Die Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers erinnert an die Verbrechen, die an diesem Ort begangen wurden. Das Konzentrationslager in Husum-Schwesing wurde am 26. September 1944 errichtet. 2500 Menschen aus 14 Ländern wurden nach Husum-Schwesing verschleppt, um unter widrigsten Bedingungen den sogenannten „Friesenwall“ auszuheben. Seit 1987 erinnert die Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers an die Verbrechen, die an diesem Ort begangen wurden. Seit 1995 steht das Lagergelände unter Denkmalschutz. 2017 wurde das „Haus der Gegenwart“ errichtet, in dem sich vertiefend und gegenwartsbezogen mit Fragen und Denkansätzen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit und der heutigen Gesellschaft auseinandergesetzt werden kann. Weitere Maßnahmen waren die Erstellung einer Außenausstellung und die Produktion einer Hörführung. Das bestehende 'Haus der Gegenwart‘ ist nicht denkmalgeschützt.
Da der Bestand nur Platz für 15 Personen bietet und der steigenden Nachfrage damit nicht gerecht werden kann, sind ein zusätzlicher multifunktionaler Schulungs- und Veranstaltungsraum, Sanitäranlagen und eine Küche erforderlich. Deshalb soll als Erweiterungsneubau ein größeres Gebäude mit Vorplatz entstehen und ein Zeichen gegen den wachsenden Rechtsextremismus setzen. Die Fassade des Bestandes wird zurückgebaut. Die bestehenden, von außen zugänglichen Sanitäranlagen sowie der Schulungsraum mit Windfang werden in den neuen, eingeschossigen Erweiterungsbau mit seiner Cortenstahl-Hülle integriert. Das Gebäude wird über einen Unterschnitt von Norden aus betreten. Im Unterschnitt können die Wände von außen beschrieben werden – es entsteht hier auch außerhalb der Öffnungszeiten ein Ort der Information, der Reflektion, der Erinnerung und des Gedenkens. Vom neuen, mittig teilbaren Veranstaltungsraum aus wird der Blick in das ehemalige Lager freigegeben.
Die wachsenden Besucherzahlen machen außerdem eine Anpassung des Parkraums notwendig (Bauabschnitt 1 der Freianlagen). Damit größere Gruppen angemessen und sicher auf das Gelände gelangen können, ist neben mehr Stellplätzen für PKW auch eine Haltespur für Reisebusse unabdingbar. Dazu wird die Zufahrt der Gedenkstätte zugunsten eines größeren Parkplatzes entlang der Kreisstraße 62 in Richtung Westen verlegt. Auf dieser nicht denkmalgeschützten und auch naturschutzfachlich weniger sensiblen Flache werden die Stellplätze um eine grüne Mitte gruppiert. Die vorhandene Knickanlage im nördlichen Bereich neben der ehemaligen Zufahrt grenzt das Parken als untergeordnetes Infrastrukturelement räumlich von dem Gedenkort ab. Von hier kann die Gedenkstätte fußläufig und barrierefrei erschlossen werden. Im Rahmen dieser Neuordnung bekommt die KZ-Gedenkstätte auch eine direkte Anbindung an den Fahrradweg, der entlang der Bundesstraße 200 verläuft.
Dem Neubau wird ein großzügiger Platz (Vorplatz, Bauabschnitt 2 der Freianlagen) vorgelagert, Im Nordwesten wird der Vorplatz fußläufig vom Parkplatz über den neu angelegten Zugangsweg erschlossen. Die Ausstellungstafeln werden durch die Setzung des Neubaus unter Berücksichtigung der inhaltlich relevanten Reihenfolge auf dem Vorplatz neu verortet. Der Vorplatz, im ehemaligen Außenbereich des Lagers liegend, endet nach Osten hin scharfkantig mit einem Band aus Cortenstahl. Das Überschreiten dieser Linie ist gleichbedeutend mit dem Betreten des vormaligen Lagers und damit des eigentlichen Gedenkortes. Die mit Asphalt überformte Lagerstraße wird bis auf das darunter liegende historische Natursteinpflaster freigelegt und durchschneidet den Vorplatz.
Die natürliche Wasserbilanz am Standort wird so weit wie möglich erhalten, denn das Regenwasser wird vollständig auf dem Grundstück versickert. Das Plangebiet liegt weitgehend innerhalb des übergeordneten Biotopverbundsystems „Schwesinger Moor und angrenzende Gebiete bei Engelsburg“. Die ausgeschriebenen Maßnahmen sind so geplant, dass sie das übergeordnete Biotopverbundsystem nicht in seiner Funktionalität beeinträchtigen. Die Bauausführung wird von einer Umweltbaubegleitung (UBB) begleitet, die das Personal einweist und die Einhaltung der natur- schutzrechtlichen Vorgaben baubegleitend überwacht.
(Die folgende Nummerierung bezieht sich auf die Absätze des Abschn. 0 DIN ATV 18299 und beinhaltet nur die relevanten Angaben.)
0.1 Angaben zur Baustelle
0.1.1 Lage der Baustelle, Umgebungsbedingungen, Zufahrtsm öglichkeiten und Beschaffenheit der Zufahrt sowie etwaige Einschränkungen bei ihrer Benutzung
Die Baustelle befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers außerhalb der bebauten Ortslage der Gemeinde Schwesing im Ortsteil Engelsburg (Kreis Nordfriesland). Für das Vorhaben stehen der westliche Teil des Flurstücks 152, die historische Lagerstraße auf Flurstück 15/2 sowie die Flurstücke 135 und 135 (nördlicher Teilbereich), Gemarkung Schwesing, Flur 1, zur Verfügung. Das Gelände schließt sich östlich an die Bundesstraße 200 (Augsburg) und südlich an die Kreisstraße K62 (Engelsburg, Am Flugplatz) an. Die Baustellenzufahrt erfolgt von der Kreisstraße aus. Die amtliche Adresse lautet: Engelsburg 10, 25813 Schwesing. Die Liegenschaft ist frei zugänglich bzw. nicht eingezäunt.
0.1.2 Besondere Belastungen aus Immissionen sowie besondere klimatische oder betriebliche Bedingungen
W ährend der Baumaßnahme bleibt das Gelände der Gedenkstätte dauerhaft öffentlich zugänglich. Ein Teil der bestehenden Besucherparkplätze bleibt während der Bauzeit in Nutzung. Das bestehende 'Haus der Gegenwart' wird während der Bauzeit geschlossen und als Teil der Baustelle eingezäunt. Zuwegungen auf die Baustelle bzw. die Baustelleneinrichtungsflächen werden entsprechend gesichert und abgegrenzt.
0.1.3 Art und Lage der baulichen Anlagen, z.B. auch Anzahl und H öhe der Geschosse
Die Baustelle wird den nördöstlichen Teil der Liegenschaft umfassen. 2017 wurde die Gedenkstätte um das Haus der Gegenwart, mit Seminarraum und Toiletten, sowie eine Außenausstellung erweitert. Im Zuge der Baumaßnahme wird nun das Gebäude und das nähere Umfeld bis hin zur Straße „Engelsburg“ und der B 200 grundlegend erneuert und erweitert. Innerhalb der Baugrenze sind mit Ausnahme der zentralen Lagerstraße keine sichtbaren Fundamente oder andere Relikte des Lagers vorhanden.
Bei der Erweiterung des Gebäudes handelt es sich um einen Regelbau (kein Sonderbau) der Gebäudeklasse 1. Das Gebäude liegt in ebenem Gelände und ist im jetzigen sowie im geplanten Zustand eingeschossig. Die Bruttogeschossfläche wird nach Umbau ca. 390 m2 betragen. Die geplante Traufhöhe beträgt gemessen ab OK Gelände ca. 3,52 m. Der höchste Punkt des Gebäudes liegt bei ca. 5,45 m über OK Gelände.
0.1.4 Verkehrsverh ältnisse auf der Baustelle, insbesondere Verkehrseinschränkungen
W ährend der der Roh- und Holzbauarbeiten sind die Verkehrsflächen im Baustellenbereich um das Gebäude beschränkt und dienen lediglich der Abfuhr, Zulieferung und Transport von Materialien und Gerätschaften. Es bestehen nur begrenzte Parkmöglichkeiten für Firmenwagen. Größere Anlieferungen/Transporte sind mit der Bauleitung und anderen Gewerken abzustimmen. Genauere Angaben sind dem BE-Plan zu entnehmen.
0.1.5 F ür den Verkehr freizuhaltende Flächen
Öffentliche Verkehrsflächen und Zufahrten etc. sind stets freizuhalten.
0.1.6 Art, Lage, Nutzbarkeit von Transporteinrichtungen und Transportwegen
Ein Kran im Rahmen der allgemeinen Baustelleneinrichtung ist nicht vorgesehen. Erforderliche Hebeeinrichtungen sind in die angebotenen Preise einzukalkulieren bzw. positionsweise zu bepreisen. Transportwege ergeben sich gem äß dem BE-Plan.
0.1.7 Lage, Art, Anschlusswert und Bedingungen f ür das Überlassen von Anschlüssen für Wasser, Energie und Abwasser
Das Bestandsgebäude „Haus der Gegenwart“ ist mit einem Strom-, einem DSL- und einem Trinkwasseranschluss an das öffentliche Netz angebunden. Das Schmutzwasser wird momentan über eine abflusslose Sammelgrube, zukünftig über eine Kleinkläranlage entsorgt. Eine Anschlussmöglichkeit an einen öffentlichen Kanal besteht nicht.
