3.3 2021-05 2026-10-20 CaliforniaX by G&W Software AG CaliforniaX V26.1.04 Available Kanalbau & Wasserleitung Kanalbau & Wasserleitung EUR Euro 83 EUR Euro Kanal- und Wasserlei Kanal- und Wasserleitungsbau 2026-10-20 AllTxt BoQLevel Hierarchiestufe_1 2 Yes BoQLevel Hierarchiestufe_2 2 Yes Item Position 4 Yes Index 1 No left 0.0 19.00

  1. Weitere besondere Vertragsbedingungen

    1. Ergänzung zu den Vertragsgrundlagen gemäß § 1 VOB/B

Ergänzend zur VOB/B § 1 gelten die zusätzlich aufgeführten Vertragsbedingungen

Zusätzliche Bedingungen aus der Vergabeverhandlung (Verhandlungsniederschrift und Auftragsschreiben mit Anerkennung durch den AN.)

- Straßenbau -

a) STLK in Verbindung RLK Bayern, mit den jeweiligen Ergänzungen, in der jeweils gültigen Fassung, herausgegeben von der Obersten Baubehörde im Bayer. Staatsministerium des Innern.

b) Die Richtlinien für den Straßenoberbau in Bayern - Standardausführung (RStO12) mit ergänzenden Bestimmungen für die Ausführung von Decktragschichten.

  1. Vergabe zu § 4 VOB/A

Der AG behält es sich vor einzelne Lose getrennt zu vergeben, sofern dies im LV ausgewiesen ist.

  1. Nachtragsangebote

Ein Nachtragsangebot ist in 4-facher Ausfertigung dem AG vorzulegen. Der AN hat Grund und Höhe seiner Forderung darzulegen und insbesondere nachzuweisen, dass der neue Preis auf den Grundlagen der Preisermittlung des Hauptauftrages gebildet worden ist.

  1. Gewährleistungszeit zu § 13, VOB/B

Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche beträgt für alle Gewerke

4 Jahre.

  1. Änderung der Vergütung zu § 9 VOB/A

Eine Lohn- und Materialpreisgleitklausel wird nicht vereinbart.

  1. Vergütung zu § 2 VOB/B

a) Die Verkehrssicherung und die laufende Reinigung der durch Baufahrzeuge verschmutzten Straße und Wege obliegt dem Auftragnehmer für die Gesamtdauer seiner Arbeiten.

b) Die für die Bauarbeiten benötigten Baustoffe sind vom Auftragnehmer zu liefern, auch wenn dies in der Positionsbeschreibung nicht eigens erwähnt ist.
Bei Bereitstellung der Materialien durch den AG ist ein Hinweis in der Positionsbeschreibung eigens aufgeführt.
Wenn in den Positionstexten „Beseitigung“ von Materialien wie Bauschutt, Abbruchmaterial, soweit nicht kontaminiert, usw. angegeben wurde, bedeutet dies, dass die Materialien in das Eigentum des AN übergehen und fachgerecht zu entsorgen sind einschl. sämtlichen Nebenkosten wie Laden, Transportieren, Kippgebühren usw.

  1. Ausführungsunterlagen zu § 3 VOB/B

a) Gemäß § 3 Nr. 4 ist vor Beginn der Arbeiten eine gemeinsame Begehung zur Feststellung des Zustandes der bestehenden baulichen Anlagen durchzuführen. Eine Niederschrift hierüber ist anzufertigen.

b) Der Auftraggeber veranlasst die Freilegung der Grenzsteine sowie die einmalige Absteckung der Hauptpunkte. Freigelegte Grenzsteine werden von der örtlichen Bauleitung abgenommen und schriftlich festgehalten.

c) Die vom AG zur Verfügung gestellten Ausführungsunterlagen weisen eine baureife Planung aus. Anhand der zur Verfügung gestellten Planunterlagen, der Absteckung der Hauptpunkte und weiteren Angaben der Bauleitung hat der AN die Absteckung selbst durchzuführen und die Höhen anzutragen:
- im Straßenbau mit Regellängsteilung alle 20 m
- im Gehwegausbau je nach Örtlichkeit, maximal 50 m
- im Kanalbau gemäß Höhenplan

d) Die Ausführungsunterlagen werden der ausführenden Firma 3-fach unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

  1. Ausführung zu § 4 VOB/B

a) Die Bauoberbauleitung und örtliche Bauleitung obliegt wie folgt:
- Bauoberleitung - wird noch bekannt gegeben
- Örtliche Bauleitung - wird noch bekannt gegeben

b) Für die gesamte Bauzeit ist vom AN ein Bautagebuch nach den "Richtlinien für die Führung eines Bautagebuches" zu führen.

c) Es stehen die öffentlichen Straßen und Wege zur Verfügung, soweit keine Verkehrseinschränkung entsteht. Eine Beschaffung der notwendigen Baustelleneinrichtungs- und Lagerplätze ist Sache des AN, auf ordnungsgemäße Lagerung der Baustoffe ist zu achten. Die Flächenausdehnung ist auf ein Mindestmaß zu beschränken.
Nutzungsgebühren der öffentlichen und privaten Flächen, sowie umliegende Grünanlagen sind vom AN zu tragen, sofern er diese als Lagerfläche in Anspruch nimmt.
Dem Unternehmer wird größtmögliche Schonung fremden Eigentums zur Auflage gemacht.
Die Räumung der beanspruchten Flächen und Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands geht zu Lasten des Unternehmers.

d) Ver- und Entsorgungsanschlüsse Strom, Wasser usw. sind vom AN zu beschaffen.

e) Der vom AN mit der technischen Leitung des Bauprojektes beauftragte Mitarbeiter muss nachweisen, dass er bei vergleichbaren Projekten verantwortlich mitgewirkt hat.
Auch das Baustellenführungspersonal muss Erfahrungen bei vergleichbaren Vorhaben nachweisen.
Dieser Ansprechpartner muss täglich zu den Arbeitszeiten auf der Baustelle für den AG erreichbar sein.

f) Der Auftragnehmer ist für die sichere Erhaltung der ihm übergebenen Höhen- und Festpunkte, Achsen usw. verantwortlich. Wenn ein Höhen- oder Festpunkt, eine Achse, ein Grenzstein oder eine sonstige Kennzeichnung beseitigt werden soll, ist der Auftraggeber rechtzeitig vorher zu unterrichten. Eventuell notwendiger Ersatz oder sonstige Maßnahmen sind vor der Beseitigung nach vorheriger Zustimmung durch den Auftraggeber vom Auftragnehmer zu veranlassen, sofern es sich nicht um amtliche Festpunkte, Grenzsteine und dgl. handelt.
Verlorengegangene Absteckpunkte durch die ausführenden Firmen sind vom AN auf eigene Kosten wieder herzustellen.
Zur Wiederherstellung verloren gegangener Punkte werden dem AN die Absteckpläne und die Koordinaten der Absteckpunkte überlassen.

g) Nachunternehmer, Leiharbeit, illegale Beschäftigung
Die Namen der Nachunternehmer sind dem AG zur Angebotswertung auf Anforderung vorzulegen. Die Eignung der Nachunternehmer ist hier nachzuweisen.

Der Bieter versichert, dass er Arbeitnehmer nicht beschäftigen wird, die nicht zu den üblichen Tarifbedingungen entlohnt werden.

Die Beschäftigung von Leiharbeitnehmern zur Ausführung des Auftrages ist dem Auftragnehmer verboten. In gleicher Weise verboten ist auch die Beschäftigung von Arbeitnehmern, für die keine Sozialabgaben abgeführt werden bzw. für die Beschäftigung von Ausländern ohne Erlaubnis für eine unselbständige oder eine selbständige Beschäftigung.

h) Arbeitsgemeinschaften

In Verträgen zwischen Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften sind die Belange kleiner und mittlerer Unternehmen angemessen zu berücksichtigen. Dies ist dem Auftraggeber auf Verlangen nachzuweisen.

i) Beim Aushub im Bereich von zu erhaltendem Baumbestand sind besondere Maßnahmen zu treffen. Der Wurzelbereich darf nicht verletzt werden. Schutzmaßnahmen und notwendige Eingriffe sind mit dem Auftraggeber abzustimmen.

j) Bei Entsorgung von belasteten Böden ist dem AG ein genauer Nachweis mit Angabe der Ablagerungs- bzw. Deponiestätte, Angabe der genauen Menge, dem Datum und der Bestätigung der Abnahmestelle vorzulegen.

  1. Abrechnung zu § 14 VOB/B

Alle Rechnungen, Mengenberechnungen, Zeichnungen usw. sind, getrennt nach Losen bzw. Bauabschnitte einzelner Baulastträger, nach Rücksprache mit dem AG in 2-facher Ausfertigung bei der Bauüberwachung einzureichen.
In Abschlagsrechnungen sind sämtliche erbrachten Leistungen schlussrechnungsmäßig zu erfassen.
Eine Massenberechnung von Straßen, Rad- und Gehwegen erfolgt durch Querprofile, falls keine anderen Vereinbarungen getroffen werden.

Bei der Rechnungsstellung sind das Angebots- und Vertragsdatum mit anzugeben sowie sämtliche Abschlagszahlungen mit Datum und Betrag.
Die Rechnung sowie alle weiteren Unterlagen sind in Papierform einzureichen. Eine Abgabe via e-mail wird nicht akzeptiert.

Nach der Bauabnahme wird keine Abschlagsrechnung mehr akzeptiert. Es ist die Schlussrechnung innerhalb der Fristen der VOB/B vorzulegen.

Mit der Schlussrechnung sind vorzulegen (falls erforderlich):

  • Bestandspläne

  • Abrechnungslängsschnitte

  • Bauwerkspläne

  • Statische Berechnungen

  • Prüfungszeugnisse, Baustoffnachweise

  • Original-Lieferscheine, Zusammenstellung mit Soll-Ist-Verbrauch

  • Druckprobenprotokolle

  • Sicherheitsleistung

- Ende der weiteren besonderen Vertragsbedingungen -

  1. Zusätzliche technische Vertragsbedingungen

    1. Allgemeines

Sämtliche nachfolgend aufgeführten „Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen“ und „Ergänzende Technische Vertragsbedingungen“ sind Vertragsbestandteile in jeweils neuester Fassung.

Hinweis:

Produkte aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften, die diesen technischen Vertragsbedingungen nicht entsprechen, werden einschließlich der im Herstellerstaat durchgeführten Prüfungen und Überwachungen als gleichwertig behandelt, wenn mit ihnen das geforderte Schutzniveau - Sicherheit, Gesundheit und Gebrauchstauglichkeit - gleichermaßen dauerhaft erreicht wird.

Auf Verlangen hat der Bieter bzw. Auftragnehmer die Unterlagen über die Prüfung und Überwachung der Produkte dem Auftraggeber in deutscher Sprache unverzüglich vorzulegen.

Technische Regelwerke im Straßenbau

Verfügbar sind hier die Einführungsschreiben für technische Regelwerke, die im Straßenbau zu beachten sind.

Formblatt 9002.StB

ZTV, TL, TP Sonstiges

  • Richtlinien zur verkehrsrechtlichen Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen
    RSA 21

  • Richtlinien zum Schutz von Bäumen und Vegetationsständen bei Baumaßnahmen
    R-SBB 23

Kanalbau

  • Arbeits-, Merk- und Hinweisblätter der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. DWA (ATV) – DVWK, die sich Inhaltlich auf die Ausführung von Kanalbauarbeiten beziehen.

Wasserleitungsbau

  • Arbeits-, Merk- und Hinweisblätter der Deutschen Vereinigung des
    Gas- und Wasserfaches e.V. DVGW, die sich Inhaltlich auf die Ausführung von Wasserleitungsarbeiten beziehen.

    1. Beweissicherung

Zur Beweissicherung sind vom AN unter Beteiligung des AG die im Baustellenbereich vorhandenen Bauwerke auf Schäden zu überprüfen, bestehende Schäden festzuhalten und gegebenenfalls Gipsbänder anzubringen, sofern dies im gegebenen Bauvorhaben erforderlich ist.

  1. Prüfung

Die allgemein festgelegten Eigenüberwachungsprüfungen gemäß einschlägigen Vorschriften hat der AN selbständig in Auftrag zu geben. Es werden nur Eigenüberwachungsprüfungen von unabhängigen Prüfinstituten und Durchführung gemäß DIN bzw. ZTV/TL anerkannt.
Sämtliche Prüfzeugnisse/Niederschriften sind dem AG unentgeltlich zu überlassen.

  1. Absteckung der Straßenachse/Bauwerk

Die Absteckung erfolgt durch den AN in Zusammenarbeit mit der örtlichen Bauleitung. Die Höhenkoten werden gemäß Planung vom Ing.-Büro im Lageplan bzw. Höhenplan vorgegeben, die erforderlichen Zwischenhöhen sind selbst zu ermitteln.

  1. Bestandspläne

Das Einmessen aller Kanalbauwerke, Schächte, Einläufe, Abstürze, Becken sowie Abzweige für Hausanschlüsse erfolgt nach Angabe AG und sind im Bestandsplan landeskoordinatenmäßig zu erfassen. Beiliegend zu den Bestandsplänen ist eine Liste mit allen Sohlhöhen von Schächten, Schachtbauwerken, Einlaufhöhen Zuläufe mit beizulegen, sofern es sich in der Ausschreibung um einen Kanal bzw. um ein Kanalbaulos handelt.

  1. Abfallentsorgung

Sämtliche anfallende Abfälle sind getrennt nach Wertstoffen (Holz, Metall, Papier, Kunststoff) zu sortieren und mittels einer geregelten Entsorgung zu entsorgen. Es ist während der gesamten Bauzeit ein Abfallcontainer vorzuhalten. Ein Verbrennen oder Vergraben in der Baugrube oder separaten Gruben ist verboten und wird von der Bauleitung ständig kontrolliert.

  1. Frostschutzschichten

Die Angabe der Frostschutzschicht bezieht sich auf die Gesamtstärke und nicht auf die jeweilige Einbaulage. Bei Fahrbahnen sowie Geh und Radwegen mit Einfassungen aus Streifen, Rinnen oder Borden ist mit einem Einbau der Frostschutzschicht in 2 lagen zu kalkulieren, 1. Lage bis Unterkante Pflasterbeton und 2. Lage bis UK Asphalt. Ein Aushub für die Pflasterzeilen ist somit nicht erforderlich.

  1. Pflasterarbeiten

Der Arbeitsablauf für den Pflastereinbau und Einbau Frostschutzschicht wird dem AN überlassen. Wird die Frostschutzschicht vorab eingebracht, so ist gegebenenfalls notwendiger Aushub für Betonauflager bzw. Bordsteine und Zeilen in die Einheitspreise einzurechnen.

Abrechnungsangaben und besondere Hinweise:

  • Abrechnung der gesamten Pflasterflächen gemäß VOB.

  • Sämtliche Betonlieferscheine müssen bei jedem Baustellenbesuch der örtlichen Bauleitung übergeben werden. Auf den Lieferscheinen muss die Wasserzugabe ab Werk mit aufgeführt sein.

  • Bei der Herstellung von Pflasterzeilen mit gebrauchtem Granitmaterial ist darauf zu achten, dass die Granitsteine sauber gereinigt sind. Verschmutzung durch organische Bestandteile bzw. Erdreich muss ggf. mit einem Wasserstrahl gereinigt werden. Diese Leistungen müssen in die Einheitspreise mit einkalkuliertwerden.

  • Qualitätsanforderung für geliefertes Pflastermaterial:
    Oberflächen gesägt und gestockt, zusätzlich zu den Anforderungen in der Leistungsbeschreibung

    1. Bituminöse Decken und Tragschichten

a) Bei Einbau von einer Asphalttrag- oder Tragdeckschicht ohne Randbegrenzung muss grundsätzlich beidseitig eine Höhenfluchtschnur für die Kiesplanie und Asphalteinbau angebracht werden. Diese muss exakt auf das Längs- und Quergefälle, Kuppen- und Wannenausrundungen sowie Verwindungen vermessen werden. Diese Höhenabtragung ist eine Nebenleistung und muss in die jeweiligen Einheitspreise mit einkalkuliert werden.

b) In den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau von Verkehrsflächenbefestigungen aus Asphalt, Ausgabe 2007/Fassung 2013 (ZTV Asphalt-StB 07/13), sowie in Abschnitt 2 der Bekanntmachung der Obersten Baubehörde vom 24. April 2014 (AllMBI S. 309) werden für den Hohlraumgehalt der fertig eingebauten Schichten folgende zulässige Höchstwerte festgelegt:

Asphalttragschichten AC T 10,0 Vol.-%

Asphalttragdeckschichten AC TD 6,5 Vol.-%

Asphaltbinderschichten AC B 8,5 Vol.-%

Asphaltdeckschichten aus Asphaltbeton AC 16 DS 6,5 Vol.-%

Asphaltdeckschichten aus Asphaltbeton AC 11 DS, AC 8 DS 5,5 Vol.-%

Asphaltdeckschichten aus Asphaltbeton AC D N, AC D L 5,5 Vol.-%

Asphaltdeckschichten aus Splittmastixasphalt SMA 5,0 Vol.-%

Bei den mit S gekennzeichneten Asphaltsorten dürfen die von der Obersten Baubehörde festgelegten Mindest-Hohlraumgehalte in der fertigen Schicht nicht unterschritten werden.

Die Toleranz (Vertrauensbereich für Produktion, Probenahme und Prüfung) ist in diesen Grenzwerten bereits eingeschlossen.

In Abänderung der ZTV Asphalt-StB 07/13 werden die Schichtdicken und die Raumdichten an mindestens 4 Einzelbohrkernen Ø 15 cm bestimmt, denen jeweils eine Straßenlänge von rd. 250 m (Regelabstand der Bohrkerne) zugeordnet wird. Für kleine

Baumaßnahmen gilt ein Mindestabstand von 50 m.

Regelmäßig bilden jeweils 4 Bohrkerne eine Sammelprobe. Überzählige Bohrkerne werden der letzten Sammelprobe zugeschlagen. In Abänderung der ZTV Asphalt-StB 07/13 wird die zur Berechnung der Hohlraumgehalte erforderliche Rohdichte an der Bohrkern-Sammelprobe bestimmt. Alle Bohrkerne einer Sammelprobe müssen gleichartige Gesteine enthalten.

Auch der Bindemittelgehalt und die Korngrößenverteilung werden an der Bohrkern-Sammelprobe bestimmt. Die Grenzwerte und Toleranzen der ZTV Asphalt-StB 07/13 gelten für alle Prüfergebnisse an Bohrkern-Sammelproben im Sinne der vorliegenden Regelung. Demgemäß entfällt die Entnahme und Prüfung von Mischgutproben.

Die auf diese Weise ermittelten Prüfergebnisse werden der Abnahme nach ZTV Asphalt-StB 07/13 zu Grunde gelegt. Wenn im Bauvertrag Einbaudicken vorgeschrieben sind, werden sie auch der Abrechnung zu Grunde gelegt.Die Bohrkernentnahme zur Ermittlung der Einbaudicke, des Hohlraumgehalts, des Bindemittelgehalts und der Korngrößenverteilung erfolgt durch den Auftragnehmer in Anwesenheit und nach Anweisung des Auftraggebers oder seines Beauftragten nach einem geeigneten Formblatt. Der Auftraggeber bestimmt die nach RAP-Stra anerkannte Prüfstelle, beauftragt die Prüfstelle, nimmt die Proben in Verwahrung, übernimmt den Probenversand und trägt gemäß ZTV die Kosten der Kontrollprüfung.

Der Erweichungspunkt Ring und Kugel des aus den Bohrkernen rückgewonnenen Bindemittels darf die in Tabelle 16 der ZTV Asphalt-StB 07/13 angegebenen Grenzwerte nicht überschreiten. Er wird an Bohrkernen regelmäßig festgestellt.Wenn alle vorgenannten regelmäßigen Bohrkerne ohne Aufhebung des Schichtenverbunds entnommen werden konnten, behält sich der Auftraggeber die Entnahme weiterer Bohrkerne zur Prüfung des Schichtenverbunds nach der Regelung der Bekanntmachung der Obersten Baubehörde vom 24. April 2014, Punkt 2.12, vor.

Abgerechnet wird bei Asphaltdeck-, -binder- und -tragschichten die im Leistungsverzeichnis angegebene Breite der obersten Schicht.

Bei Fahrbahnaufweitungen, Verbreiterungen und im Bereich von Randeinfassungen gilt das örtliche Aufmaß.

Die Kosten für die Entnahme von Bohrkernen gemäß dem Formblatt „Entnahme von Asphaltbohrkernen“, einschließlich Schließen der Bohrlöcher mit Asphaltmischgut, werden nicht gesondert vergütet und sind in die entsprechenden Einheitspreise einzurechnen.

Der Anhang A der ZTV Asphalt StB 07/13 wird um folgenden Teil A 2.8 „Überschreitung des Hohlraumgehaltes“ ergänzt:

Überschreitet der Hohlraumgehalt der fertigen Schichten den zulässigen Höchstwert, wird ein Abzug nach folgender Formel vorgenommen:

p 2

A =

/9j/4AAQSkZJRgABAQEJ7AnsAAD/2wBDAAEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQH/2wBDAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQEBAQH/wAARCANyBuQDASIAAhEBAxEB/8QAHwAAAQUBAQEBAQEAAAAAAAAAAAECAwQFBgcICQoL/8QAtRAAAgEDAwIEAwUFBAQAAAF9AQIDAAQRBRIhMUEGE1FhByJxFDKBkaEII0KxwRVS0fAkM2JyggkKFhcYGRolJicoKSo0NTY3ODk6Q0RFRkdISUpTVFVWV1hZWmNkZWZnaGlqc3R1dnd4eXqDhIWGh4iJipKTlJWWl5iZmqKjpKWmp6ipqrKztLW2t7i5usLDxMXGx8jJytLT1NXW19jZ2uHi4+Tl5ufo6erx8vP09fb3+Pn6/8QAHwEAAwEBAQEBAQEBAQAAAAAAAAECAwQFBgcICQoL/8QAtREAAgECBAQDBAcFBAQAAQJ3AAECAxEEBSExBhJBUQdhcRMiMoEIFEKRobHBCSMzUvAVYnLRChYkNOEl8RcYGRomJygpKjU2Nzg5OkNERUZHSElKU1RVVldYWVpjZGVmZ2hpanN0dXZ3eHl6goOEhYaHiImKkpOUlZaXmJmaoqOkpaanqKmqsrO0tba3uLm6wsPExcbHyMnK0tPU1dbX2Nna4uPk5ebn6Onq8vP09fb3+Pn6/9oADAMBAAIRAxEAPwAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAK+vv2Bf+TyP2e/8AsoFn/wCkN9XyDX19+wL/AMnkfs9/9lAs/wD0hvqAP7OqKKKAP4B6KKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACvr79gX/AJPI/Z7/AOygWf8A6Q31fINfX37Av/J5H7Pf/ZQLP/0hvqAP7OqKKKAP4B6KKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACvr79gX/k8j9nv/soFn/6Q31fINfX37Av/J5H7Pf/AGUCz/8ASG+oA/s6ooooA/gHooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAK+vv2Bf+TyP2e/+ygWf/pDfV8g19ffsC/8AJ5H7Pf8A2UCz/wDSG+oA/s6ooooA/gHooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAK+vv2Bf+TyP2e/8AsoFn/wCkN9XyDX19+wL/AMnkfs9/9lAs/wD0hvqAP7OqKKKAP4B6KKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACvr79gX/AJPI/Z7/AOygWf8A6Q31fINfX37Av/J5H7Pf/ZQLP/0hvqAP7OqKKKAP4B6KKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooo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x 3 x EP x F

100

Darin bedeuten:
A : Abzug in EUR
p : Überschreitung des zulässigen Hohlraumgehalts in Vol.-%
EP : der sich aus der Abrechnung ergebende Einheitspreis in EUR / m².
F : dem Einzelbohrkern zugehörige Fläche in m².

Bei Über- bzw. Unterschreitungen von Grenzwerten wird nach der ZTV Asphalt-StB 07, Abschnitt 6.1 verfahren.

  1. Lärmschutz

Zu beachten sind § 3 Abs. 2, Gesetz zum Schutz gegen Baulärm, vom 09.09.1965 (Bundesgesetzblatt I, S. 1214) und die von der Bundesregierung erlassenen Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zum Schutz gegen Baulärm.

- Lärmimmissionen vom 19.08.1970

- AVV Baulärm- (Anlage zum Bundesanzeiger Nr. 160 vom 01.09.1970).

Evtl. entstehende Mehrkosten, die sich aus der Einhaltung der oben genannten Gesetze ergeben, sind in die Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht eigens vergütet.

2.11. Leitungsgräben

1. Allgemeines

1.1 Die Boden- und Untergrundverhältnisse sind in den

Unterlagen des AG angegeben. Diese Unterlagen gelten

nur für die Aufschlussstellen und die ausgeschriebene

Gründungsart. Aus der Verwertung der Unterlagen für

eine Änderung der Bauwerksgründung nach Art und Lage

sowie für die Gründung von Baubehelfen kann der AN

dem AG gegenüber keine Ansprüche ableiten.

1.2 Boden, Einbauklassen und Zuordnungswerte

(Z0, Z1.1, Z1.2, Z2) werden nach den

Technischen Regeln der Mitteilung der Länder-

arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 20 sowie

den Anforderungen an die Verfüllung von Gruben und

Brüchen sowie Tagebauen In der Fassung vom

09.12.2005 definiert.

http://www.stmug.bayern.de/umwelt/wasserwirtschaft/

grundwasser/doc/verfuell.pdf

Die Verwertungsklassen RW1 bzw. RW 2 werden in der

ZTV wwG-StB BY 05 definiert.

2. Nebenleistungen, Besondere Leistungen

Die nachfolgend aufgeführten Leistungen gehören zum

Leistungsumfang:

2.1 Das Zwischenlagern des Bodens, soweit es nicht vom

AG angeordnet wird.

3. Abrechnung

3.1 Die Abrechnungstiefe bei Baugruben geht von

OK Gelände aus. Die Abrechnungstiefe bei Boden

zwischen Pfahlköpfen lösen geht von OK Pfahlkopfplatte

aus.

3.2 Die Abrechnungstiefe für den Leitungsgrabenaushub

ist für jeden Grabenabschnitt jeweils die planmäßige

Grabentiefe nach DIN EN 1610.

Sofern in der Leistungsposition keine andere Angabe

gemacht wird, ist die Abrechnungstiefe für den

Leitungsgrabenaushub in Dämmen, die im gleichen

Auftrag hergestellt werden, die Dicke der Leitungszone

zuzüglich der nach Angaben des Rohrherstellers statisch

erforderlichen Überdeckung.

