3.22013-102026-09-07/ GXML Toolbox V3.3 R20220330ORCA AVA 25.0.5 - Professional Edition 25.00.05Available26010...Neubau für OGS-Ausbau SGGS-BrakelEUREuro83EUREuroErläuterungsbericht/ Allgemeine Vorbemerkungen

Der Neubau für den OGS-Ausbau der Städtischen Gemeinsachftsgrundschule Brakel (SGGS-Brakel) erfolgt südlich der bestehenden Grundschule in 2-geschossiger Holzrahmenbauweise einschließlich Tragwerkteile in Holzskelettbauweise wie Stüten und Unterzüge.

Das dadurch beengte Baufeld wird über eine Baustraße erschlossen, welche auf der Schotterfläche der späteren Feuerwehrzufahrt erfolgt, sowie rechts und links um begrenzte Lager- und Stellflächen für den Baubetrieb temporär ergänzt wird. Auch das direkte Baufeld selbst erhält nach Oberbodenabfuhr und Einbau des Blitzschutzes eine vollflächige Schotterfläche zur Einbringung des Spezialtiefbaus mit ca. 6 m tiefen CMC- Pfählen, welche danach mit Gründnungsbauteilen und StB.- Sohle vollflächig überbaut werden.

Vorgefertigte Bauteile in Holzrahmenbauweise ermöglichen daraufhin die benötigte kurze Bauzeit gemäß des beigefügten Bauzeitenplanes (BZP), welche ebenfalls mit dazu passend getakteten Tieflader- und Mobilkraneinsätze von der Baustraße aus, jeweils zielgerecht erfolgen. Der hohe Vorfertigungsgrad mit in den Außenwandbauteilen bereits enthaltener Fenster, Tüen, Holzskelettstützen und Holzaußenbekleidungen sowie weiterhin Dachelementen mit bereits aufgebrachter Notabdichtung aus bitum. Dampfsperren, ermöglicht weiterhin kurze Ausbauzeit gemäß des beigefügten Bauzeitenplanes (BZP), wonach dann nur noch TGA Gewerke, ergänzende Trockenbauarbeiten, sowie Estrich-, Malerar- und Bodenbelagsarbeiten örtlich ergänzt werden, sowie auch weiterhin zum Schutz der Innentüren, Innenfenster und Einbaumöbel, auch diese zuletzt vor Ort gemäß BZP.

Unterzüge unterhalb der vorgefertigten Decken- und Dachelmente werden jeweils separiert, in einem Zuge witterungsgeschützt mit den vorgefertigten Elementen montiert.

Gefälledämmung des Daches, Dachabdichtung, Gründach und PV erfolgt ebenfalls sofort nach Gebäudeaufstellung, während jedoch die o.g. Notabdichtung der Dachelemente, zeitgleich TGA- und Innenausbau erlaubt.

Aufgrund der notwendig engen Taktung und Vorfertigung, sowie auch aufgrund der Baumaßnahme während des laufenden Schulbetriebes auf beengtem Baufeld, dürfen die eng begrenzten Lager- und Stellflächen nur im abgestimmten und verfügbaren Rahmen jeweils temprär genutzt werden und das Bauvorhaben durch alle beteiligten Gewerke jeweils daher nur just-in-time beleifert werden.

Folgende Unterlagen sind Bestandteil des Leistungsverzeichnis und sind als Anlage zum LV beigefügt und sind Bestandteil des Angebotes:

Bauzeichnugen M 1 : 100, bestehend aus Lageplan, Grundrissen, Schnitte, Ansichten, Fundmentplan, Dachaufsicht

Baustelleneinrichtungsplan mit Darstellung Bauzaun, Baustraße, Lager- und Stellflächen

Statik mit Positionsplänen M 1: 100

Brandschutzkonzept

Bodengutachten

Estricharbeiten

Technische Vorbemerkung - Estricharbeiten

1. Mitgeltende Normen und Regeln

Allgemeines

Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.

Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, Internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

DIN 4109-1

Schallschutz im Hochbau - Teil 1: Mindestanforderungen

DIN 4109-2

Schallschutz im Hochbau - Teil 2: Rechnerische Nachweise der Erfüllung der Anforderungen

DIN EN 1264-4

Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung - Teil 4: Installation

DIN EN 13318

Estrichmörtel und Estriche - Begriffe

DIN EN 13454-2

Calciumsulfat-Binder für Estriche - Teil 2: Prüfverfahren

DIN EN ISO 29469

Wärmedämmstoffe für das Bauwesen - Bestimmung des Verhaltens bei Druckbeanspruchung

BEB-Hinweisblatt 1.1

Hinweise zur Abdichtung von Fußböden im Innenbereich in Kombination mit Verbundabdichtungen (AIV)

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 2.1

Betonböden für Hallenflächen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 2.2

Rinnen - Ergänzung zum Hinweisblatt "Betonböden für Hallenflächen"

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 3.1

Verlegung von MW-Trittschalldämmplatten nach DIN EN 13162

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 3.2

Verlegung von EPS-Trittschalldämmplatten nach DIN EN 13163

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 3.3

Ausgleichschichten aus Leichtmörtel (Leichtausgleichmörtel)

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 3.4

Hinweise Trittschallschutz von Fußbodenkonstruktionen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.1

Untergründe für Industrieestriche - Anforderungen, Prüfung und Vorbehandlung

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.2

Hinweise zur Verlegung von dicken Zement-Verbundestrichen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.4

Hinweise für die Verlegung von Zementestrichen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.5

Hinweise für die Verlegung von Estrichen in der kalten Jahreszeit

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.6

Hinweise zur Planung und Ausführung von Fußbodenkonstruktionen bei Rohren, Leitungen und Einbauteilen auf Rohdecken

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.7

Hinweise zur Planung, Verlegung und Beurteilung sowie Oberflächenvorbereitung von Calciumsulfatestrichen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.8

Hinweise zur beschleunigten Trocknung von Calciumsulfatestrichen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.9

Fertigteilestriche auf Calciumsulfat- und Zementbasis

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.10.1

Rohrsystem auf Altuntergrund in Ausgleichsmasse/-estrich

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.10.2

Rohrsystem auf/in Dämmplatte im/mit Nassestrich

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.11

Einbauteile in Estrichen im Wohnungs- und Gewerbebau

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.12

Hinweise zu elektrisch beheizten Fußbodenkonstruktionen im Innenbereich

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 4.13

Dünnschichtige Heizestriche im Neu- und Bestandsbau

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 5.1

Hinweise für Fugen in Estrichen, Teil 1: Fugen in Industrieestrichen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 5.2

Hinweise für Fugen in Estrichen, Teil 2: Fugen in Estrichen und Heizestrichen auf Trenn- und Dämmschichten nach DIN 18560-2 + DIN 18560-4

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 5.3

Hinweise für Estriche im Freien, Zement-Estriche auf Balkonen und Terrassen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 5.4

Bewertung der Optik von Magnesiaestrichen mit sichtbarer, direkt genutzter Oberfläche

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 5.5

Leitfaden zur Herstellung von Zementestrichmörteln im Innenbereich

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 5.6

Oberflächenbeschaffenheit von zementgebundenen Industrieböden

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 5.7

Ausführung von Fußbodenflächen ohne Gefälle mit Bodenablauf

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 6.2

Bauklimatische Voraussetzungen zur Trocknung von Estrichen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 6.5

Protokoll zum Belegreifheizen des Estrichs

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 6.6

Risse in zementgebundenen Industrieböden

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 6.7

Höher belastbare Calciumsulfatestriche im Gewerbebau

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 6.8

Hinweise zur Trocknung von Zementestrichen in Innenräumen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 7.1