Am bestehenden Hausanschluss im Bestandsgebäude wird eine Baustromanlage vom AN Los 45 ‚Elektroarbeiten‘ angeschlossen, welche für die Folgegewerke mitgenutzt werden soll. Ebenso wird ein Bauwasseranschluss vom AN Los 41 ‚ Sanitär- und Wärmeversorgungsanlagen‘ hergestellt.
Die Verbrauchskosten für Baustrom werden zu Lasten des AN pauschal mit 0,20% vom Netto- Schlussrechnungsbetrag in Abzug gebracht. Die Verbrauchskosten für Bauwasser werden zu Lasten des AN pauschal mit 0,15% vom Netto-Schlussrechnungsbetrag in Abzug gebracht. Die Verbrauchskosten für das Bau-WC werden zu Lasten des AN pauschal mit 0,20% vom Netto-Schlussrechnungsbetrag in Abzug gebracht.
0.1.8 Lage und Ausma ß der dem Auftragnehmer für die Ausführung seiner Leistungen zur Benutzung oder Mitbenutzung überlassenen Flächen und Räume
Es bestehen keine abschlie ßbaren Räume zur Lagerung von Material/Werkzeugen. Aufstellflächen für mitzubringende Container stehen zur Verfügung; siehe BE-Plan. Da die Fl ächen für die Baustelleneinrichtung begrenzt sind, ist das Ablagern von Stoffen und Materialien sowie das Aufstellen von Containern vorab mit der Bauleitung abzustimmen. Bauseits werden entsprechende und ausreichende Sanitäreinrichtungen gestellt.
0.1.9 Bodenverh ältnisse, Baugrund und seine Tragfähigkeit, Ergebnisse von Bodenuntersuchungen
Im Vorfeld der Bauma ßnahme fand eine Baugrunduntersuchung statt. Ein entsprechender Geotechnischer Bericht mit allen notwendigen Angaben liegt vor.
Unterhalb von 0,30 m bis 0,80 m mächtigen Mutterböden bzw. einer 1,40 m mächtigen sandigen, humosen Aufschüttung stehen Fein- bis Mittelsande mit jeweils unterschiedlichen Anteilen der übrigen Kornfraktionen. Teils wurden die Sande nicht durchteuft, teils werden sie ab Tiefen zwischen 2,60 m und 4,50 m unter GOK von bindigen Geschiebelehmen unterlagert bzw. unterbrochen. Die Konsistenz der bindigen Böden variiert von weich bis zu steif - halbfest.
Anhand der Ergebnisse der durchgeführten leichten Rammsondierungen weisen die rolligen Böden im Bereich der Baufläche variierende Lagerungsdichten auf. So sind die sandigen Aufschüttungen mit locker gelagert. Die darunter anstehenden Sande sind unter Grundwassereinfluss als locker-mitteldicht bzw. mitteldicht gelagert einzustufen. Teilweise wurden mitteldichte und mit zunehmender Tiefe auch dichte Lagerungen erkundet.
Kornanalytisch handelt es sich bei den untersuchten Sanden demzufolge um stark feinsandige, teils schwach grobsandige, teils schwach kiesige, überwiegend schwach schluffige Mittelsande bzw. um schwach schluffige, schwach kiesige Sande. Bei dem untersuchten Geschiebelehm handelt es sich kornanalytisch um einen stark schluffigen, schwach tonigen Sand.
0.1.10 Hydrologische Werte von Grundwasser und Gew ässern, Art, Lage, Abfluss, Abflussvermögen und Hochwasserverhältnisse von Vorflutern. Ergebnisse von Wasseranalysen
Die untersuchten Sande als durchl ässig bis stark durchlässig einzustufen (Durchlässigkeitsbeiwerte von kr = 2,2 x 10-5 - 1,1 x 10-4 m/s).
Nach Abschluss der Sondierarbeiten wurde Wasser in Tiefen zwischen 1,20 m und 1,70 m unter GOK festgestellt, was Wasserspiegelhöhen von 19,99 m NHN und 20,52 m NHN entspricht. Dabei handelt es sich um einen freien Grundwasserspiegel. In Abhängigkeit von anfallendem Niederschlag ist mit Schwankungen der Wasserstände um mehrere Dezimeter nach oben und unten zu rechnen. An der ca. 600 m südlich des Untersuchungsgebietes gelegenen Grundwassermessstelle SCHWESING MOORWEG liegt die langjährige Schwankungsbreite der Grundwasserstände bei ca. 2,60 m und der Höchstwasserstand bei rd. 17,6 m NN. Bei dem aktuell gemessenen Wasserstand ist also tendenziell von einem hohen Grundwasserstand auszugehen. Sondierung wurden also Grundwasserstände zwischen 1,20 m und 1,70 m unter Geländeoberkante, sodass diese im Bereich des Gebäudes unterhalb der geplanten Gründungsbauteile liegen. Das anfallende Niederschlagswasser kann gem. Gutachten dezentral und oberflächennah versickert werden.
Aus der amtlichen Hochwassergefahrenkarte geht nicht hervor, dass die Baufläche im hochwassergefährdeten Bereich liegt.
0.1.11 Besondere Umweltrechtliche Vorschriften
s. Pkt. 0.1.13
0.1.12 Besondere Vorgaben f ür die Entsorgung, z.B. Beschränkungen für die Beseitigung von Abwasser und Abfall
Die Entsorgung von Abfall, Materialresten etc. hat eigenst ändig und in Verantwortung durch den AN gesetzeskonform zu erfolgen. Die Entsorgungs- und Verwertungsnachweise sind durch den AN ohne gesonderte Verg ütung zu führen, systematisch zusammenzufassen und dem AN auf Nachforderung digital zu übergeben. Die anfallenden Gebühren sind durch den AN zu tragen. Dies ist bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Bauseits erfolgt keine Containerstellung oder sonstige Ma ßnahmen für die Entsorgung durch den AG. Es ist auch darauf zu achten, dass keine Bauabf älle auf dem Gelände liegen bleiben, diese sind wöchentlich einzusammeln und zu entsorgen. Der AN wird sich bemühen, bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden (Bemühungsklausel). Der AN trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Abfälle getrennt zu erfassen und zu halten, sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzuführen.
0.1.13 Schutzgebiete oder Schutzzeiten im Bereich der Baustelle, z.B. wegen Forderungen des Gew ässers-, Boden-, Natur-, Landschafts- oder Immissionsschutzes; vorliegende Fachgutachten oder dergleichen
F ür die beplante Fläche liegt ein B-Plan (Nr. 11 der Gemeinde Schwesing, Stand 14.03.2025) inkl. eines Umweltberichts vor und die dort benannten Maßnahmen und Festsetzungen sind zu beachten. Die Fläche der Gedenkstätte ist als naturschutzfachlich bedeutsam einzustufen, da sich auf ihr geschützte Biotope befinden. Die Bautätigkeiten und Baustellenverkehr sind daher auf den durch die Baustelleinrichtung (Bauzaun) eingegrenzten Berich zu beschränken.
Für die überplante Fläche liegen deutliche Hinweise auf ein hohes archäologisches Potential vor. Die Fläche liegt in der Umgebung von archäologischen Kulturdenkmalen gem. § 2 Abs. 2 DSchG SH 2015, die gem. § 8 Abs. 1 DSchG SH in die Denkmalliste eingetragen sind. Bei Eintritt eines Fundes ist dieser unverzüglich dem Bauleiter zu melden, welcher den Fund nach § 15 DSchG SH unmittelbar oder über die Gemeinde der oberen Denkmalschutzbehörde mitteilt. Archäologische Kulturdenkmale können nicht nur Funde, sondern auch dingliche Zeugnisse wie Veränderungen und Verfärbungen in der natürlichen Bodenbeschaffenheit sein. Bis zur Freigabe der Weiterarbeit ist das Kulturdenkmal und die Fundstätte in unverändertem Zustand zu erhalten.
0.1.14 Art und Umfang des Schutzes von B äumen, Pflanzbeständen, Vegetationsflächen, Verkehrsflächen, Bauteilen, Bauwerke, Grenzsteinen und dergleichen im Bereich der Baustelle
In unmittelbarer N ähe der Baustelle befinden sich schützenswerte Bäume. Schutzeinrichtungen sind Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung. Nach Planunterlagen geschützte Bereiche sind frei von Baustelleneinrichtungen und Lagerungen zu halten und dürfen nicht befahren werden.
Die Vegetationsfl ächen außerhalb des eingrenzenden Baustellenbereichs (des Bauzaunes) sind zu schützen. Ausgewiesene Lagerplätze sind dem BE-Plan zu entnehmen.
0.1.15 Art und Umfang der Regelung und Sicherung des öffentlichen Verkehrs
Der Verkehr auf den angrenzenden öffentlichen Straßenräumen muss sichergestellt werden. Behinderungen des Straßenverkehrs sind zu vermeiden. Für die Herstellung und den Rückbau von Grundstückszufahrten sind ggf. Verkehrsrechtliche Anordnungen eigenverantwortlich einzuholen.
0.1.16 Im Bereich der Baustelle vorhandene Anlagen, insbesondere Abwasser- und Versorgungsleitungen
Im Bereich der Baugrube und der Baustellenzufahrt befinden sich Trinkwasser-, Elektro-, und Datenleitungen, die das Bestandsgeb äude versorgen. Diese müssen für den kurzen Zeitraum der Erdbauarbeiten in diesem Bereich außer Betrieb genommen werden. Insbesondere bei den Aushubarbeiten ist im Bereich der Leitungen besonders achtsam vorzugehen (Handschachtung). Der bestehende Schmutzwasser-Sammelbehälter ist vom AN zurückzubauen.