3.3 Die Abrechnungstiefe für die Leitungsgraben-

verfüllung ist für jeden Grabenabschnitt die jeweilige

Grabentiefe nach DIN EN 1610 abzüglich der Dicke der

Leitungszone. Sofern in der Leistungsposition keine

andere Angabe gemacht wird, ist die Abrechnungstiefe

für die Leitungsgrabenverfüllung in Dämmen, die im

gleichen Auftrag hergestellt werden, die nach Angaben

des Rohrherstellers statisch erforderliche Überdeckung

abzüglich der Dicke der Abdeckung.

3.4 Die Abrechnungsbreite für Leitungsgräben mit

Rohrleitungen ist die Mindestgrabenbreite

nach DIN EN 1610, Tab. 1 und Tab. 2. Maßgeblich für

die Abrechnung ist der jeweils größere Wert aus den

Tabellen, sofern in der Position nichts anderes ange-

geben ist. Ein ggf. vorhandener Verbau ist bei der

Ermittlung der Abrechnungsbreite nicht zu berück-

sichtigen.

3.5 Für Leitungsgräben mit Rohrleitung ist die Abrech-

nungslänge die tatsächliche Länge der Rohrleitung.

Die Abrechnungslänge der Rohrleitung ist von diesen

Regelungen nicht betroffen.

Ergänzend gilt folgendes:

- Zweigt die Rohrleitung außerhalb von Schächten von

neu herzustellenden Leitungen, deren Leitungs-

graben noch nicht verfüllt ist, ab, wird von der

Achse Hauptrohr gemessen.

- Zweigt die Rohrleitung außerhalb von Schächten von

Leitungen ab, deren Leitungsgraben bereits verfüllt

ist, ab, wird zur Herstellung des Anschlusses der

Abrechnungslänge 1,00 m unabhängig vom Durch-

messer des Hauptrohres zugeschlagen, sofern die

Verfüllung vom AG veranlasst ist.

- Zweigt die Rohrleitung außerhalb von Schächten von

bestehenden Leitungen ab, wird zur Herstellung des

Anschlusses der Abrechnungslänge 1,00 m unab-

hängig vom Durchmesser des Hauptrohres zugeschlagen.

- Beginnt die Rohrleitung an einem neu herzustellenden

Straßenablauf, wird der Abrechnungslänge der Außen-

durchmessers des Straßenablaufs zugeschlagen.

- Beginnt oder endet die Rohrleitung an einem

bestehenden Schacht, wird der Abrechnungslänge

0,5 m zugeschlagen.

- Endet die Rohrleitung an einem Haus oder sonstigen,

nicht zum Rohrleitungsgraben zählenden baulichen

Anlagen, so wird bis Außenkante der Einführung

gemessen.

Wenn die Erdarbeiten für die Schächte nicht gesondert

vergütet werden, gilt ergänzend folgendes:

- Bei Zwischenschächten im Zuge der Rohrleitung wird

der Außendurchmesser der Schächte der

Abrechnungslänge zugeschlagen.

- Beginnt oder endet die Rohrleitung an einem neu

herzustellenden Schacht, wird der Abrechnungs-

länge der Außendurchmesser des Schachtes und

zusätzlich 0,5 m zugeschlagen.

- Der Außendurchmesser des Schachtes wird je Schacht

nur einmal vergütet. Er wird dem Leitungsgraben zuge-

schlagen, in dem das Rohr mit dem größten Durch-

messer eingebaut wird.

2.12. Rohrleitungen

1. Beton und Zementmörtel:

1.1 Normalbettmörtel, Dünnbettmörtel sowie Putzmörtel

müssen - soweit in der Leistungsbeschreibung nichts

anderes enthalten ist - der DIN 1053-1,

Ausgabe 1996-11, entsprechen.

2. Die nachfolgend aufgeführten Leistungen gehören zum

Leistungsumfang:

2.1 Bettung gemäß DIN EN 1610 in gewachsenem Boden.

2.2 Die Lieferung von Normalbettmörtel bzw.

Dünnbettmörtel.

3. Abrechnung

3.1 Beim Aufmaß der Rohrleitungen werden die Formstücke

übermessen. Für Formstücke wird der aufgemessenen

Länge der zugehörigen Rohrleitung je Formstück

- bis DN 200 1 m Rohrlänge,

- größer DN 200 bis DN 300 2 m Rohrlänge und

- größer DN 300 3 m Rohrlänge

zugeschlagen.

Bei unterschiedlichen Rohrdurchmessern am Formstück

gilt der Zuschlag für die Rohrleitung mit dem größeren

Durchmesser.

Als Formstücke zählen: Abzweige, Bögen, Verschluss-

teller und Übergangsstücke.

3.2 Bei Rohrleitungen mit Böschungsstücken werden die

Rohrleitungen bis zur unteren Vorderkante des

Böschungsstückes durchgemessen.

  1. Sonstiges

    1. Kalkulationsangabe im LV

Im LV sind mehrfach die Begriffe Baufeld, Baugelände und dgl. aufgeführt. Diese Bezeichnungen umfassen sämtliche Transportentfernungen im gesamten Baufeld. Die Größe des Baufeldes ist aus den beigefügten Plänen ersichtlich. Bei der Kalkulation ist zu berücksichtigen, dass sämtliche Transporte dieses Baufeld abdecken.

  1. Kalkulationsunterlagen in verschlossenem Umschlag

Von dem Bieter, der bei der Auftragserteilung das wirtschaftlichste Angebot abgab und für die Auftragsvergabe in Betracht kommt, müssen die Kalkulationsunterlagen vor Auftragserteilung dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden. Es wird kein schriftlicher Auftrag erteilt, solange die Preisermittlung (Kalkulationsunterlagen) nicht vorliegen. Die Kalkulationsunterlagen müssen für jede Position die Hauptkalkulationsansätze, Lohn, Material und Fremdleistungen enthalten. Verweigert ein Bieter die geforderten Angaben, so kann dieser gemäß VOB/A, § 24, Abs. 2, von der Auftragserteilung unberücksichtigt bleiben.

  1. Bauleistungsversicherung

Eine Bauleistungsversicherung wird nicht abgeschlossen.

  1. Vollständigkeit der Unterlagen

Sollten nach Auffassung des Bieters in den bereitgestellten Unterlagen Unklarheiten enthalten sein, muss dies dem Auftraggeber sofort schriftlich angezeigt werden. Einsprüche auf Grund von Unklarheiten können nach Angebotseröffnung nicht mehr berücksichtigt werden. Die Verdingungsunterlagen wurden automatisch sortiert. Der Bieter hat die Vollständigkeit der Unterlagen anhand der Seitenzahlen zu prüfen und fehlende Blätter bei der ausschreibenden Stelle anzufordern. Doppelseiten sind auszusortieren und zu vernichten.

  1. G erichtsstand

Gerichtsstand für alle Vertragsparteien ist Augsburg.

Weitere Besondere Vertragsbedingungen

0 Allgemein

Im Vorfeld der, vom Landkreis Augsburg geplanten Erneuerung der Kreisstraße A15, der Ortsdurchfahrt Achsheim, will die Gemeinde Langweid Teile der vorhanden Abwasserentsorgungsanlage sowie die Wasserversorgung erneuern.

Die Maßnahme der Gemeinde beginnt am südlichen Ortsausgang in Langweid mit der Herstellung des Kanaldükers DN 800. Im Anschluss werden die Kanäle einschl. der Hausanschlussleitungen, sowie die Hauptwasserleitung einschl. der Hausanschlussleitungen erneuert. Die Anschlussleitungen für das Abwasser werden teilweise bis zu den Revisionsschächten neu hergestellt. Ein Großteil der Trinkwasserhausanschlüsse wird bis in die Gebäude neu gebaut. Hier sind enge Abstimmungen mit den Anliegern sowie dem Anlagenbetreiber notwendig.

Die Maßnahmen des Straßenbaus des Landkreises Augsburg beginnen zeitnah nach Fertigstellung der einzelnen Bauabschnitte. Hier kann es zu entsprechenden Einschränkungen der Zufahrtsmöglichkeiten kommen.

Die Vergabe kann losweise erfolgen:

Los 1: Kanalbau
Los 2: Wasserleitungsbau

Es kann für ein oder beide Lose ein Angebot abgegeben werden.

0.1 Angaben zur Baustelle

Für fehlende Absätze bzw. fortlaufende Nummerierung wie in der DIN 18299 aufgeführt, sind keine besonderen Angaben erforderlich.

0.1.1 Lage der Baustelle, Umgebungsbedingungen, Beschaffenheit der Zufahrt, Einschränkungen:

Die Maßnahme befindet sich im Gemeindegebiet der Gemeinde Langweid, im Ortsteil Achsheim. Der Ortsteil ist von Süden aus Gablingen über die Kreisstraße A15, von Westen aus Langweid ebenfalls über die Kreisstraße A15 und von Norden aus Eisenbrechtshofen über die Ortsverbindungsstraße zur erreichen.
Die Maßnahme selbst befindet sich größtenteils in der Bauernstraße (Ortsdurchfahrt A15) sowie in der Eggelhofer Straße. Die Straßen sind mit Asphaltbefestigung ausgebaut und für den regulären Verkehr geeignet. Bzgl. etwaiger Einschränkungen siehe 0.1.6

0.1.2 Besondere Belastungen aus Immissionen sowie besondere klimatische oder betriebliche Bedingungen:

keine

0.1.3 Art und Lage der baulichen Anlagen:

Anlagen zur Abwasserentsorgung und Wasserversorgung

0.1.4 Verkehrsverhältnisse/Beschränkungen:

Die überörtliche Umleitung für die gesamte Leistung ist über das Gewerk Kanalbau ausgeschrieben. Diese ist auch bis zum Abschluss der Wasserleitungsarbeiten aufrecht zu halten.

0.1.5 Für den Verkehr freizuhaltende Flächen:

Die Einschränkungen und Behinderungen für die Anlieger sind auf ein Minimum zu beschränken. Zufahrten zu den Grundstücken sind aufrecht zu halten. Die Leistungen hierfür sind in den Einheitspreisen kalkulatorisch zu berücksichtigen. Die Zufahrtsmöglichkeit für Rettungsdienst und Feuerwehr ist jederzeit zu gewährleisten

0.1.6 Art, Lage, Maße und Nutzbarkeit von Transporteinrichtungen und Transportwegen:

Die Baustelle kann über die öffentlichen Straßen angefahren werden. Über Zufahrtsbeschränkungen (Höhe, Breite, Länge und Gewicht) hat sich der AN selbst zu informieren. Hieraus entstehende Mehraufwendungen sind in den Einheitspreisen kalkulatorisch zu berücksichtigen.

0.1.7 Lage, Art, Anschlußwerte und Bedingungen für Versorgungsanschlüsse:

Sämtliche Ver- und Entsorgungsanschlüsse (Wasser/Abwasser/Telefon) hat der AN selbst zu beschaffen. Die Kosten hierfür sind in die Position Baustelleneinrichtung einzurechnen.

0.1.8 Lage und Ausmaß der dem AN für die Ausführung seiner Leistung überlassenen Flächen:
Neben den öffentlichen Flächen des Baufeldes stehen dem AN als Lagerfläche Teile des Flurstücks 1564 zur Verfügung. Dieses muss über den Reitberg angefahren werden.

0.1.9 Bodenverhältnisse:

Siehe Baugrundgutachten

0.1.10 Grundwasser, Hydrologische Werte:

Siehe Baugrundgutachten

0.1.11 Besondere umweltrechtliche Vorschriften:

keine

0.1.12 Besondere Vorgaben für die Entsorgung:

Gem. technischem Regelwerk

0.1.13 Schutzgebiete und Schutzzeiten im Bereich der Baustelle:

entfällt

0.1.14 Art und Umfang des Schutzes von Bäumen, Verkehrsflächen, Bauteile, Grenzen:

siehe Leistungsbeschreibung

0.1.15 Im Baufeld vorhandene Versorgungsanlagen:
Über die vorhandenen Kabel und Rohrleitungen im Baugelände hat sich der AN selbst zu informieren. Die anfallenden Aufwendungen sind in den Einheitspreisen kalkulatorisch zu berücksichtigen.

0.1.16 Bekannte oder vermutete Hindernisse im Bereich der Baustelle:

siehe Leistungsbeschreibung

0.1.17 Vermutete Kampfmittel im Bereich der Baustelle:

Die Bauleistungen finden im Bereich von bereits bearbeiteten Flächen und Rohrleitungsgräben statt. Von daher ist nicht von einer Kampfmittelbelastung auszugehen.

0.1.18 Gemäß Baustellenverordnung getroffene Maßnahmen:

Die SiGeKo-Leistungen sind im Leistungsumfang des AN enthalten.

0.1.19 Besondere Anordnungen, Vorschriften und Maßnahmen der Eigentümer oder anderer Weisungsberechtigten von Leitungen, Dränen, Kanälen, Straßen etc.:

keine

0.1.20 Art und Umfang von Schadstoffbelastungen:

siehe Baugrundgutachten

0.1.21 Art und Zeit der veranlaßten Vorarbeiten:
Der AG hat keine weiteren Vorarbeiten veranlaßt.

0.1.22 Weitere Unternehmer:

Weitere Unternehmer sind auf der Baustelle tätig:

- Kanalbau (je nach Submissionsergebnis)

- Wasserleitungsbau (je nach Submissionsergebnis)

- Spartenträger

- Straßenbau

Der notwendige Aufwand für Abstimmungen ist in den Einheitspreisen kalkulatorisch zu berücksichtigen.

0.2 Angaben zur Ausführung

0.2.1 Der Bauablauf ist wie folgt geplant:

Bauablauf

Die jeweiligen Bauabschnitte sind dem beiliegenden Übersichtslageplan zu entnehmen. Die Maßnahme teilt sich in drei Bauabschnitte.

Es ist vorgesehen, dass der Kanalbau vorausläuft und die Wasserleitungsarbeiten im Anschluss ausgeführt werden.

Besonderheit im BA I

Hier ist zwingend mit der Herstellung des Dükers DN 800 zu beginnen, da die bestehende Verrohrung die Neuverlegung von Kanal- und Wasserleitungen in diesem Bereich nicht zulässt.

0.2.2 Besondere Erschwernisse während der Ausführung:

- siehe Leistungsbeschreibung

0.2.3 Besondere Anforderungen für Arbeiten in kontaminierten Bereichen:

keine

0.2.4 Besondere Anforderungen an die Baustelleneinrichtung und Entsorgungseinrichtungen:

keine

0.2.5 Besonderheiten der Regelung und Sicherung des Verkehrs:
Die gesamte Verkehrsregelung, die inner- und außerörtliche Umleitung, hat der AN gemäß verkehrsrechtlicher Anordnung auszuführen.
Die Kosten für die Beantragung der Verkehrsrechtlichen Anordnung sowie die Gebühren diese Anordnung sind in der Pos. Verkehrssicherung kalkulatorisch zu berücksichtigen. Die Gebühren können bei der zuständigen Behörde (Gemeinde, Landratsamt, etc.) erfragt werden.

0.2.6 – 0.2.8 entfällt

0.2.9 Verwendung oder Mitverwendung von wiederaufbereiteten (Recycling-)Stoffen:

Zugelassen im Rahmen des Regelwerkes

0.2.10 Anforderungen an wiederaufbereitete (Recycling-)Stoffe und an nicht genormte Stoffe und Bauteile:

Nicht güteüberwachte Baustoffe sind nicht zugelassen. Der Nachweis der Güteüberwachung ist dem AG rechtzeitig vor der Ausführung vorzulegen.

0.2.11 Besondere Anforderungen an Art, Güte und Umweltverträglichkeit der Stoffe und Bauteile

0.2.12 Art und Umfang der vom Auftraggeber verlangten Eignungs- und Gütenachweise:
Sämtliche Eignungs- und Gütenachweise hat der AN in Rücksprache mit der Bauleitung vorzulegen.

0.2.13 Unter welchen Bedingungen auf der Baustelle gewonnene Stoffe verwendet werden:

Wiedereinbaubares und verdichtbares Aushubmaterial, z. B. Sand ist wieder einzubauen. Eigenmächtiges Abfahren und wieder Anfahren von Bodenaustausch wird nicht vergütet.

0.2.14 Art, Zusammensetzung und Menge der aus dem Bereich des Auftraggebers zu entsorgenden Böden, Stoffe und Bauteile:

Siehe Leistungbeschreibung

0.2.15 Stoffe und Bauteile, die vom Auftraggeber beigestellt werden:

Stoffe und Bauteile werden vom AG nicht beigestellt.

0.2.16 Umfang der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Hilfskräfte und –geräte:

keine

0.2.17 Leistungen für andere Unternehmer sind nicht erforderlich.

0.2.18 Mitwirkung beim Einstellen von Anlagenteilen und bei der Inbetriebnahme von Anlagenteilen im Zusammenwirken mit anderen Beteiligten:

0.2.19 Benutzung von Teilen der Leistung vor der Abnahme:

Die Anlagen gehen unmittelbar nach Fertigstellung in Betrieb. Dies stellt keine Abnahme im Sinne des § 12 VOB/B dar.

0.2.20 Übertragung der Wartung während der Dauer der Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche:

0.2.21 Abrechnung nach bestimmten Vorgaben:
Die Abrechnung hat nach den Vorgaben des AG zu erfolgen. Anderweitige Abrechnungen werden nicht zugelassen und angenommen.
Es ist davon auszugehen, dass die Abrechnung in 15 Abschnitte zu unterteilen ist.
Für die privaten Hausanschlüsse ist jeweils eine gesonderte Rechnung zu stellen. In dieser Rechnung ist der geschätzte Lohnanteil des Rechnungsbetrages gesondert auszuweisen.
Die notwendigen Aufwendungen sind in den Einheitspreisen kalkulatorisch zu berücksichtigen.

2. Stoffe, Bauteile

2.1 Allgemein

2.1.1 Die Leistungen umfassen auch die Lieferung der dazugehörigen Stoffe und Bauteile, einschl. Abladen und Lagern auf der Baustelle.

Der Begriff "Leistung" beinhaltet die vollständige Lieferung und den fachgerechten Einbau aller zur Erstellung der beschriebenen Position notwendigen Materialien in sämtlichen Leistungsbereichen, sofern in der jeweiligen Position nicht ausdrücklich "Material des AG" ausgewiesen ist.

2.1.2 Stoffe und Bauteile die vom AG beigestellt werden.

Umsetzung wie LV-Positionen

Baubeschreibung gemäß DIN 18299

Los 1 - Kanalbau

No

Baustelleneinrichtung

No 1.000 psch 1910110711

Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur

vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder-

lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und

soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet

wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür

notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen

herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager-

schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie-

ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern-

sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl.

für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei

Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und

Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten

einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein-

richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-

schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten

nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und

Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen

einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht

mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen

der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht

für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau-

stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis

enthalten sind, gilt die Pauschale

für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-

tungsverzeichnisses.

Zufahrt zur Baustelle vorhanden.

Baustelle einrichten

Sämtl.LV-Abschn.*Zufahrt vorh.

1.000 psch 1910111201

Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und

dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem

ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für

bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge-

sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten

sind, gilt die Pauschale

für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-

tungsverzeichnisses.

Baustelle räumen

Sämtl. LV-Abschn.

1.000 psch 19101508

Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung erstellen und

spätestens zwei Wochen vor Einrichten der Baustelle der

zuständigen Behörde übermitteln. Vorankündigung sicht-

bar und witterungsgeschützt auf der Baustelle aushän-

gen. Bei erheblichen Änderungen während der Bauzeit

anpassen.

Vorankündigung erstellen

1.000 psch 19101513

Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) nach

RAB 31 erstellen und mit dem Sicherheits- und Gesund-

heitsschutzkoordinator dieser und weiterer berührter

Baustellen abstimmen. Bei erheblichen Änderungen in der

Ausführung des Bauvorhabens anpassen. Den SiGe-Plan für

jeden Beschäftigten einsehbar auf der Baustelle vorhal-

ten.

SiGe-Plan erstellen

1.000 psch 19101528

Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator während

der Ausführung des Bauvorhabens nach RAB 30 und Unter-

lagen des AG stellen.

SiGe-Koordinator stellen.

500.000 St 19101620

Lichtbilder über den wesentlichen Bauablauf des Bau-

werks in digitalisierter Form (Auflösung mindestens

1024 mal 768 Pixel, 24 Farben) mit Digitalkamera her-

stellen und auf mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD

oder DVD) liefern. Das Komprimierungsverhältnis bzw.

die Bildqualität ist so zu wählen, dass durch die Komp-

rimierung keine für den Sachverhalt wesentlichen Bild-

informationen verloren gehen.

Lichtbilder herst. und liefern

1.000 psch

Erstellen eines Bauzeitenplans.
Beim Abändern des Bauablaufs ist
das Fortschreiben des Bauablaufs einzurechnen.
2 Wochen nach der Auftragserteilung ist ein
verbindlicher Bauzeitenplan beim Auftraggeber vorzulegen.
Der Bauzeitenplan ist getrennt nach den Gewerken mit
einer Beschreibung des Bauvorganges einschließlich
aller Einzelvorgänge unter Beachtung der vom AG

vorgegebenen Einzelfristen, 2-fach zur Prüfung zu liefern,

nach Berichtigung 2-fach sowie als PDF - Datei an den

AG zu übergeben.
Beim Ändern des Bauablaufes ist der Bauzeitenplan zum
Ende jedes Monats an den AG mit den Angaben Soll -
Bauzeit und Ist - Bauzeit per Datei zu übersenden.

Bauzeitenplan

1.000 psch

Vermessungsarbeiten für die Absteckung von Bauteilen

nach Unterlagen des AG einschließlich aller Geräte-

und Personalkosten durchführen.

Verkehrsflächen (Achsen, Eckausrundungen,

Fahrbahnteiler etc.) und Bauwerke.

Vermessungsarbei. für Absteckung

Verkehrsfl.u.BW

1.000 psch 229019061101

Beweissicherung des Bestandes im Bereich der Baustelle

und den vom Baubetrieb betroffenen Bereichen mit

Gebäuden, Bauwerken, Entwässerungseinrichtungen,

Wällen, Banketten, Fahrbahnrändern, Asphaltschichten,

Pflasterungen, Borden u. dgl. durchführen.

Die Beweissicherung ist von einem öffentlich

bestellten und vereidigten Sachverständigen

durchzuführen. Maßnahmen wie der Einsatz einer

Kanalkamera, die Durchführung einer Bauwerksprüfung

aus besonderem Anlass u. dgl. werden gesondert

vergütet.

Laufende Kontrollen wie Messprogramme u. dgl., die die

Durchführung der Baumaßnahme begleiten, werden

gesondert vergütet.

Erforderliche Hilfskräfte und Hilfsmittel sind

einzurechnen.

Bestand nach Unterlagen des AG

Die Beweissicherung besteht aus einer Bestandsaufnahme

vor Beginn der Arbeiten. Die Bestandsaufnahme ist so

durchzuführen, dass Veränderungen am Bestand, die

möglicherweise durch die Baumaßnahme verursacht

werden, festgestellt werden können.

Dokumentation in 3-facher Ausfertigung liefern.

Beweissicherung durchführen

Bestand Unterl.AG*Beweiss.vorher

Dokument. 3fach

50.000 m 1910120733

Bauzaun nach Unterlagen des AG einschl. der erforderli-

chen Tore und Pfosten standsicher aufstellen, während

der Bauzeit vorhalten und unterhalten sowie nach Been-

digung der Bauzeit entfernen. 70 v.H. des Preises wer-

den nach Aufstellen, der Rest nach Entfernen des Bau-

zaunes vergütet.

Zaunhöhe = 2,00 m.

Zaun aus Stahlgitter-Fertigteilen.

Bauzaun aufstellen und entfernen

Zaunhöhe 2,0 m*Stahlgitter-FT

50.000 m 1910121233

Bauzaun innerhalb der Baustelle umsetzen. Nicht wieder-

verwertbare Teile ersetzen.

Zaunhöhe = 2,00 m.

Zaun aus Stahlgitter-Fertigteilen.

Bauzaun umsetzen

Zaunhöhe 2,0 m*StahlgitterFT

Verkehrssicherung

No 1.000 psch 2110510521000102

Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-

kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte,

Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig

aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-

zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet.

Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.

Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan-

lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage,

LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung

werden gesondert vergütet.

Verkehrssicherung an Umleitungsstrecke.

Nach Verkehrszeichenplan des AG.

Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG

einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-

liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-

lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.

Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung

werden auf Nachweis erstattet.

Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen

Umleitungsstrecke*VZ-Plan des AG

Anordnung Unt. AG*Geb. auf Nachweis

360.000 d 2110511010

Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-

stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-

cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-

kehrssicherung wird gesondert vergütet.

Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.

Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten

wie Vorposition

1.000 psch 211051201000

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-

bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen

durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,

transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,

mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-

table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert

vergütet.

Nach Verkehrszeichenplan des AG.

Verkehrssich. läng. Dauer abbauen

VZ-Plan des AG

1.000 psch 2110510511000002

Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-

kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte,

Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig

aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-

zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet.

Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.

Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan-

lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage,

LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung

werden gesondert vergütet.

Verkehrssicherung an Arbeitsstelle.

Nach Verkehrszeichenplan des AG.

Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung

werden auf Nachweis erstattet.

Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen

Arbeitsstelle*VZ-Plan des AG

Geb. auf Nachweis

1.000 psch 21105115990112 Yes

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer

umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-

tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-

richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und

Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und

Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-

kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende

Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches

Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel

und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert

vergütet.

Umbauen von Verkehrsführungsphase 'BA I'
Umbauen nach Verkehrsführungsphase 'BA II'

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-

ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.

Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG

einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-

liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-

lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.

Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung

werden auf Nachweis erstattet.

Verkehrssicherung umbauen

... Freitext ...*... Freitext ...

außer/in Kraft s.*Anordnung Unt. AG

Geb. auf Nachweis

1.000 psch 21105115990112 Yes

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer

umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-

tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-

richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und

Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und

Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-

kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende

Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches

Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel

und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert

vergütet.

Umbauen von Verkehrsführungsphase 'BA II'
Umbauen nach Verkehrsführungsphase 'BA III'

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-

ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.

Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG

einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-

liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-

lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.

Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung

werden auf Nachweis erstattet.

Verkehrssicherung umbauen

... Freitext ...*... Freitext ...

außer/in Kraft s.*Anordnung Unt. AG

Geb. auf Nachweis

180.000 d 2110511010

Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-

stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-

cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-

kehrssicherung wird gesondert vergütet.

Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.

Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten

wie Vorposition

1.000 psch 211051201000

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-

bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen

durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,

transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,

mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-

table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert

vergütet.

Nach Verkehrszeichenplan des AG.

Verkehrssich. läng. Dauer abbauen

VZ-Plan des AG

180.000 d 2110590511

Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen

einschließlich temporärer Verkehrsschilder,

vorübergehender Markierungen, transportabler Lichtsig-

nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler

Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen. Die Kon-

trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er-

fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel

sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich

zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird ge-

sondert vergütet.

Kontrolle einmal täglich.

Schriftliche Dokumentation der Kontrolle nach Unterla-

gen des AG.

