückhaltevolumen: 960 l
+ Ölrückhaltevolumen: 420 l (geprüft in Anlehnung an DIN EN 858-1 am IKT, Gelsenkirchen)
Liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers einbauen.
Regenwasser-Behandlungsanlage in Betonschacht DN 1500
Schachtkonus NW 1000/625 nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1
+ Durchmesser 1800 mm
+ Höhe 850 mm
Liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers einbauen.
Schachtkonus NW 1000/625 - für Regenwasserbehandlungsanlage
Rohrleitung, Schächte Hausanschlüsse
Abbruch
Abbruch
Entwässerungsrohrleitung abbrechen. Entwässerungsrohr-
leitung liegt bis Oberkante Rohr frei. Erdarbeiten in
der verbliebenen Leitungszone ausführen. Offene Wasser-
haltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Förder-
menge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung aus-
führen. Das Ausbauen von Schächten wird gesondert ver-
gütet.
Rohr DN/ID bis 250.
Rohr aus Kunststoff.
Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.
Entwässerungsrohrleitung abbre
Rohr DN bis 250*Kunststoff-Rohr
... Freitext ...*Ausb. verwerten
Rohrleitung
Rohrleitung
Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Rohr DN/ID 250.
Rohr aus PP.
Rohrverbindung nach Wahl des AN.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für
Leitungszone liefern und einbauen.
Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.
Ringsteifigkeit SN 16 nach DIN EN ISO 9969.
Kunststoffrohrleitung herstell
Rohr DN 250*PP-Rohr
Verb. Wahl AN*Bettung Typ 1
... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m
Ringst. SN 16
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.
Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe
und Lippendichtring herstellen.
Rohrleitung DN/OD 160,
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),
Bögen, Reduktionen, Übergangsstücke etc.
Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)
Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 160 SN 16
Rohrleitung an Schacht anschließen, Anschluss abdich-
ten. Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen
des Anschlusses einschließlich Passstücke gegenüber der
bis zur Innenfläche des Schachtes durchgemessenen Rohr-
leitung.
Rohrleitung DN 150.
Rohr aus Kunststoff.
Schacht aus Betonfertigteilen.
Öffnung für Rohranschluss durch Bohren herstellen.
Schachtanschluss herstellen
Rohr DN 150
Rohrleitung an Schacht an bestehendes Gerinne anschließen, Anschluss abdich-
ten. Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen
des Anschlusses einschließlich Passstücke gegenüber der
bis zur Innenfläche des Schachtes durchgemessenen Rohr-
leitung.
Rohrleitung DN 150.
Rohr aus Kunststoff.
Schacht aus Betonfertigteilen.
Schachtanschluss herstellen
Rohr DN 150
Dichtigkeitsprüfung
Dichtigkeitsprüfung
Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-
derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen
und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-
leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.
Rohrleitung DN/ID 160.
Rohr aus Kunststoff.
Prüfung von Haltungslängen bis 30,00 m.
Prüfung mit Luft.
Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dichtheit Rohrleitung prüfen
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-
führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-
tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.
Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.
Rohrleitung DN/ID 160.
Rohr aus Kunststoff.
Haltungslänge bis 30,00 m.
Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,
Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und
Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen
schriftlich vorlegen.
Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie
aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG
übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.
Kameradurchfahrung ausführen
Düker
Schachtbauwerk 1
Schachtbauwerk 1
Monolith DN1200 Bauhöhe= 1,50m
Muffenverbindung nach DIN EN 1917 - DIN 4034-1 - Typ 2 Betonqualität C 40 / 50
Expositionsklassen XC 4, XF 3, XA 2, XM 1
nach DIN EN 206 in monolithischer Bauweise schalungserhärtet, bewehrt, Wandstärke 280mm
ohne Boden
Bauhöhe variabel bis max. 2,80 m
Mindestbauhöhe 0,50 m
Mindestabrechnungslänge 1,00 m
Monolith DN 1200
Boden für Monolith DN 1200
Bodenstärke 200mm ohne Überstand
Boden für Monolith DN 1200
Zuschlag Schachtanschluss Einbindering DN 800 mm
GMM/GOM (nachträglich einbetoniert) oder
GFK Muffe (nachträglich einbetoniert)
Zuschlag Schachtanschluss Einbindering DN 800 mm
Zuschlag für Steigbügel Form B-Stahl nachträglich eingebaut
Zuschlag für Steigbügel Form B-Stahl nachträglich eingebaut
Schachtrohr DN 1200, wandverstärkt, Bauhöhe 1,70 m
DIN EN 1917 - DIN 4034-1 - Typ 2 schalungserhärtet, bewehrt, Wandstärke 150mm Bauhöhe variabel
bis max. 2,77 m
Mindestbauhöhe 0,50 m
Mindestabrechnungslänge 1,00 m
Schachtrohr DN 1200, wandverstärkt
Betonrohr B-K-GM
DN 700 mm, BL 1,00 m
Gelenkstück mit Muffe
DIN EN 1916 - DIN 1201 - Typ 2 mit integrierter Dichtung FBS-Qualität
Betonrohr B-K-GM
Zuschlag für Steigbügel Form B-Stahl nachträglich eingebaut
Zuschlag für Steigbügel Form B-Stahl nachträglich eingebaut
Zuschlag Schachtanschluss als Aussparung DN 900 mm
Zuschlag Schachtanschluss als Aussparung DN 900 mm
Schachtringdichtung, DN 1200
eine Kombination von vorgeschmierter Schachtringdichtung aus Elastomeren mit dichter Struktur und Lastausgleich für die dichte und standsichere Verbindung von Schachtbauteilen aus Beton und Stahlbeton nach DIN EN 1917 und DIN 4034-1
Schachtringdichtung , DN 1200
Abdeckplatte AP-M, wandverstärkt
DIN EN 1917 - DIN 4034-1 - Typ 2
DN 1500-625, Höhe 200 mm, Exzentrisch
LM1, für Fahrzeug mit max. 60 to Gesamtgewicht
Abdeckplatte AP-M, wandverstärkt
Schachtbauwerk 2
Schachtbauwerk 2
Monolith DN 1200; Bauhöhe 2,60 m
Muffenverbindung nach DIN EN 1917 - DIN 4034-1 - Typ 2 Betonqualität C 40 / 50
Expositionsklassen XC 4, XF 3, XA 2, XM 1
nach DIN EN 206 in monolithischer Bauweise schalungserhärtet, bewehrt, Wandstärke 280mm
ohne Boden
Bauhöhe variabel
bis max. 2,80 m
Mindestbauhöhe 0,50 m
Mindestabrechnungslänge 1,00 m
Monolith DN 1200
Boden für Monolith DN 1200
Bodenstärke 200mm ohne Überstand
Boden für Monolith DN 1200
Betonrohr B-K-GM
DN 800 mm, BL 1,00 m
Gelenkstück mit Muffe
DIN EN 1916 - DIN 1201 - Typ 2 mit integrierter Dichtung FBS-Qualität
Betonrohr B-K-GM
Zuschlag Schachtanschluss als Aussparung DN 1000 mm
Zuschlag Schachtanschluss als Aussparung DN 1000 mm
Zuschlag Schachtanschluss Einbindering DN 800 mm
GMM/GOM(nachträglich einbetoniert) oder
GFK Muffe (nachträglich einbetoniert)
Zuschlag Schachtanschluss Einbindering DN 800 mm
Zuschlag für Steigbügel Form B-Stahl nachträglich eingebaut
Zuschlag für Steigbügel Form B-Stahl nachträglich eingebaut
Schachtringdichtung, DN 1200
eine Kombination von vorgeschmierter Schachtringdichtung aus Elastomeren mit dichter Struktur und Lastausgleich für die dichte und standsichere Verbindung von Schachtbauteilen aus Beton und Stahlbeton nach DIN EN 1917 und DIN 4034-1
Schachtringdichtung, DN 1200
Abdeckplatte AP-M, wandverstärkt
DIN EN 1917 - DIN 4034-1 - Typ 2
DN 1500-625, Höhe 200 mm, Exzentrisch
LM1, für Fahrzeug mit max. 60 to Gesamtgewicht
Abdeckplatte AP-M, wandverstärkt
Rohrleitung
Rohrleitung
Entwässerungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Rohr DN/ID 800.
Rohr aus Beton, Form K.
Rohrverbindung mittels Muffe mit fest integrierter
Dichtung aus Elastomeren.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für
Leitungszone liefern und einbauen.
Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.
Betonrohrleitung herstellen
Rohr DN 800*Beton-Rohr K
Dichtung*Bettung Typ 1
... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m
Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut
vorbeschriebener Bauart für Paßrohrstück
DN 800
Baulänge über 1,50m
Zuschlag für Paßstück DN 800 Baulänge über 1,50m
Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut
vorbeschriebener Bauart für Betonrohr-Gelenk
Ausführung: SS-Spitzende/Spitzende
SM-Spitzende/Muffe DN 800
Zuschlag Betonrohr-Gelenk-Formst. DN 800
Entwässerungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-
schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert
vergütet.
Rohr DN/ID 700.
Rohr aus Beton, Form K.
Rohrverbindung mittels Muffe mit fest integrierter
Dichtung aus Elastomeren.
Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für
Leitungszone liefern und einbauen.
Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.
Betonrohrleitung herstellen
Rohr DN 700*Beton-Rohr K
Dichtung*Bettung Typ 1
... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m
Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut
vorbeschriebener Bauart für Paßrohrstück
DN 700
Baulänge über 1,50m
Zuschlag für Paßstück DN 700 Baulänge über 1,50m
Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut
vorbeschriebener Bauart für Betonrohr-Gelenk
Ausführung: SS-Spitzende/Spitzende
SM-Spitzende/Muffe DN 700
Zuschlag Betonrohr-Gelenk-Formst. DN 700
Variable Rohrkupplung 905
Außendurchmesser/Spannbereich (mm): 835 bis 905
Reduktion max. (mm): 70
Baubreite (mm): 200
Farbe Federkorb: rot
Technische Eigenschaften:
Edelstahlspannband: 1.4301 (V2A)
Dichtmanschette: bestehend aus EPDM / SBR nach
DIN EN 681-1 WC/60
mehrfaches Doppeldichtprofil (zuverlässige Abdichtung
nach DIN EN 1610)
Fixierkorb: bestehend aus Polyamid (bruchstabil und hochschlagzäh)
zentrische und stufenlose Reduktionsanpassung durch
konisch verformbares Mittelteil und beidseitig
integrierten Bandführungskanäle
Dichtigkeit: nachgewiesen bis 2,5 bar Prüfdruck
Im Lieferumfang:
Doppeldichtprofil aus EPDM
Fixier- und Zentrierkorb
Einbauanleitung
Einsatzbereich:
Verbindung gleicher Rohrnennweiten aus gleichem oder unterschiedlichem Werkstoff innerhalb von Freispiegelleitungen
Hinweis:
liefern und nach Einbauanleitung
des Herstellers verlegen
Abweichende bzw. größere Spannbereiche auf Anfrage!
Zulassung und Normen:
DIBt-Zulassung Z-42.5-450
DIN 4060
Produktname:
Funke VPC®-Rohrkupplung 905
Fabrikat:
Funke Kunststoffe GmbH oder gleichwertig
VPC®-Rohrkupplung 905
Variable Rohrkupplung 905
Schachtabdeckung, mit lichter Weite mindestens 610 mm
und rundem Rahmen, aufsetzen.
Klasse D 400, Ausführung nach DIN 19584, mit Rahmen aus
Gusseisen mit Beton.
Ausführung = mit Schmutzfänger.
Deckel mit dämpfender Einlage.
Schachtabdeckung auf vorläufige Höhe lose auflegen.
Schachtabdeckung aufsetzen
DIN 19584, D, B*m. Schmutzfänger
Deckel/Einlage*vorläufige Höhe
Höhenangleichung für Schachtabdeckungen durch
Einbau von Auflagerringen aus Beton herstellen.
Einbau vollfugig auf Mörtelbett aus Fertigzementmörtel
Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 20 N/mm2,
Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalz-
beständig.
Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Fertigteile.
Die Höhenangleichung ist aus der minimal möglichen
Anzahl von Fertigteilen zusammenzusetzen.
AR-V 625 x 60.
Höhenangleichung f. Schachtabd. herstellen h=60mm
Höhenangleichung für Schachtabdeckungen durch
Einbau von Auflagerringen aus Beton herstellen.
Einbau vollfugig auf Mörtelbett aus Fertigzementmörtel
Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 20 N/mm2,
Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalz-
beständig.
Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Fertigteile.
Die Höhenangleichung ist aus der minimal möglichen
Anzahl von Fertigteilen zusammenzusetzen.
AR-V 625 x 80.
Höhenangleichung f. Schachtabd. herstellen h=80mm
Höhenangleichung für Schachtabdeckungen durch
Einbau von Auflagerringen aus Beton herstellen.
Einbau vollfugig auf Mörtelbett aus Fertigzementmörtel
Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 20 N/mm2,
Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalz-
beständig.
Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Fertigteile.
Die Höhenangleichung ist aus der minimal möglichen
Anzahl von Fertigteilen zusammenzusetzen.
AR-V 625 x 100.
Höhenangleichung f. Schachtabd. herstellen h=100mm
Schachtbezeichnungsschild aus nicht rostendem Werkstoff
liefern und anbringen.
Auf dem Schild müssen folgende Beschriftungen dauerhaft (gefräst oder geprägt)
angebracht sein:
1. Schachtnummer
2. Kanalart (SW, MW, RW)
3. Höhe der Kanalsohle
4. Baujahr
Schachtbezeichnungsschild
Dichtigkeitsprüfung
Dichtigkeitsprüfung
Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-
derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen
und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-
leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.
Rohrleitung DN/ID 800.
Rohr aus Stahlbeton.
Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.
Prüfung mit Luft.
Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dichtheit Rohrleitung prüfen
Entwässerungsschacht auf Dichtheit prüfen. Erforderli-
che Verankerungen und Verschlüsse herstellen und besei-
tigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ableiten.
Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.
Runder Schacht, DN/ID 1,00 bis 1,50 m.
Schacht aus Betonfertigteilen.
Prüfung mit Wasser.
Dichtheit Schacht prüfen
DN 1,00 - 1,50 m*Betonfertigteile
... Freitext ...*Prüf. m. Wasser
Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-
führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-
tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.
Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.
Rohrleitung DN/ID 800.
Rohr aus Stahlbeton.
Haltungslänge bis 60,00 m.
Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.
Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,
Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und
Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen
schriftlich vorlegen.
Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie
aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG
übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.
Kameradurchfahrung ausführen
Anschlüsse vorne und hinten!!
Anschlüsse vorne und hinten!!
Entsorgung
Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern
und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des
AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Entsorgung nach Wahl des AN.
Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.
N.gefährl. Abfall aus Baustelle ent
... Freitext ...*Entsorgung AN
Gebühr einrechn.
Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern
und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des
AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Entsorgung nach Wahl des AN.
Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.
N.gefährl. Abfall aus Baustelle ent
... Freitext ...*Entsorgung AN
Gebühr einrechn.
Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern
und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des
AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Entsorgung nach Wahl des AN.
Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.
N.gefährl. Abfall aus Baustelle ent
... Freitext ...*Entsorgung AN
Gebühr einrechn.
Wasserhaltung
Absperren von Abwasser
Absperren von Abwasser
Sandsäcke in sehr widerstandsfähiger Ausführung für
die Abstauung bzw. Abdichten von Wasser- und
Abwasserläufen liefern, einbauen und wieder beseitigen.
Sandsäcke je ca. 20 kg.
Sandsäcke liefern, einbauen, bes. 20 kg
Einrichten von Pumpe zum Umpumpen von fäkalem
Abwasser, Stromanschluss, Pumpe mit automatischer
Schwimmersteuerung einschl. Einbau einer Absperrblase
in Schacht und Rückbau von Pumpe, Förderleitung und
Absperrblase, sowie Freispülen des Schachtes von
Ablagerungen.
Bei Regenwetter müssen die Arbeiten eingestellt werden
und das Abwasser wird durch ein Schachtbauwerk
durchgeleitet. Mit einzurechnen ist eine
Förderleistung
von max. 80 m.
Einbau in Schächte
Vergütet wird der Einsatz pro Hausanschluss
Einrichten Umpumpen von fäkalem Abwasser
Abrechnung nach tatsächlicher Einsatzzeit, die
Pumpzeit beträgt ca. 3-10 % der Einsatzpumpzeit.
Umpumpen von fäkalem Abwasser
Abwasserstrom nach Wahl des AN absperren,
druckwasserdicht bis 0,5 bar, nach Beendigung der
Anschlußarbeiten des Kanales an Schachtbauwerk wieder
beseitigen, ursprünglichen Zustand wieder herstellen,
z. B. Absperrung mit Dichtkissen und prov.
Abmauerung/Holzabschalung o. ä.
Abzusperrender Kanal DN 150 - 500
Abwasserstrom nach Wahl AN absperren DN 150 - 500
provisorische Leitung für Durchführung Abwasser über
Nacht und an Wochenenden.
Vorbereitende Arbeiten:
Verschlußdeckel oder Abdichtung an Zu- und Ablaufrohr
mit Durchflußöffnung DN 200 mit Einbau von
Durchflußrohr. Länge nach Wahl des AN.
Der Kanalquerschnitt darf nicht vollständig verschlossen werden. Ein Notüberlauf durch die Baugrube muss für starke Regenereignisse frei bleiben.
Rückbau aller eingebauten Teile und Entsorgung.
Best. Hauptkanal DN 250-300
provisorische Leitung Durchführung Abwasser
Einrichten von Pumpe zum Umpumpen von fäkalem
Abwasser, Stromanschluss, Pumpe mit automatischer
Schwimmersteuerung einschl. Einbau einer Absperrblase
in Schacht und Rückbau von Pumpe, Förderleitung und
Absperrblase, sowie Freispülen des Schachtes von
Ablagerungen.
Bei Regenwetter müssen die Arbeiten eingestellt werden
und das Abwasser wird durch ein Schachtbauwerk
durchgeleitet. Mit einzurechnen ist eine
Förderleistung
von max. 80 m.
Einbau in Schächte
Vergütet wird der Einsatz pro Haltung
Einrichten Umpumpen von fäkalem Abwasser
Abrechnung nach tatsächlicher Einsatzzeit, die
Pumpzeit beträgt ca. 50-60 % der Einsatzpumpzeit.
Umpumpen von fäkalem Abwasser
Wasserhaltung Kanalgräben
Wasserhaltung Kanalgräben
Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung zum Tro-
ckenlegen und Freihalten der Baugrube von Wasser sowie
zum Ableiten des geförderten Wassers einrichten. Pum-
pensumpf nach Wahl des AN herstellen. Der Einsatz um-
fasst das betriebsbereite Aufbauen innerhalb einer Bau-
grube, das Abbauen sowie das Herstellen und Beseitigen
der Ableitung zum Vorfluter nach Unterlagen des AG.
Vorhalten und Betreiben werden gesondert vergütet.
Förderdurchfluss über 10 bis 30 m3/h.
Förderhöhe bis 5,00 m.
Einbau der Messeinrichtung wird gesondert vergütet.
Einfache Pumpenanlage einrichten
... Freitext ...*FD 10-30 m3/h
Höhe bis 5,0 m*... Freitext ...
Messeinr. gesond.
Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung ein-
schließlich Pumpensumpf und Ableitung zum Vorfluter
betriebsbereit vorhalten.
Abgerechnet wird nach Kalendertagen.
Einbau der Messeinrichtung wird gesondert vergütet.
Einfache Pumpenanlage vorhalten
... Freitext ...*Messeinr. gesond.
Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung betrei-
ben.
Abgerechnet wird nach Kalendertagen.
Einbau der Messeinrichtung wird gesondert vergütet.
Einfache Pumpenanlage betreiben
... Freitext ...*Messeinr. gesond.
Messeinrichtungen und Messgeräte nach Unterlagen des
AG einbauen, vorhalten und beseitigen.
Förderdurchfluss messen wird gesondert vergütet.
Abgerechnet wird je Messstelle.
Messeinrichtung für Durchflussmessung für die Dauer
des Betriebs der Grundwasserabsenkung.
Gerät für kontinuierliche Messung.
Messeinrichtung einbauen
GW-Absenkung*kontinuierlich
Förderdurchfluss der gesamten Anlage zur Wasserhal-
tung messen und geförderte Wassermenge berechnen.
Intervalle der Messung nach Unterlagen des AG. Er-
forderliche Verzeichnisse und Protokolle anfertigen
und übergeben.
Förderdurchfluss messen
Mobile Absetzanlage für Wasserhaltungsanlage nach
Unterlagen des AG aufstellen. Absetzanlage beseiti-
gen. Ursprünglichen Zustand wieder herstellen.
Einschließlich Erd- und Gründungsarbeiten.
Mobile Absetzanlage aufstellen
Mobile Absetzanlage nach Unterlagen des AG vorhalten
und betreiben.
Abgerechnet wird nach Kalendertagen.
Abgesetzte Stoffe nach Wahl des AN verwerten.
Mobile Absetzanlage betreiben
Abges.St. verwert
Stundenlohnarbeiten
932/1 Stundenlohnarbeiten
Der Verrechnungssatz Stundenlöhne ergibt sich aus dem
Mittellohn aller Stundenlöhne von Polier,
Bauvorarbeiter, Spezialbaufacharbeiter, Facharbeiter,
Fachhelfer.
932/1 Stundenlohnarbeiten
Verrechnungssatz Stundenlöhne
(Mittellohn aller Stundenlöhne),
Polier, Bauvorarbeiter, Spezialbaufacharbeiter,
Facharbeiter, Fachhelfer.
Verrechnungssatz Stundenlöhne
932/2 Baugeräte
Die Verrechnungssätze für Baugeräte und Lastkraftwagen
verstehen sich einschließlich der Kosten für das
Bedienungspersonal bzw. für den Fahrer.
932/2 Baugeräte
Bagger über 0,4 bis 1,0 m3 mit Bedienung.
Bagger 0,4- 1,0 m3
Frontlader, luftbereift über 45 bis 75 kW mit
Bedienung.
Frontlader 45 bis 75 kW
Flächenrüttler (Rüttelverdichter) über
0,75 - 1,3 t mit Bedienung.
Flächenrüttler über 0,75 - 1,3 t
Kompressor über 5 bis 10 m3/min
mit Bedienung.
Kompressor über 5-10 m3/min
Bohr- und Abbauhammer bis 20 kg
mit Bedienung.
Bohr- und Abbauhammer bis 20 kg
Schmutzwasserpumpe selbstansaugend über 2 kW
bis 4 kW mit Bedienung.
Schmutzwasserpumpe selbstans. 2-4 kW
932/3 Lastkraftwagen
Die Verrechnungssätze für Baugeräte und Lastkraftwagen
verstehen sich einschließlich der Kosten für das
Bedienungspersonal bzw. für den Fahrer.
932/3 Lastkraftwagen
Lkw-Kipper mit Allradantrieb, ca. 8 - 15 t Nutzlast
mit Fahrer.
Lkw 8 - 15 t
WasserleitungLos
Baustelleneinrichtung
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder-
lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet
wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür
notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen
herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager-
schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie-
ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern-
sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl.
für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei
Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und
Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten
einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein-
richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-
schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten
nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und
Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen
einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht
mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen
der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht
für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau-
stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
enthalten sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses.
Zufahrt zur Baustelle vorhanden.
Baustelle einrichten
Sämtl.LV-Abschn.*Zufahrt vorh.
Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und
dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem
ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für
bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge-
sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten
sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses.
Baustelle räumen
Sämtl. LV-Abschn.
Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung erstellen und
spätestens zwei Wochen vor Einrichten der Baustelle der
zuständigen Behörde übermitteln. Vorankündigung sicht-
bar und witterungsgeschützt auf der Baustelle aushän-
gen. Bei erheblichen Änderungen während der Bauzeit
anpassen.