0.1.18 Best ätigung, dass die im jeweiligen Bundesland geltenden Anforderungen zu Erkundungs- und gegebenenfalls Räumungsmaßnahmen hinsichtlich Kampfmitteln erfüllt wurden.
Da Kampfmittel in der Gemeinde Schwesing nicht auszuschlie ßen sind, sind Tiefbaumaßnahmen wie z. B. für Bodenaustausch, Baugruben, Gräben für die Verlegung von Medien sowie für Geothermiebohrungen und Straßenbau gem. Kampfmittelverordnung des Landes Schleswig- Holstein durch den Kampfmittelräumdienst zu begleiten. Ein entsprechender AN wird durch den AG beauftragt.
0.1.21 Art und Umfang von Schadstoffbelastungen, z.B. des Bodens, der Gew ässer, der Luft, der Stoffe und Bauteile; vorliegende Fachgutachten oder dergleichen
Im Rahmen der Baugrunduntersuchungen 2025 wurde zur Einstufung der anstehenden Oberb öden eine Mischprobe zur chemischen Untersuchung des Parameterumfangs nach BBodSchV analysiert. Dabei wurde der Wert für die Summe PAK überschritten. Die übrigen Vorsorgewerte werden eingehalten.
Auch die sandigen Aufschüttungen und anstehenden Sande wurden zur abfallrechtlichen Einstufung jeweils mittels Mischproben gem. Ersatzbaustoffverordnung EBV untersucht. Für die anstehenden Sande ergab sich eine Klassifizierung in die Einbauklasse BM-0. Die Aufschüttungen konnten aufgrund des Zink- und TOC-Gehalts der Mischprobe nicht mehr als BM-0 klassifiziert werden.
Der bei den Tiefbauarbeiten anfallende überschüssige Oberboden und Bodenaushub muss gemäß LAGA- Richtlinie PN 98 beprobt und nach der BBodSchV bzw. nach der EBV für eine Wiederverwertung bzw. DepV für die Entsorgung analysiert werden.
0.1.22 Art und Zeit der vom Auftraggeber veranlasste Vorarbeiten
Vom AG wurden im Vorfeld Rodungsarbeiten im Baustellenbereich vorgenommen. Die gewerksübergreifende Baustelleneinrichtung ist Bestandteil der Ausschreibung Los 50 und ist somit vom AN zu erbringen. Das Bauschild ist beim AN Los 01 ‚Erdbau- und Stahlbetonbauarbeiten‘ beauftragt. Die Kosten für dieses gemeinsame Bauschild werden zu Lasten der AN pauschal mit 0,15% vom Netto-Schlussrechnungsbetrag in Abzug gebracht. Die Kosten für die durch den AG abgeschlossene Bauleistungsversicherung wird dem AN pauschal mit 0,20% von der Brutto-Schlussrechnungsbetrag in Abzug gebracht.
0.1.23 Arbeiten anderer Unternehmer auf der Baustelle
W ährend der Bauausführung ist damit zu rechnen und davon auszugehen, dass andere Unternehmer auf der Baustelle tätig sind. Art und Zeit sind dem beiliegenden Bauzeitenplan zu entnehmen.
0.2 Angaben zur Ausf ührung
0.2.1 Vorgesehene Arbeitsabschnitte, Arbeitsunterbrechungen und Arbeitsbeschr änkungen nach Art, Ort und Zeit sowie Abhängigkeit von Leistungen anderer
Die Arbeiten im Bauabschnitt 1, im Bereich des zukünftigen Besucherparkplatzes sind im wesentlichen Bestandteil dieser Ausschreibung (Los 50). Zusätzlich ist die Neuanlage eines Knickwalls Teil des ersten Bauabschnitts. Die Arbeiten im und am Gebäude (diverse AN) finden parallel mit diesen Arbeiten statt. Der als Bauabschnitt 2 festgelegte Bereich wird währenddessen als Baustelleneinrichtungsfläche (Baustraße mit Wendehammer, Lagerflächen, Containerstellplätze, etc.) genutzt.
Sind die Arbeiten im Bauabschnitt 1 und an der Gebäudehülle weitestgehend abgeschlossen, kann der AN Los 50 mit den Leistungen im Umfeld des Gebäudes bzw. des Vorplatzes (Bauabschnitt 2) beginnen. Bauabschnitt 2 beinhaltet den Rückbau der Bestandszufahrt und der Interims-Parkplätze. Bevor diese Arbeiten beginnen können, ist zwingend die Nutzbarkeit des Besucherparkplatzes und eine provisorische Wegeverbindung zwischen den neuen Parkplätzen und der KZ-Gedenkstätte sicherzustellen.
Die Abgrenzung zwischen den beiden Bauabschnitt und weitere detailiertere Angaben zu Arbeitsabschnitten, sowie zu Arbeitsbeschränkungen und Abhängigkeiten von anderen Leistungen können der Darstellung zur Baulogistik, dem Bauablaufplan und dem BE-Plan entnommen werden.
Vegetationsflächen: Die Ausführung der Leistungen für Pflanzungen und Ansaaten sollte möglichst bei optimalen Wetterbedingungen erfolgen. Die Ausführungstermine liegen im Ermessen des AN. Davon ausgenommen ist die Ausführung des neu anzulegenden Knicks. Die Bepflanzung der Knickkrone soll zwingend bereits im Bauabschnitt 1 ausgeführt werden. Ideal wäre die Ausführung im Spätherbst, falls erforderlich kann auch im Frühjahr gepflanzt werden.
0.2.3 und 0.2.4 Art und Umfang von Leistungen zur Unfallverh ütung und zum Gesundheitsschutz für Mitarbeiter anderer Unternehmen, z.B. trittsichere Abdeckungen
Es gelten die gesetzlichen Unfallverh ütungsvorschriften. Für die Bauzeit wird ein Sicherheits- und Gesundheits-Koordinator (SiGeKo) beauftragt. Die Anweisungen des SiGeKo sind zu befolgen.
0.2.7 bis 0.2.9
Falls erforderlich sind besondere Anforderungen an das Auf- und Abbauen sowie Vorhalten von Ger üsten, Mitbenutzung fremder Gerüste sowie Art und Dauer der Beanspruchung für das Vorhalten von Gerüsten für andere Unternehmer in den jeweiligen Positionen beschrieben.
0.2.10 Verwendung oder Mitverwendung von wiederaufbereiteten Recycling- Stoffen
Die Verwendung oder Mitverwendung von wiederaufbereiteten Recycling- Stoffen kann kalkuliert werden, wenn die Stoffe den Beschreibungen der Positionstexte und den g ültigen Regelwerken entsprechen.
0.2.11 Anforderungen an wiederaufbereitete (Recycling-) Stoffe und an nicht genormte Stoffe und Bauteile
Anforderungen an wiederaufbereitete (Recycling-) Stoffe und an nicht genormte Stoffe und Bauteile sind in den Positionen beschrieben.
0.2.12 Besondere Anforderungen an Art, G üte und Umweltverträglichkeit der Stoffe und Bauteile
Unzul ässig ist der Einsatz von nicht nach Forest Stewardship Council (FSC) oder gleichwertig zertifizierten Hölzern sowie von Tropenhölzern. Es dürfen nur emissionsarme Span- und Verbundplatten entsprechend RAL-UZ 76 verwendet werden. Es sind umweltverträgliche, lösemittelarme Oberflächenbehandlungs-, Anstrich- und Klebestoffe sowie Lacke zu verwenden.
0.2.13 Art und Umfang der vom Auftraggeber verlangten Eignungs- und G ütenachweise
Der AN ist verpflichtet nur genormte Baustoffe und Bauteile einzusetzen. Entsprechende Zulassungen, G ütenachweise, Prüfzeugnisse etc. sind vom AN auf Veranlassung durch den AG vorzulegen.
0.2.15 Art, Zusammensetzung und Menge der aus dem Bereich des Auftraggebers zu entsorgenden B öden, Stoffe und Bauteile; Art der Verwertung oder bei Abfall die Entsorgungsanlage; Anforderungen an die Nachweise über Transporte, Entsorgung und die vom Auftraggeber zu tragenden Entsorgungskosten
Insbesondere der Bodenaushub ist durch den AN Erdbau fachgerecht zu entsorgen oder anderweitig fachgerecht au ßerhalb der Baustelle, bei Eignung, wieder einzubauen oder zu lagern. Der Entsorgungsnachweis ist durch den AN zu erbringen. Die Entsorgungskosten, nach Nachweis, trägt der AG.
0.2.16 Stoffe und Bauteile, die vom AG bereitgestellt werden
Wenn nicht im Positionstext beschrieben, werden keine Stoffe und Bauteile vom AG beigestellt.
0.2.22 Abrechnung nach bestimmten Zeichnungen oder Tabellen.
Die Abrechnung erfolgt nach tats ächlichem Mengen- und Massenaufwand bzw. nach VOB. Grundlage für das Aufmaß sind die Ausführungszeichnungen oder bei Entsorgungsleistungen die Entsorgungsnachweise.
Beweissicherung vor Baubeginn, einschl. Fotodokumentation
von Fußweg- und Straßenanschlüssen, insbesondere an Überfahrten und Einfahrten, Einfriedungen, Gebäuden, Konstruktionen und Ausstattungsgegenständen, sowie von Bäumen und Sträuchern, durchführen.
Die Beweisdokumentation soll enthalten:
- ein Protokoll über bereits sichtbare Schäden im Baustellenbereich und auf umliegenden Flächen.
- die Fotodokumentation in digitaler Form,
Die Dokumentation des Zustandes ist vor Baubeginn dem AG 1-fach zu übergeben.
