Der Neubau für den OGS-Ausbau der Städtischen Gemeinsachftsgrundschule Brakel (SGGS-Brakel) erfolgt südlich der bestehenden Grundschule in 2-geschossiger Holzrahmenbauweise einschließlich Tragwerkteile in Holzskelettbauweise wie Stüten und Unterzüge.
Das dadurch beengte Baufeld wird über eine Baustraße erschlossen, welche auf der Schotterfläche der späteren Feuerwehrzufahrt erfolgt, sowie rechts und links um begrenzte Lager- und Stellflächen für den Baubetrieb temporär ergänzt wird. Auch das direkte Baufeld selbst erhält nach Oberbodenabfuhr und Einbau des Blitzschutzes eine vollflächige Schotterfläche zur Einbringung des Spezialtiefbaus mit ca. 6 m tiefen CMC- Pfählen, welche danach mit Gründnungsbauteilen und StB.- Sohle vollflächig überbaut werden.
Vorgefertigte Bauteile in Holzrahmenbauweise ermöglichen daraufhin die benötigte kurze Bauzeit gemäß des beigefügten Bauzeitenplanes (BZP), welche ebenfalls mit dazu passend getakteten Tieflader- und Mobilkraneinsätze von der Baustraße aus, jeweils zielgerecht erfolgen. Der hohe Vorfertigungsgrad mit in den Außenwandbauteilen bereits enthaltener Fenster, Tüen, Holzskelettstützen und Holzaußenbekleidungen sowie weiterhin Dachelementen mit bereits aufgebrachter Notabdichtung aus bitum. Dampfsperren, ermöglicht weiterhin kurze Ausbauzeit gemäß des beigefügten Bauzeitenplanes (BZP), wonach dann nur noch TGA Gewerke, ergänzende Trockenbauarbeiten, sowie Estrich-, Malerar- und Bodenbelagsarbeiten örtlich ergänzt werden, sowie auch weiterhin zum Schutz der Innentüren, Innenfenster und Einbaumöbel, auch diese zuletzt vor Ort gemäß BZP.
Unterzüge unterhalb der vorgefertigten Decken- und Dachelmente werden jeweils separiert, in einem Zuge witterungsgeschützt mit den vorgefertigten Elementen montiert.
Gefälledämmung des Daches, Dachabdichtung, Gründach und PV erfolgt ebenfalls sofort nach Gebäudeaufstellung, während jedoch die o.g. Notabdichtung der Dachelemente, zeitgleich TGA- und Innenausbau erlaubt.
Aufgrund der notwendig engen Taktung und Vorfertigung, sowie auch aufgrund der Baumaßnahme während des laufenden Schulbetriebes auf beengtem Baufeld, dürfen die eng begrenzten Lager- und Stellflächen nur im abgestimmten und verfügbaren Rahmen jeweils temprär genutzt werden und das Bauvorhaben durch alle beteiligten Gewerke jeweils daher nur just-in-time beleifert werden.
Folgende Unterlagen sind Bestandteil des Leistungsverzeichnis und sind als Anlage zum LV beigefügt und sind Bestandteil des Angebotes:
Bauzeichnugen M 1 : 100, bestehend aus Lageplan, Grundrissen, Schnitte, Ansichten, Fundmentplan, Dachaufsicht
Baustelleneinrichtungsplan mit Darstellung Bauzaun, Baustraße, Lager- und Stellflächen
Statik mit Positionsplänen M 1: 100
Brandschutzkonzept
Bodengutachten
Technische Vorbemerkung - Bodenbelagarbeiten
1. Mitgeltende Normen und Regeln
Allgemeines
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
DIN EN 204
Klassifizierung von thermoplastischen Holzklebstoffen für nicht-tragende Anwendungen
DIN EN 986
Textile Bodenbeläge - Fliesen - Bestimmung der Maßänderung infolge der Wirkungen wechselnder Feuchte- und Temperaturbedingungen und vertikale Flächenverformung
DIN EN 1318
Textile Bodenbeläge - Bestimmung der sichtbaren Dicke von Rückenbeschichtungen
DIN EN 1516
Sportböden - Bestimmung des Eindruckverhaltens
DIN EN 1569
Sportböden - Bestimmung des Verhaltens bei rollender Last
DIN EN 1815
Elastische und Laminat-Bodenbeläge - Beurteilung des elektrostatischen Verhaltens
DIN EN 12529
Räder und Rollen - Möbelrollen - Rollen für Drehstühle - Anforderungen
DIN EN 13501-1
Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalten - Teil 1: Klassifizierung mit den Ergebnissen aus den Prüfungen zum Brandverhalten von Bauprodukten
DIN EN 16165
Bestimmung der Rutschhemmung von Fußböden - Ermittlungsverfahren
DIN EN ISO 4918
Elastische, textile und Laminat-Bodenbeläge - Stuhlrollenversuch
DIN EN ISO 9239-1
Prüfungen zum Brandverhalten von Bodenbelägen - Teil 1: Bestimmung des Brandverhaltens bei Beanspruchung mit einem Wärmestrahler
DIN EN ISO 10140-1
Akustik - Messung der Schalldämmung von Bauteilen im Prüfstand - Teil 1: Anwendungsregeln für bestimmte Produkte
DIN EN ISO 10833
Textile Bodenbeläge - Bestimmung der Schnittkantenfestigkeit mit der modifizierten Vettermann-Trommelprüfung
DIN EN ISO 16283-1
Akustik - Messung der Schalldämmung in Gebäuden und von Bauteilen am Bau - Teil 1: Luftschalldämmung