Vorankündigung erstellen
Lichtbilder über den wesentlichen Bauablauf des Bau-
werks in digitalisierter Form (Auflösung mindestens
1024 mal 768 Pixel, 24 Farben) mit Digitalkamera her-
stellen und auf mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD
oder DVD) liefern. Das Komprimierungsverhältnis bzw.
die Bildqualität ist so zu wählen, dass durch die Komp-
rimierung keine für den Sachverhalt wesentlichen Bild-
informationen verloren gehen.
Lichtbilder herst. und liefern
Vermessungsarbeiten für die Absteckung von Bauteilen
nach Unterlagen des AG einschließlich aller Geräte-
und Personalkosten durchführen.
Verkehrsflächen (Achsen, Eckausrundungen,
Fahrbahnteiler etc.) und Bauwerke.
Vermessungsarbei. für Absteckung
Verkehrsfl.u.BW
Bauzaun nach Unterlagen des AG einschl. der erforderli-
chen Tore und Pfosten standsicher aufstellen, während
der Bauzeit vorhalten und unterhalten sowie nach Been-
digung der Bauzeit entfernen. 70 v.H. des Preises wer-
den nach Aufstellen, der Rest nach Entfernen des Bau-
zaunes vergütet.
Zaunhöhe = 2,00 m.
Zaun aus Stahlgitter-Fertigteilen.
Bauzaun aufstellen und entfernen
Zaunhöhe 2,0 m*Stahlgitter-FT
Bauzaun innerhalb der Baustelle umsetzen. Nicht wieder-
verwertbare Teile ersetzen.
Zaunhöhe = 2,00 m.
Zaun aus Stahlgitter-Fertigteilen.
Bauzaun umsetzen
Zaunhöhe 2,0 m*StahlgitterFT
Erstellen eines Bauzeitenplans.
Beim Abändern des Bauablaufs ist
das Fortschreiben des Bauablaufs einzurechnen.
2 Wochen nach der Auftragserteilung ist ein
verbindlicher Bauzeitenplan beim Auftraggeber vorzulegen.
Der Bauzeitenplan ist getrennt nach den Gewerken mit
einer Beschreibung des Bauvorganges einschließlich
aller Einzelvorgänge unter Beachtung der vom AG
vorgegebenen Einzelfristen, 2-fach zur Prüfung zu liefern,
nach Berichtigung 2-fach sowie als PDF - Datei an den
AG zu übergeben.
Beim Ändern des Bauablaufes ist der Bauzeitenplan zum
Ende jedes Monats an den AG mit den Angaben Soll -
Bauzeit und Ist - Bauzeit per Datei zu übersenden.
Bauzeitenplan
Verkehrssicherung
Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-
kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte,
Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig
aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-
zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan-
lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage,
LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung
werden gesondert vergütet.
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle.
Nach Verkehrszeichenplan des AG.
Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung
werden auf Nachweis erstattet.
Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen
Arbeitsstelle*VZ-Plan des AG
Geb. auf Nachweis
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung
werden auf Nachweis erstattet.
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
außer/in Kraft s.*Anordnung Unt. AG
Geb. auf Nachweis
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer
umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-
tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-
richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und
Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und
Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-
kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende
Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches
Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel
und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert
vergütet.
Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-
ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.
Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG
einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-
liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-
lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.
Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung
werden auf Nachweis erstattet.
Verkehrssicherung umbauen
... Freitext ...*... Freitext ...
außer/in Kraft s.*Anordnung Unt. AG
Geb. auf Nachweis
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-
stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-
cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-
kehrssicherung wird gesondert vergütet.
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.
Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten
wie Vorposition
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen
durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,
transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,
mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-
table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert
vergütet.
Nach Verkehrszeichenplan des AG.
Verkehrssich. läng. Dauer abbauen
VZ-Plan des AG
Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen
einschließlich temporärer Verkehrsschilder,
vorübergehender Markierungen, transportabler Lichtsig-
nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler
Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen. Die Kon-
trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er-
fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel
sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich
zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird ge-
sondert vergütet.
Kontrolle einmal täglich.
Schriftliche Dokumentation der Kontrolle nach Unterla-
gen des AG.
Kontrolle d. Verkehrss. an Arb.st.
einmal täglich*schrift.Dokument
Verkehrsflächen zur Aufrechterhaltung des öffentlichen
und Anliegerverkehrs, sowie des Baustellenverkehrs
innerhalb des Baubereiches einschließlich
zwischenzeitlich benutzter Behelfsfahrstreifen
verkehrssicher unterhalten.
Abgerechnet wird nach Kalendertagen.
Befestigung ungebunden.
Verkehrsflächen im Zuge der vom AG
zur Verfügung gestellten Zufahrtswege.
Verkehrsflächen unterhalten.
Bef. Ungebunden*Zufahrtswege
Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf-
bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-
standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-
bau, der Rest nach Abbau vergütet.
Schraffenbake Größe 1000 x 250 mm doppelseitig.
Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb.
Schr.bake doppels
Absperrgerät oder Warneinrichtung vorhalten, warten,
instand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrs-
sicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird ge-
sondert vergütet.
Absperrgerät oder Warneinrichtung wie in Vorposition
beschrieben.
Absp.g.,Warneinr. vorhalten
wie Vorposition
Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf-
bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-
standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-
bau, der Rest nach Abbau vergütet.
Absperrschranke Größe 250 x 2000 mm mit Aufstellvor-
richtung.
Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb.
Abspsch. 250x2000
Absperrgerät oder Warneinrichtung vorhalten, warten,
instand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrs-
sicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird ge-
sondert vergütet.
Absperrgerät oder Warneinrichtung wie in Vorposition
beschrieben.
Absp.g.,Warneinr. vorhalten
wie Vorposition
Oberboden
Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtragen
und profilgerecht wieder andecken einschließlich erfor-
derlicher Zwischenlagerung auf Flächen nach Wahl des
AN. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen
des AG.
Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm.
Dicke der Andeckung über 25 bis 50 cm.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Oberboden abtragen und andecke
Abtr.über 10-30cm*... Freitext ...
Andeck. ü.25-50cm*Abrechnung Abtrag
Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtragen
und profilgerecht wieder andecken einschließlich erfor-
derlicher Zwischenlagerung auf Flächen nach Wahl des
AN. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen
des AG.
Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm.
Dicke der Andeckung über 25 bis 50 cm.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Oberboden abtragen und andecke
Abtr.über 10-30cm*... Freitext ...
Andeck. ü.25-50cm*Abrechnung Abtrag
Asphaltbau
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung
erfolgt nach Abtragsprofilen.
Dicke der Asphaltbefestigung über 18 bis 24 cm.
Gesamtaufbruchtiefe über 20 bis 30 cm.
Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
Asphaltbefestigung aufnehmen
... Freitext ...*Dicke ü. 18-24 cm
Tiefe ü. 20-30 cm*Aufbr. Verw.
Asphaltbefestigung geradlinig trennen.
in Einzelflächen längs und quer zur Fahrbahnachse,
Trennen durch Schneiden.
Dicke der Asphaltbefestigung über 18 bis 24 cm.
Asphaltbefestigung trennen
Einzelfl.*schneiden
Dicke ü. 18-24 cm
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen.
Erschwernis beim Aufnehmen.
Asphaltbefestigung.
Schächte.
Erschwernis infolge Einbauten
Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.
Schächte
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen.
Erschwernis beim Aufnehmen.
Asphaltbefestigung.
Hydranten und Schieberkappen.
Erschwernis infolge Einbauten
Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.
Hydranten+Schieb
Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr-
bahnübergängen.
Erschwernis beim Aufnehmen.
Asphaltbefestigung.
Erschwernis infolge Einfassungen
Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut
AC 22 T N herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts
in thermoisolierten Transportbehältern.
Einbaudicke = 10 cm.
Bindemittel = 70/100.
Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst
... Freitext ...*Dicke 10 cm
Bitumen 70/100
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Auf Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk1,8 bis
Bk0,3.
Unterlage = Asphaltbefestigung, frisch.
Bindemittel = C40B5-S.
Bindemittelmenge = 250 g/m2.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.
Bitumenemulsion aufsprühen
Bk1,8-Bk0,3*Asphalt frisch
C40B5-S*Menge 250 g/m2
vor A.deckschicht
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC 8 D N herstellen. Anlieferung des
Asphaltmischguts in thermoisolierten
Transportbehältern.
Einbaudicke = 4 cm.
Bindemittel = 70/100.
Asphaltdecksch. aus AC 8 D N herst.
... Freitext ...*Dicke 4 cm
Bitumen 70/100
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen.
Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten
Asphaltbefestigung.
Schächte.
Erschwernis infolge Einbauten
Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.
Schächte
Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-
läufen.
Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten
Asphaltbefestigung.
Hydranten und Schieberkappen.
Erschwernis infolge Einbauten
Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.
Hydranten+Schieb
Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr-
bahnübergängen.
Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten.
Asphaltbefestigung.
Erschwernis infolge Einfassungen
Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.
Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.
Längs- und Querfuge.
In der Asphaltdeckschicht ausbilden.
Fugenspalttiefe = 40 mm.
Fugenspaltbreite = 10 mm.
Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-
ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-
mittel.
Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.
Längs-/Querfuge*Deckschicht
Tiefe 40 mm*Breite 10 mm
Fugenmasse N2
Pflaster
Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.
Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Pflasterstein ca. 10 cm dick.
Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.
Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.
Steine innerhalb der Baustelle fördern und lagern.
Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
Pflastersteine säubern.
Pflasterd.m. Betonpfl.-steinen aufn.
10 cm dick*ungeb. Fugenmat.
ungeb. Bettung*Steine lagern
Pflaster säubern
Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der
Tragschicht wird gesondert vergütet.
Art = Bordrinnenstein, Dicke am Bord bis 20 cm.
Breite über 20 bis 30 cm.
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,
aufbrechen.
Formsteine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
Rinne aus Betonformst. aufnehmen
Bordrinnenstein*Breite 20-30 cm
Fugenmörtel*Fund.bet. ü.10-20
Verwertung AN
Bordstein aufnehmen.
Bordstein = aus Naturstein, Größe B6 und B7.
Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, und
Rückenstütze aus Beton aufbrechen.
Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des
AN verwerten.
Bordstein aufnehmen.
Naturstein B6+B7*Fund.ü10-20/R-St.
alles Verw. AN
Streifen oder Rinne aus Naturstein aufnehmen. Aufbruch
der Tragschicht wird gesondert vergütet.
Dicke ca. 16 cm.
Breite des Streifens/der Rinne bis 20 cm.
Pflasterstein aus Granit.
Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-
genmörtel.
Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,
aufbrechen.
Steine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.
Streifen/Rinne aus Naturstein aufn.
Dicke 16 cm*Breite bis 20 cm
Granit*Fugenmörtel
Fund.bet. ü.10-20*Verwertung AN
Pflasterdecke aus Betonsteinen des AG herstellen.
In Park- und sonstigen Verkehrsflächen.
Einzelflächen über 2,00 bis 10,00 m2.
Pflastersteine gelagert innerhalb der Baustelle aufneh-
men und fördern.
Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie
SZ18/LA20.
Bettung aus Baustoffgemisch 0/4, Anteil an Körnung un-
ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.
Fuge mit Baustoffgemisch 0/4, GU, F, E CS35, C 90/3,
Fugenmaterial einarbeiten und einschlämmen, Fugen-
schluss durch Einfegen und Einschlämmen herstellen.
Steine im Läuferverband verlegen.
Pflasterd. a. Betonst. d. AG herst.
Park-/sonst. Fl.*Flächen ü. 2-10m2
Pflaster gelagert*... Freitext ...
SZ18/LA20*Bett.0/4 30 v. H.
Fuge 0/4*Läuferverband
Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine
an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und
Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-
schneiden oder behauen.
Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-
tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2
Einzelgröße wird gesondert vergütet.
Art = Pflastersteine aus Beton.
Dicke über 8 bis 10 cm.