Einholung verkehrsrechtlicher Anordnungen sowie notwendiger Änderungsanordnungen, durch den AN entsprechend den Verkehrssituationen und der Bauphasen.
Der AN trägt die Gebühren, die nach geltender Vorschrift an die zuständige Verkehrsbehörde zu entrichten sind.
In die Position sind Aufwendungen für das Erstellen und Erarbeiten von Baustellenbeschilderungs-, Markierungs- und Umleitungsplänen sowie Baustellenzufahrtsplänen einzukalkulieren.
Pläne zur Vorlage beim AG und der zuständigen Verkehrsbehörde für die gem. Bauablauf notwendigen Maßnahmen der Verkehrssicherung für den gesamten Baustellenbereich, Umleitungsbereich bzw. Zufahrtsbereich erstellen.
Vorlage der Unterlagen mindestens 2 Wochen vor Baubeginn.
Pläne farbig und 3-fach erstellen und dem AG übergeben.
Abstimmungen mit dem AG, der Verkehrsbehörde und der Gemeindeverwaltung in Eigenregie führen.
Einholung mehrerer verkehrsrechtlicher Anordnungen entsprechend Baufortschritt sind einzukalkulieren.
Liefern, Vorhalten und Beräumen der Baustelleneinrichtung des AN wie technische Ausrüstung, Maschinen, Unterkünfte, Werkstätten, Lagerschuppen /-Container, Baustellenbeleuchtung und der gleichen für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen,
soweit erforderlich antransportieren, aufbauen, einrichten, für die gesamte Bauzeit vorhalten und nach Abschluss der Maßnahmen vollständig und rückstandsfrei beseitigen. Nach Beendigung der Maßnahme wiederherstellen des Ausgangszustandes aller für BE und Zufahrt benutzter Flächen.
Die Lieferung, Vorhaltung und Beräumung eines Sanitärcontainers und
eines Bürocontainers s
owie die Sicherung der Baustelle (Bauzäune) wird gesondert ausgeschrieben und ist kein Bestandteil dieser Position.
Der Betrag für diese Position wird anteilig zum Baufortschritt bis max. 70% auf die Abschlagsrechnungen, der Restbetrag nach der endgültigen Räumung sowie nach Legung der Schlussrechnung pauschal vergütet.
Sanitärcontainer für sämtliche am Bau beteiligten Gewerke über den Zeitraum der Maßnahme vorhalten, unterhalten und betreiben, einschl. Miete/ Pacht, Transport, Reinigung, Beheizung, Stromversorgung, Gebühren und Nebenkosten aller Versorgungsmedien.
Nach Abschluss der Maßnahme ist der Container inkl. aller Sammelbehälter rückstandsfrei abzutransportieren.
Miet-/ Vorhaltez
eitraum: 15 Monate
Konfiguration Sanitärcontainer: Ausstattung gemäß Arbeitsstättenrichtlinie §48, Abschnitt 1 und 2
Beschäftigtenzahl: bis 10
Container nach Wahl AN mit E-Installation, Beleuchtung, E-Heizung
Damen: 1 WC, mit Zugang zu Waschbecken mit Ablage und Spiegel, inkl. Papier-Handtücher zur Wandbefestigung und Handhygiene-Station mit Hand-Desinfektionsmittel
Herren: 1 WC, 1 Urinal, mit Zugang zu Waschbecken Waschbecken mit Ablage und Spiegel, inkl. Papier-Handtücher zur Wandbefestigung und Handhygiene-Station mit Hand-Desinfektionsmittel
Wassertank: Materialcontainer mit 4-cbm-BW-Tank und Zubehör, frostsicher
,
Abwasser-Sammelbehälter: Fassungsvermögen: 5 cbm
,
mit Absauganschluss, frostsicher.
Unterhaltung/ Pflege Sanitärcontainer:
Container wie beschrieben entsprechend Vorhaltezeit unterhalten:
mit Strom versorgen, Anschluss an Ver- und Entsorungsleitungen herstellen, inkl. aller Boden- und Nebenarbeiten. Entfernung der Ver- und Entsorgungsleitungen. Beheizung zwischen Oktober und April,
Arbeitstägliche Reinigung der Container und Bereitstellung der Verbrauchsmaterialien/ Hygieneartikel:
- Toilettenpapier
- Flüssigseife
- Hand-Desinfektionsmittel
- Papierhandtücher
- Entsorgung der Abfälle;
Entleerung des Abwasserbehälters nach Bedarf (ca. aller 14 Tage) mit Entsorgung des Abwassers.
Sanitärcontainer, nach Vorposition, während der Bauzeit einmalig umsetzen,
inkl. Wiedereinrichtung sämtlicher Medienanschlüsse.
Position wird nur bei Bedarf gezogen!
Sanitärcontainer, nach Vorposition, über die Grundhaltung hinaus vorhalten.
Nutzungsdauer: 4 Wochen, Teilzeiten in der Wochen-Vorhaltung werden nach Tagen zu 1/7 des Einheitspreises abgerechnet.
Bauwasseranschluss an Sanitärcontainer herstellen bis DN 25, mit Sammelsicherung erstellen,
während der Bauzeit vorhalten und wieder rückbauen.
inkl. aller benötigten Anschlussmaterialien,
einschl. Heizband zur Frostfreihaltung im Winter,
die Zuleitung Elektro erfolgt bauseits.
Einschl. Trennung und Wiederanschluss des Sanitärcontainers nach einmaliger Umsetzung.
Besprechungsraum über den Zeitraum der Maßnahme vorhalten,
Anschluss an Ver- und Entsorungsleitungen herstellen, mit Strom versorgen, inkl. aller Boden- und Nebenarbeiten. Entferung der Ver- und Entsorgungsleitungen, Beheizung zwischen Oktober und Mai gewährleisten,
inkl. wöchentliche Reinigung der Container.
Miet-/ Vorhaltezeitraum: 15 Monate
Allgemeine Angaben:
Bürocontainer, Länge ca. 6,0 m, Breite 2,5 m, mit Grundfläche ca. 15 m2,
Höhe außen ca. 2,60 m, Höhe innen 2,30 m,
Standard-PVC-Bodenbelag, od. vglb.
Innenverkleidung: Spannplatten, beschichtet, od. vglb.
Isolierung: U-Wert ≤ 0,57 W/m²K für Boden, Decke und Wände,
1 Außentür: ca. 2 x 0,9 m, isoliert, mit LM-Drückergarnitur und PZ-Schloss, od. vglb.
Gitterrost 80x50cm, MW30x30mm, H=30mm, vor jeder Außentür,
2 Kunststofffenster, ca. 1,80 x 1,3 m, Dreh/ Dreh-Kipp, Iso-Glas, mit Außenrollladen
inkl. aller notwendigen Verbindungskabel, Spannschrauben, etc.
Befestigungsmöglichkeit für Pläne an den Wänden, Magnetschiene, Länge 5,0 m mit Magneten,
nur erforderlich, wenn Containerwände nicht aus Metall bestehen;
Elektrische Ausstattung:
Sicherungskasten mit Automat und FI- Schutzschalter,
4 Leuchtstoffleuchten, 1 x 58 W; Ausschalter 230 V (IP44), od. vglb.
mind. 4 Steckdosen 230 V
E-Heizung 2 kW, od. vglb.,
Zum Aufstellen Standfläche für Container begradigen;
Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Einrichtungen, einschl. Mieten, Pacht, Transport, Reinigung, Beheizung, Stromversorgung, Gebühren und Nebenkosten aller Versorgungsmedien sowie der Rückbau werden mit dieser Position abgegolten.
Container, Einrichtung und technische Ausstattung sind vor Lieferung von der örtl. BÜ zu begutachten und abnehmen zu lassen. Aufbau der Anlage gem. Vorgabe AG/BÜ.
Möblierung für Bürocontainer/ Besprechungsraum
bestehend aus:
3 Tische (± 0,8 x 1,6 m) und 10 Stühle,
2 Regale aus Stahlblech (2 x 0,8 x 0,3 m)
Miet- und Vorhaltezeitraum: wie Container
Bürocontainer (Besprechungsraum), nach Vorposition, während der Bauzeit einmalig umsetzen,
inkl. Wiedereinrichtung sämtlicher Medienanschlüsse.
Position wird nur bei Bedarf gezogen!
Bürocontainer (Besprechungsraum), nach Vorposition, über die Grundhaltung hinaus vorhalten.
Nutzungsdauer: 4 Wochen, Teilzeiten in der Wochen-Vorhaltung werden nach Tagen zu 1/7 des Einheitspreises abgerechnet.
Bauzaun nach Angaben des AG standsicher herstellen,
während der Bauzeit vorhalten, unterhalten und nach Beendigung der Gesamtmaßnahme entfernen.
Zaunhöhe über Gelände: 2,0 m,
Zaun aus doppelt verschraubten Stahlmattenelementen mit Betonfuß einschließlich Aushebeschutz.
Vorhaltung wird gesondert vergütet!
Verschließbares Tor für Bauzaun der Vorposition nach Angaben des AG standsicher herstellen, während der Bauzeit vorhalten, unterhalten und nach Beendigung der Bauzeit entfernen.
Höhe über Gelände: 2,0 m, Durchfahrtsbreite mind. 4,0 m,
Zweiflüglig schwenkbar mit Laufrädern, abschließbar mit Kette, Vorhängeschloss (mind. 3 Schlüssel), Pfosten mit Betonfuß und Aushebeschutz.
Bauzaun wie zuvor beschrieben,
einschl. aller Sonderbauteile abbauen, innerhalb der Baustelle transportieren und nach Baufortgang erneut aufbauen.