Kontrolle d. Verkehrss. an Arb.st.

einmal täglich*schrift.Dokument

180.000 d 2290590122

Verkehrsflächen zur Aufrechterhaltung des öffentlichen

und Anliegerverkehrs, sowie des Baustellenverkehrs

innerhalb des Baubereiches einschließlich

zwischenzeitlich benutzter Behelfsfahrstreifen

verkehrssicher unterhalten.

Abgerechnet wird nach Kalendertagen.

Befestigung ungebunden.

Verkehrsflächen im Zuge der vom AG

zur Verfügung gestellten Zufahrtswege.

Verkehrsflächen unterhalten.

Bef. Ungebunden*Zufahrtswege

50.000 St 21105405020000

Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf-

bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-

standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.

Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.

70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-

bau, der Rest nach Abbau vergütet.

Schraffenbake Größe 1000 x 250 mm doppelseitig.

Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb.

Schr.bake doppels

9000.000 Std 2110541001

Absperrgerät oder Warneinrichtung vorhalten, warten,

instand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrs-

sicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird ge-

sondert vergütet.

Absperrgerät oder Warneinrichtung wie in Vorposition

beschrieben.

Absp.g.,Warneinr. vorhalten

wie Vorposition

50.000 St 21105405050000

Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf-

bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-

standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.

Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.

70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-

bau, der Rest nach Abbau vergütet.

Absperrschranke Größe 250 x 2000 mm mit Aufstellvor-

richtung.

Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb.

Abspsch. 250x2000

9000.000 Std 2110541001

Absperrgerät oder Warneinrichtung vorhalten, warten,

instand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrs-

sicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird ge-

sondert vergütet.

Absperrgerät oder Warneinrichtung wie in Vorposition

beschrieben.

Absp.g.,Warneinr. vorhalten

wie Vorposition

Oberboden

No 30.000 m3 2410611300290401 Yes

Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtragen

und profilgerecht wieder andecken einschließlich erfor-

derlicher Zwischenlagerung auf Flächen nach Wahl des

AN. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen

des AG.

Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm.

Andeckung 'öfftl. Flächen'

Dicke der Andeckung über 25 bis 50 cm.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.

Oberboden abtragen und andecke

Abtr.über 10-30cm*... Freitext ...

Andeck. ü.25-50cm*Abrechnung Abtrag

50.000 m3 2410611300290401 Yes

Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtragen

und profilgerecht wieder andecken einschließlich erfor-

derlicher Zwischenlagerung auf Flächen nach Wahl des

AN. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen

des AG.

Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm.

Andeckung 'Vorgärten'

Dicke der Andeckung über 25 bis 50 cm.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.

Oberboden abtragen und andecke

Abtr.über 10-30cm*... Freitext ...

Andeck. ü.25-50cm*Abrechnung Abtrag

Asphaltbau

No

Ausbau

Ausbau

160.000 m 231130389103 Yes

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.

Bereich 'quer im Geh-Radweg'

Trennen durch Schneiden.

Dicke der Asphaltbefestigung über 6 bis 12 cm.

Asphaltbefestigung trennen

... Freitext ...*schneiden

Dicke ü. 6-12 cm

1980.000 m 211130383105

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.

in Einzelflächen längs und quer zur Fahrbahnachse,

Trennen durch Schneiden.

Dicke der Asphaltbefestigung über 18 bis 24 cm.

Asphaltbefestigung trennen

Einzelfl.*schneiden

Dicke ü. 18-24 cm

310.000 m3 Yes

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung

erfolgt nach Abtragsprofilen.

Fläche 'Rohrleitungsgräben'

Dicke der Asphaltbefestigung bis 30 cm.

Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.

Asphaltbefestigung aufnehmen

... Freitext ... * Dicke ü. 18-24 cm

Tiefe ü. 20-30 cm * Aufbr. Verw.

Erschwernisse Ausbau

Erschwernisse Ausbau

14.000 St 211130783502

Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-

läufen.

Erschwernis beim Aufnehmen.

Asphaltbefestigung.

Schächte.

Erschwernis infolge Einbauten

Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.

Schächte

22.000 St 211130783501

Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-

läufen.

Erschwernis beim Aufnehmen.

Asphaltbefestigung.

Hydranten und Schieberkappen.

Erschwernis infolge Einbauten

Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.

Hydranten+Schieb

70.000 m 211130833599 Yes

Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr-

bahnübergängen.

Erschwernis beim Aufnehmen.

Asphaltbefestigung.

Einbauten 'Borde, Zeilen'

Erschwernis infolge Einfassungen

Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.

... Freitext ...

30.000 m 211130833599 Yes

Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr-

bahnübergängen.

Erschwernis beim Aufnehmen.

Asphaltbefestigung.

Einbauten 'Mauer, Zaunsockel u. dgl.'

Erschwernis infolge Einfassungen

Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.

... Freitext ...

Einbau

Einbau

1580.000 m2 23113148941000 Yes

Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut

AC 22 T N herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts

in thermoisolierten Transportbehältern.

In Verkehrsflächen 'Rohrleitungsgräben in wechselnden Breiten'

Einbaudicke = 10 cm.

Bindemittel = 70/100.

Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst

... Freitext ...*Dicke 10 cm

Bitumen 70/100

Erschwernisse Einbau

Erschwernisse Einbau

22.000 St 211130785501

Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-

läufen.

Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten

Asphaltbefestigung.

Hydranten und Schieberkappen.

Erschwernis infolge Einbauten

Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.

Hydranten+Schieb

35.000 St 211130785502

Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-

läufen.

Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten

Asphaltbefestigung.

Schächte.

Erschwernis infolge Einbauten

Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.

Schächte

140.000 m 211130835599 Yes

Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr-

bahnübergängen.

Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten.

Asphaltbefestigung.

Einbauten 'Borde, Zeilen'

Erschwernis infolge Einfassungen

Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.

... Freitext ...

30.000 m 211130835599 Yes

Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr-

bahnübergängen.

Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten.

Asphaltbefestigung.

Einbauten 'Mauer, Zaunsockel u. dgl.'

Erschwernis infolge Einfassungen

Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.

... Freitext ...

Pflaster

No 45.000 m2 23115002313201

Natursteinpflasterdecke aufnehmen. Aufnehmen der Trag-

schicht wird gesondert vergütet.

Abmessung = Pflasterstein mit Kantenlänge über 12 cm.

Pflasterstein aus Granit.

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fugenmör-

tel.

Bettung aus Bettungsmörtel.

Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwer-

ten.

Natursteinpflasterdecke aufnehmen

Kantenl. ü. 12 cm*Granit

Fugenmörtel hydr.*Bettungsmörtel

Verwertung AN

150.000 m 23115031520200

Bordstein aufnehmen.

Bordstein = Einfassungsstein aus Beton.

Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, aufbre-

chen.

Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des

AN verwerten.

Bordstein aufnehmen.

Einfassungstein*Fund. ü. 10-20 cm

alles Verw. AN

50.000 m2 21115011311201

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.

Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.

Pflasterstein ca. 10 cm dick.

Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.

Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.

Steine innerhalb der Baustelle fördern und lagern.

Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.

Pflastersteine säubern.

Pflasterd.m. Betonpfl.-steinen aufn.

10 cm dick*ungeb. Fugenmat.

ungeb. Bettung*Steine lagern

Pflaster säubern

50.000 m2 2111511132191111 Yes

Pflasterdecke aus Betonsteinen des AG herstellen.

In Park- und sonstigen Verkehrsflächen.

Einzelflächen über 2,00 bis 10,00 m2.

Pflastersteine gelagert innerhalb der Baustelle aufneh-

men und fördern.

Format für Rastermaß '20/20/10'

Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie

SZ18/LA20.

Bettung aus Baustoffgemisch 0/4, Anteil an Körnung un-

ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.

Fuge mit Baustoffgemisch 0/4, GU, F, E CS35, C 90/3,

Fugenmaterial einarbeiten und einschlämmen, Fugen-

schluss durch Einfegen und Einschlämmen herstellen.

Steine im Läuferverband verlegen.

Pflasterd. a. Betonst. d. AG herst.

Park-/sonst. Fl.*Flächen ü. 2-10m2

Pflaster gelagert*... Freitext ...

SZ18/LA20*Bett.0/4 30 v. H.

Fuge 0/4*Läuferverband

25.000 m 211151950102

Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine

an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und

Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-

schneiden oder behauen.

Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-

tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2

Einzelgröße wird gesondert vergütet.

Art = Pflastersteine aus Beton.

Dicke über 8 bis 10 cm.

Pflastersteine zuarbeiten

aus Beton*Dicke ü. 8-10 cm

Schichten ohne Bindemittel

No 350.000 m3 2411221090001091 Yes

Frostschutzschicht herstellen.

In Verkehrsflächen 'Rohrleitungsgräben und Gehwegen'

Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau-

stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach

Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.

Einbaudicke '30 - 40 cm'

Abrechnung nach Auftragsprofilen.

Frostschutzschicht herstellen

... Freitext ...*URA+Einbaudoku

... Freitext ...*Abrechng. Auftrag

22.000 St 2411290851

Erschwernis durch Einbauten. Abgerechnet wird nach

Stück Einbauteil.

Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.

Einbauten = Hydranten und Schieberkappen.

Erschwernis durch Einbauten

b.Herst. ToB*Hydranten+Schiebk

35.000 St 2411290852

Erschwernis durch Einbauten. Abgerechnet wird nach

Stück Einbauteil.

Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.

Einbauten = Schächte.

Erschwernis durch Einbauten

b.Herst. ToB*Schächte

Leitungsgräben

No 100.000 m3 2410891209000001 Yes

Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich Hand-

schachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung

seitlich lagern. Beschreibung der Homogenbereiche nach

Unterlagen des AG.

Grabentiefe 'bis 3 m'

Abrechnung nach Abtragsprofilen.

Suchgraben herstellen

... Freitext ...*Abrechnung Abtrag

810.000 m3 2410820719151099 Yes

Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-

bruch wird gesondert vergütet.

In eingebautem und verdichtetem Boden.

Grabentiefe 'bis 3,0 m'

Breite der Grabensohle für Rohr bis DN 150.

Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-

struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und

entfernen.

Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle

lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb

der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.

erforderlicher Wasserzugabe.

Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub 'auf Lagefläche AG abfahren, Entsorgung wird gesondert vergütet'
Abrechnung 'senkrechte Wände'

Leitungsgraben herstellen

eing. verd. Boden*... Freitext ...

Rohr bis DN 150*mit Verbau

lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...

... Freitext ...

110.000 m3 2410820719951099 Yes

Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-

bruch wird gesondert vergütet.

In eingebautem und verdichtetem Boden.

Grabentiefe 'bis 3,0 m'
Breite der Grabensohle 'DN 250'

Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-

struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und

entfernen.

Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle

lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb

der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.

erforderlicher Wasserzugabe.

Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub 'auf Lagerfläche AG abfahren, Entsorgung wird gesondet vergütet'
Abrechnung 'senkrechte Wände'

Leitungsgraben herstellen

eing. verd. Boden*... Freitext ...

... Freitext ...*mit Verbau

lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...

... Freitext ...

1440.000 m3 2410820719251099 Yes

Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-

bruch wird gesondert vergütet.

In eingebautem und verdichtetem Boden.

Grabentiefe 'bis 3,0 m'

Breite der Grabensohle für Rohr DN 300.

Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-

struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und

entfernen.

Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle

lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb

der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.

erforderlicher Wasserzugabe.

Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub 'auf Lagerfläche AG abfahren, Entsorgung wird gesondet vergütet'
Abrechnung 'senkrechte Wände'

Leitungsgraben herstellen

eing. verd. Boden*... Freitext ...

Rohr DN 300*mit Verbau

lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...

... Freitext ...

1390.000 m3 2410820719251099 Yes

Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-

bruch wird gesondert vergütet.

In eingebautem und verdichtetem Boden.

Grabentiefe 'bis 5,0 m'

Breite der Grabensohle für Rohr DN 300.

Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-

struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und

entfernen.

Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle

lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb

der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.

erforderlicher Wasserzugabe.

Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub 'auf Lagerfläche AG abfahren, Entsorgung wird gesondet vergütet'
Abrechnung 'senkrechte Wände'

Leitungsgraben herstellen

eing. verd. Boden*... Freitext ...

Rohr DN 300*mit Verbau

lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...

... Freitext ...

250.000 m3 2410820719451099 Yes

Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-

bruch wird gesondert vergütet.

In eingebautem und verdichtetem Boden.

Grabentiefe 'bis 3,0 m'

Breite der Grabensohle für Rohr DN 500.

Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-

struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und

entfernen.

Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle

lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb

der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.

erforderlicher Wasserzugabe.

Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub 'auf Lagerfläche AG abfahren, Entsorgung wird gesondet vergütet'
Abrechnung 'senkrechte Wände'

Leitungsgraben herstellen

eing. verd. Boden*... Freitext ...

Rohr DN 500*mit Verbau

lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...

... Freitext ...

100.000 m3 2410820719951099 Yes

Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-

bruch wird gesondert vergütet.

In eingebautem und verdichtetem Boden.

Grabentiefe 'bis 5,0 m'
Breite der Grabensohle 'DN 800'

Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-

struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und

entfernen.

Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle

lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb

der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.

erforderlicher Wasserzugabe.

Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub 'auf Lagerfläche AG abfahren, Entsorgung wird gesondet vergütet'
Abrechnung 'senkrechte Wände'

Leitungsgraben herstellen

eing. verd. Boden*... Freitext ...

... Freitext ...*mit Verbau

lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...

... Freitext ...

1680.000 m2

Untergrund für Rohrgrabensohle planieren und
verdichten.

Homogenbereich A1 und B2

Grabensohle verdichten

330.000 m3

Bodenaustausch unterhalb der Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen.
Die Einbau- und Abrechnungsstärke wird in Absprache mit
dem AG festgelegt.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte, der
Mehraushub gegenüber der Regelabrechnungstiefe sowie
der Verbau sind mit einzurechnen.
Aushub in Eigentum des AN übernehmen und einer
Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Kies-Sand-Geschmisch nach DIN 18196
(GW oder GI) liefern, einbauen und verdichten.

Bodenaustausch unterhalb der Leitungszone herstellen Kies-Sand

250.000 t 2410634010

Untergrundverbesserung nach Unterlagen des AG durchfüh-

ren. Baustoff in nicht genügend tragfähigen Boden ein-

bringen. Baustoff nach Unterlagen des AG liefern.

Einbaudokumentation nach Unterlagen des AG übergeben.

Baustoff = gebrochenes Naturgestein der Körnung 63 bis

150 mm.

Untergrundverbesserung durchfü

N.gest.63-150 mm

1140.000 m3

Leitungsgrabenverfüllung oberhalb der
Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen. Die
Abrechnungstiefe ergibt sich aus der Gesamttiefe des
Leitungsgrabenaushubs abzüglich der Höhe der Leitungs-
zone. Die Abrechnungsbreiten ergeben sich aus
den beigefügten Tabellen.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte
(verbauter Graben) mit einer mittleren Gesamttiefe
von 0,00m bis 3,00m,
Verdichtbaren Boden oder Baustoff liefern.

Leitungsgrabenverfüllung herstellen, mT von 0,00 m bis 3,00 m

700.000 m3

Leitungsgrabenverfüllung oberhalb der
Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen. Die
Abrechnungstiefe ergibt sich aus der Gesamttiefe des
Leitungsgrabenaushubs abzüglich der Höhe der Leitungs-
zone. Die Abrechnungsbreiten ergeben sich aus
den beigefügten Tabellen.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte
(verbauter Graben) mit einer mittleren Gesamttiefe
von 0,00m bis 5,00m,
Verdichtbaren Boden oder Baustoff liefern.

Leitungsgrabenverfüllung herstellen, mT von 0,00 m bis 5,00 m

710.000 m 25908206090100 Yes

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von

vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am

Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand

angegeben ist.

Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.

Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die

Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung

abgerechnet.

Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,

soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens

zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.

Verlauf der Leitung 'längs und quer'

Leitung = Stromkabel.

Mehraufwand bei Leitungsgräben

... Freitext ...*Stromkabel

260.000 m 25908206090900 Yes

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von

vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am

Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand

angegeben ist.

Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.

Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die

Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung

abgerechnet.

Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,

soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens

zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.

Verlauf der Leitung 'längs und quer'

Leitung = Kanal.

Mehraufwand bei Leitungsgräben

... Freitext ...*Kanal

940.000 m 25908206090700 Yes

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von

vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am

Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand

angegeben ist.

Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.

Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die

Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung

abgerechnet.

Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,

soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens

zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.

Verlauf der Leitung 'längs und quer'

Leitung = Wasserleitung.

Mehraufwand bei Leitungsgräben

... Freitext ...*Wasserleitung

720.000 m 25908206099900 Yes

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von

vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am

Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand

angegeben ist.

Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.

Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die

Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung

abgerechnet.

Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,

soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens

zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.

Verlauf der Leitung 'längs und quer'
Leitung = 'Telekommunikation'

Mehraufwand bei Leitungsgräben

... Freitext ...*... Freitext ...

270.000 m

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen aufgrund von Zaunsockeln,

Borde und Dielen

Mehraufwand bei Leitungsgräben

Zaunsockel, Borde, Dielen

Rohrleitung, Schächte

No

Abbruch

Abbruch

290.000 m 24110305120901 Yes

Entwässerungsrohrleitung abbrechen. Entwässerungsrohr-

leitung liegt bis Oberkante Rohr frei. Erdarbeiten in

der verbliebenen Leitungszone ausführen. Offene Wasser-

haltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Förder-

menge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung aus-

führen. Das Ausbauen von Schächten wird gesondert ver-

gütet.

Rohr DN/ID bis 250.

Rohr aus Stahlbeton.

Fließsohlentiefe 'bis 5,0 m'

Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.

Entwässerungsrohrleitung abbre

Rohr DN bis 250*Stahlbeton-Rohr

... Freitext ...*Ausb. verwerten

30.000 m 24110305190901 Yes

Entwässerungsrohrleitung abbrechen. Entwässerungsrohr-

leitung liegt bis Oberkante Rohr frei. Erdarbeiten in

der verbliebenen Leitungszone ausführen. Offene Wasser-

haltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Förder-

menge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung aus-

führen. Das Ausbauen von Schächten wird gesondert ver-

gütet.

Rohr DN/ID bis 250.

Rohr 'Faserzement'
Fließsohlentiefe 'bis 5,0 m'

Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.

Entwässerungsrohrleitung abbre

Rohr DN bis 250*... Freitext ...

... Freitext ...*Ausb. verwerten

150.000 m 24110305220901 Yes

Entwässerungsrohrleitung abbrechen. Entwässerungsrohr-

leitung liegt bis Oberkante Rohr frei. Erdarbeiten in

der verbliebenen Leitungszone ausführen. Offene Wasser-

haltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Förder-

menge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung aus-

führen. Das Ausbauen von Schächten wird gesondert ver-

gütet.

Rohr DN/ID über 250 bis 500.

Rohr aus Stahlbeton.

Fließsohlentiefe 'bis 5,0 m'

Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.

Entwässerungsrohrleitung abbre

Rohr DN ü.250-500*Stahlbeton-Rohr

... Freitext ...*Ausb. verwerten

20.000 m 24110305920901 Yes

Entwässerungsrohrleitung abbrechen. Entwässerungsrohr-

leitung liegt bis Oberkante Rohr frei. Erdarbeiten in

der verbliebenen Leitungszone ausführen. Offene Wasser-

haltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Förder-

menge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung aus-

führen. Das Ausbauen von Schächten wird gesondert ver-

gütet.

Rohr DN/ID '600'

Rohr aus Stahlbeton.

Fließsohlentiefe 'bis 3,0 m'

Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.

Entwässerungsrohrleitung abbre

... Freitext ...*Stahlbeton-Rohr

... Freitext ...*Ausb. verwerten

9.000 St 24110404119001 Yes

Freigelegten Schacht einschließlich Abdeckung vollstän-

dig ausbauen. Aufbruch von Straßenbefestigungen und das

Ausbauen von Rohrleitungen wird gesondert vergütet.

Runder Schacht, DN/ID bis 1,00 m.

Schacht aus Betonfertigteilen.

Ausbautiefe 'bis 3,0 m'

Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.

Schacht ausbauen

DU bis 1,00 m*Betonfertigteile

... Freitext ...*Ausbau verwerten

2.000 St 24110404119001 Yes

Freigelegten Schacht einschließlich Abdeckung vollstän-

dig ausbauen. Aufbruch von Straßenbefestigungen und das

Ausbauen von Rohrleitungen wird gesondert vergütet.

Runder Schacht, DN/ID bis 1,00 m.

Schacht aus Betonfertigteilen.

Ausbautiefe 'bis 5,0 m'

Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.

Schacht ausbauen

DU bis 1,00 m*Betonfertigteile

... Freitext ...*Ausbau verwerten

4.000 St 24110404219001 Yes

Freigelegten Schacht einschließlich Abdeckung vollstän-

dig ausbauen. Aufbruch von Straßenbefestigungen und das

Ausbauen von Rohrleitungen wird gesondert vergütet.

Runder Schacht, DN/ID über 1,00 bis 1,50 m.

Schacht aus Betonfertigteilen.

Ausbautiefe 'bis 3,0 m'

Sämtliche Ausbaustoffe verwerten nach Wahl des AN.

Schacht ausbauen

DU 1,00 - 1,50 m*Betonfertigteile

... Freitext ...*Ausbau verwerten

Rohrleitungen

Rohrleitungen

8.000 St

Liefern der statischen Berechnungen für die zu

liefernden Rohre für verschiedene Belastungs-,

Einbaubedingungen und Tiefen.

Abrechnung je Rohrdurchmesser.

Statische Berechnung Rohre

60.000 m 2411033422119330 Yes

Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-

schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert

vergütet.

Rohr DN/ID 250.

Rohr aus PP.

Rohrverbindung nach Wahl des AN.

Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für

Leitungszone liefern und einbauen.

Fließsohlentiefe 'bis 4,0 m'

Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.

Ringsteifigkeit SN 16 nach DIN EN ISO 9969.

Kunststoffrohrleitung herstell

Rohr DN 250*PP-Rohr

Verb. Wahl AN*Bettung Typ 1

... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m

Ringst. SN 16

2.000 St

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.

Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe

und Lippendichtring herstellen.

Rohrleitung DN/OD 250,

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),

Bögen, Reduktionen, Übergangsstücke etc.

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 250 SN 16

3.000 St

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.

Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe

und Lippendichtring herstellen.

Rohrleitung DN/OD 250,

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),

Abzweig 250/150

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 250 SN 16

300.000 m 2411033432119330 Yes

Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-

schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert

vergütet.

Rohr DN/ID 300.

Rohr aus PP.

Rohrverbindung nach Wahl des AN.

Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für

Leitungszone liefern und einbauen.

Fließsohlentiefe 'bis 4,0 m'

Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.

Ringsteifigkeit SN 16 nach DIN EN ISO 9969.

Kunststoffrohrleitung herstell

Rohr DN 300*PP-Rohr

Verb. Wahl AN*Bettung Typ 1

... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m

Ringst. SN 16

5.000 St

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.

Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe

und Lippendichtring herstellen.

Rohrleitung DN/OD 315,

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),

Bögen, Reduktionen, Übergangsstücke etc.

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 315 SN 16

25.000 St

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.

Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe

und Lippendichtring herstellen.

Rohrleitung DN/OD 315,

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),

Abzweig 300/150

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 315 SN 16

80.000 m 2411033462119330 Yes

Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-

schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert

vergütet.

Rohr DN/ID 500.

Rohr aus PP.

Rohrverbindung nach Wahl des AN.

Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für

Leitungszone liefern und einbauen.

Fließsohlentiefe 'bis 4,0 m'

Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.

Ringsteifigkeit SN 16 nach DIN EN ISO 9969.

Kunststoffrohrleitung herstell

Rohr DN 500*PP-Rohr

Verb. Wahl AN*Bettung Typ 1

... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m

Ringst. SN 16

6.000 St

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.

Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe

und Lippendichtring herstellen.

Rohrleitung DN/OD 500,

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),

Bögen, Reduktionen, Übergangsstücke etc.

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 500 SN 16

9.000 St

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.

Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe

und Lippendichtring herstellen.

Rohrleitung DN/OD 500,

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),

Abzweig 500/150

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 500 SN 16

450.000 m 2411032013119300 Yes

Entwässerungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-

schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert

vergütet.

Rohr DN/ID 300.

Rohr aus Stahlbeton, Form K.

Rohrverbindung mittels Muffe mit fest integrierter

Dichtung aus Elastomeren.

Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für

Leitungszone liefern und einbauen.

Fließsohlentiefe 'bis 4,0 m'

Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.

Betonrohrleitung herstellen

Rohr DN 300*Stahlbeton-Rohr K

Dichtung*Bettung Typ 1

... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m

37.000 St

Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut

vorbeschriebener Bauart für Betonrohr-Gelenk, DN 300

Ausführung: SS-Spitzende/Spitzende

SM-Spitzende/Muffe

Betonrohr-Gelenk-Formst. DN 300

11.000 St

Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut

vorbeschriebener Bauart für Paßrohrstück

DN 300

Baulänge bis 1,50m

Zuschlag für Paßstück DN 300 Baulänge bis 1,50m

11.000 St

Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut

vorbeschriebener Bauart für Paßrohrstück

DN 300

Baulänge über 1,50m

Zuschlag für Paßstück DN 300 Baulänge über 1,50m

5.000 m 2411032031119300 Yes

Entwässerungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-

schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert

vergütet.

Rohr DN/ID 500.

Rohr aus Beton, Form K.

Rohrverbindung mittels Muffe mit fest integrierter

Dichtung aus Elastomeren.

Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für

Leitungszone liefern und einbauen.

Fließsohlentiefe 'bis 4,0 m'

Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.

Betonrohrleitung herstellen

Rohr DN 500*Beton-Rohr K

Dichtung*Bettung Typ 1

... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m

1.000 St

Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut

vorbeschriebener Bauart für Betonrohr-Gelenk, DN 500

Ausführung: SS-Spitzende/Spitzende

SM-Spitzende/Muffe

Betonrohr-Gelenk-Formst. DN 500

1.000 St

Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut

vorbeschriebener Bauart für Paßrohrstück

DN 500

Baulänge bis 1,50m

Zuschlag für Paßstück DN 500 Baulänge bis 1,50m

160.000 m Yes

Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-

schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert

vergütet.

Rohr DN/ID '150'

Rohr aus PP.

Rohrverbindung nach Wahl des AN.

Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für

Leitungszone liefern und einbauen.

Fließsohlentiefe bis 1,25 m.

Überdeckungshöhe über 1,00 bis 2,00 m.

Ringsteifigkeit 'SN10'

Kunststoffrohrleitung herstell

... Freitext ... * PP-Rohr

Verb. Wahl AN * Bettung Typ 1

Tiefe bis 1,25 m * Überdeckg.ü.1-2 m

... Freitext ...

90.000 St

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.

Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe

und Lippendichtring herstellen.

Rohrleitung DN/OD 160,

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),

Bögen, Reduktionen, Übergangsstücke etc.

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 160 SN 16

2.000 St

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.

Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe

und Lippendichtring herstellen.