Pflastersteine zuarbeiten
aus Beton*Dicke ü. 8-10 cm
Schichten ohne Bindemittel
Frostschutzschicht herstellen.
Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau-
stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach
Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.
Abrechnung nach Auftragsprofilen.
Frostschutzschicht herstellen
... Freitext ...*URA+Einbaudoku
... Freitext ...*Abrechng. Auftrag
Erschwernis durch Einbauten. Abgerechnet wird nach
Stück Einbauteil.
Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.
Einbauten = Hydranten und Schieberkappen.
Erschwernis durch Einbauten
b.Herst. ToB*Hydranten+Schiebk
Erschwernis durch Einbauten. Abgerechnet wird nach
Stück Einbauteil.
Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.
Einbauten = Schächte.
Erschwernis durch Einbauten
b.Herst. ToB*Schächte
Leitungsgräben Hauptleitung
Leitungsgräben
Leitungsgräben
Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich Hand-
schachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung
seitlich lagern. Beschreibung der Homogenbereiche nach
Unterlagen des AG.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Suchgraben herstellen
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-
bruch wird gesondert vergütet.
In eingebautem und verdichtetem Boden.
Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-
struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und
entfernen. Wasserhaltung wird gesondert vergütet.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle
lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb
der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.
erforderlicher Wasserzugabe.
Leitungsgraben herstellen
eing. verd. Boden*... Freitext ...
... Freitext ...*m.Verb./o.Wassrh.
lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...
... Freitext ...
Sandmaterial für Lagerung und Umhüllung in der Rohrzone liefern und einbauen.
Die Abrechnungswerte für die Bettung sowie die Leitungszone ergeben sich nach der beigefügten Abrechnungsliste auf Grundlage der DIN EN 1610.
Sandmaterial für Rohrlager/-umhüllung liefern und einbauen
Untergrund für Rohrgrabensohle planieren und
verdichten.
Homogenbereich A1 und B2
Grabensohle verdichten
Leitungsgrabenverfüllung oberhalb der
Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen. Die
Abrechnungstiefe ergibt sich aus der Gesamttiefe des
Leitungsgrabenaushubs abzüglich der Höhe der Leitungs-
zone. Die Abrechnungsbreiten ergeben sich aus
den beigefügten Tabellen.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte
(verbauter Graben) mit einer mittleren Gesamttiefe
von 0,00m bis 3,00m,
Verdichtbaren Boden oder Baustoff liefern.
Leitungsgrabenverfüllung herstellen, mT von 0,00 m bis 3,00 m
Bodenaustausch unterhalb der Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen.
Die Einbau- und Abrechnungsstärke wird in Absprache mit
dem AG festgelegt.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte, der
Mehraushub gegenüber der Regelabrechnungstiefe sowie
der Verbau sind mit einzurechnen.
Aushub in Eigentum des AN übernehmen und einer
Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Kies-Sand-Geschmisch nach DIN 18196
(GW oder GI) liefern, einbauen und verdichten.
Bodenaustausch unterhalb der Leitungszone herstellen Kies-Sand
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von
vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am
Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand
angegeben ist.
Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.
Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die
Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung
abgerechnet.
Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,
soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens
zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.
Leitung = Stromkabel.
Mehraufwand bei Leitungsgräben
... Freitext ...*Stromkabel
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von
vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am
Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand
angegeben ist.
Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.
Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die
Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung
abgerechnet.
Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,
soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens
zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.
Leitung = Kanal.
Mehraufwand bei Leitungsgräben
... Freitext ...*Kanal
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von
vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am
Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand
angegeben ist.
Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.
Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die
Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung
abgerechnet.
Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,
soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens
zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.
Leitung = Wasserleitung.
Mehraufwand bei Leitungsgräben
... Freitext ...*Wasserleitung
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von
vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am
Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand
angegeben ist.
Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.
Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die
Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung
abgerechnet.
Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,
soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens
zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.
Mehraufwand bei Leitungsgräben
... Freitext ...*... Freitext ...
Leitungsgräben Hausanschlüsse
Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich Hand-
schachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung
seitlich lagern. Beschreibung der Homogenbereiche nach
Unterlagen des AG.
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Suchgraben herstellen
... Freitext ...*Abrechnung Abtrag
Zuschlag zum Aushub für Kopfloch einschl. Erschwernis
für Handaushub zum Freilegen der Hauptleitung
Zuschlag Aushub für Kopfloch
Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-
bruch wird gesondert vergütet.
In eingebautem und verdichtetem Boden.
Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-
struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und
entfernen. Wasserhaltung wird gesondert vergütet.
Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle
lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb
der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.
erforderlicher Wasserzugabe.
Leitungsgraben herstellen
eing. verd. Boden*... Freitext ...
... Freitext ...*m.Verb./o.Wassrh.
lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...
... Freitext ...
Sandmaterial für Lagerung und Umhüllung in der Rohrzone liefern und einbauen.
Die Abrechnungswerte für die Bettung sowie die Leitungszone ergeben sich nach der beigefügten Abrechnungsliste auf Grundlage der DIN EN 1610.
Sandmaterial für Rohrlager/-umhüllung liefern und einbauen
Leitungsgrabenverfüllung oberhalb der
Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen. Die
Abrechnungstiefe ergibt sich aus der Gesamttiefe des
Leitungsgrabenaushubs abzüglich der Höhe der Leitungs-
zone. Die Abrechnungsbreiten ergeben sich aus
den beigefügten Tabellen.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte
(verbauter Graben) mit einer mittleren Gesamttiefe
von 0,00m bis 3,00m,
Verdichtbaren Boden oder Baustoff liefern.
Leitungsgrabenverfüllung herstellen, mT von 0,00 m bis 3,00 m
Untergrund für Rohrgrabensohle planieren und
verdichten.
Homogenbereich A1 und B2
Grabensohle verdichten
Bodenaustausch unterhalb der Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen.
Die Einbau- und Abrechnungsstärke wird in Absprache mit
dem AG festgelegt.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte, der
Mehraushub gegenüber der Regelabrechnungstiefe sowie
der Verbau sind mit einzurechnen.
Aushub in Eigentum des AN übernehmen und einer
Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Kies-Sand-Geschmisch nach DIN 18196
(GW oder GI) liefern, einbauen und verdichten.
Bodenaustausch unterhalb der Leitungszone herstellen Kies-Sand
Bodenverdrängungsverfahren mit Bodenverdrängungshammer, Vortrieb in gerader Trasse, Rohrsohle über Bemessungswasserstand.
Rohrvortrieb vorhalten betreiben Homogenbereich 1 Boden 1Bodengr. GU T 0 b. 1m nichtsteuerbar unbemannt Bodenverdrängungsverfahren
Kernbohrung, Untergrundfläche senkrecht, aus Stahlbeton, Normalbeton, Bohrdurchmesser 200 mm, Bohrtiefe über 25 bis 30 cm, Wichte des Abbruchstoffes DIN EN 1991-1-1 24 kN/m3, von Hand/mit handgeführten Kleingeräten, Ausführung innerhalb des Bauwerks,
aufgenommene Stoffe sammeln, im Behälter des AN lagern, auf LKW des AN laden, transportieren
Abfall ist nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet, Zuordnung Z 0 (uneingeschränkter Einbau),
die Entsorgung wird gesondert vergütet.
Kernbohrung Stahlbeton Durchm. 200mm T 25-30cm v.Hand nicht schadstoffbelastet
Hauseinführungen / Mehrspartenhauseinführungen / Wandeinführung
Grundvariante mit Innenabdichtung
für Gebäude mit Keller
Zum gemeinsamen Einführen und Abdichten aller Versorgungsleitungen (Strom/Wasser/Telekommunikation/Gas). Die MSH PolySafe GV1 wird als Grundmodul mit folgenden, separat erhältlichen Spartendichtelementen, Modulen oder dem MSH PolySafe Futterrohr ergänzt: - MSH PolySafe Dichtelemente-Set (Spartendichtelemente) - Modul 1: Außendichtelement für WU-Betonwände ohne zusätzliche Gebäudeabdichtung - Modul 1.2: Außendichtelement mit Außenflansch zur Einbindung vorhandener Gebäudeabdichtungen - Modul 3: Dämmscheibe zum Einsetzen in vorhandene Perimeterdämmung - Modul 6: Außendichtelement mit Dichtbreite 90 mm für Doppel-Elementwände ohne zusätzliche Gebäudeabdichtung - Modul 6.2: Außendichtelement mit Außenflansch zur Einbindung vorhandener Gebäudeabdichtungen bei Doppel-Elementwänden - MSH PolySafe Futterrohr: Futterrohr mit integrierter Außendichtung, kein zusätzliches Modul nötig Weitere Ergänzungen sind möglich.
Maße: Dichtbreite: 30 mm; passend für Kernbohrung/Futterrohr ∅i: 199 - 203 mm; maximale Wandstärke: 500 mm (Sonderlängen auf Anfrage)
Wandstärke: 130 - 500
Werkstoff: Innenabdichtung: glasfaserverstärktes Polyamid / EPDM; Mantelrohre: PVC; Schrauben: Edelstahl V2A (AISI 304L)
Lastfall: WU-Beton Beanspruchungsklasse 1; WU-Beton Beanspruchungsklasse 2; Wassereinwirkungsklasse DIN 18533 W1.1-E; Wassereinwirkungsklasse DIN 18533 W1.2-E; Wassereinwirkungsklasse DIN 18533 W2.1-E
Dichtheit: gas- und wasserdicht bis 1 bar
Prüfungen/Normen: DVGW VP 601
Eigenschaften: prüfbare Sicherheit durch eingebaute Dichtheitsprüfvorrichtung; sicherer Einbau durch Frontplatte mit integrierter Wasserwaage; optische Montagesicherheit durch eingebaute Kontrollöffnung
Bestellbezeichnung: MSH PolySafe GV1
Artikelnummer: 1560000000
GTIN: 4052487162678
Fabrikat: Hauff-Technik oder gleichwertig
Mehrspartendurchführung
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von
vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am
Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand
angegeben ist.
Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.
Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die
Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung
abgerechnet.
Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,
soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens
zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.
Leitung = Stromkabel.
Mehraufwand bei Leitungsgräben
... Freitext ...*Stromkabel
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von
vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am
Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand
angegeben ist.
Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.
Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die
Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung
abgerechnet.
Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,
soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens
zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.
Leitung = Kanal.
Mehraufwand bei Leitungsgräben
... Freitext ...*Kanal
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von
vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am
Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand
angegeben ist.
Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.
Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die
Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung
abgerechnet.
Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,
soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens
zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.
Leitung = Wasserleitung.
Mehraufwand bei Leitungsgräben
... Freitext ...*Wasserleitung
Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und
der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von
vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am
Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand
angegeben ist.
Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.
Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die
Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung
abgerechnet.
Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,
soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens
zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.
Mehraufwand bei Leitungsgräben
... Freitext ...*... Freitext ...
Rohrleitungsarbeiten Hauptleitung
Hinweis
- Alle Muffenverbindungen sind zugsicher auszuführen
Hinweis
Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen
nach DIN EN 545 mit Steckmuffenverbindung
nach DIN 28603, einschließlich TYTON-SIT-Plus-Dichtung
aus EPDM liefern und verlegen.
Auskleidung : Zementmörtel nach DIN EN 545
Außenschutz/Muffeninnenschutz :Zink-Aluminium-
Überzug von mind. 400 g/m2 nach DIN EN 545
Deckbeschichtung und Muffeninnenschutz:
Epoxidharz (blau) nach DIN EN 545.
Klasse C 40,
Baulänge: 6 m
PFA: 16,0 bar
DN 80
Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen, Klasse C 40, DN 80, TYTON
Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen
nach DIN EN 545 mit Steckmuffenverbindung
nach DIN 28603, einschließlich TYTON-SIT-Plus-Dichtung
aus EPDM liefern und verlegen.
Auskleidung : Zementmörtel nach DIN EN 545
Außenschutz/Muffeninnenschutz :Zink-Aluminium-
Überzug von mind. 400 g/m2 nach DIN EN 545
Deckbeschichtung und Muffeninnenschutz:
Epoxidharz (blau) nach DIN EN 545.
