3.22013-102026-09-07/ GXML Toolbox V3.3 R20220330ORCA AVA 25.0.5 - Professional Edition 25.00.05Available26010...Neubau für OGS-Ausbau SGGS-BrakelEUREuro83EUREuroErläuterungsbericht/ Allgemeine Vorbemerkungen

Der Neubau für den OGS-Ausbau der Städtischen Gemeinsachftsgrundschule Brakel (SGGS-Brakel) erfolgt südlich der bestehenden Grundschule in 2-geschossiger Holzrahmenbauweise einschließlich Tragwerkteile in Holzskelettbauweise wie Stüten und Unterzüge.

Das dadurch beengte Baufeld wird über eine Baustraße erschlossen, welche auf der Schotterfläche der späteren Feuerwehrzufahrt erfolgt, sowie rechts und links um begrenzte Lager- und Stellflächen für den Baubetrieb temporär ergänzt wird. Auch das direkte Baufeld selbst erhält nach Oberbodenabfuhr und Einbau des Blitzschutzes eine vollflächige Schotterfläche zur Einbringung des Spezialtiefbaus mit ca. 6 m tiefen CMC- Pfählen, welche danach mit Gründnungsbauteilen und StB.- Sohle vollflächig überbaut werden.

Vorgefertigte Bauteile in Holzrahmenbauweise ermöglichen daraufhin die benötigte kurze Bauzeit gemäß des beigefügten Bauzeitenplanes (BZP), welche ebenfalls mit dazu passend getakteten Tieflader- und Mobilkraneinsätze von der Baustraße aus, jeweils zielgerecht erfolgen. Der hohe Vorfertigungsgrad mit in den Außenwandbauteilen bereits enthaltener Fenster, Tüen, Holzskelettstützen und Holzaußenbekleidungen sowie weiterhin Dachelementen mit bereits aufgebrachter Notabdichtung aus bitum. Dampfsperren, ermöglicht weiterhin kurze Ausbauzeit gemäß des beigefügten Bauzeitenplanes (BZP), wonach dann nur noch TGA Gewerke, ergänzende Trockenbauarbeiten, sowie Estrich-, Malerar- und Bodenbelagsarbeiten örtlich ergänzt werden, sowie auch weiterhin zum Schutz der Innentüren, Innenfenster und Einbaumöbel, auch diese zuletzt vor Ort gemäß BZP.

Unterzüge unterhalb der vorgefertigten Decken- und Dachelmente werden jeweils separiert, in einem Zuge witterungsgeschützt mit den vorgefertigten Elementen montiert.

Gefälledämmung des Daches, Dachabdichtung, Gründach und PV erfolgt ebenfalls sofort nach Gebäudeaufstellung, während jedoch die o.g. Notabdichtung der Dachelemente, zeitgleich TGA- und Innenausbau erlaubt.

Aufgrund der notwendig engen Taktung und Vorfertigung, sowie auch aufgrund der Baumaßnahme während des laufenden Schulbetriebes auf beengtem Baufeld, dürfen die eng begrenzten Lager- und Stellflächen nur im abgestimmten und verfügbaren Rahmen jeweils temprär genutzt werden und das Bauvorhaben durch alle beteiligten Gewerke jeweils daher nur just-in-time beleifert werden.

Folgende Unterlagen sind Bestandteil des Leistungsverzeichnis und sind als Anlage zum LV beigefügt und sind Bestandteil des Angebotes:

Bauzeichnugen M 1 : 100, bestehend aus Lageplan, Grundrissen, Schnitte, Ansichten, Fundmentplan, Dachaufsicht

Baustelleneinrichtungsplan mit Darstellung Bauzaun, Baustraße, Lager- und Stellflächen

Statik mit Positionsplänen M 1: 100

Brandschutzkonzept

Bodengutachten

Bodenbelagarbeiten

Technische Vorbemerkung - Bodenbelagarbeiten

1. Mitgeltende Normen und Regeln

Allgemeines

Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.

Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

DIN EN 204

Klassifizierung von thermoplastischen Holzklebstoffen für nicht-tragende Anwendungen

DIN EN 986

Textile Bodenbeläge - Fliesen - Bestimmung der Maßänderung infolge der Wirkungen wechselnder Feuchte- und Temperaturbedingungen und vertikale Flächenverformung

DIN EN 1318

Textile Bodenbeläge - Bestimmung der sichtbaren Dicke von Rückenbeschichtungen

DIN EN 1516

Sportböden - Bestimmung des Eindruckverhaltens

DIN EN 1569

Sportböden - Bestimmung des Verhaltens bei rollender Last

DIN EN 1815

Elastische und Laminat-Bodenbeläge - Beurteilung des elektrostatischen Verhaltens