Rohrleitung DN/OD 160,

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),

Abzweig

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 160 SN 16

15.000 St

Rohranschluss an Sammelrohrleitung herstellen, An-

schluss abdichten. Vergütet wird der Mehraufwand für

das Herstellen des Anschlusses einschließlich Pass- und

Sattelstücke gegenüber der bis zur Innenfläche der Sam-

melrohrleitung durchgemessenen Rohrleitung.

Rohr DN/ID der Anschlussleitung 150.

Anschlussleitung aus Kunststoff.

Sammelleitung aus Stahlbeton.

Öffnung für Rohranschluss durch Bohren herstellen.

Rohranschluss herstellen (Zul.

Anschluss DN 150 * AL Kunststoff

SL Stahlbeton * Öffnung herst.

7.000 St

Rohrleitung an Schacht anschließen, Anschluss abdich-

ten. Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen

des Anschlusses einschließlich Passstücke gegenüber der

bis zur Innenfläche des Schachtes durchgemessenen Rohr-

leitung.

Rohrleitung DN 150.

Rohr aus Kunststoff.

Schacht aus Betonfertigteilen.

Öffnung für Rohranschluss durch Bohren herstellen.

Schachtanschluss herstellen

Rohr DN 150

1.000 St

Rohrleitung an Schacht anschließen, Anschluss abdich-

ten. Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen

des Anschlusses einschließlich Passstücke gegenüber der

bis zur Innenfläche des Schachtes durchgemessenen Rohr-

leitung.

Rohrleitung DN 250.

Rohr aus Stahlbeton.

Schacht aus Betonfertigteilen.

Öffnung für Rohranschluss durch Bohren herstellen.

Schachtanschluss herstellen

Rohr DN 250

1.000 St

Übergang Betonrohr DN 250 kreisrund auf

Kunststoffrohr DN/OD 250

 

Bezeichnung:

Übergang Betonrohr DN 250 kreisrund auf

Kunststoffrohr DN/OD 250

Spannbereich variable Rohrkupplung (mm): 315 - 382

Farbe (RAL): 7037 grau

 

Technische Eigenschaften:

Material: Polyvinylchlorid (PVC-U), weichmacherfrei

E-Modul: ≥ 3200 N/mm² kurzzeit bzw. ≥ 1600 N/mm² langzeit

Einbautiefe: 0,5 bis 6 m, bis SLW 60

Wasserschutzzone: II und III gemäß DWA-A 142

Wandaufbau: Vollwand

Kriechfaktor: 2

100 % recyclebar

 

Im Lieferumfang:

1x Adapter aus PVC-U für die

variable Rohrkupplung

 

Erfoderliche Bestandteile:

1x variable Rohrkupplung 382

  

Einsatzbereich:

Übergang von Betonrohr kreisrund

auf Kunststoff mittels variabler Rohrkupplung

und Adapter aus PVC-U für die variable Rohrkupplung

 

Hinweis:

liefern und nach Einbauanleitung

des Herstellers verlegen

 

Produktname:

Funke VPC-Sonderlösung

Übergang Betonrohr kreisrund auf Kunststoff

 

Fabrikat:

Funke Kunststoffe GmbH oder gleichwertig

Übergang Betonrohr DN 250 kreisrund auf Kunststoffrohr DN/OD 250

2.000 St

Variable Rohrkupplung 820

Außendurchmesser/Spannbereich (mm): 750 bis 820

Reduktion max. (mm): 70

Baubreite (mm): 200

Farbe Federkorb: rot

 

Technische Eigenschaften:

Edelstahlspannband: 1.4301 (V2A)

Dichtmanschette: bestehend aus EPDM / SBR nach

DIN EN 681-1 WC/60

mehrfaches Doppeldichtprofil (zuverlässige Abdichtung

nach DIN EN 1610)

Fixierkorb: bestehend aus Polyamid (bruchstabil und hochschlagzäh)

zentrische und stufenlose Reduktionsanpassung durch

konisch verformbares Mittelteil und beidseitig

integrierten Bandführungskanäle

Dichtigkeit: nachgewiesen bis 2,5 bar Prüfdruck

 

Im Lieferumfang:

Doppeldichtprofil aus EPDM

Fixier- und Zentrierkorb

Einbauanleitung

 

Einsatzbereich:

Verbindung gleicher Rohrnennweiten aus gleichem oder unterschiedlichem Werkstoff innerhalb von Freispiegelleitungen

 

Hinweis:

liefern und nach Einbauanleitung

des Herstellers verlegen

Abweichende bzw. größere Spannbereiche auf Anfrage!

 

Zulassung und Normen:

DIBt-Zulassung Z-42.5-450

DIN 4060

 

Produktname:

Funke VPC®-Rohrkupplung 820

 

Fabrikat:

Funke Kunststoffe GmbH oder gleichwertig

VPC®-Rohrkupplung 820

Variable Rohrkupplung 820

Schächte

Schächte

8.000 St

Schachtunterteil aus Betonfertigteil

nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,

einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,

Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-

gerinne aus Beton mit Durchmesser

entsprechend der abgehenden Rohleitung,

auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.

Einschließlich eingebauten Formstücken

für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den

dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.

Beton für Auflager:

Druckfestigkeitsklasse C12/15,

Expositionsklassen X0.

Zuleitung: DN 300 PP

Ableitung: DN 300 PP

lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.

lichte Innenhöhe: 1,00 m

Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1000, Zuleitung DN 300 PP, Ableitung DN 300 PP

1.000 St

Schachtunterteil aus Betonfertigteil

nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,

einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,

Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-

gerinne aus Beton mit Durchmesser

entsprechend der abgehenden Rohleitung,

auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.

Einschließlich eingebauten Formstücken

für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den

dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.

Beton für Auflager:

Druckfestigkeitsklasse C12/15,

Expositionsklassen X0.

Zuleitung: DN 250 Fz

Ableitung: DN 300 PP

lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.

lichte Innenhöhe: 1,00 m

Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1000, Zuleitung DN 250 Fz, Ableitung DN 300 PP

2.000 St

Schachtunterteil aus Betonfertigteil

nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,

einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,

Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-

gerinne aus Beton mit Durchmesser

entsprechend der abgehenden Rohleitung,

auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.

Einschließlich eingebauten Formstücken

für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den

dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.

Beton für Auflager:

Druckfestigkeitsklasse C12/15,

Expositionsklassen X0.

Zuleitung: DN 160 PP

Ableitung: DN 300 Stb

lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.

lichte Innenhöhe: 1,00 m

Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1000, Zuleitung DN 160 PP, Ableitung DN 300 Stb

15.000 St

Schachtunterteil aus Betonfertigteil

nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,

einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,

Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-

gerinne aus Beton mit Durchmesser

entsprechend der abgehenden Rohleitung,

auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.

Einschließlich eingebauten Formstücken

für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den

dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.

Beton für Auflager:

Druckfestigkeitsklasse C12/15,

Expositionsklassen X0.

Zuleitung: DN 300 Stb

Ableitung: DN 300 Stb

lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.

lichte Innenhöhe: 1,00 m

Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1000, Zuleitung DN 300 Stb, Ableitung DN 300 Stb

1.000 St

Schachtunterteil aus Betonfertigteil

nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,

einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,

Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-

gerinne aus Beton mit Durchmesser

entsprechend der abgehenden Rohleitung,

auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.

Einschließlich eingebauten Formstücken

für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den

dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.

Beton für Auflager:

Druckfestigkeitsklasse C12/15,

Expositionsklassen X0.

Zuleitung: DN 250 PP

Ableitung: DN 250 PP

lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.

lichte Innenhöhe: 1,00 m

Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1000, Zuleitung DN 250 PP, Ableitung DN 250 PP

1.000 St

Schachtunterteil aus Betonfertigteil

nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,

einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,

Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-

gerinne aus Beton mit Durchmesser

entsprechend der abgehenden Rohleitung,

auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.

Einschließlich eingebauten Formstücken

für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den

dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.

Beton für Auflager:

Druckfestigkeitsklasse C12/15,

Expositionsklassen X0.

Zuleitung: DN 250 Stb

Ableitung: DN 250 PP

lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.

lichte Innenhöhe: 1,00 m

Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1000, Zuleitung DN 250 Stb, Ableitung DN 250 PP

26.000 St

Zulage zu vorstehender Position
Gerinne Abwinklung
Schachtdurchmesser: 1000
Zulaufdurchmesser: 300

Zulage Gerinne Abwinklung Schacht DN 1000 Gerinne DN 300

2.000 St

Zulage zu vorstehender Position
Gerinne Abwinklung
Schachtdurchmesser: 1000
Zulaufdurchmesser: 250

Zulage Gerinne Abwinklung Schacht DN 1000 Gerinne DN 250

5.000 St

Zulage zu vorstehender Position
weiterer Zulauf
Schachtdurchmesser: 1000
Zulaufdurchmesser: 160

Zulage weiterer Zulauf Schacht DN 1000 Gerinne DN 160

2.000 St

Zulage zu vorstehender Position
weiterer Zulauf
Schachtdurchmesser: 1000
Zulaufdurchmesser: 250

Zulage weiterer Zulauf Schacht DN 1000 Gerinne DN 250

1.000 St

Zulage zu vorstehender Position
weiterer Zulauf
Schachtdurchmesser: 1000
Zulaufdurchmesser: 300

Zulage weiterer Zulauf Schacht DN 1000 Gerinne DN 300

1.000 St

Schachtunterteil aus Betonfertigteil

nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,

einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,

Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-

gerinne aus Beton mit Durchmesser

entsprechend der abgehenden Rohleitung,

auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.

Einschließlich eingebauten Formstücken

für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den

dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.

Beton für Auflager:

Druckfestigkeitsklasse C12/15,

Expositionsklassen X0.

Zuleitung: DN 500 PP

Ableitung: DN 300 PP

lichter Schachtdurchmesser 1200 mm.

lichte Innenhöhe: 1,00 m

Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1200, Zuleitung DN 300 PP, Ableitung DN 500 PP

2.000 St

Schachtunterteil aus Betonfertigteil

nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,

einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,

Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-

gerinne aus Beton mit Durchmesser

entsprechend der abgehenden Rohleitung,

auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.

Einschließlich eingebauten Formstücken

für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den

dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.

Beton für Auflager:

Druckfestigkeitsklasse C12/15,

Expositionsklassen X0.

Zuleitung: DN 500 PP

Ableitung: DN 500 PP

lichter Schachtdurchmesser 1200 mm.

lichte Innenhöhe: 1,00 m

Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1200, Zuleitung DN 500 PP, Ableitung DN 500 PP

3.000 St

Zulage zu vorstehender Position
Gerinne Abwinklung
Schachtdurchmesser: 1200
Zulaufdurchmesser: 500

Zulage Gerinne Abwinklung Schacht DN 1200 Gerinne DN 500

1.000 St

Zulage zu vorstehender Position
weiterer Zulauf
Schachtdurchmesser: 1200
Zulaufdurchmesser: 160

Zulage weiterer Zulauf Schacht DN 1200 Gerinne DN 160

1.000 St

Zulage zu vorstehender Position
weiterer Zulauf
Schachtdurchmesser: 1200
Zulaufdurchmesser: 300

Zulage weiterer Zulauf Schacht DN 1200 Gerinne DN 300

1.000 St

Schachtunterteil aus Betonfertigteil

nach DIN EN 1917 - DIN 4034 / Teil 1,

einschließlich Steigbügel V2A und Kunststoffüberzug,

Steigmaß 250 mm, halbkreisförmigem Durchlauf-

gerinne aus Beton mit Durchmesser

entsprechend der abgehenden Rohleitung,

auf 15 cm dicker Auflage aus Beton herstellen.

Einschließlich eingebauten Formstücken

für die Anschlüsse der Zu- und Ableitungen mit den

dazugehörigen Elastomer-Dichtungen.

Beton für Auflager:

Druckfestigkeitsklasse C12/15,

Expositionsklassen X0.

Zuleitung: DN 300 Stb

Ableitung: DN 800 Stb

lichter Schachtdurchmesser 1000 mm.

lichte Innenhöhe: 1,00 m

Schachtunterteil aus Betonfertigteil herstellen, DN 1500, Zuleitung DN 300 Stb, Ableitung DN 800 Stb

1.000 St

Zulage zu vorstehender Position
Gerinne Abwinklung
Schachtdurchmesser: 1500
Zulaufdurchmesser: 800


Zulage Gerinne Abwinklung Schacht DN 1500 Gerinne DN 800

1.000 St

Zulage zu vorstehender Position
weiterer Zulauf
Schachtdurchmesser: 1500
Zulaufdurchmesser: 800

Zulage weiterer Zulauf Schacht DN 1500 Gerinne DN 800

1.000 St

Zulage für Schachtbauwerk in bestehenden Kanal Stahlbeton DN 800 einbauen.

Einzurechnen sind der Ausbau des bestehenden Kanals auf erforderliche Länge einschl. Entsorgung sowie der Einbau des Schachtes in die entstandene Lücke. Einschl. Manschettendichtungen, Anpassungsarbeiten, Wasserhaltung, etc.

Zulage Einbau Schachtbauwerk in Kanal Beton DN 800

40.000 m

Schachtringe nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,

mit Muffe, mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastausgleich,

Durchmesser 1000 mm
einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,

DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2, Steigmaß 250 mm.

Bauhöhe 250 bis 1000 mm
Schachtringe, Schachtkonus und Schachtunterteile müssen vom selben Hersteller bezogen werden.

Schachtringe DN 1000, Steigbügel

20.000 St

Schachthals nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,

mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastenausgleich

Durchmesser 1000 mm, 625 mm

Bauhöhe 600 mm

einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,

DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2c, Steigmaß 250 mm

Schachthals DN 1000, Steigbügel

8.000 St

Schachthals nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,

mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastenausgleich

Durchmesser 1000 mm, 625 mm

Bauhöhe 300 mm

einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,

DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2c, Steigmaß 250 mm

Schachthals DN 1000, Steigbügel

60.000 St

Lastübertragungsring liefern und zwischen
Schachtunterteilen, -ringen und -hälsen einbauen.
Schachtdurchmesser DN 1000

Lastübertragungsring DN 1000

3.000 m

Schachtringe nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,

mit Muffe, mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastausgleich,

Durchmesser 1200 mm
einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,

DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2, Steigmaß 250 mm.

Bauhöhe 250 bis 1000 mm
Schachtringe, Schachtkonus und Schachtunterteile müssen vom selben Hersteller bezogen werden.

Schachtringe DN 1200, Steigbügel

1.000 St

Schachthals nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,

mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastenausgleich

Durchmesser 1200 mm, 625 mm

Bauhöhe 300 mm

einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,

DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2c, Steigmaß 250 mm

Schachthals DN 1200, Steigbügel

2.000 St

Schachthals nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,

mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastenausgleich

Durchmesser 1200 mm, 625 mm

Bauhöhe 600 mm

einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,

DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2c, Steigmaß 250 mm

Schachthals DN 1200, Steigbügel

7.000 St

Lastübertragungsring liefern und zwischen
Schachtunterteilen, -ringen und -hälsen einbauen.
Schachtdurchmesser DN 1200

Lastübertragungsring DN 1200

1.000 St

Schachthals nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1, neueste Ausgabe,

mit integrierter Dichtung und eingebautem Lastenausgleich

Durchmesser 1500 mm, 625 mm

Bauhöhe 600 mm

einschl. Steigbügel Form A aus Edelstahl PE-beschichtet liefern und einbauen,

DIN 19555 und DIN 1264 Teil 2c, Steigmaß 250 mm

Schachthals DN 1500, Steigbügel

4.000 St

Lastübertragungsring liefern und zwischen
Schachtunterteilen, -ringen und -hälsen einbauen.
Schachtdurchmesser DN 1500

Lastübertragungsring DN 1500

33.000 St 24110454131300

Schachtabdeckung, mit lichter Weite mindestens 610 mm

und rundem Rahmen, aufsetzen.

Klasse D 400, Ausführung nach DIN 19584, mit Rahmen aus

Gusseisen mit Beton.

Ausführung = mit Schmutzfänger.

Deckel mit dämpfender Einlage.

Schachtabdeckung auf vorläufige Höhe lose auflegen.

Schachtabdeckung aufsetzen

DIN 19584, D, B*m. Schmutzfänger

Deckel/Einlage*vorläufige Höhe

92.000 St

Höhenangleichung für Schachtabdeckungen durch
Einbau von Auflagerringen aus Beton herstellen.
Einbau vollfugig auf Mörtelbett aus Fertigzementmörtel
Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 20 N/mm2,
Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalz-
beständig.
Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Fertigteile.
Die Höhenangleichung ist aus der minimal möglichen
Anzahl von Fertigteilen zusammenzusetzen.
AR-V 625 x 60.

Höhenangleichung f. Schachtabd. herstellen h=60mm

92.000 St

Höhenangleichung für Schachtabdeckungen durch
Einbau von Auflagerringen aus Beton herstellen.
Einbau vollfugig auf Mörtelbett aus Fertigzementmörtel
Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 20 N/mm2,
Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalz-
beständig.
Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Fertigteile.
Die Höhenangleichung ist aus der minimal möglichen
Anzahl von Fertigteilen zusammenzusetzen.
AR-V 625 x 80.

Höhenangleichung f. Schachtabd. herstellen h=80mm

92.000 St

Höhenangleichung für Schachtabdeckungen durch
Einbau von Auflagerringen aus Beton herstellen.
Einbau vollfugig auf Mörtelbett aus Fertigzementmörtel
Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 20 N/mm2,
Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalz-
beständig.
Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Fertigteile.
Die Höhenangleichung ist aus der minimal möglichen
Anzahl von Fertigteilen zusammenzusetzen.
AR-V 625 x 100.

Höhenangleichung f. Schachtabd. herstellen h=100mm

34.000 St

Schachtbezeichnungsschild aus nicht rostendem Werkstoff
liefern und anbringen.
Auf dem Schild müssen folgende Beschriftungen dauerhaft (gefräst oder geprägt)
angebracht sein:
1. Schachtnummer
2. Kanalart (SW, MW, RW)
3. Höhe der Kanalsohle
4. Baujahr

Schachtbezeichnungsschild

Dichtigkeitsprüfung

Dichtigkeitsprüfung

60.000 m

Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-

derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen

und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-

leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.

Rohrleitung DN/ID 250.

Rohr aus Kunststoff.

Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.

Prüfung mit Luft.

Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dichtheit Rohrleitung prüfen

160.000 m

Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-

derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen

und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-

leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.

Rohrleitung DN/ID 160.

Rohr aus Kunststoff.

Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.

Prüfung mit Luft.

Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dichtheit Rohrleitung prüfen

300.000 m

Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-

derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen

und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-

leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.

Rohrleitung DN/ID 300.

Rohr aus Kunststoff.

Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.

Prüfung mit Luft.

Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dichtheit Rohrleitung prüfen

450.000 m

Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-

derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen

und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-

leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.

Rohrleitung DN/ID 300.

Rohr aus Stahlbeton.

Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.

Prüfung mit Luft.

Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dichtheit Rohrleitung prüfen

80.000 m

Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-

derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen

und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-

leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.

Rohrleitung DN/ID 500.

Rohr aus Kunststoff.

Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.

Prüfung mit Luft.

Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dichtheit Rohrleitung prüfen

5.000 m

Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-

derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen

und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-

leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.

Rohrleitung DN/ID 500.

Rohr aus Stahlbeton.

Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.

Prüfung mit Luft.

Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dichtheit Rohrleitung prüfen

25.000 St 241109092191 Yes

Entwässerungsschacht auf Dichtheit prüfen. Erforderli-

che Verankerungen und Verschlüsse herstellen und besei-

tigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ableiten.

Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.

Runder Schacht, DN/ID 1,00 bis 1,50 m.

Schacht aus Betonfertigteilen.

Schachttiefe 'bis 3,00 m'

Prüfung mit Wasser.

Dichtheit Schacht prüfen

DN 1,00 - 1,50 m*Betonfertigteile

... Freitext ...*Prüf. m. Wasser

8.000 St 241109092191 Yes

Entwässerungsschacht auf Dichtheit prüfen. Erforderli-

che Verankerungen und Verschlüsse herstellen und besei-

tigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ableiten.

Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.

Runder Schacht, DN/ID 1,00 bis 1,50 m.

Schacht aus Betonfertigteilen.

Schachttiefe 'bis 5,00 m'

Prüfung mit Wasser.

Dichtheit Schacht prüfen

DN 1,00 - 1,50 m*Betonfertigteile

... Freitext ...*Prüf. m. Wasser

60.000 m

Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-

führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-

tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.

Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.

Rohrleitung DN/ID 250.

Rohr aus Kunststoff.

Haltungslänge bis 60,00 m.

Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,

Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und

Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen

schriftlich vorlegen.

Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie

aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG

übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.

Kameradurchfahrung ausführen

160.000 m

Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-

führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-

tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.

Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.

Rohrleitung DN/ID 160.

Rohr aus Kunststoff.

Haltungslänge bis 60,00 m.

Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,

Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und

Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen

schriftlich vorlegen.

Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie

aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG

übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.

Kameradurchfahrung ausführen

300.000 m

Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-

führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-

tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.

Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.

Rohrleitung DN/ID 300.

Rohr aus Kunststoff.

Haltungslänge bis 60,00 m.

Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,

Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und

Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen

schriftlich vorlegen.

Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie

aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG

übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.

Kameradurchfahrung ausführen

80.000 m

Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-

führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-

tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.

Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.

Rohrleitung DN/ID 500.

Rohr aus Kunststoff.

Haltungslänge bis 60,00 m.

Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,

Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und

Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen

schriftlich vorlegen.

Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie

aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG

übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.

Kameradurchfahrung ausführen

450.000 m

Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-

führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-

tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.

Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.

Rohrleitung DN/ID 300.

Rohr aus Stahlbeton.

Haltungslänge bis 60,00 m.

Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,

Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und

Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen

schriftlich vorlegen.

Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie

aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG

übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.

Kameradurchfahrung ausführen

5.000 m

Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-

führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-

tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.

Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.

Rohrleitung DN/ID 500.

Rohr aus Stahlbeton.

Haltungslänge bis 60,00 m.

Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,

Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und

Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen

schriftlich vorlegen.

Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie

aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG

übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.

Kameradurchfahrung ausführen

Vorreinigung

Vorreinigung

1.000 St

Regenwasserbehandlungsanlage in Schachtbauwerk (Set) bestehend aus: Betonschacht DN 1500 nach DIN EN 1917 und DIN V4034-1 und hydrodynamischer Abscheider zur Behandlung von Niederschlagswasser

 

+ Entfernung von Feststoffen durch physikalische Behandlung

+ Regenwasserbehandlung DWA-A 102 Kategorie II (Wirkungsgrad ŋ 48,0 %), anschließbare Fläche: 5000 qm

+ Regenwasserbehandlung nach DWA-A 153, anschließbare Fläche:

bei 150 l/(s*ha) D 25 (D = 0,35) / Trennerlass NRW: 4000 qm

bei 45 l/(s*ha) D 24 (D = 0,50): 5000 qm

+ Höhe 2150 mm

+ Durchmesser 1800 mm

+ Anschlussweite Zu- und Ablauf: DN 500

+ kein Höhenversatz zwischen Zu- und Ablauf

+ Inklusive Verbindungsrohrset

+ Behandlungsdurchfluss: 167 l/s

+ Schlammrückhaltevolumen: 960 l

+ Ölrückhaltevolumen: 420 l (geprüft in Anlehnung an DIN EN 858-1 am IKT, Gelsenkirchen)

Liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers einbauen.

 

Regenwasser-Behandlungsanlage in Betonschacht DN 1500

1.000 St

Schachtkonus NW 1000/625 nach DIN EN 1917 und DIN V 4034 Teil 1

 

+ Durchmesser 1800 mm

+ Höhe 850 mm

 

Liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers einbauen.

Schachtkonus NW 1000/625 - für Regenwasserbehandlungsanlage

Rohrleitung, Schächte Hausanschlüsse

No

Abbruch

Abbruch

330.000 m 24110305140901 Yes

Entwässerungsrohrleitung abbrechen. Entwässerungsrohr-

leitung liegt bis Oberkante Rohr frei. Erdarbeiten in

der verbliebenen Leitungszone ausführen. Offene Wasser-

haltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Förder-

menge und 5,00 m Förderhöhe je Stunde und Haltung aus-

führen. Das Ausbauen von Schächten wird gesondert ver-

gütet.

Rohr DN/ID bis 250.

Rohr aus Kunststoff.

Fließsohlentiefe 'bis 2,0 m'

Ausbaustoffe nach Wahl des AN verwerten.

Entwässerungsrohrleitung abbre

Rohr DN bis 250*Kunststoff-Rohr

... Freitext ...*Ausb. verwerten

Rohrleitung

Rohrleitung

330.000 m 2411033422119330 Yes

Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-

schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert

vergütet.

Rohr DN/ID 250.

Rohr aus PP.

Rohrverbindung nach Wahl des AN.

Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für

Leitungszone liefern und einbauen.

Fließsohlentiefe 'bis 4,0 m'

Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.

Ringsteifigkeit SN 16 nach DIN EN ISO 9969.

Kunststoffrohrleitung herstell

Rohr DN 250*PP-Rohr

Verb. Wahl AN*Bettung Typ 1

... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m

Ringst. SN 16

110.000 St

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile.

Rohrleitung aus Kunststoffrohren mit Steckmuffe

und Lippendichtring herstellen.

Rohrleitung DN/OD 160,

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16),

Bögen, Reduktionen, Übergangsstücke etc.

Ringsteifigkeit mind. 16 kN/m2 nach ISO 9969 (SN 16)

Zulage zu vorstehenden Positionen für Formteile, DN/OD 160 SN 16

5.000 St

Rohrleitung an Schacht anschließen, Anschluss abdich-

ten. Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen

des Anschlusses einschließlich Passstücke gegenüber der

bis zur Innenfläche des Schachtes durchgemessenen Rohr-

leitung.

Rohrleitung DN 150.

Rohr aus Kunststoff.

Schacht aus Betonfertigteilen.

Öffnung für Rohranschluss durch Bohren herstellen.

Schachtanschluss herstellen

Rohr DN 150

16.000 St

Rohrleitung an Schacht an bestehendes Gerinne anschließen, Anschluss abdich-

ten. Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen

des Anschlusses einschließlich Passstücke gegenüber der

bis zur Innenfläche des Schachtes durchgemessenen Rohr-

leitung.

Rohrleitung DN 150.

Rohr aus Kunststoff.

Schacht aus Betonfertigteilen.

Schachtanschluss herstellen

Rohr DN 150

Dichtigkeitsprüfung

Dichtigkeitsprüfung

330.000 m

Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-

derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen

und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-

leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.

Rohrleitung DN/ID 160.

Rohr aus Kunststoff.

Prüfung von Haltungslängen bis 30,00 m.

Prüfung mit Luft.

Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dichtheit Rohrleitung prüfen

330.000 m

Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-

führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-

tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.

Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.

Rohrleitung DN/ID 160.

Rohr aus Kunststoff.

Haltungslänge bis 30,00 m.

Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,

Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und

Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen

schriftlich vorlegen.

Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie

aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG

übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.

Kameradurchfahrung ausführen

Düker

No

Schachtbauwerk 1

Schachtbauwerk 1

1.000 St

Monolith DN1200 Bauhöhe= 1,50m

Muffenverbindung nach DIN EN 1917 - DIN 4034-1 - Typ 2 Betonqualität C 40 / 50

Expositionsklassen XC 4, XF 3, XA 2, XM 1

nach DIN EN 206 in monolithischer Bauweise schalungserhärtet, bewehrt, Wandstärke 280mm

ohne Boden

Bauhöhe variabel bis max. 2,80 m

Mindestbauhöhe 0,50 m

Mindestabrechnungslänge 1,00 m

Monolith DN 1200

1.000 St

Boden für Monolith DN 1200

Bodenstärke 200mm ohne Überstand

Boden für Monolith DN 1200

1.000 St

Zuschlag Schachtanschluss Einbindering DN 800 mm

GMM/GOM (nachträglich einbetoniert) oder

GFK Muffe (nachträglich einbetoniert)

Zuschlag Schachtanschluss Einbindering DN 800 mm

5.000 St

Zuschlag für Steigbügel Form B-Stahl nachträglich eingebaut

Zuschlag für Steigbügel Form B-Stahl nachträglich eingebaut

1.000 St

Schachtrohr DN 1200, wandverstärkt, Bauhöhe 1,70 m

DIN EN 1917 - DIN 4034-1 - Typ 2 schalungserhärtet, bewehrt, Wandstärke 150mm Bauhöhe variabel

bis max. 2,77 m

Mindestbauhöhe 0,50 m

Mindestabrechnungslänge 1,00 m

Schachtrohr DN 1200, wandverstärkt

1.000 St

Betonrohr B-K-GM

DN 700 mm, BL 1,00 m
Gelenkstück mit Muffe

DIN EN 1916 - DIN 1201 - Typ 2 mit integrierter Dichtung FBS-Qualität

Betonrohr B-K-GM

6.000 St

Zuschlag für Steigbügel Form B-Stahl nachträglich eingebaut

Zuschlag für Steigbügel Form B-Stahl nachträglich eingebaut

1.000 St

Zuschlag Schachtanschluss als Aussparung DN 900 mm

Zuschlag Schachtanschluss als Aussparung DN 900 mm

2.000 St

Schachtringdichtung, DN 1200

eine Kombination von vorgeschmierter Schachtringdichtung aus Elastomeren mit dichter Struktur und Lastausgleich für die dichte und standsichere Verbindung von Schachtbauteilen aus Beton und Stahlbeton nach DIN EN 1917 und DIN 4034-1

Schachtringdichtung , DN 1200

1.000 St

Abdeckplatte AP-M, wandverstärkt

DIN EN 1917 - DIN 4034-1 - Typ 2

DN 1500-625, Höhe 200 mm, Exzentrisch

LM1, für Fahrzeug mit max. 60 to Gesamtgewicht

Abdeckplatte AP-M, wandverstärkt

Schachtbauwerk 2

Schachtbauwerk 2

1.000 St

Monolith DN 1200; Bauhöhe 2,60 m

Muffenverbindung nach DIN EN 1917 - DIN 4034-1 - Typ 2 Betonqualität C 40 / 50

Expositionsklassen XC 4, XF 3, XA 2, XM 1

nach DIN EN 206 in monolithischer Bauweise schalungserhärtet, bewehrt, Wandstärke 280mm

ohne Boden

Bauhöhe variabel

bis max. 2,80 m

Mindestbauhöhe 0,50 m

Mindestabrechnungslänge 1,00 m

Monolith DN 1200

1.000 St

Boden für Monolith DN 1200

Bodenstärke 200mm ohne Überstand

Boden für Monolith DN 1200

1.000 St

Betonrohr B-K-GM

DN 800 mm, BL 1,00 m
Gelenkstück mit Muffe

DIN EN 1916 - DIN 1201 - Typ 2 mit integrierter Dichtung FBS-Qualität

Betonrohr B-K-GM

1.000 St

Zuschlag Schachtanschluss als Aussparung DN 1000 mm

Zuschlag Schachtanschluss als Aussparung DN 1000 mm

1.000 St

Zuschlag Schachtanschluss Einbindering DN 800 mm

GMM/GOM(nachträglich einbetoniert) oder

GFK Muffe (nachträglich einbetoniert)

Zuschlag Schachtanschluss Einbindering DN 800 mm

9.000 St

Zuschlag für Steigbügel Form B-Stahl nachträglich eingebaut

Zuschlag für Steigbügel Form B-Stahl nachträglich eingebaut

1.000 St

Schachtringdichtung, DN 1200

eine Kombination von vorgeschmierter Schachtringdichtung aus Elastomeren mit dichter Struktur und Lastausgleich für die dichte und standsichere Verbindung von Schachtbauteilen aus Beton und Stahlbeton nach DIN EN 1917 und DIN 4034-1

Schachtringdichtung, DN 1200

1.000 St

Abdeckplatte AP-M, wandverstärkt

DIN EN 1917 - DIN 4034-1 - Typ 2

DN 1500-625, Höhe 200 mm, Exzentrisch

LM1, für Fahrzeug mit max. 60 to Gesamtgewicht

Abdeckplatte AP-M, wandverstärkt

Rohrleitung

Rohrleitung

15.000 m 2411032061119300 Yes

Entwässerungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-

schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert

vergütet.

Rohr DN/ID 800.

Rohr aus Beton, Form K.

Rohrverbindung mittels Muffe mit fest integrierter

Dichtung aus Elastomeren.

Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für

Leitungszone liefern und einbauen.

Fließsohlentiefe 'bis 4,0 m'

Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.

Betonrohrleitung herstellen

Rohr DN 800*Beton-Rohr K

Dichtung*Bettung Typ 1

... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m

2.000 St

Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut

vorbeschriebener Bauart für Paßrohrstück

DN 800

Baulänge über 1,50m

Zuschlag für Paßstück DN 800 Baulänge über 1,50m

3.000 St

Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut

vorbeschriebener Bauart für Betonrohr-Gelenk

Ausführung: SS-Spitzende/Spitzende

SM-Spitzende/Muffe DN 800

Zuschlag Betonrohr-Gelenk-Formst. DN 800

5.000 m 2411032051119300 Yes

Entwässerungsrohrleitung aus Betonrohren nach stati-

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen. An-

schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesondert

vergütet.

Rohr DN/ID 700.

Rohr aus Beton, Form K.

Rohrverbindung mittels Muffe mit fest integrierter

Dichtung aus Elastomeren.

Bettung nach DIN EN 1610, Typ 1 herstellen. Boden für

Leitungszone liefern und einbauen.

Fließsohlentiefe 'bis 4,0 m'

Überdeckungshöhe über 2,00 bis 4,00 m.

Betonrohrleitung herstellen

Rohr DN 700*Beton-Rohr K

Dichtung*Bettung Typ 1

... Freitext ...*Überdeckg.ü.2-4 m

1.000 St

Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut

vorbeschriebener Bauart für Paßrohrstück

DN 700

Baulänge über 1,50m

Zuschlag für Paßstück DN 700 Baulänge über 1,50m

1.000 St

Zuschläge für Stahlbetonrohrleitung laut

vorbeschriebener Bauart für Betonrohr-Gelenk

Ausführung: SS-Spitzende/Spitzende

SM-Spitzende/Muffe DN 700

Zuschlag Betonrohr-Gelenk-Formst. DN 700

1.000 St

Variable Rohrkupplung 905

Außendurchmesser/Spannbereich (mm): 835 bis 905

Reduktion max. (mm): 70

Baubreite (mm): 200

Farbe Federkorb: rot

 

Technische Eigenschaften:

Edelstahlspannband: 1.4301 (V2A)

Dichtmanschette: bestehend aus EPDM / SBR nach

DIN EN 681-1 WC/60

mehrfaches Doppeldichtprofil (zuverlässige Abdichtung

nach DIN EN 1610)

Fixierkorb: bestehend aus Polyamid (bruchstabil und hochschlagzäh)

zentrische und stufenlose Reduktionsanpassung durch

konisch verformbares Mittelteil und beidseitig

integrierten Bandführungskanäle

Dichtigkeit: nachgewiesen bis 2,5 bar Prüfdruck

 

Im Lieferumfang:

Doppeldichtprofil aus EPDM

Fixier- und Zentrierkorb

Einbauanleitung

 

Einsatzbereich:

Verbindung gleicher Rohrnennweiten aus gleichem oder unterschiedlichem Werkstoff innerhalb von Freispiegelleitungen

 

Hinweis:

liefern und nach Einbauanleitung

des Herstellers verlegen

Abweichende bzw. größere Spannbereiche auf Anfrage!

 

Zulassung und Normen:

DIBt-Zulassung Z-42.5-450

DIN 4060

 

Produktname:

Funke VPC®-Rohrkupplung 905

 

Fabrikat:

Funke Kunststoffe GmbH oder gleichwertig

VPC®-Rohrkupplung 905

Variable Rohrkupplung 905

2.000 St 24110454131300

Schachtabdeckung, mit lichter Weite mindestens 610 mm

und rundem Rahmen, aufsetzen.

Klasse D 400, Ausführung nach DIN 19584, mit Rahmen aus

Gusseisen mit Beton.

Ausführung = mit Schmutzfänger.

Deckel mit dämpfender Einlage.

Schachtabdeckung auf vorläufige Höhe lose auflegen.

Schachtabdeckung aufsetzen

DIN 19584, D, B*m. Schmutzfänger

Deckel/Einlage*vorläufige Höhe

6.000 St

Höhenangleichung für Schachtabdeckungen durch
Einbau von Auflagerringen aus Beton herstellen.
Einbau vollfugig auf Mörtelbett aus Fertigzementmörtel
Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 20 N/mm2,
Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalz-
beständig.
Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Fertigteile.
Die Höhenangleichung ist aus der minimal möglichen
Anzahl von Fertigteilen zusammenzusetzen.
AR-V 625 x 60.

Höhenangleichung f. Schachtabd. herstellen h=60mm

6.000 St

Höhenangleichung für Schachtabdeckungen durch
Einbau von Auflagerringen aus Beton herstellen.
Einbau vollfugig auf Mörtelbett aus Fertigzementmörtel
Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 20 N/mm2,
Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalz-
beständig.
Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Fertigteile.
Die Höhenangleichung ist aus der minimal möglichen
Anzahl von Fertigteilen zusammenzusetzen.
AR-V 625 x 80.

Höhenangleichung f. Schachtabd. herstellen h=80mm

6.000 St

Höhenangleichung für Schachtabdeckungen durch
Einbau von Auflagerringen aus Beton herstellen.
Einbau vollfugig auf Mörtelbett aus Fertigzementmörtel
Druckfestigkeit fck,cube des Mörtels min. 20 N/mm2,
Zement Art CEM I, max. w/z 0,50, frost-/tausalz-
beständig.
Die Abrechnung erfolgt nach der Anzahl der Fertigteile.
Die Höhenangleichung ist aus der minimal möglichen
Anzahl von Fertigteilen zusammenzusetzen.
AR-V 625 x 100.

Höhenangleichung f. Schachtabd. herstellen h=100mm

2.000 St

Schachtbezeichnungsschild aus nicht rostendem Werkstoff
liefern und anbringen.
Auf dem Schild müssen folgende Beschriftungen dauerhaft (gefräst oder geprägt)
angebracht sein:
1. Schachtnummer
2. Kanalart (SW, MW, RW)
3. Höhe der Kanalsohle
4. Baujahr

Schachtbezeichnungsschild

Dichtigkeitsprüfung

Dichtigkeitsprüfung

15.000 m

Entwässerungsrohrleitung auf Dichtheit prüfen. Erfor-

derliche Verankerungen und Rohrverschlüsse herstellen

und beseitigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ab-

leiten. Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.

Rohrleitung DN/ID 800.

Rohr aus Stahlbeton.

Prüfung von Haltungslängen bis 60,00 m.

Prüfung mit Luft.

Prüfung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dichtheit Rohrleitung prüfen

2.000 St 241109092191 Yes

Entwässerungsschacht auf Dichtheit prüfen. Erforderli-

che Verankerungen und Verschlüsse herstellen und besei-

tigen. Notwendigen Füllstoff liefern und ableiten.

Prüfprotokoll erstellen und dem AG übergeben.

Runder Schacht, DN/ID 1,00 bis 1,50 m.

Schacht aus Betonfertigteilen.

Schachttiefe 'bis 3,00 m'

Prüfung mit Wasser.

Dichtheit Schacht prüfen

DN 1,00 - 1,50 m*Betonfertigteile

... Freitext ...*Prüf. m. Wasser

15.000 m

Kameradurchfahrung von Entwässerungsrohrleitungen aus-

führen. Auf Schadstellen untersuchen und auf Da-

tenträger dokumentieren. Datenträger dem AG übergeben.

Abrechnung nach Länge der Rohrleitung.

Rohrleitung DN/ID 800.

Rohr aus Stahlbeton.

Haltungslänge bis 60,00 m.

Befahrung der Sammelleitung mit Anschlussleitungen.

Dokumentation mit Angabe von Haltung, Rohrmaterial,

Rohrdurchmesser, Haltungslänge, Gefälle im Rohr und

Stationierung von seitlichen Zuläufen und Schadstellen

schriftlich vorlegen.

Daten im ISY-Bau Austauschformat Abwasser (XML) sowie

aufbereitet in Video-Datenformat nach Unterlagen des AG

übergeben. Datenträger nach Unterlagen des AG.

Kameradurchfahrung ausführen

Anschlüsse vorne und hinten!!

Anschlüsse vorne und hinten!!

Entsorgung

No 1300.000 t 121021219110 Yes

Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern

und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des

AG.

Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.

Abfall 'Boden Z0'

Entsorgung nach Wahl des AN.

Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.

N.gefährl. Abfall aus Baustelle ent

... Freitext ...*Entsorgung AN

Gebühr einrechn.

1300.000 t 121021219110 Yes

Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern

und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des

AG.

Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.

Abfall 'Boden Z1.1'

Entsorgung nach Wahl des AN.

Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.

N.gefährl. Abfall aus Baustelle ent

... Freitext ...*Entsorgung AN

Gebühr einrechn.

1300.000 t 121021219110 Yes

Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern

und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des

AG.

Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.

Abfall 'Boden Z1.2'

Entsorgung nach Wahl des AN.

Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.

N.gefährl. Abfall aus Baustelle ent

... Freitext ...*Entsorgung AN

Gebühr einrechn.

Wasserhaltung

No

Absperren von Abwasser

Absperren von Abwasser

21.000 St

Sandsäcke in sehr widerstandsfähiger Ausführung für

die Abstauung bzw. Abdichten von Wasser- und

Abwasserläufen liefern, einbauen und wieder beseitigen.

Sandsäcke je ca. 20 kg.

Sandsäcke liefern, einbauen, bes. 20 kg

21.000 St

Einrichten von Pumpe zum Umpumpen von fäkalem

Abwasser, Stromanschluss, Pumpe mit automatischer

Schwimmersteuerung einschl. Einbau einer Absperrblase

in Schacht und Rückbau von Pumpe, Förderleitung und

Absperrblase, sowie Freispülen des Schachtes von

Ablagerungen.

Bei Regenwetter müssen die Arbeiten eingestellt werden

und das Abwasser wird durch ein Schachtbauwerk

durchgeleitet. Mit einzurechnen ist eine

Förderleistung

von max. 80 m.

Einbau in Schächte

Vergütet wird der Einsatz pro Hausanschluss

Einrichten Umpumpen von fäkalem Abwasser

600.000 h

Abrechnung nach tatsächlicher Einsatzzeit, die

Pumpzeit beträgt ca. 3-10 % der Einsatzpumpzeit.

Umpumpen von fäkalem Abwasser

25.000 St

Abwasserstrom nach Wahl des AN absperren,

druckwasserdicht bis 0,5 bar, nach Beendigung der

Anschlußarbeiten des Kanales an Schachtbauwerk wieder

beseitigen, ursprünglichen Zustand wieder herstellen,

z. B. Absperrung mit Dichtkissen und prov.

Abmauerung/Holzabschalung o. ä.

Abzusperrender Kanal DN 150 - 500

Abwasserstrom nach Wahl AN absperren DN 150 - 500

25.000 St

provisorische Leitung für Durchführung Abwasser über

Nacht und an Wochenenden.

Vorbereitende Arbeiten:

Verschlußdeckel oder Abdichtung an Zu- und Ablaufrohr

mit Durchflußöffnung DN 200 mit Einbau von

Durchflußrohr. Länge nach Wahl des AN.

Der Kanalquerschnitt darf nicht vollständig verschlossen werden. Ein Notüberlauf durch die Baugrube muss für starke Regenereignisse frei bleiben.

Rückbau aller eingebauten Teile und Entsorgung.

Best. Hauptkanal DN 250-300

provisorische Leitung Durchführung Abwasser

12.000 St

Einrichten von Pumpe zum Umpumpen von fäkalem

Abwasser, Stromanschluss, Pumpe mit automatischer

Schwimmersteuerung einschl. Einbau einer Absperrblase

in Schacht und Rückbau von Pumpe, Förderleitung und

Absperrblase, sowie Freispülen des Schachtes von

Ablagerungen.

Bei Regenwetter müssen die Arbeiten eingestellt werden

und das Abwasser wird durch ein Schachtbauwerk

durchgeleitet. Mit einzurechnen ist eine

Förderleistung

von max. 80 m.

Einbau in Schächte

Vergütet wird der Einsatz pro Haltung

Einrichten Umpumpen von fäkalem Abwasser

300.000 h

Abrechnung nach tatsächlicher Einsatzzeit, die

Pumpzeit beträgt ca. 50-60 % der Einsatzpumpzeit.

Umpumpen von fäkalem Abwasser

Wasserhaltung Kanalgräben

Wasserhaltung Kanalgräben

1.000 St 2110910192100920 Yes

Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung zum Tro-

ckenlegen und Freihalten der Baugrube von Wasser sowie

zum Ableiten des geförderten Wassers einrichten. Pum-

pensumpf nach Wahl des AN herstellen. Der Einsatz um-

fasst das betriebsbereite Aufbauen innerhalb einer Bau-

grube, das Abbauen sowie das Herstellen und Beseitigen

der Ableitung zum Vorfluter nach Unterlagen des AG.

Vorhalten und Betreiben werden gesondert vergütet.

Baugrube 'Kanalbau'

Förderdurchfluss über 10 bis 30 m3/h.

Förderhöhe bis 5,00 m.

Entfernung '100 m'

Einbau der Messeinrichtung wird gesondert vergütet.

Einfache Pumpenanlage einrichten

... Freitext ...*FD 10-30 m3/h

Höhe bis 5,0 m*... Freitext ...

Messeinr. gesond.

30.000 d 211091059002 Yes

Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung ein-

schließlich Pumpensumpf und Ableitung zum Vorfluter

betriebsbereit vorhalten.

Abgerechnet wird nach Kalendertagen.

Baugrube 'Kanalbau'

Einbau der Messeinrichtung wird gesondert vergütet.

Einfache Pumpenanlage vorhalten

... Freitext ...*Messeinr. gesond.

30.000 d 211091099020 Yes

Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung betrei-

ben.

Abgerechnet wird nach Kalendertagen.

Baugrube 'Kanalbau'

Einbau der Messeinrichtung wird gesondert vergütet.

Einfache Pumpenanlage betreiben

... Freitext ...*Messeinr. gesond.

1.000 St 211094051100

Messeinrichtungen und Messgeräte nach Unterlagen des

AG einbauen, vorhalten und beseitigen.

Förderdurchfluss messen wird gesondert vergütet.

Abgerechnet wird je Messstelle.

Messeinrichtung für Durchflussmessung für die Dauer

des Betriebs der Grundwasserabsenkung.

Gerät für kontinuierliche Messung.

Messeinrichtung einbauen

GW-Absenkung*kontinuierlich

1.000 psch 21109409

Förderdurchfluss der gesamten Anlage zur Wasserhal-

tung messen und geförderte Wassermenge berechnen.

Intervalle der Messung nach Unterlagen des AG. Er-

forderliche Verzeichnisse und Protokolle anfertigen

und übergeben.

Förderdurchfluss messen

1.000 St 211099010000

Mobile Absetzanlage für Wasserhaltungsanlage nach

Unterlagen des AG aufstellen. Absetzanlage beseiti-

gen. Ursprünglichen Zustand wieder herstellen.

Einschließlich Erd- und Gründungsarbeiten.

Mobile Absetzanlage aufstellen

30.000 d 2110990910

Mobile Absetzanlage nach Unterlagen des AG vorhalten

und betreiben.

Abgerechnet wird nach Kalendertagen.

Abgesetzte Stoffe nach Wahl des AN verwerten.

Mobile Absetzanlage betreiben

Abges.St. verwert

Stundenlohnarbeiten

No

932/1 Stundenlohnarbeiten

Der Verrechnungssatz Stundenlöhne ergibt sich aus dem

Mittellohn aller Stundenlöhne von Polier,

Bauvorarbeiter, Spezialbaufacharbeiter, Facharbeiter,

Fachhelfer.

932/1 Stundenlohnarbeiten

50.000 h

Verrechnungssatz Stundenlöhne

(Mittellohn aller Stundenlöhne),

Polier, Bauvorarbeiter, Spezialbaufacharbeiter,

Facharbeiter, Fachhelfer.

Verrechnungssatz Stundenlöhne

932/2 Baugeräte

Die Verrechnungssätze für Baugeräte und Lastkraftwagen

verstehen sich einschließlich der Kosten für das

Bedienungspersonal bzw. für den Fahrer.

932/2 Baugeräte

20.000 h

Bagger über 0,4 bis 1,0 m3 mit Bedienung.

Bagger 0,4- 1,0 m3

10.000 h

Frontlader, luftbereift über 45 bis 75 kW mit

Bedienung.

Frontlader 45 bis 75 kW

10.000 h

Flächenrüttler (Rüttelverdichter) über

0,75 - 1,3 t mit Bedienung.

Flächenrüttler über 0,75 - 1,3 t

5.000 h

Kompressor über 5 bis 10 m3/min

mit Bedienung.

Kompressor über 5-10 m3/min

5.000 h

Bohr- und Abbauhammer bis 20 kg

mit Bedienung.

Bohr- und Abbauhammer bis 20 kg

5.000 h

Schmutzwasserpumpe selbstansaugend über 2 kW

bis 4 kW mit Bedienung.

Schmutzwasserpumpe selbstans. 2-4 kW

932/3 Lastkraftwagen

Die Verrechnungssätze für Baugeräte und Lastkraftwagen

verstehen sich einschließlich der Kosten für das

Bedienungspersonal bzw. für den Fahrer.

932/3 Lastkraftwagen

20.000 h

Lkw-Kipper mit Allradantrieb, ca. 8 - 15 t Nutzlast

mit Fahrer.

Lkw 8 - 15 t

WasserleitungLos

No

Baustelleneinrichtung

No 1.000 psch 1910110711

Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur

vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforder-

lich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und

soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergütet

wird - betriebsfertig aufstellen einschl. der dafür

notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen

herstellen. Baubüros, Unterkünfte, Werkstätten, Lager-

schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie-

ren, aufbauen und einrichten. Strom-, Wasser-, Fern-

sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dgl.

für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen. Bei

Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und

Wege im Baustellenbereich anlegen. Oberbodenarbeiten

einschl. Beseitigen von Aufwuchs für die Baustellenein-

richtung, soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-

schaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten

nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und

Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen

einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht

mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen

der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht

für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau-

stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis

enthalten sind, gilt die Pauschale

für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-

tungsverzeichnisses.

Zufahrt zur Baustelle vorhanden.

Baustelle einrichten

Sämtl.LV-Abschn.*Zufahrt vorh.

1.000 psch 1910111201

Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und

dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem

ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für

bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge-

sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten

sind, gilt die Pauschale

für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-

tungsverzeichnisses.

Baustelle räumen

Sämtl. LV-Abschn.

1.000 psch 19101508

Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung erstellen und

spätestens zwei Wochen vor Einrichten der Baustelle der

zuständigen Behörde übermitteln. Vorankündigung sicht-

bar und witterungsgeschützt auf der Baustelle aushän-

gen. Bei erheblichen Änderungen während der Bauzeit

anpassen.

Vorankündigung erstellen

200.000 St 19101620

Lichtbilder über den wesentlichen Bauablauf des Bau-

werks in digitalisierter Form (Auflösung mindestens

1024 mal 768 Pixel, 24 Farben) mit Digitalkamera her-

stellen und auf mit dem AG abgestimmten Datenträger (CD

oder DVD) liefern. Das Komprimierungsverhältnis bzw.

die Bildqualität ist so zu wählen, dass durch die Komp-

rimierung keine für den Sachverhalt wesentlichen Bild-

informationen verloren gehen.

Lichtbilder herst. und liefern

1.000 psch

Vermessungsarbeiten für die Absteckung von Bauteilen

nach Unterlagen des AG einschließlich aller Geräte-

und Personalkosten durchführen.

Verkehrsflächen (Achsen, Eckausrundungen,

Fahrbahnteiler etc.) und Bauwerke.

Vermessungsarbei. für Absteckung

Verkehrsfl.u.BW

50.000 m 1910120733

Bauzaun nach Unterlagen des AG einschl. der erforderli-

chen Tore und Pfosten standsicher aufstellen, während

der Bauzeit vorhalten und unterhalten sowie nach Been-

digung der Bauzeit entfernen. 70 v.H. des Preises wer-

den nach Aufstellen, der Rest nach Entfernen des Bau-

zaunes vergütet.

Zaunhöhe = 2,00 m.

Zaun aus Stahlgitter-Fertigteilen.

Bauzaun aufstellen und entfernen

Zaunhöhe 2,0 m*Stahlgitter-FT

50.000 m 1910121233

Bauzaun innerhalb der Baustelle umsetzen. Nicht wieder-

verwertbare Teile ersetzen.

Zaunhöhe = 2,00 m.

Zaun aus Stahlgitter-Fertigteilen.

Bauzaun umsetzen

Zaunhöhe 2,0 m*StahlgitterFT

1.000 psch

Erstellen eines Bauzeitenplans.
Beim Abändern des Bauablaufs ist
das Fortschreiben des Bauablaufs einzurechnen.
2 Wochen nach der Auftragserteilung ist ein
verbindlicher Bauzeitenplan beim Auftraggeber vorzulegen.
Der Bauzeitenplan ist getrennt nach den Gewerken mit
einer Beschreibung des Bauvorganges einschließlich
aller Einzelvorgänge unter Beachtung der vom AG

vorgegebenen Einzelfristen, 2-fach zur Prüfung zu liefern,

nach Berichtigung 2-fach sowie als PDF - Datei an den

AG zu übergeben.
Beim Ändern des Bauablaufes ist der Bauzeitenplan zum
Ende jedes Monats an den AG mit den Angaben Soll -
Bauzeit und Ist - Bauzeit per Datei zu übersenden.