Industrieböden aus Reaktionsharz Prüfung des Untergrunds

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 7.2

Industrieböden aus Reaktionsharz - Imprägnierungen -

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 7.3

Industrieböden aus Reaktionsharz Versiegelung

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 7.4

Industrieböden aus Reaktionsharz - Beschichtung/Belag -

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 7.6

Industrieböden aus Reaktionsharz - Estrich -

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.1

Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen im Alt- und Neubau. Verlegen von elastischen und textilen Bodenbelägen, Laminat, mehrschichtig modularen Fußbodenbelägen, Holzfußböden und Holzpflaster. Beheizte und unbeheizte Fußbodenkonstruktionen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.2

Vorbereitende Maßnahmen zur Verlegung von Oberbodenbelägen auf Zement- und Calciumsulfatheizestrichen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.3

Arbeitsanweisung CM-Messung

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.5

Hinweise zur Verlegung großformatiger keramischer Fliesen und Platten, Beton-, Natur- und Kunstwerkstein auf calciumsulfatgebundenen Estrichen

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.6

Hinweise zur Planung und Verlegung großformatiger, keramischer Fliesen und Platten, Beton-, Natur- und Kunstwerkstein auf Zementestrichen im Innenbereich

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.6.1

Verlegung von keramischen Fliesen und Platten, Beton- und Naturwerksteinen auf schwimmend und auf Trennschicht verlegten Zementestrichen mit erhöhter Restfeuchte

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.6.2

Hinweise zur Planung und Verlegung keramischer Fliesen und Platten auf Bodenplatten und Geschossdecken aus Beton und Stahlbeton

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.7

Hinweise für die Verlegung von Belägen auf Gussasphaltestrichen in normal beheizten Gebäuden (Innenräume)

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.8

"Designestriche" - Hinweise zu Planung, Ausführung und Eigenschaften gestalteter mineralischer Fußböden

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.9

"Designestriche" - Hinweise zur Beschreibung der Oberflächenqualität und zur Beurteilung der Ausführung gestalteter mineralischer Fußböden

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 8.10

"Designestriche" - Hinweise zum Schutz der Oberfläche sowie zur Reinigung und Pflege gestalteter mineralischer Fußböden

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.

BEB-Hinweisblatt 9.1

Oberflächenzug- und Haftzugfestigkeit von Fußböden - Allgemeines, Prüfung, Einflüsse, Beurteilung

Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V

BVF Merkblatt

Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen in Neubauten

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Merkblatt

Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlsysteme in bestehenden Gebäuden

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 1

Wärme- und Trittschalldämmung beheizter und gekühlter Fußbodenkonstruktionen

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 2

Rohrsysteme und elektrische Heizleitungen in Flächenheizungen und Flächenkühlungen

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 3

Herstellung beheizter/gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Wohnungsbau

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 4

Steuerung und Regelung von Flächenheizungen und -kühlungen auf Basis von Warm-/Kaltwasser für den Wohnungsbau

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 5

Wasserdurchströmte Flächenheiz- und Kühlsysteme. Die ideale Voraussetzung für die Nutzung regenerativer Energien in der Gebäudeheizung /-Kühlung

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 7

Herstellung von Wandheiz - und - kühlsystemen im Wohnungs-, Gewerbe- und Industriebau

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 8

Herstellung beheizter und gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Gewerbe- und Industriebau

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 10

Installation von Flächenheizungen und Flächenkühlungen bei der Modernisierung von bestehenden Gebäuden - Anforderungen und Hinweise

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 11

Bauteilintegrierte Systeme der Flächenheizung und Flächenkühlung - Aufbau und Funktionsweise

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 12

Herstellung dünnschichtiger, beheizter/gekühlter Verbundkonstruktionen im Wohnungsbestand

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

BVF Richtlinie 13

Beheizte Fußbodenkonstruktionen im Sporthallenbau

Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.