Klasse C 40,
Baulänge: 6 m
PFA: 16,0 bar
DN 100
Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen, Klasse C 40, DN 100, TYTON
Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen
nach DIN EN 545 mit Steckmuffenverbindung
nach DIN 28603, einschließlich TYTON-SIT-Plus-Dichtung
aus EPDM liefern und verlegen.
Auskleidung : Zementmörtel nach DIN EN 545
Außenschutz/Muffeninnenschutz :Zink-Aluminium-
Überzug von mind. 400 g/m2 nach DIN EN 545
Deckbeschichtung und Muffeninnenschutz:
Epoxidharz (blau) nach DIN EN 545.
Klasse C 40,
Baulänge: 6 m
PFA: 16,0 bar
DN 150
Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen, Klasse C 40, DN 150, TYTON
Formstückzulage gemäß Vorbemerkungen
für Formstücke aus duktilem Gusseisen,
Beschichtung innen und aussen:
EP-P (Epoxy-Pulver blau) nach DIN EN 14901
Mindestschichtdicke 250 µm
Auskleidung : Email nach DIN 3475
Ausenschutz: Bitumen nach DIN EN 545,
für Gussrohre Klasse C 40,
PFA: 16,0 bar
DN 80
Formstückzulage für Formstücke aus duktilem Gusseisen, Klasse C 40, DN 80
Formstückzulage gemäß Vorbemerkungen
für Formstücke aus duktilem Gusseisen,
Beschichtung innen und aussen:
EP-P (Epoxy-Pulver blau) nach DIN EN 14901
Mindestschichtdicke 250 µm
Auskleidung : Email nach DIN 3475
Ausenschutz: Bitumen nach DIN EN 545,
für Gussrohre Klasse C 40,
PFA: 16,0 bar
DN 100
Formstückzulage für Formstücke aus duktilem Gusseisen, Klasse C 40, DN 100
Formstückzulage gemäß Vorbemerkungen
für Formstücke aus duktilem Gusseisen,
Beschichtung innen und aussen:
EP-P (Epoxy-Pulver blau) nach DIN EN 14901
Mindestschichtdicke 250 µm
Auskleidung : Email nach DIN 3475
Ausenschutz: Bitumen nach DIN EN 545,
für Gussrohre Klasse C 40,
PFA: 16,0 bar
DN 150
Formstückzulage für Formstücke aus duktilem Gusseisen, Klasse C 40, DN 150
Schneiden und Anschrägen an Druckrohren
für Trinkwasser aus duktilem Gusseisen
DIN EN 545, in Abstimmung mit dem AG,
DN 80
Schneiden von Druckrohren aus duktilem Gusseisen, DN 80
Schneiden und Anschrägen an Druckrohren
für Trinkwasser aus duktilem Gusseisen
DIN EN 545, in Abstimmung mit dem AG,
DN 100
Schneiden von Druckrohren aus duktilem Gusseisen, DN 100
Schneiden und Anschrägen an Druckrohren
für Trinkwasser aus duktilem Gusseisen
DIN EN 545, in Abstimmung mit dem AG,
DN 150
Schneiden von Druckrohren aus duktilem Gusseisen, DN 150
Armaturen
Zulage für Armatur zu vorbeschriebener
Druckrohrleitung.
Armaturen
Absperrschieber weichdichtend, mit beidseitiger BAIO-Doppelfunktionsmuffe für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Spitzenden und für den Anschluss von Guss,- Stahl-, PE-, und PVC-Rohren.
Keil und Keilmutter vollflächig vulkanisiert. Keilmutter durch Formschluss und Elastomer-Einbettung flexibel, vibrationsdämpfend und spielfrei mit dem Keil verbunden. Gewindelänge Keilmutter ≥ 1,2 x Spindeldurchmesser. Keilführung aus verschleißfestem Kunststoff mit hoher Gleiteigenschaft gewährleistet einen geringen Verschleiß und minimale Schließdrehmomente.
Spindel mit gerolltem Gewinde und im Bereich der O-Ring Abdichtung glattgewalzt. Wartungsfreie Spindelabdichtung durch 5-fach O-Ring Abdichtung. O-Ringträger durch Doppelbajonett mit allseitig beschichtetem Schieberoberteil korrosionssicher verbunden. Beidseitige, reibungsarme Lagerung der Bundspindel auf Gleitscheiben aus POM. Großflächiger Kantenschutz aus PE schützt Armatur bei Lagerung und Transport.
Rundgewindeanschluss am Oberteil zur stiftlosen Befestigung der Hawle Einbaugarnitur.
Prüfgrundlagen: EN 1074-1, EN 1074-2 und EN 12266-1.
Material:
Gehäuse: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476-1 (Schichtdicke: min. 0,25 mm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)
Spindel: nichtrostender Duplexstahl
Keilmutter: Messing
Keil: GJS-400, mit Keilmutter vulkanisiert mit EPDM gemäß DVGW W 270 und UBA KTW für Trinkwasser
Medium: Trinkwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar
BAIO-Muffen inklusive BAIO-Lippendichtungen (BLD) für Wasser, Verwendung: BAIO-Spitzenden, Gussrohre nach EN 545, Stahlrohre mit Gussrohraußendurchmesser, PE-Einschweißende, Stahl-Einschweißende
DN 80
Hersteller Hawle
Schieber HSM DN 80
Absperrschieber weichdichtend, mit beidseitiger BAIO-Doppelfunktionsmuffe für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Spitzenden und für den Anschluss von Guss,- Stahl-, PE-, und PVC-Rohren.
Keil und Keilmutter vollflächig vulkanisiert. Keilmutter durch Formschluss und Elastomer-Einbettung flexibel, vibrationsdämpfend und spielfrei mit dem Keil verbunden. Gewindelänge Keilmutter ≥ 1,2 x Spindeldurchmesser. Keilführung aus verschleißfestem Kunststoff mit hoher Gleiteigenschaft gewährleistet einen geringen Verschleiß und minimale Schließdrehmomente.
Spindel mit gerolltem Gewinde und im Bereich der O-Ring Abdichtung glattgewalzt. Wartungsfreie Spindelabdichtung durch 5-fach O-Ring Abdichtung. O-Ringträger durch Doppelbajonett mit allseitig beschichtetem Schieberoberteil korrosionssicher verbunden. Beidseitige, reibungsarme Lagerung der Bundspindel auf Gleitscheiben aus POM. Großflächiger Kantenschutz aus PE schützt Armatur bei Lagerung und Transport.
Rundgewindeanschluss am Oberteil zur stiftlosen Befestigung der Hawle Einbaugarnitur.
Prüfgrundlagen: EN 1074-1, EN 1074-2 und EN 12266-1.
Material:
Gehäuse: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476-1 (Schichtdicke: min. 0,25 mm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)
Spindel: nichtrostender Duplexstahl
Keilmutter: Messing
Keil: GJS-400, mit Keilmutter vulkanisiert mit EPDM gemäß DVGW W 270 und UBA KTW für Trinkwasser
Medium: Trinkwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar
BAIO-Muffen inklusive BAIO-Lippendichtungen (BLD) für Wasser, Verwendung: BAIO-Spitzenden, Gussrohre nach EN 545, Stahlrohre mit Gussrohraußendurchmesser, PE-Einschweißende, Stahl-Einschweißende
DN 100
Hersteller Hawle
Schieber HSM DN 100
Absperrschieber weichdichtend, mit beidseitiger BAIO-Doppelfunktionsmuffe für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Spitzenden und für den Anschluss von Guss,- Stahl-, PE-, und PVC-Rohren, wartungsfreie Spindelabdichtung durch O-Ringe und Lippendichtung. O-Ringträger mittels Doppelbajonettverschluss im innen und aussen vollflächig epoxypulverbe-schichtetem Gehäuse befestigt. Reibungsarme Lagerung der Spindel auf Gleitscheiben aus Kunststoff. DN 50 - DN 200: Rundgewindeadapter am Oberteil zur stiftlosen Befestigung der Einbaugarnitur, DN 250 - DN 300: Stiftloch in der Spindel zur Verbindung der Einbaugarnitur. Keilführung aus verschleißfestem Kunststoff mit hohen Gleiteigenschaften gewährleisten einen geringen Verschleiß und minimale Schließdrehmomente. Keilmutter durch Formschluss und Elastomer-Einbettung flexibel, vibrationsdämpfend und spielfrei mit dem Keil verbunden. Großflächiger Kantenschutz aus PE schützt Armatur bei Lagerung und Transport. Prüfgrundlagen: EN 1074-1, EN 1074-2, und EN 12266-1.
Material:
Gehäuse: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 0,25 mm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)
Spindel: nichtrostender Duplexstahl
Keilmutter: Messing
Keil: GJS-400, vollflächig mit Keilmutter vulkanisiert mit EPDM gemäß DVGW W 270 und KTW für Wasser
Medium: Trinkwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar
BAIO-Muffen inklusive BAIO-Lippendichtungen (BLD) für Wasser, Verwendung: BAIO-Spitzenden, Gussrohre nach EN 545, Stahlrohre mit Gussrohraußendurchmesser, PE-Einschweißende, Stahl-Einschweißende
DN 150
Hersteller Hawle
Schieber HSM DN 150
BAIO-A-Stück einerseits mit horizontalem BAIO-Spitzende für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Muffen bzw. mit BAIO-Doppelfunktionsmuffe für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Spitzenden sowie für den Anschluss von Guss,- Stahl-, PE-, und PVC-Rohren, andererseits mit horizontalem Flanschabgang DN 80 für den Anschluss von Hydranten und Be- und Entlüftungsgarnituren, Prüfgrundlage: EN 545.
Material: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 250 μm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)
Medium: Trinkwasser, Abwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar
DN 100 / 80
BAIO-Muffe inklusive BAIO-Lippendichtung (BLD) für Wasser, Verwendung: BAIO-Spitzenden, Gussrohre nach EN 545, Stahlrohre mit Gussrohraußendurchmesser, PE-Einschweißende, Stahl-Einschweißende
A Stück 100/80 BAIO
BAIO-A-Stück einerseits mit horizontalem BAIO-Spitzende für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Muffen bzw. mit BAIO-Doppelfunktionsmuffe für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Spitzenden sowie für den Anschluss von Guss,- Stahl-, PE-, und PVC-Rohren, andererseits mit horizontalem Flanschabgang DN 80 für den Anschluss von Hydranten und Be- und Entlüftungsgarnituren, Prüfgrundlage: EN 545.
Material: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 250 μm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)
Medium: Trinkwasser, Abwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar
DN 150 / 80
BAIO-Muffe inklusive BAIO-Lippendichtung (BLD) für Wasser, Verwendung: BAIO-Spitzenden, Gussrohre nach EN 545, Stahlrohre mit Gussrohraußendurchmesser, PE-Einschweißende, Stahl-Einschweißende
A Stück 150/80 BAIO
Einbau-Muffen-Stück für die nachträgliche Einbindung von Armaturen und Formstücken, mit Gussrohr-Aussendurchmesser nach DIN 28610 und Verriegelungsnocken für die formschlüssige und zugsichere Verbindung mit BAIO-Doppelfunktionsmuffen, andererseits mit Überschubbereich und Georg Fischer WAGA MULTI/JOINT-Mehrbereichsmuffe zur nachträglichen Einbringung von Armaturen und Formstücken an BAIO-Systeme in Rohrleitungssysteme aus Guss, Stahl, PE, PVC, GFK und AZ, bei Anschluss an PE- und PVC-Rohren ist immer eine Stützhülse erforderlich, AZ- und GFK-Rohre dürfen nur in der Version nicht zuggesichert montiert werden, Prüfgrundlage: EN 545.