Bauzeitenplan

Verkehrssicherung

No 1.000 psch 2110510511000002

Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-

kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte,

Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig

aufbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, Instandset-

zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergütet.

Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.

Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignalan-

lage, bauliches Leitelement, mobile Stauwarnanlage,

LED-Anzeigetafel und transportable Schutzeinrichtung

werden gesondert vergütet.

Verkehrssicherung an Arbeitsstelle.

Nach Verkehrszeichenplan des AG.

Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung

werden auf Nachweis erstattet.

Verkehrssich. läng. Dauer aufbauen

Arbeitsstelle*VZ-Plan des AG

Geb. auf Nachweis

1.000 psch 21105115990112 Yes

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer

umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-

tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-

richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und

Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und

Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-

kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende

Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches

Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel

und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert

vergütet.

Umbauen von Verkehrsführungsphase 'BA I'
Umbauen nach Verkehrsführungsphase 'BA II'

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-

ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.

Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG

einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-

liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-

lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.

Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung

werden auf Nachweis erstattet.

Verkehrssicherung umbauen

... Freitext ...*... Freitext ...

außer/in Kraft s.*Anordnung Unt. AG

Geb. auf Nachweis

1.000 psch 21105115990112 Yes

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von längerer Dauer

umbauen. Fehlende Verkehrszeichen und Verkehrseinrich-

tungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und Aufstellvor-

richtungen) aufbauen, überschüssige Verkehrszeichen und

Verkehrseinrichtungen (Absperrgeräte, Warnleuchten und

Aufstellvorrichtungen) abbauen. Vorübergehende Ver-

kehrssicherungsmaßnahmen durchführen. Vorübergehende

Markierung, transportable Lichtsignalanlage, bauliches

Leitelement, mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel

und transportable Schutzeinrichtung werden gesondert

vergütet.

Umbauen von Verkehrsführungsphase 'BA II'
Umbauen nach Verkehrsführungsphase 'BA III'

Vorhandene Verkehrsschilder nach Unterlagen des AG au-

ßer Kraft und wieder in Kraft setzen.

Verkehrsrechtliche Anordnung nach Unterlagen des AG

einholen und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforder-

liche Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunter-

lagen für die verkehrsrechtliche Anordnung durchführen.

Anfallende Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnung

werden auf Nachweis erstattet.

Verkehrssicherung umbauen

... Freitext ...*... Freitext ...

außer/in Kraft s.*Anordnung Unt. AG

Geb. auf Nachweis

150.000 d 2110511010

Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten, warten, in-

stand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrssi-

cherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle der Ver-

kehrssicherung wird gesondert vergütet.

Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.

Verkehrssich. läng. Dauer vorhalten

wie Vorposition

1.000 psch 211051201000

Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-

bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen

durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,

transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,

mobile Stauwarnanlage, LED-Anzeigetafel und transpor-

table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert

vergütet.

Nach Verkehrszeichenplan des AG.

Verkehrssich. läng. Dauer abbauen

VZ-Plan des AG

150.000 d 2110590511

Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen

einschließlich temporärer Verkehrsschilder,

vorübergehender Markierungen, transportabler Lichtsig-

nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler

Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen. Die Kon-

trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er-

fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel

sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglich

zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird ge-

sondert vergütet.

Kontrolle einmal täglich.

Schriftliche Dokumentation der Kontrolle nach Unterla-

gen des AG.

Kontrolle d. Verkehrss. an Arb.st.

einmal täglich*schrift.Dokument

150.000 d 2290590122

Verkehrsflächen zur Aufrechterhaltung des öffentlichen

und Anliegerverkehrs, sowie des Baustellenverkehrs

innerhalb des Baubereiches einschließlich

zwischenzeitlich benutzter Behelfsfahrstreifen

verkehrssicher unterhalten.

Abgerechnet wird nach Kalendertagen.

Befestigung ungebunden.

Verkehrsflächen im Zuge der vom AG

zur Verfügung gestellten Zufahrtswege.

Verkehrsflächen unterhalten.

Bef. Ungebunden*Zufahrtswege

50.000 St 21105405020000

Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf-

bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-

standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.

Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.

70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-

bau, der Rest nach Abbau vergütet.

Schraffenbake Größe 1000 x 250 mm doppelseitig.

Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb.

Schr.bake doppels

7500.000 Std 2110541001

Absperrgerät oder Warneinrichtung vorhalten, warten,

instand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrs-

sicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird ge-

sondert vergütet.

Absperrgerät oder Warneinrichtung wie in Vorposition

beschrieben.

Absp.g.,Warneinr. vorhalten

wie Vorposition

20.000 St 21105405050000

Absperrgerät oder Warneinrichtung betriebsfertig auf-

bauen und abbauen. Vorhalten, Kontrolle, Wartung, In-

standsetzung und Betreiben werden gesondert vergütet.

Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.

70 v. H. des Preises werden nach betriebsfertigem Auf-

bau, der Rest nach Abbau vergütet.

Absperrschranke Größe 250 x 2000 mm mit Aufstellvor-

richtung.

Absp.g.,Warneinr. aufb. u. abb.

Abspsch. 250x2000

3000.000 Std 2110541001

Absperrgerät oder Warneinrichtung vorhalten, warten,

instand setzen und betreiben. Vorübergehende Verkehrs-

sicherungsmaßnahmen durchführen. Die Kontrolle wird ge-

sondert vergütet.

Absperrgerät oder Warneinrichtung wie in Vorposition

beschrieben.

Absp.g.,Warneinr. vorhalten

wie Vorposition

Oberboden

No 20.000 m3 2410611300290401 Yes

Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtragen

und profilgerecht wieder andecken einschließlich erfor-

derlicher Zwischenlagerung auf Flächen nach Wahl des

AN. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen

des AG.

Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm.

Andeckung 'öfftl. Flächen'

Dicke der Andeckung über 25 bis 50 cm.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.

Oberboden abtragen und andecke

Abtr.über 10-30cm*... Freitext ...

Andeck. ü.25-50cm*Abrechnung Abtrag

100.000 m3 2410611300290401 Yes

Oberboden ggf. einschließlich Vegetationsdecke abtragen

und profilgerecht wieder andecken einschließlich erfor-

derlicher Zwischenlagerung auf Flächen nach Wahl des

AN. Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen

des AG.

Dicke des Abtrages über 10 bis 30 cm.

Andeckung 'Vorgärten'

Dicke der Andeckung über 25 bis 50 cm.

Abrechnung nach Abtragsprofilen.

Oberboden abtragen und andecke

Abtr.über 10-30cm*... Freitext ...

Andeck. ü.25-50cm*Abrechnung Abtrag

Asphaltbau

No 290.000 m3 2111303390050303 Yes

Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen. Abrechnung

erfolgt nach Abtragsprofilen.

Fläche 'Rohrleitungsgräben'

Dicke der Asphaltbefestigung über 18 bis 24 cm.

Gesamtaufbruchtiefe über 20 bis 30 cm.

Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.

Asphaltbefestigung aufnehmen

... Freitext ...*Dicke ü. 18-24 cm

Tiefe ü. 20-30 cm*Aufbr. Verw.

4290.000 m 211130383105

Asphaltbefestigung geradlinig trennen.

in Einzelflächen längs und quer zur Fahrbahnachse,

Trennen durch Schneiden.

Dicke der Asphaltbefestigung über 18 bis 24 cm.

Asphaltbefestigung trennen

Einzelfl.*schneiden

Dicke ü. 18-24 cm

33.000 St 211130783502

Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-

läufen.

Erschwernis beim Aufnehmen.

Asphaltbefestigung.

Schächte.

Erschwernis infolge Einbauten

Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.

Schächte

66.000 St 211130783501

Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-

läufen.

Erschwernis beim Aufnehmen.

Asphaltbefestigung.

Hydranten und Schieberkappen.

Erschwernis infolge Einbauten

Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.

Hydranten+Schieb

1210.000 m 211130833500

Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr-

bahnübergängen.

Erschwernis beim Aufnehmen.

Asphaltbefestigung.

Erschwernis infolge Einfassungen

Erschw. aufnehmen*Asphaltbefestig.

1760.000 m2 23113148941000 Yes

Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgut

AC 22 T N herstellen. Anlieferung des Asphaltmischguts

in thermoisolierten Transportbehältern.

In Verkehrsflächen 'Rohrleitungsgräben in wechselnden Breiten'

Einbaudicke = 10 cm.

Bindemittel = 70/100.

Asphalttragsch. aus AC 22 T N herst

... Freitext ...*Dicke 10 cm

Bitumen 70/100

120.000 m2 21113063210223

Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes

aufsprühen.

Auf Verkehrsflächen der Belastungsklassen Bk1,8 bis

Bk0,3.

Unterlage = Asphaltbefestigung, frisch.

Bindemittel = C40B5-S.

Bindemittelmenge = 250 g/m2.

Vor Einbau Asphaltdeckschicht.

Bitumenemulsion aufsprühen

Bk1,8-Bk0,3*Asphalt frisch

C40B5-S*Menge 250 g/m2

vor A.deckschicht

120.000 m2 2111334891100000 Yes

Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-

schichten AC 8 D N herstellen. Anlieferung des

Asphaltmischguts in thermoisolierten

Transportbehältern.

In Verkehrsflächen 'Rohrleitungsgräben Seitenstraßen'

Einbaudicke = 4 cm.

Bindemittel = 70/100.

Asphaltdecksch. aus AC 8 D N herst.

... Freitext ...*Dicke 4 cm

Bitumen 70/100

33.000 St 211130785502

Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-

läufen.

Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten

Asphaltbefestigung.

Schächte.

Erschwernis infolge Einbauten

Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.

Schächte

66.000 St 211130785501

Erschwernis infolge Einbauten, Schächten und Straßenab-

läufen.

Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten

Asphaltbefestigung.

Hydranten und Schieberkappen.

Erschwernis infolge Einbauten

Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.

Hydranten+Schieb

220.000 m 211130835500

Erschwernis infolge Einfassungen, Borden und Fahr-

bahnübergängen.

Erschwernis beim Herstellen von Asphaltschichten.

Asphaltbefestigung.

Erschwernis infolge Einfassungen

Erschw.herstellen*Asphaltbefestig.

180.000 m 2111391231061001

Anschluss als Fuge mit Fugenmasse herstellen.

Längs- und Querfuge.

In der Asphaltdeckschicht ausbilden.

Fugenspalttiefe = 40 mm.

Fugenspaltbreite = 10 mm.

Mit heiß verarbeitbarer Fugenmasse Typ N2, einschlie-

ßlich zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich-

mittel.

Anschluss a. Fuge m. Fugenm. herst.

Längs-/Querfuge*Deckschicht

Tiefe 40 mm*Breite 10 mm

Fugenmasse N2

Pflaster

No 200.000 m2 21115011311201

Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen.

Aufnehmen der Tragschicht wird gesondert vergütet.

Pflasterstein ca. 10 cm dick.

Mit Fugenfüllung aus ungebundenem Fugenmaterial.

Bettung aus ungebundenem Bettungsmaterial.

Steine innerhalb der Baustelle fördern und lagern.

Übriges Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.

Pflastersteine säubern.

Pflasterd.m. Betonpfl.-steinen aufn.

10 cm dick*ungeb. Fugenmat.

ungeb. Bettung*Steine lagern

Pflaster säubern

800.000 m 21115041221201

Rinne aus Betonformsteinen aufnehmen. Aufbruch der

Tragschicht wird gesondert vergütet.

Art = Bordrinnenstein, Dicke am Bord bis 20 cm.

Breite über 20 bis 30 cm.

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-

genmörtel.

Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,

aufbrechen.

Formsteine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.

Rinne aus Betonformst. aufnehmen

Bordrinnenstein*Breite 20-30 cm

Fugenmörtel*Fund.bet. ü.10-20

Verwertung AN

50.000 m 21115031850200

Bordstein aufnehmen.

Bordstein = aus Naturstein, Größe B6 und B7.

Fundament aus Beton, über 10 bis 20 cm dick, und

Rückenstütze aus Beton aufbrechen.

Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut nach Wahl des

AN verwerten.

Bordstein aufnehmen.

Naturstein B6+B7*Fund.ü10-20/R-St.

alles Verw. AN

50.000 m 2111504651112100

Streifen oder Rinne aus Naturstein aufnehmen. Aufbruch

der Tragschicht wird gesondert vergütet.

Dicke ca. 16 cm.

Breite des Streifens/der Rinne bis 20 cm.

Pflasterstein aus Granit.

Mit Fugenfüllung aus hydraulisch gebundenem Fu-

genmörtel.

Fundament aus Beton/Mörtel, über 10 bis 20 cm dick,

aufbrechen.

Steine und Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.

Streifen/Rinne aus Naturstein aufn.

Dicke 16 cm*Breite bis 20 cm

Granit*Fugenmörtel

Fund.bet. ü.10-20*Verwertung AN

200.000 m2 2111511132191111 Yes

Pflasterdecke aus Betonsteinen des AG herstellen.

In Park- und sonstigen Verkehrsflächen.

Einzelflächen über 2,00 bis 10,00 m2.

Pflastersteine gelagert innerhalb der Baustelle aufneh-

men und fördern.

Format für Rastermaß '20/20/10'

Baustoffgemisch für Bettung und Fugen Kategorie

SZ18/LA20.

Bettung aus Baustoffgemisch 0/4, Anteil an Körnung un-

ter 2 mm max. 30 Massenprozent, E CS35, C 90/3.

Fuge mit Baustoffgemisch 0/4, GU, F, E CS35, C 90/3,

Fugenmaterial einarbeiten und einschlämmen, Fugen-

schluss durch Einfegen und Einschlämmen herstellen.

Steine im Läuferverband verlegen.

Pflasterd. a. Betonst. d. AG herst.

Park-/sonst. Fl.*Flächen ü. 2-10m2

Pflaster gelagert*... Freitext ...

SZ18/LA20*Bett.0/4 30 v. H.

Fuge 0/4*Läuferverband

150.000 m 211151950102

Pflastersteine auf Passmaß trennen und Pflastersteine

an Kanten und Einfassungen oder an Aussparungen und

Einbauten über 1,00 m2 Einzelgröße zuarbeiten, nass-

schneiden oder behauen.

Das Zuarbeiten, Nassschneiden oder Behauen der Pflas-

tersteine an Aussparungen und Einbauten bis zu 1,00 m2

Einzelgröße wird gesondert vergütet.

Art = Pflastersteine aus Beton.

Dicke über 8 bis 10 cm.

Pflastersteine zuarbeiten

aus Beton*Dicke ü. 8-10 cm

Schichten ohne Bindemittel

No 580.000 m3 2411221090001091 Yes

Frostschutzschicht herstellen.

In Verkehrsflächen 'Rohrleitungsgräben und Gehwegen'

Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau-

stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach

Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.

Einbaudicke '30 - 40 cm'

Abrechnung nach Auftragsprofilen.

Frostschutzschicht herstellen

... Freitext ...*URA+Einbaudoku

... Freitext ...*Abrechng. Auftrag

33.000 St 2411290851

Erschwernis durch Einbauten. Abgerechnet wird nach

Stück Einbauteil.

Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.

Einbauten = Hydranten und Schieberkappen.

Erschwernis durch Einbauten

b.Herst. ToB*Hydranten+Schiebk

66.000 St 2411290852

Erschwernis durch Einbauten. Abgerechnet wird nach

Stück Einbauteil.

Beim Herstellen von Tragschichten ohne Bindemittel.

Einbauten = Schächte.

Erschwernis durch Einbauten

b.Herst. ToB*Schächte

Leitungsgräben Hauptleitung

No

Leitungsgräben

Leitungsgräben

60.000 m3 2410891209000001 Yes

Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich Hand-

schachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung

seitlich lagern. Beschreibung der Homogenbereiche nach

Unterlagen des AG.

Grabentiefe 'bis 3 m'

Abrechnung nach Abtragsprofilen.

Suchgraben herstellen

... Freitext ...*Abrechnung Abtrag

2580.000 m3 2410820719941099 Yes

Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-

bruch wird gesondert vergütet.

In eingebautem und verdichtetem Boden.

Grabentiefe 'bis 3,00 m'
Breite der Grabensohle 'Wasserleitung'

Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-

struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und

entfernen. Wasserhaltung wird gesondert vergütet.

Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle

lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb

der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.

erforderlicher Wasserzugabe.

Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub 'auf Lagefläche AG abfahren, Entsorgung wird gesondert vergütet'
Abrechnung 'mit senkrechten Wänden'

Leitungsgraben herstellen

eing. verd. Boden*... Freitext ...

... Freitext ...*m.Verb./o.Wassrh.

lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...

... Freitext ...

710.000 m3

Sandmaterial für Lagerung und Umhüllung in der Rohrzone liefern und einbauen.
Die Abrechnungswerte für die Bettung sowie die Leitungszone ergeben sich nach der beigefügten Abrechnungsliste auf Grundlage der DIN EN 1610.

Sandmaterial für Rohrlager/-umhüllung liefern und einbauen

1690.000 m2

Untergrund für Rohrgrabensohle planieren und
verdichten.

Homogenbereich A1 und B2

Grabensohle verdichten

720.000 m3

Leitungsgrabenverfüllung oberhalb der
Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen. Die
Abrechnungstiefe ergibt sich aus der Gesamttiefe des
Leitungsgrabenaushubs abzüglich der Höhe der Leitungs-
zone. Die Abrechnungsbreiten ergeben sich aus
den beigefügten Tabellen.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte
(verbauter Graben) mit einer mittleren Gesamttiefe
von 0,00m bis 3,00m,
Verdichtbaren Boden oder Baustoff liefern.

Leitungsgrabenverfüllung herstellen, mT von 0,00 m bis 3,00 m

510.000 m3

Bodenaustausch unterhalb der Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen.
Die Einbau- und Abrechnungsstärke wird in Absprache mit
dem AG festgelegt.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte, der
Mehraushub gegenüber der Regelabrechnungstiefe sowie
der Verbau sind mit einzurechnen.
Aushub in Eigentum des AN übernehmen und einer
Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Kies-Sand-Geschmisch nach DIN 18196
(GW oder GI) liefern, einbauen und verdichten.

Bodenaustausch unterhalb der Leitungszone herstellen Kies-Sand

2000.000 m 25908206090100 Yes

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von

vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am

Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand

angegeben ist.

Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.

Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die

Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung

abgerechnet.

Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,

soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens

zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.

Verlauf der Leitung 'längs und quer'

Leitung = Stromkabel.

Mehraufwand bei Leitungsgräben

... Freitext ...*Stromkabel

200.000 m 25908206090900 Yes

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von

vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am

Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand

angegeben ist.

Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.

Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die

Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung

abgerechnet.

Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,

soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens

zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.

Verlauf der Leitung 'längs und quer'

Leitung = Kanal.

Mehraufwand bei Leitungsgräben

... Freitext ...*Kanal

800.000 m 25908206090700 Yes

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von

vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am

Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand

angegeben ist.

Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.

Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die

Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung

abgerechnet.

Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,

soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens

zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.

Verlauf der Leitung 'längs und quer'

Leitung = Wasserleitung.

Mehraufwand bei Leitungsgräben

... Freitext ...*Wasserleitung

2000.000 m 25908206099900 Yes

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von

vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am

Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand

angegeben ist.

Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.

Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die

Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung

abgerechnet.

Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,

soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens

zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.

Verlauf der Leitung 'längs und quer'
Leitung = 'Telekommunikation'

Mehraufwand bei Leitungsgräben

... Freitext ...*... Freitext ...

Leitungsgräben Hausanschlüsse

No 80.000 m3 2410891209000001 Yes

Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich Hand-

schachtung herstellen. Aushub zur Wiederverwendung

seitlich lagern. Beschreibung der Homogenbereiche nach

Unterlagen des AG.

Grabentiefe 'bis 3 m'

Abrechnung nach Abtragsprofilen.

Suchgraben herstellen

... Freitext ...*Abrechnung Abtrag

50.000 St

Zuschlag zum Aushub für Kopfloch einschl. Erschwernis

für Handaushub zum Freilegen der Hauptleitung

Zuschlag Aushub für Kopfloch

850.000 m3 2410820719941099 Yes

Leitungsgraben profilgerecht herstellen. Straßenauf-

bruch wird gesondert vergütet.

In eingebautem und verdichtetem Boden.

Grabentiefe 'bis 3,00 m'
Breite der Grabensohle 'Wasserleitung und Schutzrohre'

Notwendigen Verbau entsprechend statischen und kon-

struktiven Erfordernissen herstellen, vorhalten und

entfernen. Wasserhaltung wird gesondert vergütet.

Aushub zur Wiederverwendung innerhalb der Baustelle

lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb

der Leitungszone einbauen und verdichten einschl. ggf.

erforderlicher Wasserzugabe.

Zum Verfüllen nicht verwendeten Aushub 'auf Lagefläche AG abfahren, Entsorgung wird gesondert vergütet'
Abrechnung 'mit senkrechten Wänden'

Leitungsgraben herstellen

eing. verd. Boden*... Freitext ...

... Freitext ...*m.Verb./o.Wassrh.

lag. i./ver.o.Lz.*... Freitext ...

... Freitext ...

330.000 m3

Sandmaterial für Lagerung und Umhüllung in der Rohrzone liefern und einbauen.
Die Abrechnungswerte für die Bettung sowie die Leitungszone ergeben sich nach der beigefügten Abrechnungsliste auf Grundlage der DIN EN 1610.

Sandmaterial für Rohrlager/-umhüllung liefern und einbauen

300.000 m3

Leitungsgrabenverfüllung oberhalb der
Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen. Die
Abrechnungstiefe ergibt sich aus der Gesamttiefe des
Leitungsgrabenaushubs abzüglich der Höhe der Leitungs-
zone. Die Abrechnungsbreiten ergeben sich aus
den beigefügten Tabellen.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte
(verbauter Graben) mit einer mittleren Gesamttiefe
von 0,00m bis 3,00m,
Verdichtbaren Boden oder Baustoff liefern.

Leitungsgrabenverfüllung herstellen, mT von 0,00 m bis 3,00 m

610.000 m2

Untergrund für Rohrgrabensohle planieren und
verdichten.

Homogenbereich A1 und B2

Grabensohle verdichten

90.000 m3

Bodenaustausch unterhalb der Leitungszone herstellen.
Die Abrechnung erfolgt mit der für die Herstellung des
Leitungsgrabens vergüteten Breite. Diese Abrechnungs-
breite gilt auch im Bereich der Schächte, der Arbeits-
räume für Rohrververbindungen und Kabelmuffen.
Die Einbau- und Abrechnungsstärke wird in Absprache mit
dem AG festgelegt.
Für senkrecht begrenzte Grabenabschnitte, der
Mehraushub gegenüber der Regelabrechnungstiefe sowie
der Verbau sind mit einzurechnen.
Aushub in Eigentum des AN übernehmen und einer
Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Kies-Sand-Geschmisch nach DIN 18196
(GW oder GI) liefern, einbauen und verdichten.

Bodenaustausch unterhalb der Leitungszone herstellen Kies-Sand

450.000 m STLB-Bau 2015-10 085 1502 -164 2136 0 2 3062 0 227 3182 0 293 3701 0 1 Yes 8529 0 12 Yes 8572 0 2 Yes 9524 0 7 Yes 9526 0 4 Yes 9527 0 2 9528 0 2 10164 0 1 21082 0 1 Yes 21083 0 1 Yes 21084 0 1 Yes 21085 0 7 Yes 21099 0 2 21100 0 1 21102 0 9 21104 0 5 21122 0 1 Yes 21668 0 1 21750 0 1 21779 0 1 21789 0 1 Yes Rohrvortrieb DWA-A 125 mit Vortriebs-, Sonder- und Passrohren, Rohrverbindungen und -dichtungen, Rohrlieferung wird gesondert vergütet, einschl. Vorhalten und Betreiben der Vortriebsanlagen und -einrichtungen,
Homogenbereich 1, Boden mit einer Bodengruppe, Bodengruppe 1 GU DIN 18196 (Kies-Schluff-Gemisch), Tiefe oberer Horizont des Homogenbereiches 0 m, Tiefe unterer Horizont des Homogenbereiches 1 m,
geschätzter Anteil des Homogenbereiches an der Gesamtaushubmenge '100' %,
Baumaßnahme der Geotechnischen Kategorie 1 DIN 4020,
- Anteil Steine (Co) bis 5 % Massenanteil DIN EN ISO 14688-1,
- Konsistenz DIN EN ISO 14688-1 fest,
- Lagerungsdichte mitteldicht, Vortrieb in nichtsteuerbaren Verfahren, Rohrvortrieb unbemannt,
Rohr DN '40'

Bodenverdrängungsverfahren mit Bodenverdrängungshammer, Vortrieb in gerader Trasse, Rohrsohle über Bemessungswasserstand.

Rohrvortrieb vorhalten betreiben Homogenbereich 1 Boden 1Bodengr. GU T 0 b. 1m nichtsteuerbar unbemannt Bodenverdrängungsverfahren

30.000 cm

Kernbohrung, Untergrundfläche senkrecht, aus Stahlbeton, Normalbeton, Bohrdurchmesser 200 mm, Bohrtiefe über 25 bis 30 cm, Wichte des Abbruchstoffes DIN EN 1991-1-1 24 kN/m3, von Hand/mit handgeführten Kleingeräten, Ausführung innerhalb des Bauwerks,
aufgenommene Stoffe sammeln, im Behälter des AN lagern, auf LKW des AN laden, transportieren
Abfall ist nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet, Zuordnung Z 0 (uneingeschränkter Einbau),
die Entsorgung wird gesondert vergütet.

Kernbohrung Stahlbeton Durchm. 200mm T 25-30cm v.Hand nicht schadstoffbelastet

30.000 St

Hauseinführungen / Mehrspartenhauseinführungen / Wandeinführung

Grundvariante mit Innenabdichtung

für Gebäude mit Keller

Zum gemeinsamen Einführen und Abdichten aller Versorgungsleitungen (Strom/Wasser/Telekommunikation/Gas). Die MSH PolySafe GV1 wird als Grundmodul mit folgenden, separat erhältlichen Spartendichtelementen, Modulen oder dem MSH PolySafe Futterrohr ergänzt: - MSH PolySafe Dichtelemente-Set (Spartendichtelemente) - Modul 1: Außendichtelement für WU-Betonwände ohne zusätzliche Gebäudeabdichtung - Modul 1.2: Außendichtelement mit Außenflansch zur Einbindung vorhandener Gebäudeabdichtungen - Modul 3: Dämmscheibe zum Einsetzen in vorhandene Perimeterdämmung - Modul 6: Außendichtelement mit Dichtbreite 90 mm für Doppel-Elementwände ohne zusätzliche Gebäudeabdichtung - Modul 6.2: Außendichtelement mit Außenflansch zur Einbindung vorhandener Gebäudeabdichtungen bei Doppel-Elementwänden - MSH PolySafe Futterrohr: Futterrohr mit integrierter Außendichtung, kein zusätzliches Modul nötig Weitere Ergänzungen sind möglich.