Mengenansatz umfasst das mehrfache Auf- und Abbau einschl. Transport,
Grundlage Bauablaufplan, auf Anweisung des AG/ der örtl. BÜ
Bauzaun (inkl. Bautor) vorhalten:
Vorhaltung zur Pos. 1.1.12 und Pos. 1.1.13
Vorhaltedauer: 4 Wochen
Einheitspreis in €/m x Woche
Vegetationsschutzzaun nach Angaben des AG, ortsfest und standsicher herstellen,
gemäß Richtlinien zum Schutz von Bäumen und Vegetationsbeständen bei Baumaßnahmen (R SBB),
während der Bauzeit vorhalten, unterhalten und nach Beendigung der Gesamtmaßnahme entfernen.
Zaunhöhe über Gelände: 2,0 m,
Schutzzaun bestehend aus:
Kantholz-Pfosten, Profil 10x10 cm, mind. 50 cm in den Boden eingeschlagen,
Abstand Pfosten, max. 3,0 m,
Holzlatten, Profil mind. 15x2,5 cm, mit Rillnägeln waagerecht an Kantholzpfosten befestigt,
Abstand Holzlatten, max. 40 cm
Standort: nach Plananlage
Amphibien-/Reptilienschutzzau aus PE-Folie,
mit feuerverzinktem Doppelstab-Stützpfosten,
gemäß MAmS 2000, als Leitwand mit Überkletterungsschutz,
Bauteile wetterfest und UV-stabil, PE-Folienbahn glatt, reißfest und formstabil, gewebeverstärkt,
Lichte Bauhöhe: 42 cm.
Bestehend aus:
PE – Folienbahn 250 g/qm, Farbe: grün, blickdicht, UV-stabil, Rollenbreite 60,0 cm,
Doppelstab-Stützpfosten, Werkstoff Stahl feuerverzinkt, mit Verdrehsicherung, mit Gummispannleine inkl. einseitiger Schlaufensicherung, empfohlene Stützpfosten-/Haltestababstände: 2,00 m.
Verlegung auf tragfähigem Untergrund. Gelände für die Leitwand ebnen.
Einbauanweisung des Herstellers sind zu beachten.
Baustellenseitig sind im Zaunverlauf in den Innenecken Erdhügel (ca. 6-8 Stk.) unmittelbar bis an den Zaun aufzuschütten, um Amphibien und Reptilien das Entweichen aus dem Baustellenbereich zu ermöglichen.
Leitwand einbauen, vorhalten, unterhalten und abbauen,
Vorhaltedauer: während der gesamten Baumaßnahme,
Produkt/ Hersteller nach Wahl des AN
..........................................
vom Bieter einzutragen
..........................................
vom Bieter einzutragen
vorbeschriebenen Amphibien-/Reptilienschutzzaun umsetzen,
ggf. vor Wiedereinbau an neuer Position zwischenlagern.
Grundlage Bauablaufplan, auf Anweisung des AG/ der örtl. BÜ
Reinigung der öffentlichen Verkehrsflächen, nach Bedarf, während der gesamten Bauzeit.
Fahrbahn aus Asphalt.
Länge des zu reinigenden Straßenabschnittes = ca. 500,00 m.
Reinigung mittels Straßenkehrmaschine,
witterungsabhängig und nach Abruf des AG. Reinigungsgänge ohne vorherige Aufforderung des AG gehen zu Lasten des AN und werden nicht vergütet.
Ort: Baustellenzufahrt/ Zufahrt zum Interim-Parkplatz und Straße "Engelsburg"
Ausführung aller erforderlichen Absteckleistungen zur Herstellung des Lage- und Höhenbezuges im Baufeld, gemäß Ausführungsplanung.
Durchführung als tachymetrische Absteckung in Lage und Höhe für sämtliche Wegeverläufe, Geländeverläufe und -anschlüsse, Baufeldgrenzen und alle sonstigen benötigten Ausführungsbezüge.
Die Absteckung der neuen Gebäudeaußenkanten mit Markierung der Bezugshöhe OKFF als Vorleistung für andere Gewerke ist Bestandteil dieser Leistung.
Grundlage der tachymetrischen Absteckung ist der Lage- und Höhenplan der Ausführungsplanung, übergeben im PDF- und DWG-Format.
Die erforderlichen Leistungen zur vollständigen Bauabsteckung sind mit dieser Position abgegolten.
Abbruch der bitumenhaltigen Befestigung,
Dicke über 10 bis 15 cm, in Teilflächen,
Geräteeinsatz ist möglich, max. Gesamtgewicht der Geräte ohne Beschränkung,
aufgenommene Stoffe sammeln, und auf der Baustelle lagern,
Mengenermittlung nach Aufmaß.
Ungebundene Deckschicht bestehend aus: Kies, wassergebundene Decke, Mineralstoffgemisch lösen, laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Schichtstärke: i.M. 5 cm
Umrechnungsfaktor cbm in to: 1,8 t/cbm
Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung): 17 05 04 Boden und Steine
Abrechnung nach Aufmaß.
Ungebundene Tragschicht aus Schotter/ Kiessand
lösen, auf der Baustelle transportieren.
Abbruchmaterial sammeln. Die Verwertung wird gesondert vergütet.
Schichtstärke: 20 cm bis 30 cm
Mengenermittlung nach Aufmaß.
Abbruch des Pflasterbelages, aus Naturstein,
Material: Feldsteine, unbearbeitet,
ggf. einschl. Bettung
Geräteeinsatz ist möglich, Beschädigung des Materials vermeiden,
aufgenommene Stoffe sortieren, Randsteine/ Einfassungen sind zu separieren,
auf Lagerplatz sammeln und lagern,
Mengenermittlung nach Aufmaß.
Vorhandene Einfassung, inkl. Betonfundamente,
aufnehmen, laden und Verwertung vor Ort, nach Rücksprache mit dem AG/ der örtl. BÜ
Material: Einzeiler Granitpflaster
Abbruch und Entsorgung von Poller. Poller als freistehende Absperrung,
Material Stahl, feuerverzinkt, pulverbeschichtet. Höhe überflur ca. 0,90 m,
Poller versetzt in Bodenhülse, einbetoniert mit Beton C20/25. Poller inkl. Bodenhülse und Fundament rückstandsfrei abbrechen, laden und geordnet entsorgen.
Parkbank vollständig inkl. Fundamente abbrechen, wertstoffgerecht trennen, laden,
Entsorgung durch AN, Gebühren der Beseitigung sind einzurechnen. Die Verwertung von Fundamentbeton wird jedoch gesondert vergütet.
Abbruch und Entsorgung von Straßeneinlauf mit Gussabdeckung Pultform, 50x50 cm. Einlauf inkl. aller Bestandteile als Schaftboden aus Beton, Schafthals aus Beton, Schaftkonus aus Beton, Auflageringen aus Beton, Rost aus Gusseisen und Schlammfangeimer abbrechen, laden
und rückstandsfrei entsorgen. Leitungsanschluss mittels Betonplombe verdämmen.
Verrohrung des Entwässerungsgrabens unter Zufahrten zurückbauen
Rückbau im Zuge der Beseitigung vorhandener Zufahrten,
anfallendes Material laden. Entsorgung nach anderer Position.
Ort: Landwirtschaftliche Zufahrt und Zufahrt KZ-Gedenkstätte von Straße 'Engelsburg'
Abrechung je Zufahrt
Vorhandene alte Kläranlage/ Sammelgrube aufnehmen und entsorgen,
einschl. Erdarbeiten und Verfüllung der Baugrube
Tiefe Bauwerk 2,60m,
Durchmesser 2,45m,
einschl aller Nebenarbeiten Verbau, trennen der alten Leitung etc.
Entleeren der Grube ist Aufgabe des AG
Vorhandenen SW-Schacht bis DN 1.000 mm ausbauen und entsorgen.
Graben herstellen, Regenwasserschacht ausbauen und entsorgen, Graben mit Füllboden verfüllen und verdichten. Tiefe bis 2,00 m
Alte Rohleitung im Zuges der Herstellung des Rohrgraben für die neue SW-Leitung aufnehmen und entsorgen.
Stelengruppe 'Namensstafeln', Edelstahl, fachgerecht und zerstörungsfrei demontieren, schützen und bauseits an einem Lagerplatz nach Wahl des AG ablegen,
Abmessung: 15 Tafeln á B ca. 490 mm, , H ca. 1.800 mm, Abstand zw. den Tafeln ca. 30 mm,
mit Metallgurt untereinander verschraubt, Gesamtlänge ca. 7.770 mm
bogenförmig angeordnet, Radius ca. 5.570 mm,
Stb-Fundament erhalten und bauzeitig überdecken,
Abrechnung: 1 Stk = gesamte Stelengruppe
Informationsstele/ Ausstellungstafel Typ 1, B ca.
550 mm, farbbeschichtet, d
emontieren und entsorgen,
inkl. Abbruch Erdstück und Fundament,
Entsorgung Beton nach anderer Position.
Abrechnung nach Stück Stele.
wie Position zuvor, jedoch
Informationsstele/ Ausstellungstafel Typ 2, B c a. 1.150 mm
Ausstellungsschilder, demontieren und entsorgen,
ggf. inkl. Abbruch Fundament,
Entsorgung Beton nach anderer Position.
Abrechnung nach Stück.
Zerstörungsfreie Demontage eines vorhandenen Schilds/ Stahlkonstruktion,
- 1 Stk. Schild/ Eingangstafel mit Logo, "KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing",
befestigt an Stahlkonstruktion mit 2 Pfosten aus Stahl, feuerverzinkt, und farbbeschichtet,
Länge Pfosten ca. 2,50 m, Einbindetiefe ca. 1,00 m,
inkl. Betonfundament zurückbauen.