Material:
Gehäuse und Spannring: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 250 μm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 16 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)
Medium: Trinkwasser, Abwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar
Spitzende: DN 80
Mehrbereichsmuffe: für Rohre
Klemmsegmente: Uni/Fikser für Guss-, Stahl-, PE- und PVC-Rohre
Erzeugnis: Fa. Hawle
Multi Joint DN 80
Einbau-Muffen-Stück für die nachträgliche Einbindung von Armaturen und Formstücken, mit Gussrohr-Aussendurchmesser nach DIN 28610 und Verriegelungsnocken für die formschlüssige und zugsichere Verbindung mit BAIO-Doppelfunktionsmuffen, andererseits mit Überschubbereich und Georg Fischer WAGA MULTI/JOINT-Mehrbereichsmuffe zur nachträglichen Einbringung von Armaturen und Formstücken an BAIO-Systeme in Rohrleitungssysteme aus Guss, Stahl, PE, PVC, GFK und AZ, bei Anschluss an PE- und PVC-Rohren ist immer eine Stützhülse erforderlich, AZ- und GFK-Rohre dürfen nur in der Version nicht zuggesichert montiert werden, Prüfgrundlage: EN 545.
Material:
Gehäuse und Spannring: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 250 μm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 16 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)
Medium: Trinkwasser, Abwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar
Spitzende: DN 150
Mehrbereichsmuffe: für Rohre
Klemmsegmente: Uni/Fikser für Guss-, Stahl-, PE- und PVC-Rohre
Erzeugnis: Fa. Hawle
Multi Joint DN 150
Einbaugarnituren
Einbaugarnituren
Teleskop-Einbaugarnitur zum Betätigen von
erdeingebauten Armaturen liefern und einbauen.
Werkzeugfreie Montage stufenlos verstellbar,
selbsthemmend in jeder Verstellposition, mit
Ausziehsicherung in der Endlage, Verstellbarkeit und
Kraftübertragung mittels zwei verschiebbaren
Vierkantrohren aus austenitischem Edelstahl,
Kuppelmuffe aus GGG-50, feuerverzinkt, mit
integrierten Blattfedern und Edelstahlstiften, zur
werkzeugfreien Arretierung auf der Spindel
Verbindungsteile aus austenitischem Edelstahl,
Hülsrohre, Deckel und Glocke aus PE, dicht miteinander
verschweißt, übertragbare Mindestdrehmomente nach DIN
3547,
mit Bedienungsvierkant 27 mm, passend zu
Absperrarmaturen Typ
DN 80 bis DN 300
Verstellbereich: 1,20 - 1,80 m
Hersteller Hawle
Teleskop-Einbaugarnitur für Absperrarmaturen, Verstellbereich: 1,20 -
1,80 m
Hydranten
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Hydranten
Unterflurhydrant mit Einfachabsperrung
Form A nach EN 1074-6 und EN 14339
DIN-DVGW registriert für Trinkwasser
DN 80, PN 16
Doppeltes Entleersystem mit zwei unabhängigen
Entleerungen mit Druckwasserschutz - kein Restwasser;
Mit patentierter Sicherheitsverriegelung der
Innengarnitur;
Selbstschließender Klauendeckel (variabel einstellbar
auf offenstehend);
Klaue mit Haltenasen; integrierter Mündungsschoner;
Gekapselte, spielfreie Spindellagerung;
Wartungsfreie Spindelabdichtung mit 3-facher O-Ring
Abdichtung in Messingbuchse gelagert;
Einteiliges Mantelrohr;
Patentierte, integrierte Multifunktionsdichtung am
Anschlussflansch;
Flanschanschlussmaße nach EN 1092-2;
Alle mediumberührten Teile nach KTW und DVGW
Arbeitsblatt W270 (bakteriologisch unbedenklich);
Mantelrohr, Aufsatz und Klaue aus duktilem Gusseisen;
Ventilkegel aus duktilem Gusseisen allseitig mit EPDM
vulkanisiert;
Spindel aus nichtrostendem Stahl 1.4021;
Sämtliche Schrauben aus Edelstahl A2;
Druckrohr und Verbindungsstifte aus Edelstahl 1.4301;
Spindelmutter und Ventilsitzbuchse aus Messing
Korrosionsschutz:
innen Emailliert und außen mit Epoxid-Beschichtung,
Farbton blau, RAL 5005
Hersteller Hawle
Rohrdeckung: 1,60 m
UH 80 AD
Bimssickersteine für Unterflurhydranten
liefern und einbauen.
DN 80
Bimssickersteine Unterflurhyd. DN 80
Be- und Entlüftungsgarnitur für Trinkwasser, kompakte Bauweise, bestehend aus einem Schacht aus nichtrostendem Stahl mit integriertem Be- und Enlüftungsventil (BEV) aus nichtrostendem Stahl und Absperrung, stufenlos arbeitend von 0 - 16 bar, zum Befüllen und Entleeren und für betriebliches Be- und Entlüften von Rohrleitungen, mit einzigartiger Rollmembran-Technik für die Entlüftung großer Luftmengen unter Betriebsdruck, druckstoßdämpfend durch Rollmembran, vakuumbrechende Funktion, BEV dichtet auch im drucklosen Zustand zuverlässig ab, Standrohr mit Entleerungsfitting, Abluftöffnung mit Insektengitter, mit unterem Flansch- oder BAIO-Spitzenabgang, max. Entlüftungsleistung 770 m3/h, Entlüftungsquerschnitt 1.500 mm2, Be- und Entlüftungsventil kann für Wartungsarbeiten aus der Garnitur ausgebaut werden, Garnitur bauseits um 100 mm kürzbar, für den Einbau im Grundwasser-/Hochwasserbereich.
Schacht: nichtrostender Stahl
Sockel/Spannjoch: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 250 μm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)
Spannschraube: nichtrostender Stahl
BEV-Gehäuse: nichtrostender Stahl
Haube: PE
Medium: Trinkwasser
Betriebsbereich: 0 - 16 bar
Hersteller Hawle oder Airvalve
angebotenes Fabrikat
Be- und Entlüftungsgarnitur
Zulage Kaminset für BEV
Kaminset aus Edelstahl
Zulage Kaminset für BEV
Sickerelement aus PE zu zu Be- und Entlüftungsgarnituren, bestehend aus einem einteiligen wasserdurchlässigen Drainagerohr zur Aufnahme und langsamen Ableitung von Spritzwasser welches beim Entlüftungsvorgang auftritt.
Sickerelement für Be- und Entlüfter
Straßenkappen
Straßenkappen
Straßenkappe höhenverstellbar für Unterflur-Hydranten
bei Wasserleitung einschließlich Beton-Tragplatte
stahlarmiert liefern und einbauen.
Straßenkappe nach DIN 4055 für Unterflur-Hydranten DN
80
mit DVGW-Zulassung, zweiteiliges Gehäuse aus GG,
Deckel aus GG, durch Edelstahlbolzen gegen Verlust
gesichert. Aushebesteg aus Edelstahl, Aufschrift
"Hydrant". Stufenlose Höhenverstellung bis 130 mm,
Neigung des Oberteils je nach Höhenverstellung 5 bis
12°.
Beton-Tragplatte stahlarmiert für Unterflur-Hydranten
nach DIN 4055.
Straßenkappe höhenverstellbar DIN 4055 für Hydranten
Straßenkappe höhenverstellbar für Absperrschieber bei
Wasserleitung einschließlich Beton-Tragplatte liefern
und einbauen.
Straßenkappe nach DIN 4056 für Absperrschieber W 1
mit DVGW-Zulassung, zweiteiliges Gehäuse aus GG,
Deckel aus GG, durch Edelstahlbolzen gegen Verlust
gesichert. Aushebesteg aus Edelstahl, Aufschrift "W".
Stufenlose Höhenverstellung bis 130 mm, Neigung des
Oberteils je nach Höhenverstellung 5 bis 12°.
Beton-Tragplatte stahlarmiert für Absperrschieberr W 1
nach DIN 4056.
Straßenkappe höhenverstellbar DIN 4056 für Absperrschieber
Straßenkappe höhenverstellbar für Be- und Entlüfter bei
Wasserleitung einschließlich Beton-Tragplatte liefern
und einbauen.
Straßenkappe nach DIN 4056 für Be- und Entlüfter
mit DVGW-Zulassung, zweiteiliges Gehäuse aus GG,
Deckel aus GG, durch Edelstahlbolzen gegen Verlust
gesichert. Aushebesteg aus Edelstahl, Aufschrift "Be- und Entlüfter".
Stufenlose Höhenverstellung bis 130 mm, Neigung des
Oberteils je nach Höhenverstellung 5 bis 12°.
Beton-Tragplatte stahlarmiert nach DIN 4056.
Straßenkappe höhenverstellbar DIN 4056 für Be- und Entlüfter
Einbindung, Inbetriebnahme, Markierung
Druckprüfungen werden nur mit einem Linienschreiber
anerkannt, Druckabfall gemäß DIN. Die Vor- und
Hauptdruckprüfung wird nicht getrennt abgerechnet.
Einbindung, Inbetriebnahme, Markierung
Zulage für beidseitiges Einbinden neuer Rohrleitungen
in bestehende Rohrleitungsnetze.
Außerbetriebnahme des betroffenen Netzabschnittes,
Wiederinbetriebnahme nach erfolgter Einbindung,
unabhängig von der Länge des herausgenommenen
Leitungsteiles und unabhängig von Material und
Druckstufe der Rohrleitung.
Erdarbeiten, Wasserhaltung, erforderliche Einbauteile
und Rohrschnitte werden gesondert vergütet.
Durchmesser der neuen, einzubindenden Rohrleitung
DN 80
Rohrleitungseinbindung DN 80
Zulage für beidseitiges Einbinden neuer Rohrleitungen
in bestehende Rohrleitungsnetze.
Außerbetriebnahme des betroffenen Netzabschnittes,
Wiederinbetriebnahme nach erfolgter Einbindung,
unabhängig von der Länge des herausgenommenen
Leitungsteiles und unabhängig von Material und
Druckstufe der Rohrleitung.
Erdarbeiten, Wasserhaltung, erforderliche Einbauteile
und Rohrschnitte werden gesondert vergütet.
Durchmesser der neuen, einzubindenden Rohrleitung
DN 100
Rohrleitungseinbindung DN 100
Zulage für beidseitiges Einbinden neuer Rohrleitungen
in bestehende Rohrleitungsnetze.
Außerbetriebnahme des betroffenen Netzabschnittes,
Wiederinbetriebnahme nach erfolgter Einbindung,
unabhängig von der Länge des herausgenommenen
Leitungsteiles und unabhängig von Material und
Druckstufe der Rohrleitung.
Erdarbeiten, Wasserhaltung, erforderliche Einbauteile
und Rohrschnitte werden gesondert vergütet.
Durchmesser der neuen, einzubindenden Rohrleitung
DN 150
Rohrleitungseinbindung DN 150
Innendruckprüfung DIN 4279-3, an Druckrohrleitung für
Trinkwasser.
Prüfung in Teilstrecken nach Vereinbarung mit dem AG.
Wasser wird bereitgestellt und ist nach der Prüfung zu beseitigen, einschl. notwendiger Verankerungen und Verschlüssen
DN 80
Druckprüfung DN 80
Innendruckprüfung DIN 4279-3, an Druckrohrleitung für
Trinkwasser.
Prüfung in Teilstrecken nach Vereinbarung mit dem AG.
Wasser wird bereitgestellt und ist nach der Prüfung zu beseitigen, einschl. notwendiger Verankerungen und Verschlüssen
DN 100
Druckprüfung DN 100
Innendruckprüfung DIN 4279-3, an Druckrohrleitung für
Trinkwasser.
Prüfung in Teilstrecken nach Vereinbarung mit dem AG.
Wasser wird bereitgestellt und ist nach der Prüfung zu beseitigen, einschl. notwendiger Verankerungen und Verschlüssen
DN 150
Druckprüfung DN 150
Druckrohrleitung für Trinkwasser vor Inbetriebnahme
spülen und desinfizieren nach DVGW W 291.
Wasser für die Desinfektion wird bereitgestellt und
ist nach der Desinfektion zu beseitigen.