Maße: Dichtbreite: 30 mm; passend für Kernbohrung/Futterrohr ∅i: 199 - 203 mm; maximale Wandstärke: 500 mm (Sonderlängen auf Anfrage)

Wandstärke: 130 - 500

Werkstoff: Innenabdichtung: glasfaserverstärktes Polyamid / EPDM; Mantelrohre: PVC; Schrauben: Edelstahl V2A (AISI 304L)

Lastfall: WU-Beton Beanspruchungsklasse 1; WU-Beton Beanspruchungsklasse 2; Wassereinwirkungsklasse DIN 18533 W1.1-E; Wassereinwirkungsklasse DIN 18533 W1.2-E; Wassereinwirkungsklasse DIN 18533 W2.1-E

Dichtheit: gas- und wasserdicht bis 1 bar

Prüfungen/Normen: DVGW VP 601

Eigenschaften: prüfbare Sicherheit durch eingebaute Dichtheitsprüfvorrichtung; sicherer Einbau durch Frontplatte mit integrierter Wasserwaage; optische Montagesicherheit durch eingebaute Kontrollöffnung

Bestellbezeichnung: MSH PolySafe GV1

Artikelnummer: 1560000000

GTIN: 4052487162678

Fabrikat: Hauff-Technik oder gleichwertig

Mehrspartendurchführung

150.000 m 25908206090100 Yes

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von

vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am

Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand

angegeben ist.

Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.

Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die

Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung

abgerechnet.

Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,

soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens

zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.

Verlauf der Leitung 'längs und quer'

Leitung = Stromkabel.

Mehraufwand bei Leitungsgräben

... Freitext ...*Stromkabel

20.000 m 25908206090900 Yes

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von

vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am

Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand

angegeben ist.

Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.

Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die

Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung

abgerechnet.

Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,

soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens

zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.

Verlauf der Leitung 'längs und quer'

Leitung = Kanal.

Mehraufwand bei Leitungsgräben

... Freitext ...*Kanal

150.000 m 25908206090700 Yes

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von

vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am

Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand

angegeben ist.

Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.

Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die

Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung

abgerechnet.

Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,

soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens

zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.

Verlauf der Leitung 'längs und quer'

Leitung = Wasserleitung.

Mehraufwand bei Leitungsgräben

... Freitext ...*Wasserleitung

150.000 m 25908206099900 Yes

Mehraufwand bei der Herstellung von Leitungsgräben und

der Leitungsgrabenverfüllungen in Folge von

vorhandenen Leitungen, die näher als 50 cm am

Leitungsgraben liegen, sofern kein anderer Abstand

angegeben ist.

Die einschlägigen Vorschriften sind zu beachten.

Auch bei parallel laufenden Leitungen wird die

Position unabhängig vom Achsabstand einmal je Leitung

abgerechnet.

Abgerechnet wird in der Achse der jeweiligen Leitung,

soweit sie sich im Bereich des Leistungsgrabens

zuzüglich des angegebenen Abstandes befindet.

Verlauf der Leitung 'längs und quer'
Leitung = 'Telekommunikation'

Mehraufwand bei Leitungsgräben

... Freitext ...*... Freitext ...

Rohrleitungsarbeiten Hauptleitung

No

Hinweis

- Alle Muffenverbindungen sind zugsicher auszuführen

Hinweis

180.000 m

Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen

nach DIN EN 545 mit Steckmuffenverbindung

nach DIN 28603, einschließlich TYTON-SIT-Plus-Dichtung

aus EPDM liefern und verlegen.

Auskleidung : Zementmörtel nach DIN EN 545

Außenschutz/Muffeninnenschutz :Zink-Aluminium-

Überzug von mind. 400 g/m2 nach DIN EN 545

Deckbeschichtung und Muffeninnenschutz:

Epoxidharz (blau) nach DIN EN 545.

Klasse C 40,

Baulänge: 6 m

PFA: 16,0 bar

DN 80

Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen, Klasse C 40, DN 80, TYTON

670.000 m

Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen

nach DIN EN 545 mit Steckmuffenverbindung

nach DIN 28603, einschließlich TYTON-SIT-Plus-Dichtung

aus EPDM liefern und verlegen.

Auskleidung : Zementmörtel nach DIN EN 545

Außenschutz/Muffeninnenschutz :Zink-Aluminium-

Überzug von mind. 400 g/m2 nach DIN EN 545

Deckbeschichtung und Muffeninnenschutz:

Epoxidharz (blau) nach DIN EN 545.

Klasse C 40,

Baulänge: 6 m

PFA: 16,0 bar

DN 100

Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen, Klasse C 40, DN 100, TYTON

600.000 m

Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen

nach DIN EN 545 mit Steckmuffenverbindung

nach DIN 28603, einschließlich TYTON-SIT-Plus-Dichtung

aus EPDM liefern und verlegen.

Auskleidung : Zementmörtel nach DIN EN 545

Außenschutz/Muffeninnenschutz :Zink-Aluminium-

Überzug von mind. 400 g/m2 nach DIN EN 545

Deckbeschichtung und Muffeninnenschutz:

Epoxidharz (blau) nach DIN EN 545.

Klasse C 40,

Baulänge: 6 m

PFA: 16,0 bar

DN 150

Muffendruckrohre aus duktilem Gusseisen, Klasse C 40, DN 150, TYTON

60.000 m

Formstückzulage gemäß Vorbemerkungen

für Formstücke aus duktilem Gusseisen,

Beschichtung innen und aussen:

EP-P (Epoxy-Pulver blau) nach DIN EN 14901

Mindestschichtdicke 250 µm

Auskleidung : Email nach DIN 3475

Ausenschutz: Bitumen nach DIN EN 545,

für Gussrohre Klasse C 40,

PFA: 16,0 bar

DN 80

Formstückzulage für Formstücke aus duktilem Gusseisen, Klasse C 40, DN 80

70.000 m

Formstückzulage gemäß Vorbemerkungen

für Formstücke aus duktilem Gusseisen,

Beschichtung innen und aussen:

EP-P (Epoxy-Pulver blau) nach DIN EN 14901

Mindestschichtdicke 250 µm

Auskleidung : Email nach DIN 3475

Ausenschutz: Bitumen nach DIN EN 545,

für Gussrohre Klasse C 40,

PFA: 16,0 bar

DN 100

Formstückzulage für Formstücke aus duktilem Gusseisen, Klasse C 40, DN 100

60.000 m

Formstückzulage gemäß Vorbemerkungen

für Formstücke aus duktilem Gusseisen,

Beschichtung innen und aussen:

EP-P (Epoxy-Pulver blau) nach DIN EN 14901

Mindestschichtdicke 250 µm

Auskleidung : Email nach DIN 3475

Ausenschutz: Bitumen nach DIN EN 545,

für Gussrohre Klasse C 40,

PFA: 16,0 bar

DN 150

Formstückzulage für Formstücke aus duktilem Gusseisen, Klasse C 40, DN 150

20.000 St

Schneiden und Anschrägen an Druckrohren

für Trinkwasser aus duktilem Gusseisen

DIN EN 545, in Abstimmung mit dem AG,

DN 80

Schneiden von Druckrohren aus duktilem Gusseisen, DN 80

40.000 St

Schneiden und Anschrägen an Druckrohren

für Trinkwasser aus duktilem Gusseisen

DIN EN 545, in Abstimmung mit dem AG,

DN 100

Schneiden von Druckrohren aus duktilem Gusseisen, DN 100

40.000 St

Schneiden und Anschrägen an Druckrohren

für Trinkwasser aus duktilem Gusseisen

DIN EN 545, in Abstimmung mit dem AG,

DN 150

Schneiden von Druckrohren aus duktilem Gusseisen, DN 150

Armaturen

Zulage für Armatur zu vorbeschriebener

Druckrohrleitung.

Armaturen

6.000 St

Absperrschieber weichdichtend, mit beidseitiger BAIO-Doppelfunktionsmuffe für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Spitzenden und für den Anschluss von Guss,- Stahl-, PE-, und PVC-Rohren.

Keil und Keilmutter vollflächig vulkanisiert. Keilmutter durch Formschluss und Elastomer-Einbettung flexibel, vibrationsdämpfend und spielfrei mit dem Keil verbunden. Gewindelänge Keilmutter ≥ 1,2 x Spindeldurchmesser. Keilführung aus verschleißfestem Kunststoff mit hoher Gleiteigenschaft gewährleistet einen geringen Verschleiß und minimale Schließdrehmomente.

Spindel mit gerolltem Gewinde und im Bereich der O-Ring Abdichtung glattgewalzt. Wartungsfreie Spindelabdichtung durch 5-fach O-Ring Abdichtung. O-Ringträger durch Doppelbajonett mit allseitig beschichtetem Schieberoberteil korrosionssicher verbunden. Beidseitige, reibungsarme Lagerung der Bundspindel auf Gleitscheiben aus POM. Großflächiger Kantenschutz aus PE schützt Armatur bei Lagerung und Transport.

Rundgewindeanschluss am Oberteil zur stiftlosen Befestigung der Hawle Einbaugarnitur.

Prüfgrundlagen: EN 1074-1, EN 1074-2 und EN 12266-1.

Material:

Gehäuse: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476-1 (Schichtdicke: min. 0,25 mm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)

Spindel: nichtrostender Duplexstahl

Keilmutter: Messing

Keil: GJS-400, mit Keilmutter vulkanisiert mit EPDM gemäß DVGW W 270 und UBA KTW für Trinkwasser

Medium: Trinkwasser

Max. Betriebsdruck: 16 bar

BAIO-Muffen inklusive BAIO-Lippendichtungen (BLD) für Wasser, Verwendung: BAIO-Spitzenden, Gussrohre nach EN 545, Stahlrohre mit Gussrohraußendurchmesser, PE-Einschweißende, Stahl-Einschweißende

DN 80

Hersteller Hawle

Schieber HSM DN 80

11.000 St

Absperrschieber weichdichtend, mit beidseitiger BAIO-Doppelfunktionsmuffe für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Spitzenden und für den Anschluss von Guss,- Stahl-, PE-, und PVC-Rohren.

Keil und Keilmutter vollflächig vulkanisiert. Keilmutter durch Formschluss und Elastomer-Einbettung flexibel, vibrationsdämpfend und spielfrei mit dem Keil verbunden. Gewindelänge Keilmutter ≥ 1,2 x Spindeldurchmesser. Keilführung aus verschleißfestem Kunststoff mit hoher Gleiteigenschaft gewährleistet einen geringen Verschleiß und minimale Schließdrehmomente.

Spindel mit gerolltem Gewinde und im Bereich der O-Ring Abdichtung glattgewalzt. Wartungsfreie Spindelabdichtung durch 5-fach O-Ring Abdichtung. O-Ringträger durch Doppelbajonett mit allseitig beschichtetem Schieberoberteil korrosionssicher verbunden. Beidseitige, reibungsarme Lagerung der Bundspindel auf Gleitscheiben aus POM. Großflächiger Kantenschutz aus PE schützt Armatur bei Lagerung und Transport.

Rundgewindeanschluss am Oberteil zur stiftlosen Befestigung der Hawle Einbaugarnitur.

Prüfgrundlagen: EN 1074-1, EN 1074-2 und EN 12266-1.

Material:

Gehäuse: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476-1 (Schichtdicke: min. 0,25 mm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)

Spindel: nichtrostender Duplexstahl

Keilmutter: Messing

Keil: GJS-400, mit Keilmutter vulkanisiert mit EPDM gemäß DVGW W 270 und UBA KTW für Trinkwasser

Medium: Trinkwasser

Max. Betriebsdruck: 16 bar

BAIO-Muffen inklusive BAIO-Lippendichtungen (BLD) für Wasser, Verwendung: BAIO-Spitzenden, Gussrohre nach EN 545, Stahlrohre mit Gussrohraußendurchmesser, PE-Einschweißende, Stahl-Einschweißende

DN 100

Hersteller Hawle

Schieber HSM DN 100

12.000 St

Absperrschieber weichdichtend, mit beidseitiger BAIO-Doppelfunktionsmuffe für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Spitzenden und für den Anschluss von Guss,- Stahl-, PE-, und PVC-Rohren, wartungsfreie Spindelabdichtung durch O-Ringe und Lippendichtung. O-Ringträger mittels Doppelbajonettverschluss im innen und aussen vollflächig epoxypulverbe-schichtetem Gehäuse befestigt. Reibungsarme Lagerung der Spindel auf Gleitscheiben aus Kunststoff. DN 50 - DN 200: Rundgewindeadapter am Oberteil zur stiftlosen Befestigung der Einbaugarnitur, DN 250 - DN 300: Stiftloch in der Spindel zur Verbindung der Einbaugarnitur. Keilführung aus verschleißfestem Kunststoff mit hohen Gleiteigenschaften gewährleisten einen geringen Verschleiß und minimale Schließdrehmomente. Keilmutter durch Formschluss und Elastomer-Einbettung flexibel, vibrationsdämpfend und spielfrei mit dem Keil verbunden. Großflächiger Kantenschutz aus PE schützt Armatur bei Lagerung und Transport. Prüfgrundlagen: EN 1074-1, EN 1074-2, und EN 12266-1.

Material:

Gehäuse: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 0,25 mm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)

Spindel: nichtrostender Duplexstahl

Keilmutter: Messing

Keil: GJS-400, vollflächig mit Keilmutter vulkanisiert mit EPDM gemäß DVGW W 270 und KTW für Wasser

Medium: Trinkwasser

Max. Betriebsdruck: 16 bar

BAIO-Muffen inklusive BAIO-Lippendichtungen (BLD) für Wasser, Verwendung: BAIO-Spitzenden, Gussrohre nach EN 545, Stahlrohre mit Gussrohraußendurchmesser, PE-Einschweißende, Stahl-Einschweißende

DN 150

Hersteller Hawle

Schieber HSM DN 150

10.000 St

BAIO-A-Stück einerseits mit horizontalem BAIO-Spitzende für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Muffen bzw. mit BAIO-Doppelfunktionsmuffe für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Spitzenden sowie für den Anschluss von Guss,- Stahl-, PE-, und PVC-Rohren, andererseits mit horizontalem Flanschabgang DN 80 für den Anschluss von Hydranten und Be- und Entlüftungsgarnituren, Prüfgrundlage: EN 545.

Material: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 250 μm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)

Medium: Trinkwasser, Abwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar

DN 100 / 80
BAIO-Muffe inklusive BAIO-Lippendichtung (BLD) für Wasser, Verwendung: BAIO-Spitzenden, Gussrohre nach EN 545, Stahlrohre mit Gussrohraußendurchmesser, PE-Einschweißende, Stahl-Einschweißende

A Stück 100/80 BAIO

4.000 St

BAIO-A-Stück einerseits mit horizontalem BAIO-Spitzende für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Muffen bzw. mit BAIO-Doppelfunktionsmuffe für die formschlüssige Verbindung mit BAIO-Spitzenden sowie für den Anschluss von Guss,- Stahl-, PE-, und PVC-Rohren, andererseits mit horizontalem Flanschabgang DN 80 für den Anschluss von Hydranten und Be- und Entlüftungsgarnituren, Prüfgrundlage: EN 545.

Material: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 250 μm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)

Medium: Trinkwasser, Abwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar

DN 150 / 80
BAIO-Muffe inklusive BAIO-Lippendichtung (BLD) für Wasser, Verwendung: BAIO-Spitzenden, Gussrohre nach EN 545, Stahlrohre mit Gussrohraußendurchmesser, PE-Einschweißende, Stahl-Einschweißende

A Stück 150/80 BAIO

5.000 St

Einbau-Muffen-Stück für die nachträgliche Einbindung von Armaturen und Formstücken, mit Gussrohr-Aussendurchmesser nach DIN 28610 und Verriegelungsnocken für die formschlüssige und zugsichere Verbindung mit BAIO-Doppelfunktionsmuffen, andererseits mit Überschubbereich und Georg Fischer WAGA MULTI/JOINT-Mehrbereichsmuffe zur nachträglichen Einbringung von Armaturen und Formstücken an BAIO-Systeme in Rohrleitungssysteme aus Guss, Stahl, PE, PVC, GFK und AZ, bei Anschluss an PE- und PVC-Rohren ist immer eine Stützhülse erforderlich, AZ- und GFK-Rohre dürfen nur in der Version nicht zuggesichert montiert werden, Prüfgrundlage: EN 545.

Material:
Gehäuse und Spannring: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 250 μm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 16 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)

Medium: Trinkwasser, Abwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar

Spitzende: DN 80
Mehrbereichsmuffe: für Rohre
Klemmsegmente: Uni/Fikser für Guss-, Stahl-, PE- und PVC-Rohre

Erzeugnis: Fa. Hawle

Multi Joint DN 80

4.000 St

Einbau-Muffen-Stück für die nachträgliche Einbindung von Armaturen und Formstücken, mit Gussrohr-Aussendurchmesser nach DIN 28610 und Verriegelungsnocken für die formschlüssige und zugsichere Verbindung mit BAIO-Doppelfunktionsmuffen, andererseits mit Überschubbereich und Georg Fischer WAGA MULTI/JOINT-Mehrbereichsmuffe zur nachträglichen Einbringung von Armaturen und Formstücken an BAIO-Systeme in Rohrleitungssysteme aus Guss, Stahl, PE, PVC, GFK und AZ, bei Anschluss an PE- und PVC-Rohren ist immer eine Stützhülse erforderlich, AZ- und GFK-Rohre dürfen nur in der Version nicht zuggesichert montiert werden, Prüfgrundlage: EN 545.

Material:
Gehäuse und Spannring: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 250 μm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 16 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)

Medium: Trinkwasser, Abwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar

Spitzende: DN 150
Mehrbereichsmuffe: für Rohre
Klemmsegmente: Uni/Fikser für Guss-, Stahl-, PE- und PVC-Rohre

Erzeugnis: Fa. Hawle

Multi Joint DN 150

Einbaugarnituren

Einbaugarnituren

29.000 St

Teleskop-Einbaugarnitur zum Betätigen von

erdeingebauten Armaturen liefern und einbauen.

Werkzeugfreie Montage stufenlos verstellbar,

selbsthemmend in jeder Verstellposition, mit

Ausziehsicherung in der Endlage, Verstellbarkeit und

Kraftübertragung mittels zwei verschiebbaren

Vierkantrohren aus austenitischem Edelstahl,

Kuppelmuffe aus GGG-50, feuerverzinkt, mit

integrierten Blattfedern und Edelstahlstiften, zur

werkzeugfreien Arretierung auf der Spindel

Verbindungsteile aus austenitischem Edelstahl,

Hülsrohre, Deckel und Glocke aus PE, dicht miteinander

verschweißt, übertragbare Mindestdrehmomente nach DIN

3547,

mit Bedienungsvierkant 27 mm, passend zu

Absperrarmaturen Typ

DN 80 bis DN 300

Verstellbereich: 1,20 - 1,80 m

Hersteller Hawle

Teleskop-Einbaugarnitur für Absperrarmaturen, Verstellbereich: 1,20 -

1,80 m

Hydranten

--------------

Hydranten

10.000 St

Unterflurhydrant mit Einfachabsperrung

Form A nach EN 1074-6 und EN 14339

DIN-DVGW registriert für Trinkwasser

DN 80, PN 16

Doppeltes Entleersystem mit zwei unabhängigen

Entleerungen mit Druckwasserschutz - kein Restwasser;

Mit patentierter Sicherheitsverriegelung der

Innengarnitur;

Selbstschließender Klauendeckel (variabel einstellbar

auf offenstehend);

Klaue mit Haltenasen; integrierter Mündungsschoner;

Gekapselte, spielfreie Spindellagerung;

Wartungsfreie Spindelabdichtung mit 3-facher O-Ring

Abdichtung in Messingbuchse gelagert;

Einteiliges Mantelrohr;

Patentierte, integrierte Multifunktionsdichtung am

Anschlussflansch;

Flanschanschlussmaße nach EN 1092-2;

Alle mediumberührten Teile nach KTW und DVGW

Arbeitsblatt W270 (bakteriologisch unbedenklich);

Mantelrohr, Aufsatz und Klaue aus duktilem Gusseisen;

Ventilkegel aus duktilem Gusseisen allseitig mit EPDM

vulkanisiert;

Spindel aus nichtrostendem Stahl 1.4021;

Sämtliche Schrauben aus Edelstahl A2;

Druckrohr und Verbindungsstifte aus Edelstahl 1.4301;

Spindelmutter und Ventilsitzbuchse aus Messing

Korrosionsschutz:

innen Emailliert und außen mit Epoxid-Beschichtung,

Farbton blau, RAL 5005

Hersteller Hawle

Rohrdeckung: 1,60 m

UH 80 AD

10.000 St

Bimssickersteine für Unterflurhydranten

liefern und einbauen.

DN 80

Bimssickersteine Unterflurhyd. DN 80

3.000 St Yes

Be- und Entlüftungsgarnitur für Trinkwasser, kompakte Bauweise, bestehend aus einem Schacht aus nichtrostendem Stahl mit integriertem Be- und Enlüftungsventil (BEV) aus nichtrostendem Stahl und Absperrung, stufenlos arbeitend von 0 - 16 bar, zum Befüllen und Entleeren und für betriebliches Be- und Entlüften von Rohrleitungen, mit einzigartiger Rollmembran-Technik für die Entlüftung großer Luftmengen unter Betriebsdruck, druckstoßdämpfend durch Rollmembran, vakuumbrechende Funktion, BEV dichtet auch im drucklosen Zustand zuverlässig ab, Standrohr mit Entleerungsfitting, Abluftöffnung mit Insektengitter, mit unterem Flansch- oder BAIO-Spitzenabgang, max. Entlüftungsleistung 770 m3/h, Entlüftungsquerschnitt 1.500 mm2, Be- und Entlüftungsventil kann für Wartungsarbeiten aus der Garnitur ausgebaut werden, Garnitur bauseits um 100 mm kürzbar, für den Einbau im Grundwasser-/Hochwasserbereich.

Schacht: nichtrostender Stahl

Sockel/Spannjoch: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 250 μm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 12 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)

Spannschraube: nichtrostender Stahl

BEV-Gehäuse: nichtrostender Stahl

Haube: PE

Medium: Trinkwasser

Betriebsbereich: 0 - 16 bar

Hersteller Hawle oder Airvalve

'........................................'

angebotenes Fabrikat

Be- und Entlüftungsgarnitur

3.000 St

Zulage Kaminset für BEV

Kaminset aus Edelstahl

Zulage Kaminset für BEV

3.000 St

Sickerelement aus PE zu zu Be- und Entlüftungsgarnituren, bestehend aus einem einteiligen wasserdurchlässigen Drainagerohr zur Aufnahme und langsamen Ableitung von Spritzwasser welches beim Entlüftungsvorgang auftritt.

Sickerelement für Be- und Entlüfter

Straßenkappen

Straßenkappen

10.000 St

Straßenkappe höhenverstellbar für Unterflur-Hydranten

bei Wasserleitung einschließlich Beton-Tragplatte

stahlarmiert liefern und einbauen.

Straßenkappe nach DIN 4055 für Unterflur-Hydranten DN

80

mit DVGW-Zulassung, zweiteiliges Gehäuse aus GG,

Deckel aus GG, durch Edelstahlbolzen gegen Verlust

gesichert. Aushebesteg aus Edelstahl, Aufschrift

"Hydrant". Stufenlose Höhenverstellung bis 130 mm,

Neigung des Oberteils je nach Höhenverstellung 5 bis

12°.

Beton-Tragplatte stahlarmiert für Unterflur-Hydranten

nach DIN 4055.

Straßenkappe höhenverstellbar DIN 4055 für Hydranten

29.000 St

Straßenkappe höhenverstellbar für Absperrschieber bei

Wasserleitung einschließlich Beton-Tragplatte liefern

und einbauen.

Straßenkappe nach DIN 4056 für Absperrschieber W 1

mit DVGW-Zulassung, zweiteiliges Gehäuse aus GG,

Deckel aus GG, durch Edelstahlbolzen gegen Verlust

gesichert. Aushebesteg aus Edelstahl, Aufschrift "W".

Stufenlose Höhenverstellung bis 130 mm, Neigung des

Oberteils je nach Höhenverstellung 5 bis 12°.

Beton-Tragplatte stahlarmiert für Absperrschieberr W 1

nach DIN 4056.

Straßenkappe höhenverstellbar DIN 4056 für Absperrschieber

3.000 St

Straßenkappe höhenverstellbar für Be- und Entlüfter bei

Wasserleitung einschließlich Beton-Tragplatte liefern

und einbauen.

Straßenkappe nach DIN 4056 für Be- und Entlüfter

mit DVGW-Zulassung, zweiteiliges Gehäuse aus GG,

Deckel aus GG, durch Edelstahlbolzen gegen Verlust

gesichert. Aushebesteg aus Edelstahl, Aufschrift "Be- und Entlüfter".

Stufenlose Höhenverstellung bis 130 mm, Neigung des

Oberteils je nach Höhenverstellung 5 bis 12°.

Beton-Tragplatte stahlarmiert nach DIN 4056.

Straßenkappe höhenverstellbar DIN 4056 für Be- und Entlüfter

Einbindung, Inbetriebnahme, Markierung

Druckprüfungen werden nur mit einem Linienschreiber

anerkannt, Druckabfall gemäß DIN. Die Vor- und

Hauptdruckprüfung wird nicht getrennt abgerechnet.

Einbindung, Inbetriebnahme, Markierung

5.000 St

Zulage für beidseitiges Einbinden neuer Rohrleitungen

in bestehende Rohrleitungsnetze.

Außerbetriebnahme des betroffenen Netzabschnittes,

Wiederinbetriebnahme nach erfolgter Einbindung,

unabhängig von der Länge des herausgenommenen

Leitungsteiles und unabhängig von Material und

Druckstufe der Rohrleitung.

Erdarbeiten, Wasserhaltung, erforderliche Einbauteile

und Rohrschnitte werden gesondert vergütet.

Durchmesser der neuen, einzubindenden Rohrleitung

DN 80

Rohrleitungseinbindung DN 80

1.000 St

Zulage für beidseitiges Einbinden neuer Rohrleitungen

in bestehende Rohrleitungsnetze.

Außerbetriebnahme des betroffenen Netzabschnittes,

Wiederinbetriebnahme nach erfolgter Einbindung,

unabhängig von der Länge des herausgenommenen

Leitungsteiles und unabhängig von Material und

Druckstufe der Rohrleitung.

Erdarbeiten, Wasserhaltung, erforderliche Einbauteile

und Rohrschnitte werden gesondert vergütet.

Durchmesser der neuen, einzubindenden Rohrleitung

DN 100

Rohrleitungseinbindung DN 100

5.000 St

Zulage für beidseitiges Einbinden neuer Rohrleitungen

in bestehende Rohrleitungsnetze.

Außerbetriebnahme des betroffenen Netzabschnittes,

Wiederinbetriebnahme nach erfolgter Einbindung,

unabhängig von der Länge des herausgenommenen

Leitungsteiles und unabhängig von Material und

Druckstufe der Rohrleitung.