IVK TKB-Merkblatt 14

Schnellzementestriche und Zementestriche mit Estrichzusatzmitteln

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 16

Anerkannte Regeln der Technik bei der CM-Messung

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 17

Auswirkungen des Raumklimas auf Bodenbeläge und Verlegewerkstoffe während der Verlegung und der Nutzung

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 18

KRL-Methode - Messung und Beurteilung der Feuchte von mineralischen Estrichen

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

IVK TKB-Merkblatt 19

Fußböden aus mineralischen Design- und Sichtspachtelmassen - Anforderungen, Ausführung und Klassifizierung

Herausgeber: Industrieverband Klebstoffe e.V.

Merkblatt 1

Calciumsulfat-Fließestriche in Feuchträumen

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt 2

Trocknung von Calciumsulfat-Fließestrichen

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt 3

Calciumsulfat-Fließestriche auf Fußbodenheizung

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt 4

Beurteilung und Behandlung der Oberflächen von Calciumsulfat-Fließestrichen

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt 5

Fugen in Calciumsulfat-Fließestrichen

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt 7

Calciumsulfat-Fließestriche für Sanierung, Renovierung und Modernisierung

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt 8

Leichtausgleichmörtel unter Fließestrichen

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt 9

Calciumsulfat-Fließestriche als Untergrund für großformatige Fliesen und Platten

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

Merkblatt 10

Verarbeitung von Calciumsulfat-Fließestriche

Herausgeber: Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e. V. (VDPM)

RAL-GZ 818

Estriche - Gütesicherung

Herausgeber: RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.

VdS 2021

Baustellen - Unverbindlicher Leitfaden für ein umfassendes Schutzkonzept

Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)

2. Angaben zur Baustelle

Allgemeine Angaben

Es gibt folgende nicht gegen Absturz gesicherte Absturzkanten und Öffnungen:(IHRE EINGABE)

Lage und Transportwege

Die Arbeiten sind in folgenden Geschossen auszuführen:(IHRE EINGABE)

3. Angaben zur Ausführung

Allgemeines

Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden.

Säulen von Schwenkarmaufzügen dürfen nicht zwischen Balkonen oder Kragplatten eingespannt werden; beim Einspannen in Mauerwerksöffnungen sind diese vor Beschädigungen zu schützen, nach Möglichkeit sind Fensterwinkel zu verwenden.

Alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu überprüfen, sofern keine Detailzeichnungen mit verbindlichen Maßangaben vorliegen.

Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, falls unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden.

Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden.

Ergibt sich bei der Überprüfung, dass geplante Estrichdicken nicht eingehalten werden können, darf erst nach vorheriger Abstimmung mit der Bauleitung die Leistung weiter ausgeführt werden.

Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo die Misch- und Fördereinrichtungen aufgestellt werden können, ohne andere am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu behindern.

Während der Ausführung ist zu beachten, dass Öffnungen von Abläufen, Rohren u. dgl. verschlossen sind und dass Einrichtungsgegenstände vor Verschmutzung geschützt werden.

Bei der Verwendung von Fassadenaufzügen oder sonstigen Fördereinrichtungen ist die Fassade einschließlich der Öffnungen vor Verschmutzung zu schützen. Die dazu erforderlichen Leistungen sind Bestandteil der Baustelleneinrichtung des Auftragnehmers.

Bereits fertig gestellte Leistungen Dritter, wie Sichtbetonbauteile, Installationen, Beschichtungen von Heizkörpern, Türen, Holzbauteile, Treppen, Beläge etc. sind vom Auftragnehmer gegen Beschädigung und Verschmutzung wirksam zu schützen. Verunreinigungen sind umgehend zu beseitigen.

Für den Bodeneinstand von nach dem Estrich einzubauenden Zargen sind Türöffnungen entsprechend auszusparen. Nach erfolgtem Einbau der Zargen ist der Estrich in diesem Bereich fachgerecht zu schließen.

Aussparungen sind zu schalen.

Terrazzo-Fußböden sind mit Zement als Bindemittel und ohne Kunstharzzusätze herzustellen.

Fertig gestellte Estrichflächen sind abzusperren, das benötigte Absperrmaterial hat der Auftragnehmer zu stellen.

Zementestriche, bei denen die Gefahr des Aufschüsselns besteht, sind für einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen ab Verlegung mit einer Kunststofffolie abzudecken.