DIN EN ISO 16283-2
Akustik - Messung der Schalldämmung in Gebäuden und von Bauteilen am Bau - Teil 2: Trittschalldämmung
DIN EN ISO 22637
Klebstoffe - Prüfung von Klebstoffen für Bodenbeläge - Bestimmung des elektrischen Widerstandes von Klebstoff-Filmen und Verbunden
DIN VDE 0100-600
Errichten von Niederspannungsanlagen - Teil 6: Prüfungen
AGI-Arbeitsblatt S 30
Elektrisch ableitfähige Bodenbeläge (Säureschutzbau)
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)
AGI-Arbeitsblatt S 50
Ausbildung von Bewegungsfugen in Oberflächenschutzsystemen entsprechend den AGI Arbeitsblättern S 10 bis S 40
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)
BEB-Hinweisblatt 4.7
Hinweise zur Planung, Verlegung und Beurteilung sowie Oberflächenvorbereitung von Calciumsulfatestrichen
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 4.9.3
Verlegung von Bodenbelägen auf Trockenhohlböden (THB)
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.1
Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen im Alt- und Neubau. Verlegen von elastischen und textilen Bodenbelägen, Laminat, mehrschichtig modularen Fußbodenbelägen, Holzfußböden und Holzpflaster. Beheizte und unbeheizte Fußbodenkonstruktionen
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.2
Vorbereitende Maßnahmen zur Verlegung von Oberbodenbelägen auf Zement- und Calciumsulfatheizestrichen
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 8.3
Arbeitsanweisung CM-Messung
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 9.1
Oberflächenzug- und Haftzugfestigkeit von Fußböden - Allgemeines, Prüfung, Einflüsse, Beurteilung
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V
BVF Merkblatt
Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen in Neubauten
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Merkblatt
Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlsysteme in bestehenden Gebäuden
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 1
Wärme- und Trittschalldämmung beheizter und gekühlter Fußbodenkonstruktionen
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 2
Rohrsysteme und elektrische Heizleitungen in Flächenheizungen und Flächenkühlungen
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 3
Herstellung beheizter/gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Wohnungsbau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 4
Steuerung und Regelung von Flächenheizungen und -kühlungen auf Basis von Warm-/Kaltwasser für den Wohnungsbau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 5
Wasserdurchströmte Flächenheiz- und Kühlsysteme. Die ideale Voraussetzung für die Nutzung regenerativer Energien in der Gebäudeheizung /-Kühlung
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 7
Herstellung von Wandheiz - und - kühlsystemen im Wohnungs-, Gewerbe- und Industriebau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 8
Herstellung beheizter und gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Gewerbe- und Industriebau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 9
Einsatz von Bodenbelägen auf Flächenheizungen und -kühlungen - Anforderungen und Hinweise
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 10
Installation von Flächenheizungen und Flächenkühlungen bei der Modernisierung von bestehenden Gebäuden - Anforderungen und Hinweise
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 11
Bauteilintegrierte Systeme der Flächenheizung und Flächenkühlung - Aufbau und Funktionsweise
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 12
Herstellung dünnschichtiger, beheizter/gekühlter Verbundkonstruktionen im Wohnungsbestand
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 13
Beheizte Fußbodenkonstruktionen im Sporthallenbau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
IVD-Merkblatt Nr. 1
Abdichtung von Bodenfugen mit elastischen Dichtstoffen
Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
IVK TKB-Merkblatt 3
Kleben von Elastomer-Bodenbelägen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 4
Kleben von Linoleum-Bodenbelägen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 5
Kleben von Kork-Bodenbelägen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 6
Spachtelzahnungen für Bodenbelag-, Parkett- und Fliesenarbeiten
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 7