Pfosten von Fundamentresten befreien, anfallendes Material laden. Entsorgung nach anderer Position.
Fundamentlöcher mit geeignetem Boden verfüllen und verdichten.
Zerstörungsfreie Demontage eines vorhandenen Verkehrsschilds,
- 1 Stk. Verkehrsschild/
Touristischer Hinweis, braun/weiß, "KZ-Gedenkstätte", und Zeichen VZ 205, Vorfahrt gewähren,
befestigt an einem Rohrpfosten aus Stahl, feuerverzinkt,
inkl. Betonfundament zurückbauen.
Pfosten von Fundamentresten befreien, anfallendes Material laden. Entsorgung nach anderer Position.
Fundamentlöcher mit geeignetem Boden verfüllen und verdichten.
Verkehrsschild ggf. mit Aufstellvorrichtung abbauen.
Schildgröße bis 1,1 m2.
Aufstellvorrichtung = Rohrpfosten, DU bis 76,1 mm abbauen.
Fundament entfernen.
Schild neben der Fahrbahn.
Abgebaute Stoffe der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Fundamentlöcher mit geeignetem Boden des AN verfüllen und verdichten. Oberfläche entsprechend der umgebenden Befestigung nach Unterlagen des AG herstellen.
Wiese mähen, Wuchshöhe bis 40 cm,
Schnitthöhe 5 cm,
Schnittgut aufnehmen, laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Abrechnung nach gemähter Fläche.
Pflanzliche Bodendecke, einschl. oberster verwurzelter Bodenschicht abräumen, in Teilflächen auf bereits
gemähten Bereichen,
nicht für Fläche Neuanlage 'Knick' ausführen,
Schichtstärke: über 5 bis 10 cm,
Entsorgung nach anderer Position.
Pflanzliche Bodendecke, einschl. oberster verwurzelter Bodenschicht lösen,
Teilfläche für neu herzustellenden Knick
, auf bereits gemähten Bereichen,
Schichtstärke: über 5 bis 10 cm,
Grassoden als Quader/Blöcke abstechen, lösen und zwischenlagern,
nach Herstellung des Knickkerns (nach anderer Pos.) werden die Mantelflächen mit den Grassoden abgedeckt, kopfüber/ mit Grasnarbe nach innen
Wurzelstock roden
Technologie Rodung: Fräsen,
Tiefenbereich Rodung: > 30 bis 40 cm,
Durchmesserbereich Schnittfläche: ≤ 15 cm,
Höhe Schnittstelle über Gelände: ca. 20 cm,
Neigungsverhältnis Fläche: bis 1:4,
Material (gerodete Stoffe) zur Wiederverwendung bzw. Verwertung nach anderer Position.
wie vorherige Position, jedoch
Tiefenbereich Rodung: > 30 bis 50 cm
Durchmesserbereich Schnittfläche: > 15 bis ≤ 30 cm
wie vorherige Position, jedoch
Durchmesserbereich Schnittfläche: > 30 bis ≤ 50 cm
Kronenpflege nach ZTV Baumpflege, mit folgenden Maßnahmen:
- Trockenholzentnahme durchführen
- Lichtraumprofilschnitt durchführen
- mittlere Kronenauslichtung (ca. 20 Prozent) durchführen
- Stamm-/ und Stockaustriebe entfernen.
Baum, Höhe von 8 bis 10 m, Ø Krone von 4 bis 7 m.
Baumnummern: Die zu pflegenden Bäume werden mit dem AG/ der örtl. BÜ auf der Baustelle festgesetzt
Baumarten: Laubbäume nach Baumliste Bestand
wie vorherige Position, jedoch
Baum, Höhe mehr als 10 bis 12 m, Ø Krone mehr als 7 bis 15 m.
Gehölzschnitt, gemischt, auf dem Gelände transportieren und sammeln,
für Wiederverwendung vor Ort in Pos.
7.4.04
Benjeshecke/ geschichteter Totholzhaufen bereithalten.
Abrechnung nach verdichtetem Material nach Einbau in Benjeshecken.
Lesesteine bei Erdbaumaßnahmen von Aushub separieren, transportieren und sammeln,
Richtmaß für Korngröße: 20 – 40 cm,
ggf. Steine aus benachbarten Äckern, Wiesen oder Weiden sammeln, ohne dabei bestehende Haufen od. Wälle zu zerstören!
Notwendige Beprobung und Analyse des zur Entsorgung vorgesehenen Bodenmaterials.
Ausführung von Probenahme, Untersuchung und Bewertung durch ein für diese Tätigkeiten nach DIN EN ISO / IEC 17025 akkreditiertes Institut, mit Akkreditierung durch eine zugelassene Akkreditierungsstelle.
Klassifizierung des Bodenmaterials nach Ersatzbaustoffverordnung (EBV) Anlage 1, Tabelle 3 mit Probenahmeprotokoll, Analyse und gutachterlichem Bericht.
Bei sehr unterschiedlichem Material sind die Haufwerke in Abstimmung mit dem Gutacher getrennt anzulegen und mehrere Proben zu nehmen. Stillstandszeiten, die zur Abstimmung mit dem AG entstehen, sind einzukalkulieren.
Zur Entnahme von Bodenproben ist dem Baugrundgutachter ggf. Baugerät mit Personal zur Verfügung zu stellen. Diese Leistung ist in die Position einzukalkulieren.
Abbrechnung pro genommener Probe.
Beprobung und Analyse, Boden/ Bauschuttgemisch inkl. aller Nebenbestimmungen wie zuvor jedoch:
Chemische Analyse von Boden/ Bauschuttgemisch nach BBodSchV (Bundesboden- und Altlastenverordnung), Pkt. 1.4, Anhang 2
Oberboden, der für die Baumaßnahme nicht benötigt wird, vom Depot aufnehmen, laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Oberboden ohne Rasensoden und Wiesenmahd
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
Annahmescheine bzw. Lieferscheine sind zu übergeben.
Boden/ Erdaushub auf Baustelle lagernd, nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 17 05 04, Zuordnung Einbauklasse Z 0 der LAGA M-20, uneingeschränkter offener Einbau, vom Zwischenlager aufnehmen, transportieren und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Vor Beginn des Abtransports ist die Zulässigkeit des vom AN gewählten Entsorgungswegs dem AG nachzuweisen.
Erstellung der für die Entsorgung notwendigen Dokumente gemäß den Vorgaben der geltenden NachwV.
Die Gebühren der Beseitigung sowie alle sich zusätzlich aus dem gewählten Entsorgungsweg ergebenden Deklarationsuntersuchungen werden vom AN übernommen und sind in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren.
Boden/ Erdaushub gemäß Baugrundgutachten.
Abrechnung nach Wiegeschein (Faktor für Umrechnung m 3 in t: 1,8)
ungebundene Tragschichten (Brechsand-Splitt-Schottergemisch) auf Baustelle lagernd, nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 17 05 04, Zuordnung Einbauklasse Z 0 der LAGA M-20, uneingeschränkter offener Einbau, vom Zwischenlager aufnehmen, transportieren und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Vor Beginn des Abtransports ist die Zulässigkeit des vom AN gewählten Entsorgungswegs dem AG nachzuweisen.
Erstellung der für die Entsorgung notwendigen Dokumente gemäß den Vorgaben der geltenden NachwV.
Die Gebühren der Beseitigung sowie alle sich zusätzlich aus dem gewählten Entsorgungsweg ergebenden Deklarationsuntersuchungen werden vom AN übernommen und sind in den Einheitspreis dieser Position einzukalkulieren.
Boden/ Erdaushub gemäß Baugrundgutachten.
Abrechnung nach Wiegeschein (Faktor für Umrechnung m 3 in t: 1,8)
Bau- und Abbruchabfälle: Beton (Pflasterbelag, Borde, Fundamente, Bankfüße, etc.), nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 17 01 01, nicht schadstoffbelastet,
bewehrte und unbewehrte Betone,
auf Baustelle lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, max. Gesamtgewicht ohne Beschränkung,
zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, entsprechend Entsorgungskonzept des AN,
Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.
Abrechnung nach Wiegeschein (Faktor für Umrechnung m 3 in t: 2,3)
Bau- und Abbruchabfälle: Bitumengemische, nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 17 03 02,
auf Baustelle lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, max. Gesamtgewicht ohne Beschränkung,
zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, entsprechend Entsorgungskonzept des AN,
Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.
Siedlungsabfälle: biologisch abbaubare Abfälle (vorhandener Gehölzschnitt, Rasennarbe, etc.), nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 20 02 01 biologisch abbaubare Abfälle,
auf Baustelle lagernd, laden, mit LKW des AN transportieren, max. Gesamtgewicht ohne Beschränkung,
zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, entsprechend Entsorgungskonzept des AN,
Gebühren der Abfallentsorgung sind einzurechnen.
Soweit Erdbauarbeiten für bestimmte Leistungen erforderlich sind, werden diese, abgesehen von den unter diesem Titel genannten Positionen, als Leistungsbestandteil der einzelnen Positionen abgerechnet.
Das Bodenmaterial muss am Standort verbleiben, bis die Entsorgungswege geklärt sind, entsprechend ist Lagerkapazität vorzuhalten. Eventuell ist ein Separieren der Aushubmassen erforderlich, Anweisungen dazu sind entgegen zu nehmen.
Oberboden profilgerecht abtragen, laden.
Abtragsdicke im Mittel 30 cm, z.T. bis zu 75 cm, entsprechend Bohrprofilen und Empfehlungen des Baugrundgutachtens (Anlage 2).
inkl. Abtrag von Hügeln und Wällen, nach Planunterlage,
Homogenbereich A - humoser Oberboden / Bodengruppen nach DIN 18196: OH
, gem. Anlage 5, Baugrundgutachten
Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragprofilen.