DIN EN 12529

Räder und Rollen - Möbelrollen - Rollen für Drehstühle - Anforderungen

DIN EN 13501-1

Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalten - Teil 1: Klassifizierung mit den Ergebnissen aus den Prüfungen zum Brandverhalten von Bauprodukten

DIN EN 16165

Bestimmung der Rutschhemmung von Fußböden - Ermittlungsverfahren

DIN EN ISO 4918

Elastische, textile und Laminat-Bodenbeläge - Stuhlrollenversuch

DIN EN ISO 9239-1

Prüfungen zum Brandverhalten von Bodenbelägen - Teil 1: Bestimmung des Brandverhaltens bei Beanspruchung mit einem Wärmestrahler

DIN EN ISO 10140-1

Akustik - Messung der Schalldämmung von Bauteilen im Prüfstand - Teil 1: Anwendungsregeln für bestimmte Produkte

DIN EN ISO 10833

Textile Bodenbeläge - Bestimmung der Schnittkantenfestigkeit mit der modifizierten Vettermann-Trommelprüfung

DIN EN ISO 16283-1

Akustik - Messung der Schalldämmung in Gebäuden und von Bauteilen am Bau - Teil 1: Luftschalldämmung

DIN EN ISO 16283-2

Akustik - Messung der Schalldämmung in Gebäuden und von Bauteilen am Bau - Teil 2: Trittschalldämmung

DIN EN ISO 22637

Klebstoffe - Prüfung von Klebstoffen für Bodenbeläge - Bestimmung des elektrischen Widerstandes von Klebstoff-Filmen und Verbunden

DIN VDE 0100-600

Errichten von Niederspannungsanlagen - Teil 6: Prüfungen

AGI-Arbeitsblatt S 30

Elektrisch ableitfähige Bodenbeläge (Säureschutzbau)

Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)

AGI-Arbeitsblatt S 50

Ausbildung von Bewegungsfugen in Oberflächenschutzsystemen entsprechend den AGI Arbeitsblättern S 10 bis S 40

Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI)

BEB-Hinweisblatt 4.7

Hinweise zur Planung, Verlegung und Beurteilung sowie Oberflächenvorbereitung von Calciumsulfatestrichen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.9.3

Verlegung von Bodenbelägen auf Trockenhohlböden (THB)

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.1

Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen im Alt- und Neubau. Verlegen von elastischen und textilen Bodenbelägen, Laminat, mehrschichtig modularen Fußbodenbelägen, Holzfußböden und Holzpflaster. Beheizte und unbeheizte Fußbodenkonstruktionen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.2

Vorbereitende Maßnahmen zur Verlegung von Oberbodenbelägen auf Zement- und Calciumsulfatheizestrichen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.3

Arbeitsanweisung CM-Messung

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 9.1

Oberflächenzug- und Haftzugfestigkeit von Fußböden - Allgemeines, Prüfung, Einflüsse, Beurteilung

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V

BVF Merkblatt

Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen in Neubauten

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Merkblatt

Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlsysteme in bestehenden Gebäuden

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 1

Wärme- und Trittschalldämmung beheizter und gekühlter Fußbodenkonstruktionen

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 2

Rohrsysteme und elektrische Heizleitungen in Flächenheizungen und Flächenkühlungen

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 3

Herstellung beheizter/gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Wohnungsbau

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 4

Steuerung und Regelung von Flächenheizungen und -kühlungen auf Basis von Warm-/Kaltwasser für den Wohnungsbau

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 5

Wasserdurchströmte Flächenheiz- und Kühlsysteme. Die ideale Voraussetzung für die Nutzung regenerativer Energien in der Gebäudeheizung /-Kühlung

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 7

Herstellung von Wandheiz - und - kühlsystemen im Wohnungs-, Gewerbe- und Industriebau

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 8

Herstellung beheizter und gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Gewerbe- und Industriebau

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 9

Einsatz von Bodenbelägen auf Flächenheizungen und -kühlungen - Anforderungen und Hinweise

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 10

Installation von Flächenheizungen und Flächenkühlungen bei der Modernisierung von bestehenden Gebäuden - Anforderungen und Hinweise

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 11

Bauteilintegrierte Systeme der Flächenheizung und Flächenkühlung - Aufbau und Funktionsweise

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 12

Herstellung dünnschichtiger, beheizter/gekühlter Verbundkonstruktionen im Wohnungsbestand

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 13

Beheizte Fußbodenkonstruktionen im Sporthallenbau

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

IVD-Merkblatt Nr. 1

Abdichtung von Bodenfugen mit elastischen Dichtstoffen

Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)

IVK TKB-Merkblatt 3

Kleben von Elastomer-Bodenbelägen

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 4

Kleben von Linoleum-Bodenbelägen

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 5

Kleben von Kork-Bodenbelägen

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 6

Spachtelzahnungen für Bodenbelag-, Parkett- und Fliesenarbeiten

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 7

Kleben von PVC-Bodenbelägen

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 8

Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen für Bodenbelag- und Parkettarbeiten