Kleben von PVC-Bodenbelägen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 8
Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen für Bodenbelag- und Parkettarbeiten
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 9
Technische Beschreibung und Verarbeitung von Bodenspachtelmassen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 10
Bodenbelags- und Parkettarbeiten auf Fertigteilestrichen - Holzwerkstoff- und Gipsfaserplatten
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 12
Kleben von Bodenbelägen mit Trockenklebstoffen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 13
Kleben von textilen Bodenbelägen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 15
Verlegen von Design-und Multilayer-Bodenbelägen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 16
Anerkannte Regeln der Technik bei der CM-Messung
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 17
Auswirkungen des Raumklimas auf Bodenbeläge und Verlegewerkstoffe während der Verlegung und der Nutzung
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 18
KRL-Methode - Messung und Beurteilung der Feuchte von mineralischen Estrichen
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
IVK TKB-Merkblatt 19
Fußböden aus mineralischen Design- und Sichtspachtelmassen - Anforderungen, Ausführung und Klassifizierung
Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.
Merkblatt 9
Oberbeläge auf Fertigteilestrichen
Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten
VdS 2021
Baustellen - Unverbindlicher Leitfaden für ein umfassendes Schutzkonzept
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
ASR A1.5
Fußböden
2. Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen; eine Bestätigung des Musters durch den Auftraggeber ist einzuholen.
Die Wahl des Klebers bleibt dem Auftragnehmer überlassen, wenn im Leistungstext kein bestimmter Kleber vorgegeben ist. Die Klebstoffe sind nach den Verarbeitungsvorschriften der Hersteller zu verarbeiten.
Es dürfen nur Vorstriche und Kleber verwendet werden, die zu den Ersatzstoffen nach TRGS 610 zählen.
3. Angaben zur Ausführung
Allgemeines
Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.
Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen sowie geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten.
Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, falls unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden.
Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden.
Beim Einbau von Holzspanplatten auf alte Dielenböden ist auf einen ausreichenden Randabstand zwischen Fußboden und Wand zu achten. Er soll 2 mm je m Raumtiefe betragen, mindestens jedoch 10 mm. Die Lüftung der vorhandenen Holzbalkendecke muss in jedem Gefach garantiert sein
Sind Schleifen und Spachteln vorgesehen, so bleiben die Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie die Wahl der richtigen Körnung dem Auftragnehmer überlassen und sind auf die vorgesehene Beschichtung einzustellen.
Oberflächenfertige Laminate sind mit besonderer Vorsicht einzubauen. Kratzer und Eindrücke gelten als wesentliche Mängel.
Wenn für längenorientierten Beläge wie Laminatböden oder Beläge mit längenorientierten Mustern im Leistungstext keine Verlegerichtung vorgegeben ist, ist diese vor Beginn der Verlegung mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Das Verlegen von Streifen gemäß Abschnitt 3.4.7 Satz 2 ATV DIN 18365 ist nur zulässig, wenn dadurch zusätzlicher Verschnitt vermieden wird.
Zu verlegendes Material innerhalb einer zusammenhängenden Fläche muss aus einer gemeinsamen Charge stammen. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so ist der Auftraggeber vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis zu ersuchen.
Nach Fertigstellung der Arbeiten hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber eine Liste über die verlegten Beläge, gegliedert nach Verwendungsort, Produktbezeichnung und Hersteller für spätere Nachbestellungen zu übergeben.
Der Auftragnehmer hat die verlegten Beläge bis zur Abnahme gegen Beschädigung und Verschmutzung durch Abdecken mit Folie, Abdeckpapier oder dergleichen zu schützen.
4. Angaben zur Abrechnung
Abrechnung erfolgt nach LV-Massen
5. Sonstige Angaben
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Bodenbelag
Randstreifen und Überstände aus Abdichtungs- oder Dämmmaterial entfernen, inkl. Entsorgung und Deponiegebühr.