Oberboden ist gemäß DIN 19731 und DIN 18915 getrennt von anderen Bodenmaterialien zu lagern. Fremdmaterialien oder Bauabfälle dürfen nicht auf den Bodendepots gelagert oder eingemischt werden.
Oberbodenmieten sind locker und nur im trockenen Zustand mit dem Bagger zu schütten, damit die biologische Aktivität erhalten bleibt. Bei längeren Niederschlägen sind die Arbeiten zu unterbrechen.
Der Oberboden ist vor Vernässung und Verdichtung zu schützen. Die Depots sind generell nicht zu befahren. (siehe DIN 19731)
Oberboden aus Vorpositionen, bereits geladen, im Baustellenbereich transportieren und zur weiteren Bearbeitung geordnet in Mieten aufsetzen, gemäß DIN 18915.
Abmessung Miete: Höhe max. 2,0 m, Breite max. 5 m, Länge unbegrenzt,
Querschnitt trapezförmig, Böschungsneigung bis 1:2.
Dauer der Zwischenlagerung: > 3 Monate
Anforderungen nach DIN 19731 und 18917 Abs. 3
Zwischenbegrünung nach gesonderter Position.
Mengenermittlung nach Aufmaß an Entnahmestelle und Oberbodenmiete.
Zur Verfügung stehende Lagerflächen gemäß Plananlage.
Zwischenbegrünung bei Lagerungsdauer länger als drei Monate unmittelbar nach der Aufmietung aktiv begrünen/ ansäen, Anforderungen nach DIN 19731,
inkl. zusätzliche Aufwendung für Arbeiten in Böschungsbereichen, keine gesonderte Vergütung.
Saatgut: Mischung aus Ölrettich - Raphanus 'Defender' und Rauhafer 'Pratex'
Aussaatmenge 3 g/m2
Neigungsverhältnis Fläche: über 1:4 bis 1:2
Zwischenbegrünung mähen, Schnittgut verbleibt auf der Miete.
Bewuchs: Gründüngungspflanzen,
Wuchshöhe: bis 80 cm, Schnitthöhe: 15 cm
Abrechnung nach Aufmaß. Zusätzl. Aufwand für geneigte Flächen des Bodenlagers ist in den EP einzukalkulieren.
Boden für Verkehrsflächen, profilgerecht lösen und laden, inkl. Herstellung Grobplanum,
nach Abtrag Oberboden,
Abtragtiefe: 0 bis 30 cm.
Homogenbereich B - Sand bzw. sandige Aufschüttung / Bodengruppen nach DIN 18196: SE, SU, [SE – SW] , gem. Anlage 5, Baugrundgutachten
Frostempfindlichkeitsklasse F1 (f. SE) - F2 (f. SU),
gem. Baugrundgutachten, S. 10
Ausführung gemäß Planunterlagen und Beschreibung.
Mengenermittlung nach Aufmaß an Abtragprofilen.
Bodenauftrag für befestigte Flächen durchführen,
inkl. Herstellung Grobplanum,
zur Herstellung einer Zufahrt einbauen.
Baugrund anfüllen und lagenweise alle 30 cm Aufbauhöhe verdichten,
Auftragshöhe: bis 1,0m, zu
lässige Abweichungen von der Nennhöhe +/- 5 cm,
Massenausgleich im Bereich des Planums.
Mengenermittlung nach Aufmaß an Auftragprofilen.
Ausführung gemäß Planunterlagen
Grabenverrohrung nach anderer Position
Bodenauftrag für unbefestigte Flächen durchführen
, inkl. Herstellung Grobplanum,
zur Herstellung eines Knickwalls einbauen.
unbelasteten Boden, ggf. vermischt mit biolog. abbaubaren Stoffen (Stubben, etc.) und unbelasteten mineralischen Stoffen (Findlinge, etc.), als trapezförmigen Wallkörper anfüllen,
Auftragshöhe: bis ca. 1,55m, zu
lässige Abweichungen von der Nennhöhe +/- 5 cm,
Mengenermittlung nach Aufmaß an Auftragprofilen.
Ausführung gemäß Planunterlagen
Erdbaumaßnahmen nach Abtrag Oberboden, vor Wiederandeckung Oberboden, für unbefestigte Flächen durchführen, inkl. Geländemodellierung, zur Herstellung der geplanten Geländetopografie,
bestehend aus:
- Regenwasserretensionsmulden,
- einer Geländevertiefung für ein Kleingewässer,
- Entwässerungsgräben,
- Ausbildung eines Damms
- und sonstige Höhenanpassungen für unbefestigte Flächen.
Erdbaumaßnahmen für herzustellende Grundstückszufahrt und für Neuanlage eines Knicks werden gesondert vergütet.
Anstehenden Baugrund profilgerecht lösen, Boden abschieben, Boden auftragen,
Mulden und Gräben fachgerecht ausprofilieren, Böschungsränder sind leicht auszurunden, Grabenprofile wie vorhandene Gräben,
Abtragshöhe: ca. 0 bis 60 cm,
Auftragshöhe: ca. 0 bis 40 cm,
zulässige Abweichungen von der Nennhöhe +/- 5 cm,
Massenausgleich im Bereich des Planums.
Abtragsstärke im Mittel ca. 25 cm,
inkl. Herstellung Grobplanum.
Homogenbereich B - Sand bzw. sandige Aufschüttung / Bodengruppen nach DIN 18196: SE, SU, [SE – SW]
, gem. Anlage 5, Baugrundgutachten,
Werden bei den Erdbaumaßnahmen Auffüllungen mit Schlacke, Mörtel, Putz, Ziegelbruch, etc. oder andere ungeeignete Bodenstoffe angetroffen, so sind diese nur im Abtragsbereich auszubauen und zu separieren,
Entsorgung überschüssigen Bodens u. ggf. ungeeignetes Auffüllmaterial über gesonderte Position.
Ausführung gemäß Planunterlagen
Abmessung Sickerpackung: 1,0/1,0/1,0 m (L/B/H).
Anzahl: 3 Stk
Boden lösen, laden, nach Abtrag Oberboden
Verwertung nach anderer Position.
Leicht und mittelschwer lösbarer Boden für Entwässerungsleitungen profilgerecht ausheben ab Geländeoberfläche, einschl. eventuell erforderlichen Handaushub, seitlich lagern, Grabensohle sorgfältig herrichten,
Graben nach DIN 4124 verbauen, Verbauart nach Wahl des AN,
Graben Verfüllung nach Rohrlegung,
nicht verdichtungsfähigen und durch Verdrängung und Auflockerung überschüssigen Boden und Aushub im Bereich von Gräben unter befahrbaren Flächen, laden und der Verwertung zuführen. Verwertung nach anderer Position.
Aushubtiefe bis 1,00m,
Sohlenbreite der Gräben bis 0,50m,
Arbeitsschutzrechtliche Bestimmungen sind zu beachten.
Abrechnung nach örtlichem Aufmaß mit Fotodokumentation.
Sand für Bettung von Rohrleitungen als Bettungstyp I (nach DIN EN 1610) einbauen.
Untere Bettungsschicht 10 cm
Obere Bettungsschicht 20 cm
Sand ohne Nullanteil - filterstabil
Rohrleitungsgraben
Tiefe: > 1,00 bis 1,75 m
für Rohrleitung DN 160 mm.
Breite des Grabens nach DIN EN 1610.
Boden für Leitungsgraben einschl. Schachtbaugruben ausheben.
Straßenaufbruch wird gesondert vergütet.
Die Grabentiefe wird berechnet ab OF Gelände oder fertiger Straße bis Rohrsohle (Wasserfließsohle).
Abgerechnet wird nach der Länge der Leitungsgräben, gemessen in der Achse der Leitung. Die Schachtgruben werden in der Achse der Leitung ohne Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen.
Schacht-DU und -abstände nach Zeichnung.
Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Fördermenge mal 5 m Förderhöhe je Stunde und
Haltung werden nicht besonders berechnet.
Herstellen, Vorhalten und Abbauen des Baugrubenverbaus in den statisch erforderlichen Abmessungen.
Vorlage der Statik des gewählten Verbaus.
Aushub, soweit zum Zufüllen geeignet, zur Wiederververwendung innerhalb der Baustelle lagern, nach
Verlegen der Leitung in Graben einbauen und verdichten.
Förderweg bis 100 m.
Fehlenden Zufüllboden einbauen wird gesondert berechnet.
Das Abfahren und vorschriftsmäßige Entsorgen des durch Rohrbettung, -leitung, -ummantelung,
-überdeckung und Oberbau verdrängten Bodens wird gesondert vergütet.
Der Mehraushub von 10 cm unter Rohrsohle für das Rohrauflager aus Bettungssand ist in diese Position
miteinzurechnen.
Nach dem Verlegen der Rohre ist der Boden unter gleichzeitiger Entfernung Verbaues in Lagen von 30 cm zu verfüllen und zu verdichten.
Ab 50 cm über Rohrscheitel ist die Verdichtung maschinell durchzuführen.
Behinderungen durch kreuzende Ver- und Entsorgungsleitungen werden gesondert vergütet.
Nicht wiedereinbaufähigen Boden, sowie Boden der Klasse 2 aus dem Rohrgraben, laden, abfahren.
Entsorgung nach anderer Position.
Geeigneten Boden liefern, in Leitungsgraben einschl. Schachtbaugruben einbauen und verdichten.
Material = Kiessand.