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 9

Technische Beschreibung und Verarbeitung von Bodenspachtelmassen

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 10

Bodenbelags- und Parkettarbeiten auf Fertigteilestrichen - Holzwerkstoff- und Gipsfaserplatten

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 12

Kleben von Bodenbelägen mit Trockenklebstoffen

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 13

Kleben von textilen Bodenbelägen

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 15

Verlegen von Design-und Multilayer-Bodenbelägen

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 16

Anerkannte Regeln der Technik bei der CM-Messung

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 17

Auswirkungen des Raumklimas auf Bodenbeläge und Verlegewerkstoffe während der Verlegung und der Nutzung

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 18

KRL-Methode - Messung und Beurteilung der Feuchte von mineralischen Estrichen

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 19

Fußböden aus mineralischen Design- und Sichtspachtelmassen - Anforderungen, Ausführung und Klassifizierung

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

Merkblatt 9

Oberbeläge auf Fertigteilestrichen

Herausgeber: Bundesverband der Gipsindustrie e.V., Industriegruppe Gipsplatten

VdS 2021

Baustellen - Unverbindlicher Leitfaden für ein umfassendes Schutzkonzept

Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)

ASR A1.5

Fußböden

2. Angaben zu Stoffen und Bauteilen

Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen; eine Bestätigung des Musters durch den Auftraggeber ist einzuholen.

Die Wahl des Klebers bleibt dem Auftragnehmer überlassen, wenn im Leistungstext kein bestimmter Kleber vorgegeben ist. Die Klebstoffe sind nach den Verarbeitungsvorschriften der Hersteller zu verarbeiten.

Es dürfen nur Vorstriche und Kleber verwendet werden, die zu den Ersatzstoffen nach TRGS 610 zählen.

3. Angaben zur Ausführung

Allgemeines

Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.

Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen sowie geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten.

Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, falls unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden.

Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden.

Beim Einbau von Holzspanplatten auf alte Dielenböden ist auf einen ausreichenden Randabstand zwischen Fußboden und Wand zu achten. Er soll 2 mm je m Raumtiefe betragen, mindestens jedoch 10 mm. Die Lüftung der vorhandenen Holzbalkendecke muss in jedem Gefach garantiert sein

Sind Schleifen und Spachteln vorgesehen, so bleiben die Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie die Wahl der richtigen Körnung dem Auftragnehmer überlassen und sind auf die vorgesehene Beschichtung einzustellen.

Oberflächenfertige Laminate sind mit besonderer Vorsicht einzubauen. Kratzer und Eindrücke gelten als wesentliche Mängel.

Wenn für längenorientierten Beläge wie Laminatböden oder Beläge mit längenorientierten Mustern im Leistungstext keine Verlegerichtung vorgegeben ist, ist diese vor Beginn der Verlegung mit dem Auftraggeber abzustimmen.

Das Verlegen von Streifen gemäß Abschnitt 3.4.7 Satz 2 ATV DIN 18365 ist nur zulässig, wenn dadurch zusätzlicher Verschnitt vermieden wird.

Zu verlegendes Material innerhalb einer zusammenhängenden Fläche muss aus einer gemeinsamen Charge stammen. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so ist der Auftraggeber vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis zu ersuchen.

Nach Fertigstellung der Arbeiten hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber eine Liste über die verlegten Beläge, gegliedert nach Verwendungsort, Produktbezeichnung und Hersteller für spätere Nachbestellungen zu übergeben.

Der Auftragnehmer hat die verlegten Beläge bis zur Abnahme gegen Beschädigung und Verschmutzung durch Abdecken mit Folie, Abdeckpapier oder dergleichen zu schützen.

4. Angaben zur Abrechnung

Abrechnung erfolgt nach LV-Massen

5. Sonstige Angaben

Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.

Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.

36BodenbelagsarbeitenAllTxtBoQLevelTitel2YesBoQLevelBereich2YesItem4YesIndex1No4LohnMaterialGerätSonstigesStunden

Bodenbelag

1000.660m

Randstreifen und Überstände aus Ab­dich­tungs- oder Dämm­ma­te­rial ent­fer­nen, inkl. Entsorgung und De­po­nie­gebühr.

Randstreifen entfernen

1567.860m²

Untergrund zur Verle­gung des Bodenbelags, wie folgt vor­bereiten:

- Untergrund von groben Verschmutzungen, wie Mör­tel- und Farb­reste reinigen, wenn sie von an­de­ren Unternehmen stammen

- Haftgrund aufbringen

- Untergrund vollflächig spachteln und schleifen, inkl. Ausgleichen von geringen Unebenheiten

Untergrund : Zementestrich

Spachteldicke : 1 - 5 mm

Stuhlrolleneignung : ja

Ableitfähig : nein

Chem. Basis Haftgrund : Dispersion

Angeb. Fabrikat Haftgrund : .....