Randstreifen entfernen
Untergrund zur Verlegung des Bodenbelags, wie folgt vorbereiten:
- Untergrund von groben Verschmutzungen, wie Mörtel- und Farbreste reinigen, wenn sie von anderen Unternehmen stammen
- Haftgrund aufbringen
- Untergrund vollflächig spachteln und schleifen, inkl. Ausgleichen von geringen Unebenheiten
Untergrund : Zementestrich
Spachteldicke : 1 - 5 mm
Stuhlrolleneignung : ja
Ableitfähig : nein
Chem. Basis Haftgrund : Dispersion
Angeb. Fabrikat Haftgrund : .....
Angeb. Fabrikat Spachtel : .....
Untergrund vorbereiten, komplett, Belag
Bodenbelag aus Linoleum DIN EN 548,
Einstufung DIN EN 685 Klasse 34
(gewerblicher Bereich, sehr starke Beanspruchung),
Brandverhalten DIN 4102-1 Klasse B1,
Bewertungsgruppe der Rutschgefahr: R9
Dicke 2,5 mm, in Bahnen,
Bahnenbreite 200 cm,
mehrfarbig fein gesprenkelt,
Farbton nach Wahl des AG aus der Standardkollektion,
auf vollflächig gespachtelten Untergrund kleben.
Leitfabrikat: Forbo 3858 Barbados
(vom Bieter einzutragen)
(vom Bieter einzutragen)
Linoleum 2,5mm in Bahnen, Klasse 34. R9
Linoleum-Fußbodenbelag mit Schmelzschweißdraht verfugen.
Durchmesser Schweißdraht : 4 mm
Farbe der Verfugung : nach Wahl des AG
Ausführung : Bahnenbelag
Linoleum-Belag verfugen, 4 mm
Stellsockel aus Linoleum aus dem Material des Bodenbelags, inkl. Eckausbildungen, geklebt.
Untergrund : GK/GF-Wandplatten
Höhe : 55 mm
Dicke : 2,5 mm
Kleber chem. Basis : Dispersion
Giscode : D 1
Emicode : EC 1
Leitfabrikat: Forbo Marmostrip W (Stellsockelleiste),
3825 African dessert
(vom Bieter einzutragen)
(vom Bieter einzutragen)
Stellsockel, Linoleum, 55x2,5 mm
Fußmatten / Sauberlaufzonen
Strapazierfähige Eingangsmatte für die aufliegende Verlegung im Außenbereich. Radial gebogenes Trägerprofil aus verwindungssteifem, hochwertig legiertem Aluminium mit unterseitiger Trittschalldämmung. Verbindungen der Trägerprofile aus kunststoffummantelten, verzinkten Stahlseilen Abstandhalter aus Gummi, Trägerprofilabstand = 5 mm.
Begehungen/Tag: 250 bis 5.000
Belastung: 2.100 kg/100 cm² ruhend Gestaltung rollstuhl- und gehbehindertengerecht verwendbar, barrierefrei und ebenerdig ausgebildet
Einlage im Trägerprofil: Widerstands- und witterungs- beständige Rauhaarripseinlage mit längs laufender Rippenstruktur. Rutschsicherheit R11 nach DIN 51130, geprüft durch Säurenfliesner-Vereinigung e.V. Rauhaarripsstreifen nachträglich vor Ort austauschbar.
Farbe Ripseinlage: anthrazit
Mattenhöhe: 22 mm
Breite: bis ca. 1600 mm
Gehtiefe: bis ca. 1400 mm
(vom Bieter einzutragen)
(vom Bieter einzutragen)
Strapazierfähige Eingangsmatte, d=22 mm
Einbaurahmen bestehend aus Aluminium natur exloxiert.
Ecken auf Gehrung geschnitten und mit Knotenblechen
verschraubt, einschließlich Maueranker.
25 x 28 x 3 mm, für Eingangsmatte Bauhöhe 22 mm
Breite : ca. 666 mm
Gehtiefe : ca. 3450 mm
Untergrund : Beton/Estrich
Material : Aluminium
Rahmenhöhe : 25 mm
Einbau vor Estrichverlegung
(vom Bieter einzutragen)
(vom Bieter einzutragen)
Winkelrahmen, Aluminium, 25 mm
Arbeiten nach gesonderter Anweisung zum Zeitnachweis
Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen:
Vorarbeiter
Stundensatz Vorarbeiter
Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen:
Fachwerker
Stundensatz Fachwerker
Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen:
Helfer
Stundensatz Helfer