Desinfektionsmittel nach Wahl des AN, jedoch nach
Absprache mit dem AG (betriebsübliche Desinfektion ist
anzuwenden).Einschließlich Analyse der Wasserprobe durch ein unabhängiges Institut.
DN 80
Rohrleitung spülen DN 80
Druckrohrleitung für Trinkwasser vor Inbetriebnahme
spülen und desinfizieren nach DVGW W 291.
Wasser für die Desinfektion wird bereitgestellt und
ist nach der Desinfektion zu beseitigen.
Desinfektionsmittel nach Wahl des AN, jedoch nach
Absprache mit dem AG (betriebsübliche Desinfektion ist
anzuwenden).Einschließlich Analyse der Wasserprobe durch ein unabhängiges Institut.
DN 100
Rohrleitung spülen DN 100
Druckrohrleitung für Trinkwasser vor Inbetriebnahme
spülen und desinfizieren nach DVGW W 291.
Wasser für die Desinfektion wird bereitgestellt und
ist nach der Desinfektion zu beseitigen.
Desinfektionsmittel nach Wahl des AN, jedoch nach
Absprache mit dem AG (betriebsübliche Desinfektion ist
anzuwenden).Einschließlich Analyse der Wasserprobe durch ein unabhängiges Institut.
DN 150
Rohrleitung spülen DN 150
Ortungswarnband zur Markierung der Rohrleitung,
40 cm über Rohrscheitel verlegen,
Aufschrift: "Achtung Wasserleitung",
aus Kunststoff mit eingelegtem Ortungsdraht.
Ortungswarnband
Metallische Rohrleitung, außer Betrieb, ausbauen,
Material in Eigentum des AN übernehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Rohrleitung über DN 100 bis DN 200
Metallische Rohrleitung ausbauen über DN 100 bis DN 200
Nichtmetallische Rohrleitung, außer Betrieb, ausbauen,
Material in Eigentum des AN übernehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Rohrleitung über DN 100 bis DN 200
Nichtmetallische Rohrleitung ausbauen über DN 100 bis DN 200
Formstückzulage zu Rohrleitung ausbauen,
Formstückzulage gemäß ZTV-WA.
Die Vergütung erfolgt nur, wenn eine Zerlegung in die jeweiligen Formstücke notwendig ist und auch
durchgeführt wurde.
Material in Eigentum des AN übernehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Metallische Rohrleitung über DN 100 bis DN 200
Formstückzulage zu ME-Rohrleitung ausbauen über DN 100 bis DN 200
Formstückzulage zu Rohrleitung ausbauen,
Formstückzulage gemäß ZTV-WA.
Die Vergütung erfolgt nur, wenn eine Zerlegung in die jeweiligen Formstücke notwendig ist und auch
durchgeführt wurde.
Material in Eigentum des AN übernehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Nichtmetallische Rohrleitung über DN 100 bis DN 200
Formstückzulage zu KS-Rohrleitung ausbauen über DN 100 bis DN 200
Straßenkappen aus Guss ausbauen, in Eigentum
des AN übernehmen und einer Verwertung nach
Wahl des AN zuführen.
Straßenkappen für Absperrschieber und Hydranten
Straßenkappen aus Guss ausbauen
Einbaugarnitur für Absperrarmaturen ausbauen,
in Eigentum des AN übernehmen und einer Verwertung
nach Wahl des AN zuführen.
Länge von 1,20 m bis 1,80 m
Einbaugarnitur für Absperrarmaturen ausbauen
Absperrarmatur ausbauen, in Eigentum des AN
übernehmen und einer Verwertung nach Wahl
des AN zuführen.
Absperrarmatur bis DN 100
Absperrarmatur ausbauen bis DN 100
Absperrarmatur ausbauen, in Eigentum des AN
übernehmen und einer Verwertung nach Wahl
des AN zuführen.
Asperrarmatur über DN 100 bis DN 200
Absperrarmatur ausbauen über DN 100 bis DN 200
Unterflur-Hydrant ausbauen, in Eigentum des AN
übernehmen und einer Verwertung nach Wahl des
AN zuführen.
Unterflur-Hydrant DN 80, DN 100
Unterflur-Hydrant ausbauen DN 80/100
Rohrleitungsarbeiten Hausanschlüsse
Erneuerung Hausanschlussleitungen
Im Zuge der Baumaßnahme werden die
Wasserleitungshausanschlüsse von der Hauptleitung bis
zur Grundstücksgrenze erneuert.
Erneuerung Hausanschlussleitungen
8000 Grundstücksanschlüsse StLH-WA 98
Bei Flanschverbindungen im Erdreich wird eine
Isolierung nach
DIN 19630, Abschnitt 7.2 (Abs. 4) gefordert. Gleiches
gilt für
sämtliche Anbohrarmaturen.
Rohrleitung einschl. Flanschen, Formstücken, Schiebern
und Ventilen,
aus Metall in PE-Rohrleitungen, wie folgt behandeln:
Oberflächenschutz mit Korrosionsschutzbinden,
Kunststoffbinden mit Gewebe, Beanspruchungsklasse C
(hoch) DIN 30672
Ausführungsart zweilagig, mit allseitig mind. 5 cm
Überwickelung der
PE-Rohre.
Spalten und unebene Zonen mit Füllmasse verfüllen.
Für alle Schraubverbindungen bzw. Formstücke werden nur
Schrauben V2A und V4A Muttern zugelassen, die
Mehrkosten sind in die Einheitspreise mit einzurechnen.
Anschlußarmatur-Winkelverbindungen oder anderweitige
Schraubverbindungen sind nur vom Typ Hawle einzubauen.
8000 Grundstücksanschlüsse StLH-WA 98
Druckrohr aus PE-HD PE 100 liefern und verlegen.
Druckrohr für Trinkwasser nach DIN EN 12201,
in Ringbunden, mit glatten Enden, PN 16 SDR 11,
Farbe blau, verlegen nach DIN EN 805.
Verbindungen werden gesondert vergütet,
Verlegetiefe über 1,00 bis 1,75 m.
DN/OD 40 (DN 32, Rohr 40 x 3,7).
PE-HD-Rohr liefern und verlegen, DN/OD 40
Formstückzulage für PE-HD-Rohre.
Vergütet wird 1 Stück je Verbindung (Steck-,
Schraub- oder Schweißverbindung),
Endkappe
DN/OD 40 (DN 32, Rohr 40 x 3,7).
Formstückzulage für PE-HD-Rohre, DN/OD 40
Armaturen
Armatur zu vorbeschriebener Druckrohrleitung.
Hersteller: HAWLE
Armaturen
mit einem vertikalen und einem horizontalen Abgang 90°
zur Rohrrichtung, Abgang mit
Bajonett-Innenverriegelung und integralem
Korrosionsschutz zur Aufnahme von ZAK-Fittings, für
vollkommen korrosionsgeschütze Verbindung mit
entsprechendem ZAK-Fitting, Absperrung durch eine
Steckscheibe aus nichtrostendem Stahl, vollkommen
freier Durchgang, Steckscheibe in geöffnetem Zustand
vollständig ausserhalb des Durchflussmediums, die
Anpassung an das Hauptrohr erfolgt mit Haltebügeln und
Satteldichtung der entsprechenden Nennweite.
Material: Gehäuse aus GJS-400 (GGG-40), Schwerer
Korrosionsschutz durch Hawle-Epoxy-Pulverbeschichtung
innen und außen beschichtet gemäß DIN 3476 (P) und DIN
30677-2 (Schichtdicke >0,25 mm, Porenfreiheit bei 3000
V, Haftung innen und außen >12 N/mm2 nach
Heißwasserlagerung)
Spindel und Steckscheibenantrieb aus nichtrostendem
Stahl, Steckscheibe aus kaltgewalztem nichtrostenden
Stahl
einschl. Haltebügel und Satteldichtung
Hauptleitung GGG DN 80
Medium: Trinkwasser Max. Betriebsdruck: 16 bar Obere
Abgänge: ZAK 46 Max. Bohrungsdurchmesser: 36 mm
Erzeugnis: Fa. Hawle (Best. Nr. 245) oder gleichwertig
Anbohrschelle DN 80
mit einem vertikalen und einem horizontalen Abgang 90°
zur Rohrrichtung, Abgang mit
Bajonett-Innenverriegelung und integralem
Korrosionsschutz zur Aufnahme von ZAK-Fittings, für
vollkommen korrosionsgeschütze Verbindung mit
entsprechendem ZAK-Fitting, Absperrung durch eine
Steckscheibe aus nichtrostendem Stahl, vollkommen
freier Durchgang, Steckscheibe in geöffnetem Zustand
vollständig ausserhalb des Durchflussmediums, die
Anpassung an das Hauptrohr erfolgt mit Haltebügeln und
Satteldichtung der entsprechenden Nennweite.
Material: Gehäuse aus GJS-400 (GGG-40), Schwerer
Korrosionsschutz durch Hawle-Epoxy-Pulverbeschichtung
innen und außen beschichtet gemäß DIN 3476 (P) und DIN
30677-2 (Schichtdicke >0,25 mm, Porenfreiheit bei 3000
V, Haftung innen und außen >12 N/mm2 nach
Heißwasserlagerung)
Spindel und Steckscheibenantrieb aus nichtrostendem
Stahl, Steckscheibe aus kaltgewalztem nichtrostenden
Stahl
einschl. Haltebügel und Satteldichtung
Hauptleitung GGG DN 100
Medium: Trinkwasser Max. Betriebsdruck: 16 bar Obere
Abgänge: ZAK 46 Max. Bohrungsdurchmesser: 36 mm
Erzeugnis: Fa. Hawle (Best. Nr. 245) oder gleichwertig
Anbohrschelle DN 100
mit einem vertikalen und einem horizontalen Abgang 90°
zur Rohrrichtung, Abgang mit
Bajonett-Innenverriegelung und integralem
Korrosionsschutz zur Aufnahme von ZAK-Fittings, für
vollkommen korrosionsgeschütze Verbindung mit
entsprechendem ZAK-Fitting, Absperrung durch eine
Steckscheibe aus nichtrostendem Stahl, vollkommen
freier Durchgang, Steckscheibe in geöffnetem Zustand
vollständig ausserhalb des Durchflussmediums, die
Anpassung an das Hauptrohr erfolgt mit Haltebügeln und
Satteldichtung der entsprechenden Nennweite.
Material: Gehäuse aus GJS-400 (GGG-40), Schwerer
Korrosionsschutz durch Hawle-Epoxy-Pulverbeschichtung
innen und außen beschichtet gemäß DIN 3476 (P) und DIN
30677-2 (Schichtdicke >0,25 mm, Porenfreiheit bei 3000
V, Haftung innen und außen >12 N/mm2 nach
Heißwasserlagerung)
Spindel und Steckscheibenantrieb aus nichtrostendem
Stahl, Steckscheibe aus kaltgewalztem nichtrostenden
Stahl
einschl. Haltebügel und Satteldichtung
Hauptleitung GGG DN 150
Medium: Trinkwasser Max. Betriebsdruck: 16 bar Obere
Abgänge: ZAK 46 Max. Bohrungsdurchmesser: 36 mm
Erzeugnis: Fa. Hawle (Best. Nr. 245) oder gleichwertig
Anbohrschelle DN 150
Einbaugarnituren
Einbaugarnituren
Teleskop-Einbaugarnitur zum Betätigen von
erdeingebauten Armaturen liefern und einbauen.