Die Estrichoberfläche muss nach Freigabe zur Begehbarkeit so widerstandsfähig sein, dass sie bis zur Verlegung des Oberbodens die üblichen Belastungen des Baubetriebs ohne Schaden aufnehmen kann.

Ist eine Bauaustrocknung mit Trockengeräten vorgeschrieben bzw. im Leistungsverzeichnis enthalten, so ist bis auf den vorgegebenen Sollwert zu trocknen. Zum Nachweis ist ein Hygrometer aufzustellen.

Fugen

Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere Bauteile sind von Mörtelbrücken und Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen beeinträchtigen, freizuhalten.

Notwendige Fugen sind nach einem Fugenplan anzulegen. Die einzelnen Felder sind ohne Arbeitsunterbrechung herzustellen. Bewehrungen sind bei Bewegungsfugen zu unterbrechen.

Dämmungen

Randstreifen dürfen durch den Auftragnehmer nicht vor der Verlegung der Bodenbeläge entfernt werden.

Die Randstreifen sind vom Auftragnehmer, nachdem die Bodenbeläge verlegt worden sind, zu entfernen. Die Kosten sind in die Leistung einzurechnen.

Erkennt der Auftragnehmer Umstände, die die Schalldämmung beeinträchtigen können, hat er die Bauleitung darüber zu informieren.

Metallteile wie Abläufe, Rohre, Standkonsolen, Trennschienen u. dgl. dürfen keine starre Verbindung mit dem Estrich besitzen; sie sind mit Dämmstreifen zu ummanteln und ggf. gegen chemische Einflüsse aus dem Estrich zu schützen.

Dämmschichten sind an im Fußbodenaufbau befindlichen Rohrleitungen kantengerade zu verlegen. Eine akustische Entkopplung ist zu garantieren. Rohrbefestigungen dürfen keinen Schall auf die Decke übertragen.

Bevor durch den Einbau des Estrichs die Dämmung verdeckt wird, muss die Leistung durch die Bauleitung abgenommen werden.

Heizestrich

Bewegungs- und Randfugen querende Leitungen sind in Hülsen zu führen.

Der Auftragnehmer hat der Bauleitung seine Freigabe zum Aufheizen unaufgefordert mitzuteilen.

Vor dem Einbringen des Estrichs ist zu prüfen, dass vom Verleger der Fußbodenheizung je 200 m² Fläche bzw. je Wohnung mindestens drei Messstellen ausgewiesen sind, an denen später problemlos ohne Gefahr der Beschädigung von Rohren die Probeentnahme zur Messung der Restfeuchte möglich ist. Fehlen solche markierten Messstellen, ist die Bauleitung vor Beginn der Arbeiten zu informieren.

4. Sonstige Angaben

Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.

Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.

25EstricharbeitenAllTxtBoQLevelTitel2YesBoQLevelBereich2YesItem4Yes4LohnMaterialGerätSonstigesStunden

Zementestrich

1701.720m²

Polystyrol-Hartschaumplatten als Trittschalldämmung, mit mehrschichtiger Reflexionsfolie kaschiert, geeignet für Aufnahme einer Fußbodenheizung.

Bauteil : Trittschalldämmung

Einbauort : unter Estrich

Anwendungsgebiet : DES-sm

Anforderung : geeignet für Aufnahme einer Fußbodenheizung

Dämmung : EPS

Baustoffklasse : B1

Brandverhalten : E

Schalltechn. Eigenschaft : sm

s´ </= : 10 MN/m3

Wärmeleitfähigkeit (Bemessungswert) : 0,045 W/(mK)

Plattendicke : 40 mm

Zusammendrückbarkeit : 3 mm

Hersteller/Typ angebotene Trittschalldämmplatte:

Angeb. Fabrikat: ......................................................

(vom Bieter einzutragen)

Angeb. Typ: ......................................................