Erdarbeiten, Wasserhaltung, erforderliche Einbauteile

und Rohrschnitte werden gesondert vergütet.

Durchmesser der neuen, einzubindenden Rohrleitung

DN 150

Rohrleitungseinbindung DN 150

180.000 m

Innendruckprüfung DIN 4279-3, an Druckrohrleitung für

Trinkwasser.

Prüfung in Teilstrecken nach Vereinbarung mit dem AG.

Wasser wird bereitgestellt und ist nach der Prüfung zu beseitigen, einschl. notwendiger Verankerungen und Verschlüssen

DN 80

Druckprüfung DN 80

670.000 m

Innendruckprüfung DIN 4279-3, an Druckrohrleitung für

Trinkwasser.

Prüfung in Teilstrecken nach Vereinbarung mit dem AG.

Wasser wird bereitgestellt und ist nach der Prüfung zu beseitigen, einschl. notwendiger Verankerungen und Verschlüssen

DN 100

Druckprüfung DN 100

600.000 m

Innendruckprüfung DIN 4279-3, an Druckrohrleitung für

Trinkwasser.

Prüfung in Teilstrecken nach Vereinbarung mit dem AG.

Wasser wird bereitgestellt und ist nach der Prüfung zu beseitigen, einschl. notwendiger Verankerungen und Verschlüssen

DN 150

Druckprüfung DN 150

180.000 m

Druckrohrleitung für Trinkwasser vor Inbetriebnahme

spülen und desinfizieren nach DVGW W 291.

Wasser für die Desinfektion wird bereitgestellt und

ist nach der Desinfektion zu beseitigen.

Desinfektionsmittel nach Wahl des AN, jedoch nach

Absprache mit dem AG (betriebsübliche Desinfektion ist

anzuwenden).Einschließlich Analyse der Wasserprobe durch ein unabhängiges Institut.

DN 80

Rohrleitung spülen DN 80

670.000 m

Druckrohrleitung für Trinkwasser vor Inbetriebnahme

spülen und desinfizieren nach DVGW W 291.

Wasser für die Desinfektion wird bereitgestellt und

ist nach der Desinfektion zu beseitigen.

Desinfektionsmittel nach Wahl des AN, jedoch nach

Absprache mit dem AG (betriebsübliche Desinfektion ist

anzuwenden).Einschließlich Analyse der Wasserprobe durch ein unabhängiges Institut.

DN 100

Rohrleitung spülen DN 100

600.000 m

Druckrohrleitung für Trinkwasser vor Inbetriebnahme

spülen und desinfizieren nach DVGW W 291.

Wasser für die Desinfektion wird bereitgestellt und

ist nach der Desinfektion zu beseitigen.

Desinfektionsmittel nach Wahl des AN, jedoch nach

Absprache mit dem AG (betriebsübliche Desinfektion ist

anzuwenden).Einschließlich Analyse der Wasserprobe durch ein unabhängiges Institut.

DN 150

Rohrleitung spülen DN 150

1450.000 m

Ortungswarnband zur Markierung der Rohrleitung,

40 cm über Rohrscheitel verlegen,

Aufschrift: "Achtung Wasserleitung",

aus Kunststoff mit eingelegtem Ortungsdraht.

Ortungswarnband

250.000 m

Metallische Rohrleitung, außer Betrieb, ausbauen,
Material in Eigentum des AN übernehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Rohrleitung über DN 100 bis DN 200

Metallische Rohrleitung ausbauen über DN 100 bis DN 200

30.000 m

Nichtmetallische Rohrleitung, außer Betrieb, ausbauen,
Material in Eigentum des AN übernehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Rohrleitung über DN 100 bis DN 200

Nichtmetallische Rohrleitung ausbauen über DN 100 bis DN 200

30.000 m

Formstückzulage zu Rohrleitung ausbauen,
Formstückzulage gemäß ZTV-WA.
Die Vergütung erfolgt nur, wenn eine Zerlegung in die jeweiligen Formstücke notwendig ist und auch
durchgeführt wurde.
Material in Eigentum des AN übernehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Metallische Rohrleitung über DN 100 bis DN 200

Formstückzulage zu ME-Rohrleitung ausbauen über DN 100 bis DN 200

20.000 m

Formstückzulage zu Rohrleitung ausbauen,
Formstückzulage gemäß ZTV-WA.
Die Vergütung erfolgt nur, wenn eine Zerlegung in die jeweiligen Formstücke notwendig ist und auch
durchgeführt wurde.
Material in Eigentum des AN übernehmen und einer Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Nichtmetallische Rohrleitung über DN 100 bis DN 200

Formstückzulage zu KS-Rohrleitung ausbauen über DN 100 bis DN 200

78.000 St

Straßenkappen aus Guss ausbauen, in Eigentum
des AN übernehmen und einer Verwertung nach
Wahl des AN zuführen.
Straßenkappen für Absperrschieber und Hydranten

Straßenkappen aus Guss ausbauen

68.000 St

Einbaugarnitur für Absperrarmaturen ausbauen,
in Eigentum des AN übernehmen und einer Verwertung
nach Wahl des AN zuführen.
Länge von 1,20 m bis 1,80 m

Einbaugarnitur für Absperrarmaturen ausbauen

48.000 St

Absperrarmatur ausbauen, in Eigentum des AN
übernehmen und einer Verwertung nach Wahl
des AN zuführen.
Absperrarmatur bis DN 100

Absperrarmatur ausbauen bis DN 100

20.000 St

Absperrarmatur ausbauen, in Eigentum des AN
übernehmen und einer Verwertung nach Wahl
des AN zuführen.
Asperrarmatur über DN 100 bis DN 200

Absperrarmatur ausbauen über DN 100 bis DN 200

10.000 St

Unterflur-Hydrant ausbauen, in Eigentum des AN
übernehmen und einer Verwertung nach Wahl des
AN zuführen.
Unterflur-Hydrant DN 80, DN 100

Unterflur-Hydrant ausbauen DN 80/100

Rohrleitungsarbeiten Hausanschlüsse

No

Erneuerung Hausanschlussleitungen

Im Zuge der Baumaßnahme werden die

Wasserleitungshausanschlüsse von der Hauptleitung bis

zur Grundstücksgrenze erneuert.

Erneuerung Hausanschlussleitungen

8000 Grundstücksanschlüsse StLH-WA 98

Bei Flanschverbindungen im Erdreich wird eine

Isolierung nach

DIN 19630, Abschnitt 7.2 (Abs. 4) gefordert. Gleiches

gilt für

sämtliche Anbohrarmaturen.

Rohrleitung einschl. Flanschen, Formstücken, Schiebern

und Ventilen,

aus Metall in PE-Rohrleitungen, wie folgt behandeln:

Oberflächenschutz mit Korrosionsschutzbinden,

Kunststoffbinden mit Gewebe, Beanspruchungsklasse C

(hoch) DIN 30672

Ausführungsart zweilagig, mit allseitig mind. 5 cm

Überwickelung der

PE-Rohre.

Spalten und unebene Zonen mit Füllmasse verfüllen.

Für alle Schraubverbindungen bzw. Formstücke werden nur

Schrauben V2A und V4A Muttern zugelassen, die

Mehrkosten sind in die Einheitspreise mit einzurechnen.

Anschlußarmatur-Winkelverbindungen oder anderweitige

Schraubverbindungen sind nur vom Typ Hawle einzubauen.

8000 Grundstücksanschlüsse StLH-WA 98

1250.000 m

Druckrohr aus PE-HD PE 100 liefern und verlegen.

Druckrohr für Trinkwasser nach DIN EN 12201,

in Ringbunden, mit glatten Enden, PN 16 SDR 11,

Farbe blau, verlegen nach DIN EN 805.

Verbindungen werden gesondert vergütet,

Verlegetiefe über 1,00 bis 1,75 m.

DN/OD 40 (DN 32, Rohr 40 x 3,7).

PE-HD-Rohr liefern und verlegen, DN/OD 40

150.000 St

Formstückzulage für PE-HD-Rohre.

Vergütet wird 1 Stück je Verbindung (Steck-,

Schraub- oder Schweißverbindung),

Endkappe

DN/OD 40 (DN 32, Rohr 40 x 3,7).

Formstückzulage für PE-HD-Rohre, DN/OD 40

Armaturen

Armatur zu vorbeschriebener Druckrohrleitung.

Hersteller: HAWLE

Armaturen

1.000 St

mit einem vertikalen und einem horizontalen Abgang 90°

zur Rohrrichtung, Abgang mit

Bajonett-Innenverriegelung und integralem

Korrosionsschutz zur Aufnahme von ZAK-Fittings, für

vollkommen korrosionsgeschütze Verbindung mit

entsprechendem ZAK-Fitting, Absperrung durch eine

Steckscheibe aus nichtrostendem Stahl, vollkommen

freier Durchgang, Steckscheibe in geöffnetem Zustand

vollständig ausserhalb des Durchflussmediums, die

Anpassung an das Hauptrohr erfolgt mit Haltebügeln und

Satteldichtung der entsprechenden Nennweite.

Material: Gehäuse aus GJS-400 (GGG-40), Schwerer

Korrosionsschutz durch Hawle-Epoxy-Pulverbeschichtung

innen und außen beschichtet gemäß DIN 3476 (P) und DIN

30677-2 (Schichtdicke >0,25 mm, Porenfreiheit bei 3000

V, Haftung innen und außen >12 N/mm2 nach

Heißwasserlagerung)

Spindel und Steckscheibenantrieb aus nichtrostendem

Stahl, Steckscheibe aus kaltgewalztem nichtrostenden

Stahl

einschl. Haltebügel und Satteldichtung

Hauptleitung GGG DN 80

Medium: Trinkwasser Max. Betriebsdruck: 16 bar Obere

Abgänge: ZAK 46 Max. Bohrungsdurchmesser: 36 mm

Erzeugnis: Fa. Hawle (Best. Nr. 245) oder gleichwertig

Anbohrschelle DN 80

25.000 St

mit einem vertikalen und einem horizontalen Abgang 90°

zur Rohrrichtung, Abgang mit

Bajonett-Innenverriegelung und integralem

Korrosionsschutz zur Aufnahme von ZAK-Fittings, für

vollkommen korrosionsgeschütze Verbindung mit

entsprechendem ZAK-Fitting, Absperrung durch eine

Steckscheibe aus nichtrostendem Stahl, vollkommen

freier Durchgang, Steckscheibe in geöffnetem Zustand

vollständig ausserhalb des Durchflussmediums, die

Anpassung an das Hauptrohr erfolgt mit Haltebügeln und

Satteldichtung der entsprechenden Nennweite.

Material: Gehäuse aus GJS-400 (GGG-40), Schwerer

Korrosionsschutz durch Hawle-Epoxy-Pulverbeschichtung

innen und außen beschichtet gemäß DIN 3476 (P) und DIN

30677-2 (Schichtdicke >0,25 mm, Porenfreiheit bei 3000

V, Haftung innen und außen >12 N/mm2 nach

Heißwasserlagerung)

Spindel und Steckscheibenantrieb aus nichtrostendem

Stahl, Steckscheibe aus kaltgewalztem nichtrostenden

Stahl

einschl. Haltebügel und Satteldichtung

Hauptleitung GGG DN 100

Medium: Trinkwasser Max. Betriebsdruck: 16 bar Obere

Abgänge: ZAK 46 Max. Bohrungsdurchmesser: 36 mm

Erzeugnis: Fa. Hawle (Best. Nr. 245) oder gleichwertig

Anbohrschelle DN 100

22.000 St

mit einem vertikalen und einem horizontalen Abgang 90°

zur Rohrrichtung, Abgang mit

Bajonett-Innenverriegelung und integralem

Korrosionsschutz zur Aufnahme von ZAK-Fittings, für

vollkommen korrosionsgeschütze Verbindung mit

entsprechendem ZAK-Fitting, Absperrung durch eine

Steckscheibe aus nichtrostendem Stahl, vollkommen

freier Durchgang, Steckscheibe in geöffnetem Zustand

vollständig ausserhalb des Durchflussmediums, die

Anpassung an das Hauptrohr erfolgt mit Haltebügeln und

Satteldichtung der entsprechenden Nennweite.

Material: Gehäuse aus GJS-400 (GGG-40), Schwerer

Korrosionsschutz durch Hawle-Epoxy-Pulverbeschichtung

innen und außen beschichtet gemäß DIN 3476 (P) und DIN

30677-2 (Schichtdicke >0,25 mm, Porenfreiheit bei 3000

V, Haftung innen und außen >12 N/mm2 nach

Heißwasserlagerung)

Spindel und Steckscheibenantrieb aus nichtrostendem

Stahl, Steckscheibe aus kaltgewalztem nichtrostenden

Stahl

einschl. Haltebügel und Satteldichtung

Hauptleitung GGG DN 150

Medium: Trinkwasser Max. Betriebsdruck: 16 bar Obere

Abgänge: ZAK 46 Max. Bohrungsdurchmesser: 36 mm

Erzeugnis: Fa. Hawle (Best. Nr. 245) oder gleichwertig

Anbohrschelle DN 150

Einbaugarnituren

Einbaugarnituren

48.000 St

Teleskop-Einbaugarnitur zum Betätigen von

erdeingebauten Armaturen liefern und einbauen.

Werkzeugfreie Montage stufenlos verstellbar,

selbsthemmend in jeder Verstellposition, mit

Ausziehsicherung in der Endlage, Verstellbarkeit und

Kraftübertragung mittels zwei verschiebbaren

Vierkantrohren aus austenitischem Edelstahl,

Kuppelmuffe aus GGG-50, feuerverzinkt, mit

integrierten Blattfedern und Edelstahlstiften, zur

werkzeugfreien Arretierung auf der Spindel

Verbindungsteile aus austenitischem Edelstahl,

Hülsrohre, Deckel und Glocke aus PE, dicht miteinander

verschweißt, übertragbare Mindestdrehmomente nach DIN

3547,

mit Bedienungsvierkant 12 mm, passend zu

Hausanschlußarmaturen Typ

DN 32 bis DN 60

Verstellbereich: 1,20 - 1,80 m

Teleskop-Einbaugarnitur für Absperrarmaturen HA, Verstellbereich: 1,20

- 1,80 m

Straßenkappen

Straßenkappen

48.000 St

Straßenkappe höhenverstellbar für

Hausanschluss-Schieber bei Wasserleitung

einschließlich Beton-Tragplatte stahlarmiert liefern

Straßenkappe nach DIN 4057 für Hausanschluss-Schieber

VA mit DVGW-Zulassung, zweiteiliges Gehäuse aus GG,

Deckel aus GG, durch Edelstahlbolzen gegen Verlust

gesichert. Aushebesteg aus Edelstahl, Aufschrift "W".

Stufenlose Höhenverstellung bis 130 mm, Neigung des

Oberteils je nach Höhenverstellung 5 bis 12°.

Beton-Tragplatte stahlarmiert für Absperrschieberr W 1

nach DIN 4056.

Straßenkappe höhenverstellbar DIN 4057 für Hausanschluss-Schieber

liefern

Einbinden, Inbetriebnahme, Markierung, Vermessung

Einbinden, Inbetriebnahme, Markierung, Vermessung

48.000 St

Zulage für beidseitiges Einbinden neuer Rohrleitungen in bestehende Rohrleitungsnetze.
Außerbetriebnahme des betroffenen Netzabschnittes, Wiederinbetriebnahme nach erfolgter Einbindung, unabhängig von der Länge des herausgenommenen Leitungsteiles und unabhängig von Material und Druckstufe der Rohrleitung.
Erdarbeiten, Wasserhaltung, erforderliche Einbauteile und Rohrschnitte werden gesondert vergütet.
Durchmesser der neuen, einzubindenden Rohrleitung
Da 40 - 63

Zulage für beidseitiges Einbinden neuer Rohrleitungen, Da 40 - 63

48.000 St

Innendruckprüfung DIN 4279, an Druckrohrleitung für

Trinkwasser, Wasser wird beigestellt und ist nach der

Prüfung zu beseitigen.

Vergütung je Grundstücksanschluß, einschl. notwendiger Verankerungen und Verschlüssen

OZ 9.67 Druckprüfung

48.000 St

Druckrohrleitung für Trinkwasser vor Inbetriebnahme

spülen, desinfizieren DVGW W 291, Desinfektionsmittel

nach Wahl des AN, jedoch nach Absprache mit dem AG

(betriebsübliche Desinfektion ist anzuwenden).

Vergütung je Grundstücksanschluß

OZ 9.68 RL spülen

550.000 m

Ortungswarnband zur Markierung der Rohrleitung,

40 cm über Rohrscheitel verlegen,

Aufschrift: "Achtung Wasserleitung",

aus Kunststoff mit eingelegtem Ortungsdraht.

Ortungswarnband

Entsorgung

No 1550.000 t 121021219110 Yes

Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern

und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des

AG.

Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.

Abfall 'Boden Z0'

Entsorgung nach Wahl des AN.

Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.

N.gefährl. Abfall aus Baustelle ent

... Freitext ...*Entsorgung AN

Gebühr einrechn.

1550.000 t 121021219110 Yes

Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern

und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des

AG.

Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.

Abfall 'Boden Z1.1'

Entsorgung nach Wahl des AN.

Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.

N.gefährl. Abfall aus Baustelle ent

... Freitext ...*Entsorgung AN

Gebühr einrechn.

1550.000 t 121021219110 Yes

Nicht gefährlichen Abfall aus Baustelle laden, fördern

und entsorgen. Schadstoffbelastung nach Unterlagen des

AG.

Abgerechnet wird nach Wiegescheinen.

Abfall 'Boden Z1.2'

Entsorgung nach Wahl des AN.

Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.

N.gefährl. Abfall aus Baustelle ent

... Freitext ...*Entsorgung AN

Gebühr einrechn.

Notversorgung

No

Wasserleitungsarbeiten
In Teilbereichen kann für die vorübergehende Sicherstellung der Wasserversorgung ein Rohrleitungsprovisorium notwendig sein. Das Rohrleitungsprovisorium wird mit PE-Rohren DN 63 erstellt und die Hausanschlüsse provisorisch angeschlossen. Das gesamte Provisorium wird nach der Neuverlegung der Wasserleitung wieder abgebaut.

Wasserleitungsarbeiten

Provisorische Wasserleitung mit PE-HD-Rohren
Technische Ausführungsangaben für Druckleitung
Der Bau der Druckleitung erfolgt mit PE-HD-Rohren PN 10 nach
DIN 8074/5 bzw. DIN 19533. Sämtliche Durchmesserangaben
beziehen sich auf die Innendurchmesser.
Zur Ausführung kommen nur Rohre und Formstücke mit amtlicher Zulassung, Prüfzeugnis ist vor Baubeginn vorzulegen.
Alle stumpfe Schweißverbindungen der Rohre wie auch Formstücke sind
mit Elektro-Schweißmuffen herzustellen.
Diese sind gemäß DVS Merkblatt 2207, Teil 1, sowie die DVS Richtlinie 2208, Teil 1, zu erstellen.
Der Einbau der Rohrleitungen erfolgt in Ringbund mit 50 m,
hierfür werden auch die nötigen Zuschläge der Schweißverbindungen vergütet. Plant der AN den Einbau von Stangenrohren, so sind die zusätzlichen Schweißverbindungen in den Rohrpreis mit einzurechnen.
Sämtliche PE-HD Wasserleitungsdruckrohre müssen dem DVGW-Arbeitsblatt G 472 und DIN 19630 entsprechen.
Die nachfolgenden Positionen beinhalten die Materiallieferung abladen
auf der Baustelle, lagern, im Baugelände verfahren und einbauen bzw. montieren sowie den dazugehörigen Schrauben (Werkstoff-Nr. 1.4541-A2), Beilagscheiben und Muttern (Werkstoff-Nr. 1.4571-A4).

Provisorische Wasserleitung mit PE-HD-Rohren

400.000 m

Druckrohr aus PE-HD PE 100 für Trinkwasser,
DVGW zugelassen, mit glatten Enden, Farbe blau, Schweißverbindung wird gesondert vergütet, verlegen DIN 19630
PN 10, SDR 17
Da63

Verlegung entlang von Grundstücken. Notwendige Erdarbeiten im Bereich von Grundstückszufahrten sind in die Position einzurechnen.

Wasserleitung PE-HD Da 63

30.000 St

Zuschlag für Bogenformstück, lange Ausführung
von 22 - 45 Grad, zur Rohrleitung für Lieferung und Einbau ohne Schweißverbindung.
Rohrdurchmesser Da63
PN 10, SDR 17

Zuschlag Bogenformstück Da 63

15.000 St

Zuschlag für Vorschweißbund von PE-HD-Rohren auf
Flansch, Flanschbohrung PN 10, gemäß DIN 16963,
Teil 4, ohne Schweißverbindung.
Rohrdurchmesser Da 63
PN 10, SDR 17

Zuschlag Vorschweißbund DN 63

10.000 St

Zuschlag für PE-HD-Rohrleitung für ein
Reduktionsformstück zentrisch gemäß DIN
DN 1 100
Da 2 63

Zuschlag Reduktion zentrisch DN 100/65

150.000 m

Druckrohr aus PE-HD für Trinkwasser DIN 19533
(EN 12201), in Ringbunden, mit glatten Enden,
PE 100, SDR 11, PN 16.
Verbindungen werden gesondert vergütet, verlegen
DIN 19630 auf vorhandenem Auflager in vorhandenen Gräben ohne Verbau,
Verlegetiefe über 1,25 bis 1,75 m.
40 x 3,7

PE-HD Rohr Da 40

30.000 St

Weichdichtender Schieber mit beidseitiger Steckmuffe für die längskraftschlüssige Verbindung mit PE-Rohren nach DIN 8074 und PE-X-Rohren nach DIN 16893 (Ausführung für PVC-Rohre auf Anfrage), Spindelvierkant: 12,3 mm, Oberteil mit Rundgewinde zur stiftlosen Befestigung der Einbaugarnitur, Prüfgrundlagen: EN 1074-1, EN 1074-2 und EN 12266-1.

Material: Gehäuse und Oberteil: GJS-400, Korrosionsschutz durch Epoxidharz-Pulverbeschichtung innen und außen gemäß Gütesicherung RAL-GZ 662 der Gütegemeinschaft Schwerer Korrosionsschutz – GSK unter Berücksichtigung der DIN 3476 (P) und DIN 30677-2 (Schichtdicke: min. 0,25 mm, Porenfreiheit bei 3 kV, Haftung innen und außen min. 16 N/mm² nach Heißwasserlagerung, Nachweis der Trinkwassertauglichkeit, Fremdüberwachung durch neutrales Prüfinstitut)
Spindel: nichtrostender Stahl
Keil: Messing, innen und aussen EPDM gemäß KTW-BWGL für Wasser

Medium: Trinkwasser
Max. Betriebsdruck: 16 bar

Rohraußendurchmesser: 63 mm

Erzeugnis: Fa. Hawle (Best. Nr. 260-00) oder gleichwertig

Schieber HSM DN 63

30.000 St

Formstückzulage für PE-HD-Rohre.
Vergütet wird 1 Stück je komplette Rohrverbindung, best. aus Steckteil incl. Verschraubung und Anschlußgewinde.
Anschlußverschraubung 1 Stück
Kupplung 1 Stück
T-Stück
einschl. Schweißverbindungen der Hauptleitung

Formstück PE Da 63

90.000 St

Formstückzulage für PE-HD-Rohre wie vor, jedoch
Da 40

Formstück PE Da 40

150.000 m

Druckrohrleitung für Trinkwasser vor Inbetriebnahme spülen, desinfizieren DVGW W 291, Wasser für die Desinfektion wird bereitgestellt und ist nach der Desinfektion zu beseitigen.
Desinfektionsmittel nach Wahl des AN, jedoch nach Absprache mit dem AG (betriebsübliche Desinfektion ist anzuwenden).
DN 30/65

Einschl. Laboruntersuchung in einem anerkannten, unabhängigem Labor

Wasserleitung spülen DN 30/65

30.000 St

Anschluss an Hauswasserleitung

herstellen einschl. notwendiger Erd- und Umschlussarbeiten

Anschluss an Hauswasserleitung

30.000 St

Zulage für beidseitiges Einbinden neuer Rohrleitungen in bestehende Rohrleitungsnetze.
Außerbetriebnahme des betroffenen Netzabschnittes, Wiederinbetriebnahme nach erfolgter Einbindung, unabhängig von der Länge des herausgenommenen Leitungsteiles und unabhängig von Material und Druckstufe der Rohrleitung.
Erdarbeiten, Wasserhaltung, erforderliche Einbauteile und Rohrschnitte werden gesondert vergütet.
Durchmesser der neuen, einzubindenden Rohrleitung
Da 40 - 63

Im Zuge der Einbindung in das bestehende Rohrnetz ist der Einbau eines Rückflussverhinderers zwingend erforderlich. Dieser ist in diese Position mit einzukalkulieren.

Rohrleitungseinbindung Da 40 - 63

Stundenlohnarbeiten

No

932/1 Stundenlohnarbeiten

Der Verrechnungssatz Stundenlöhne ergibt sich aus dem

Mittellohn aller Stundenlöhne von Polier,

Bauvorarbeiter, Spezialbaufacharbeiter, Facharbeiter,

Fachhelfer.

932/1 Stundenlohnarbeiten

50.000 h

Verrechnungssatz Stundenlöhne

(Mittellohn aller Stundenlöhne),

Polier, Bauvorarbeiter, Spezialbaufacharbeiter,

Facharbeiter, Fachhelfer.

Verrechnungssatz Stundenlöhne

932/2 Baugeräte

Die Verrechnungssätze für Baugeräte und Lastkraftwagen

verstehen sich einschließlich der Kosten für das

Bedienungspersonal bzw. für den Fahrer.

932/2 Baugeräte

20.000 h

Bagger über 0,4 bis 1,0 m3 mit Bedienung.

Bagger 0,4- 1,0 m3

10.000 h

Frontlader, luftbereift über 45 bis 75 kW mit

Bedienung.

Frontlader 45 bis 75 kW

10.000 h

Flächenrüttler (Rüttelverdichter) über

0,75 - 1,3 t mit Bedienung.

Flächenrüttler über 0,75 - 1,3 t

5.000 h

Kompressor über 5 bis 10 m3/min

mit Bedienung.

Kompressor über 5-10 m3/min

5.000 h

Bohr- und Abbauhammer bis 20 kg

mit Bedienung.

Bohr- und Abbauhammer bis 20 kg

5.000 h

Schmutzwasserpumpe selbstansaugend über 2 kW

bis 4 kW mit Bedienung.

Schmutzwasserpumpe selbstans. 2-4 kW

932/3 Lastkraftwagen

Die Verrechnungssätze für Baugeräte und Lastkraftwagen

verstehen sich einschließlich der Kosten für das

Bedienungspersonal bzw. für den Fahrer.

932/3 Lastkraftwagen

20.000 h

Lkw-Kipper mit Allradantrieb, ca. 8 - 15 t Nutzlast

mit Fahrer.

Lkw 8 - 15 t