Werkzeugfreie Montage stufenlos verstellbar,
selbsthemmend in jeder Verstellposition, mit
Ausziehsicherung in der Endlage, Verstellbarkeit und
Kraftübertragung mittels zwei verschiebbaren
Vierkantrohren aus austenitischem Edelstahl,
Kuppelmuffe aus GGG-50, feuerverzinkt, mit
integrierten Blattfedern und Edelstahlstiften, zur
werkzeugfreien Arretierung auf der Spindel
Verbindungsteile aus austenitischem Edelstahl,
Hülsrohre, Deckel und Glocke aus PE, dicht miteinander
verschweißt, übertragbare Mindestdrehmomente nach DIN
3547,
mit Bedienungsvierkant 12 mm, passend zu
Hausanschlußarmaturen Typ
DN 32 bis DN 60
Verstellbereich: 1,20 - 1,80 m
Teleskop-Einbaugarnitur für Absperrarmaturen HA, Verstellbereich: 1,20
- 1,80 m
Straßenkappen
Straßenkappen
Straßenkappe höhenverstellbar für
Hausanschluss-Schieber bei Wasserleitung
einschließlich Beton-Tragplatte stahlarmiert liefern
Straßenkappe nach DIN 4057 für Hausanschluss-Schieber
VA mit DVGW-Zulassung, zweiteiliges Gehäuse aus GG,
Deckel aus GG, durch Edelstahlbolzen gegen Verlust
gesichert. Aushebesteg aus Edelstahl, Aufschrift "W".
Stufenlose Höhenverstellung bis 130 mm, Neigung des
Oberteils je nach Höhenverstellung 5 bis 12°.
Beton-Tragplatte stahlarmiert für Absperrschieberr W 1
nach DIN 4056.
Straßenkappe höhenverstellbar DIN 4057 für Hausanschluss-Schieber
liefern
Einbinden, Inbetriebnahme, Markierung, Vermessung
Einbinden, Inbetriebnahme, Markierung, Vermessung
Zulage für beidseitiges Einbinden neuer Rohrleitungen in bestehende Rohrleitungsnetze.
Außerbetriebnahme des betroffenen Netzabschnittes, Wiederinbetriebnahme nach erfolgter Einbindung, unabhängig von der Länge des herausgenommenen Leitungsteiles und unabhängig von Material und Druckstufe der Rohrleitung.
Erdarbeiten, Wasserhaltung, erforderliche Einbauteile und Rohrschnitte werden gesondert vergütet.
Durchmesser der neuen, einzubindenden Rohrleitung
Da 40 - 63
Zulage für beidseitiges Einbinden neuer Rohrleitungen, Da 40 - 63
Innendruckprüfung DIN 4279, an Druckrohrleitung für
Trinkwasser, Wasser wird beigestellt und ist nach der
Prüfung zu beseitigen.
Vergütung je Grundstücksanschluß, einschl. notwendiger Verankerungen und Verschlüssen
OZ 9.67 Druckprüfung
Druckrohrleitung für Trinkwasser vor Inbetriebnahme
spülen, desinfizieren DVGW W 291, Desinfektionsmittel
nach Wahl des AN, jedoch nach Absprache mit dem AG
(betriebsübliche Desinfektion ist anzuwenden).
Vergütung je Grundstücksanschluß
OZ 9.68 RL spülen
Ortungswarnband zur Markierung der Rohrleitung,
40 cm über Rohrscheitel verlegen,
Aufschrift: "Achtung Wasserleitung",
aus Kunststoff mit eingelegtem Ortungsdraht.
Ortungswarnband
Entsorgung
Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern
und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des
AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Entsorgung nach Wahl des AN.
Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.
N.gefährl. Abfall aus Baustelle ent
... Freitext ...*Entsorgung AN
Gebühr einrechn.
Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern
und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des
AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Entsorgung nach Wahl des AN.
Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.
N.gefährl. Abfall aus Baustelle ent
... Freitext ...*Entsorgung AN
Gebühr einrechn.
Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern
und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des
AG.
Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.
Entsorgung nach Wahl des AN.
Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.
N.gefährl. Abfall aus Baustelle ent
... Freitext ...*Entsorgung AN
Gebühr einrechn.
Notversorgung
Wasserleitungsarbeiten
In Teilbereichen kann für die vorübergehende Sicherstellung der Wasserversorgung ein Rohrleitungsprovisorium notwendig sein. Das Rohrleitungsprovisorium wird mit PE-Rohren DN 63 erstellt und die Hausanschlüsse provisorisch angeschlossen. Das gesamte Provisorium wird nach der Neuverlegung der Wasserleitung wieder abgebaut.
Wasserleitungsarbeiten
Provisorische Wasserleitung mit PE-HD-Rohren
Technische Ausführungsangaben für Druckleitung
Der Bau der Druckleitung erfolgt mit PE-HD-Rohren PN 10 nach
DIN 8074/5 bzw. DIN 19533. Sämtliche Durchmesserangaben
beziehen sich auf die Innendurchmesser.
Zur Ausführung kommen nur Rohre und Formstücke mit amtlicher Zulassung, Prüfzeugnis ist vor Baubeginn vorzulegen.
Alle stumpfe Schweißverbindungen der Rohre wie auch Formstücke sind
mit Elektro-Schweißmuffen herzustellen.
Diese sind gemäß DVS Merkblatt 2207, Teil 1, sowie die DVS Richtlinie 2208, Teil 1, zu erstellen.
Der Einbau der Rohrleitungen erfolgt in Ringbund mit 50 m,
hierfür werden auch die nötigen Zuschläge der Schweißverbindungen vergütet. Plant der AN den Einbau von Stangenrohren, so sind die zusätzlichen Schweißverbindungen in den Rohrpreis mit einzurechnen.
Sämtliche PE-HD Wasserleitungsdruckrohre müssen dem DVGW-Arbeitsblatt G 472 und DIN 19630 entsprechen.
Die nachfolgenden Positionen beinhalten die Materiallieferung abladen
auf der Baustelle, lagern, im Baugelände verfahren und einbauen bzw. montieren sowie den dazugehörigen Schrauben (Werkstoff-Nr. 1.4541-A2), Beilagscheiben und Muttern (Werkstoff-Nr. 1.4571-A4).
Provisorische Wasserleitung mit PE-HD-Rohren
Druckrohr aus PE-HD PE 100 für Trinkwasser,
DVGW zugelassen, mit glatten Enden, Farbe blau, Schweißverbindung wird gesondert vergütet, verlegen DIN 19630
PN 10, SDR 17
Da63
Verlegung entlang von Grundstücken. Notwendige Erdarbeiten im Bereich von Grundstückszufahrten sind in die Position einzurechnen.
Wasserleitung PE-HD Da 63
Zuschlag für Bogenformstück, lange Ausführung
von 22 - 45 Grad, zur Rohrleitung für Lieferung und Einbau ohne Schweißverbindung.
Rohrdurchmesser Da63
PN 10, SDR 17
Zuschlag Bogenformstück Da 63
Zuschlag für Vorschweißbund von PE-HD-Rohren auf
Flansch, Flanschbohrung PN 10, gemäß DIN 16963,
Teil 4, ohne Schweißverbindung.
Rohrdurchmesser Da 63
PN 10, SDR 17
Zuschlag Vorschweißbund DN 63
Zuschlag für PE-HD-Rohrleitung für ein
Reduktionsformstück zentrisch gemäß DIN
DN 1 100
Da 2 63
Zuschlag Reduktion zentrisch DN 100/65
Druckrohr aus PE-HD für Trinkwasser DIN 19533
(EN 12201), in Ringbunden, mit glatten Enden,
PE 100, SDR 11, PN 16.
Verbindungen werden gesondert vergütet, verlegen
DIN 19630 auf vorhandenem Auflager in vorhandenen Gräben ohne Verbau,
Verlegetiefe über 1,25 bis 1,75 m.
40 x 3,7
PE-HD Rohr Da 40
Weichdichtender Schieber mit beidseitiger Steckmuffe für die längskraftschlüssige Verbindung mit PE-Rohren nach DIN 8074 und PE-X-Rohren nach DIN 16893 (Ausführung für PVC-Rohre auf Anfrage), Spindelvierkant: 12,3 mm, Oberteil mit Rundgewinde zur stiftlosen Befestigung der Einbaugarnitur, Prüfgrundlagen: EN 1074-1, EN 1074-2 und EN 12266-1.
Material: Gehäuse und Oberteil: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 0,25 mm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 16 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)
Spindel: nichtrostender Stahl
Keil: Messing, innen und aussen EPDM gemäß KTW-BWGL für Wasser
Medium: Trinkwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar
Rohraußendurchmesser: 63 mm
Erzeugnis: Fa. Hawle (Best. Nr. 260-00) oder gleichwertig
Schieber HSM DN 63
Formstückzulage für PE-HD-Rohre.
Vergütet wird 1 Stück je komplette Rohrverbindung, best. aus Steckteil incl. Verschraubung und Anschlußgewinde.
Anschlußverschraubung 1 Stück
Kupplung 1 Stück
T-Stück
einschl. Schweißverbindungen der Hauptleitung
Formstück PE Da 63
Formstückzulage für PE-HD-Rohre wie vor, jedoch
Da 40
Formstück PE Da 40
Druckrohrleitung für Trinkwasser vor Inbetriebnahme spülen, desinfizieren DVGW W 291, Wasser für die Desinfektion wird bereitgestellt und ist nach der Desinfektion zu beseitigen.
Desinfektionsmittel nach Wahl des AN, jedoch nach Absprache mit dem AG (betriebsübliche Desinfektion ist anzuwenden).
DN 30/65
Einschl. Laboruntersuchung in einem anerkannten, unabhängigem Labor
Wasserleitung spülen DN 30/65
Anschluss an Hauswasserleitung
herstellen einschl. notwendiger Erd- und Umschlussarbeiten
Anschluss an Hauswasserleitung
Zulage für beidseitiges Einbinden neuer Rohrleitungen in bestehende Rohrleitungsnetze.
Außerbetriebnahme des betroffenen Netzabschnittes, Wiederinbetriebnahme nach erfolgter Einbindung, unabhängig von der Länge des herausgenommenen Leitungsteiles und unabhängig von Material und Druckstufe der Rohrleitung.
Erdarbeiten, Wasserhaltung, erforderliche Einbauteile und Rohrschnitte werden gesondert vergütet.
Durchmesser der neuen, einzubindenden Rohrleitung
Da 40 - 63
Im Zuge der Einbindung in das bestehende Rohrnetz ist der Einbau eines Rückflussverhinderers zwingend erforderlich. Dieser ist in diese Position mit einzukalkulieren.
Rohrleitungseinbindung Da 40 - 63
Stundenlohnarbeiten
932/1 Stundenlohnarbeiten
Der Verrechnungssatz Stundenlöhne ergibt sich aus dem
Mittellohn aller Stundenlöhne von Polier,
Bauvorarbeiter, Spezialbaufacharbeiter, Facharbeiter,
Fachhelfer.
932/1 Stundenlohnarbeiten
Verrechnungssatz Stundenlöhne
(Mittellohn aller Stundenlöhne),
Polier, Bauvorarbeiter, Spezialbaufacharbeiter,
Facharbeiter, Fachhelfer.
Verrechnungssatz Stundenlöhne
932/2 Baugeräte
Die Verrechnungssätze für Baugeräte und Lastkraftwagen
verstehen sich einschließlich der Kosten für das
Bedienungspersonal bzw. für den Fahrer.
932/2 Baugeräte
Bagger über 0,4 bis 1,0 m3 mit Bedienung.
Bagger 0,4- 1,0 m3
Frontlader, luftbereift über 45 bis 75 kW mit
Bedienung.
Frontlader 45 bis 75 kW
Flächenrüttler (Rüttelverdichter) über
0,75 - 1,3 t mit Bedienung.
Flächenrüttler über 0,75 - 1,3 t
Kompressor über 5 bis 10 m3/min
mit Bedienung.
Kompressor über 5-10 m3/min
Bohr- und Abbauhammer bis 20 kg
mit Bedienung.
Bohr- und Abbauhammer bis 20 kg
Schmutzwasserpumpe selbstansaugend über 2 kW
bis 4 kW mit Bedienung.
Schmutzwasserpumpe selbstans. 2-4 kW
932/3 Lastkraftwagen
Die Verrechnungssätze für Baugeräte und Lastkraftwagen
verstehen sich einschließlich der Kosten für das
Bedienungspersonal bzw. für den Fahrer.
932/3 Lastkraftwagen
Lkw-Kipper mit Allradantrieb, ca. 8 - 15 t Nutzlast
mit Fahrer.
Lkw 8 - 15 t