(vom Bieter einzutragen)

Trittschalldämmung, EPS, 045, 40-3 mm, Heizestrich

850.860m²

Polystyrol-Hartschaumplatten, einlagig, als Wärmedämmung unter Estrich.

Bauteil : Wärmedämmung

Anzahl Lagen : 1-lagig

Untergrund : .....

Dämmung : Polystyrol-Hartschaumplatten

Wärmeleitfähigkeit (Bemessungswert) : 0,035 W/(mK)

Baustoffklasse : B1

Brandverhalten : E

Anwendungsgebiet : DEO

Druckbelastbarkeit Dämmstoff : .....

Plattendicke : 30 mm

Angeb. Fabrikat : .....

Wärmedämmung, EPS, 035, 30 mm

1701.720m²

Abdeckung der Rohdecke, der Schüttung oder der Dämmschicht mit einer Lage Kunststofffolie, 15 cm überlappt und seitlich entsprechend der Estrichdicke hochgeschlagen, als Schutz- oder Trennlage.

Bauteil : Abdeckung

Einbauort : unter Estrich

Material : PE-Folie

Dicke Folie : 0,2 mm

Hersteller/Typ angebotene Trittschalldämmplatte:

Angeb. Fabrikat: ......................................................

(vom Bieter einzutragen)

Abdeckung, PE-Folie 0,2 mm, Estrich

1701.720m²

Zementestrich als Heizestrich, schwimmend, auf vorhandene Dämmung, Heizrohrsystem, mit Leitelementen bauseits, Oberfläche planeben abgezogen, als Unterbau für Bodenbeläge.

Estrich : Zementestrich

Estrichausführung : Heizestrich

Bauart Heizestrich : A

Festigkeitsklasse : C25

Biegezugfestigkeit : F5

Nutzlast : bis 4kN/m²

Durchmesser Heizrohr : bis 20 mm

Überdeckung Heizelemente :60 mm

Dicke Estrich : 85 mm

Oberfläche : zur Aufnahme von Bodenbelägen

Hersteller/Typ:

Angeb. Fabrikat: ......................................................

(vom Bieter einzutragen)

Angeb. Typ: ......................................................

(vom Bieter einzutragen)

Heizestrich, Zementestrich, C25, F5, H55, 85mm

612.460m

Randdämmstreifen EG an allen aufgehenden Bauteilen zur Vermeidung von starren Verbindungen.

Bauteil : Randdämmstreifen

Material : PE

Dicke : 10 mm

Höhe : 10 mm über OKF

Randdämmstreifen nach Aushärten über Estrich abschneiden,

und Abschnittreste entsorgen.

Hersteller/Typ angebotene Trittschalldämmplatte:

Angeb. Fabrikat: ......................................................

(vom Bieter einzutragen)

Angeb. Typ: ......................................................

(vom Bieter einzutragen)

Randdämmstreifen EG, PE, 10 mm

612.460m

Randdämmstreifen OG an allen aufgehenden Bauteilen zur Vermeidung von starren Verbindungen.

Bauteil : Randdämmstreifen

Material : Mineralwolle

Ausführung : 1.000 ° C

Dicke : 10 mm

Höhe : 10 mm über OKF

Randdämmstreifen nach Aushärten über Estrich abschneiden,

und Abschnittreste entsorgen.

Hersteller/Typ angebotene Trittschalldämmplatte:

Angeb. Fabrikat: ......................................................

(vom Bieter einzutragen)

Angeb. Typ: ......................................................

(vom Bieter einzutragen)

Randdämmstreifen OG, MW, 10 mm

Stundensätze, Estriche

3.000h

Arbeiten, welche nicht in den Positionen er­fasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen:

Vorarbeiter

Stundensatz Vorarbeiter, Estricharbeiten

3.000h

Arbeiten, welche nicht in den Positionen er­fasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen:

Fachwerker

Stundensatz Fachwerker, Estricharbeiten

3.000h

Arbeiten, welche nicht in den Positionen er­fasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen:

Helfer

Stundensatz Helfer, Estricharbeiten