Angeb. Fabrikat Spachtel : .....

Untergrund vorbereiten, komplett, Belag

1567.860m²Yes

Bodenbelag aus Linoleum DIN EN 548,

Einstufung DIN EN 685 Klasse 34

(gewerblicher Bereich, sehr starke Beanspruchung),

Brandverhalten DIN 4102-1 Klasse B1,

Bewertungsgruppe der Rutschgefahr: R9

Dicke 2,5 mm, in Bahnen,

Bahnenbreite 200 cm,

mehrfarbig fein gesprenkelt,

Farbton nach Wahl des AG aus der Standardkollektion,

auf vollflächig gespachtelten Untergrund kleben.

Leitfabrikat: Forbo 3858 Barbados

Angeb. Fabrikat : '......................................'

(vom Bieter einzutragen)

Angeb. Typ : '......................................'

(vom Bieter einzutragen)

Linoleum 2,5mm in Bahnen, Klasse 34. R9

1545.530m

Linoleum-Fußbodenbelag mit Schmelzschweiß­draht ver­fu­gen.

Durchmesser Schweißdraht : 4 mm

Farbe der Verfugung : nach Wahl des AG

Ausführung : Bahnenbelag

Linoleum-Belag verfugen, 4 mm

761.600mYes

Stellsockel aus Linoleum aus dem Material des Bodenbelags, inkl. Eck­aus­bil­dungen, ge­klebt.

Untergrund : GK/GF-Wandplatten

Höhe : 55 mm

Dicke : 2,5 mm

Kleber chem. Basis : Dispersion

Giscode : D 1

Emicode : EC 1

Leitfabrikat: Forbo Marmostrip W (Stellsockelleiste),

3825 African dessert

Angeb. Fabrikat : '......................................'

(vom Bieter einzutragen)

Angeb. Typ : '......................................'

(vom Bieter einzutragen)

Stellsockel, Linoleum, 55x2,5 mm

Fußmatten / Sauberlaufzonen

16.856m²Yes

Strapazierfähige Eingangsmatte für die aufliegende Verlegung im Außenbereich. Radial gebogenes Trägerprofil aus verwindungssteifem, hochwertig legiertem Aluminium mit unterseitiger Trittschalldämmung. Verbindungen der Trägerprofile aus kunststoffummantelten, verzinkten Stahlseilen Abstandhalter aus Gummi, Trägerprofilabstand = 5 mm.

Begehungen/Tag: 250 bis 5.000

Belastung: 2.100 kg/100 cm² ruhend Gestaltung rollstuhl- und gehbehindertengerecht verwendbar, barrierefrei und ebenerdig ausgebildet

Einlage im Trägerprofil: Widerstands- und witterungs- beständige Rauhaarripseinlage mit längs laufender Rippenstruktur. Rutschsicherheit R11 nach DIN 51130, geprüft durch Säurenfliesner-Vereinigung e.V. Rauhaarripsstreifen nachträglich vor Ort austauschbar.

Farbe Ripseinlage: anthrazit

Mattenhöhe: 22 mm

Breite: bis ca. 1600 mm

Gehtiefe: bis ca. 1400 mm

Angeb. Fabrikat : '......................................'

(vom Bieter einzutragen)

Angeb. Typ : '......................................'

(vom Bieter einzutragen)

Strapazierfähige Eingangsmatte, d=22 mm

46.480mYes

Einbaurahmen bestehend aus Aluminium natur exloxiert.

Ecken auf Gehrung geschnitten und mit Knotenblechen

verschraubt, einschließlich Maueranker.

25 x 28 x 3 mm, für Eingangsmatte Bauhöhe 22 mm

Breite : ca. 666 mm

Gehtiefe : ca. 3450 mm

Untergrund : Beton/Estrich

Material : Aluminium

Rahmenhöhe : 25 mm

Einbau vor Estrichverlegung

Angeb. Fabrikat : '......................................'

(vom Bieter einzutragen)

Angeb. Typ : '......................................'

(vom Bieter einzutragen)

Winkelrahmen, Aluminium, 25 mm

Arbeiten nach gesonderter Anweisung zum Zeitnachweis

10.000h

Arbeiten, welche nicht in den Positionen er­fasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kom­men:

Vorarbeiter

Stundensatz Vorarbeiter

10.000h

Arbeiten, welche nicht in den Positionen er­fasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kom­men:

Fachwerker

Stundensatz Fachwerker

10.000h

Arbeiten, welche nicht in den Positionen er­fasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kom­men:

Helfer

Stundensatz Helfer