Abgerechnet wird nach mittlerer Grabentiefe abzüglich durch Bettungssand, Rohr und Oberbau bzw. Mutterboden verdrängten Bodens.
Rohrgrabenbreite nach DIN 4124.
Die Abrechnung erfolgt haltungsweise.
Die ermittelte Masse ist identisch mit der Vorposition.
Ramm- bzw. Drucksondierungen nach DIN 4094 durch unabhängigen, zugelassenen Sachverständigen
mittels Künzelstab zur Feststellung des Verdichtungsgrades im Untergrundbereich bis ca. 3,00 m Tiefe im
Beisein und durch Anweisung des AG durchführen,
einschl. Vorlage der Künzeldiagramme in 2-facher Ausfertigung.
Rohrleitungsgraben
Tiefe: bis 1,20 m
für Rohrleitung bis DN 100 mm.
Breite des Grabens nach DIN EN 1610.
Boden für Leitungsgraben einschl. Schachtbaugruben ausheben.
Straßenaufbruch wird gesondert vergütet.
Die Grabentiefe wird berechnet ab OF Gelände oder fertiger Straße bis Rohrsohle (Wasserfließsohle).
Abgerechnet wird nach der Länge der Leitungsgräben,
gemessen in der Achse der Leitung. Die Schachtgruben werden in der Achse der Leitung ohne Berücksichtigung von Mehraushub durchgemessen.
Schacht-DU und -abstände nach Zeichnung.
Wasserhaltung bis zu einer Pumpenleistung von 10 m3 Fördermenge mal 5 m Förderhöhe je Stunde und Haltung werden nicht besonders berechnet.
Herstellen, Vorhalten und Abbauen des Baugrubenverbaus in den statisch erforderlichen Abmessungen.
Vorlage der Statik des gewählten Verbaus.
Aushub, soweit zum Zufüllen geeignet, zur Wiederververwendung innerhalb der Baustelle lagern, nach Verlegen der Leitung in Graben einbauen und verdichten.
Förderweg bis 100 m.
Fehlenden Zufüllboden einbauen wird gesondert berechnet.
Das Abfahren und vorschriftsmäßige Entsorgen des durch Rohrbettung, -leitung, -ummantelung, -überdeckung und Oberbau verdrängten Bodens wird gesondert vergütet.
Der Mehraushub von 10 cm unter Rohrsohle für das Rohrauflager aus Bettungssand ist in diese Position miteinzurechnen.
Nach dem Verlegen der Rohre ist der Boden unter gleichzeitiger Entfernung Verbaues in Lagen von 30 cm zu verfüllen und zu verdichten.
Ab 50 cm über Rohrscheitel ist die Verdichtung maschinell durchzuführen.
Behinderungen durch kreuzende Ver- und Entsorgungsleitungen werden gesondert vergütet.
Einbetten und Überschütten, profilgerecht, von Rohrleitungen mit vom AN zu liefernden Stoffen,
Stoff steinfreier Sand/ Kiessand Größtkorn 5 mm, entsprechend DIN EN 1610,
verdichten, Verdichtungsgrad DPr mind. 100 % oder nach statischen Erfordernissen gem. Angaben
Rohrhersteller. Überdeckung bis 20 cm über Rohrscheitel (außen),
einschl. Lieferung des Materials.
Lieferscheine sind vorzulegen, Abrechnung erfolgt nach Aufmaß.
Baugrube zur Aufnahme der Kläranlage herstellen,
LxB bzw. DU 2,00 x 2,00 m herstellen,
Tiefe: 2,25 m
Umseitig des einzubauenden Baukörpers ist ein Arbeitsraum von >= 0,75 m vorzusehen.
Im Einheitspreis sind folgende Leistungen erfasst:
- Herstellen, Vorhalten und Abbauen des Baugrubenverbaus in den statisch erforderlichen Abmessungen.
- Lagern, Transportieren, Verfüllen und lageweises Verdichten mit verdichtungsfähigem Material oder des wiederverwendbaren Aushubbodens auf der Baustelle.
- Baugrubensohle verdichten und Herstellen einer Sauberkeitsschicht, d=20 cm aus verdichtungsfähigem Material, Material verdichten.
- Nach dem Setzen des Baukörpers Verfüllen des Arbeitsraumes mit Austauschboden, lagenweise einbauen und verdichten,
Abfahren und Entsorgen des durch Bauwerk, Bettungssand und Oberflächenherstellung verdrängten Bodens wird gesondert vergütet.
Baugrube zur Aufnahme der Pumpstation herstellen,
LxB bzw. DU 2,00 x 2,00 m herstellen,
Tiefe: 2,25 m
Umseitig des einzubauenden Baukörpers ist ein Arbeitsraum von >= 0,75 m vorzusehen.
Im Einheitspreis sind folgende Leistungen erfasst:
- Herstellen, Vorhalten und Abbauen des Baugrubenverbaus in den statisch erforderlichen Abmessungen.
- Lagern, Transportieren, Verfüllen und lageweises Verdichten mit verdichtungsfähigem Material oder des wiederverwendbaren Aushubbodens auf der Baustelle.
- Baugrubensohle verdichten und Herstellen einer Sauberkeitsschicht, d=20 cm aus verdichtungsfähigem Material, Material verdichten.
- Nach dem Setzen des Baukörpers Verfüllen des Arbeitsraumes mit Austauschboden, lagenweise einbauen und verdichten,
Abfahren und Entsorgen des durch Bauwerk, Bettungssand und Oberflächenherstellung verdrängten Bodens wird gesondert vergütet.
Rohrgraben Drainage herstellen gem DIN 4142 und DIN EN 1610
Rohrgraben profilgerercht ausheben, Bodenaushub zur Wiederverfüllung seitl. lagern.
Entsorgung des verdrängten Bodens nach anderer Position.
Breite 0,50 m, Tiefe bis 1,20 m
Grundwasserabsenkung in der Baugrube so durchführen, dass die ungehinderte Abwicklung der Arbeiten möglich ist.
Die Wahl des Verfahrens zur Beseitigung des Grundwassers bleibt dem AN überlassen (Vakuumanlage, Tiefbrunnen, Tiefendrainage o.ä.).
Pumpenstunden werden nicht gesondert vergütet.
Zum Leistungsumfang gehören sämtliche Lieferungen, das Vorhalten von Geräten, die Wartung derselben, Abbau der Anlage nach Einsatz, Gestellung von Bedienungspersonal sowie alle Nebenarbeiten und das schadlose Ableiten des anfallenden Wassers.
Erforderliche Erdarbeiten, Zu- und Ableitungen, sind in diese Position einzukalkulieren.
Suchschachtungen zur Bauteil- und Medienerkundung als Vorbereitung nachstehender Baumaßnahmen durchführen.
Homogenbereich B - Sand bzw. sandige Aufschüttung / Bodengruppen nach DIN 18196: SE, SU, [SE – SW] , gem. Anlage 5, Baugrundgutachten
Arbeiten in frei zugänglichen Bereichen. Einsatz von Technik möglich. Mengenansatz versteht sich als Summe mehrerer räumlich verteilter Suchschachtungen.
Aushubtiefe bis 1,5 m ohne Verbau unter Abböschung der Schachtgruben.
für Betonrohr bis DN 400, Länge bis 1,00m
Gründungstiefe 1,25m
Aushub ca. 0,7 m3, teilweise in Handschachtung,
Aushub zur Wiederverwendung seitlich lagern,
tlw. neben Versorgungsleitungen und Kabeln
nach Herstellung des Baukörper als Hinterfüllung bzw. Baugrubenverfüllung einbauen und verdichten, sowie Oberflächenherstellung,
Homogenbereich B - Sand bzw. sandige Aufschüttung / Bodengruppen nach DIN 18196: SE, SU, [SE – SW] , gem. Anlage 5, Baugrundgutachten
Überschüssigen Aushub laden und abtransportieren. Verwertung nach anderer Position.
wie Vorposition, jedoch
für Betonrohr bis DN 250, Länge bis 0,80m
Gründungstiefe 1,00m
Aushub ca. 0,4 m3
Kabelgraben (B x T) = 0,30 bis 0,75 x 0,80m ab OK geplantes Gelände vor Einbau der Frostschutzschicht ausheben und nach Leitungsverlegung lagenweise auffüllen und verdichten,
Homogenbereich B - Sand bzw. sandige Aufschüttung / Bodengruppen nach DIN 18196: SE, SU, [SE – SW]
, gem. Anlage 5, Baugrundgutachten,
nicht verdichtungsfähige und durch Verdrängung überflüssige Aushubmassen laden,
Transport und Verwertung nach anderer Position.
Abrechnung nach Aufmaß mit Fotodokumentation.
wie vorherige Position, jedoch Arbeit von Hand.
Abrechnung nach örtlichem Aufmaß mit Fotodokumentation.
Leicht und mittelschwer lösbarer Boden für Kabelschächte/ Unterflurverteiler
DN1000 profilgerecht ausheben ab Planum Wegebau,
einschl. evtl. erforderlichen Handaushub, seitlich lagern, Grabensohle sorgfältig herrichten, Graben nach DIN 4124 verbauen, Verbauart nach Wahl des AN,
Baugrube nach Schachtsetzung bedingungsgemäß verfüllen, durch Verdrängung und Auflockerung, überschüssigen Boden aufnehmen und abfahren,
Transport und Verwertung nach anderer Position.
Aushubtiefe bis 0,80 m ab Planum,
Homogenbereich B - Sand bzw. sandige Aufschüttung / Bodengruppen nach DIN 18196: SE, SU, [SE – SW]
, gem. Anlage 5, Baugrundgutachten,
Arbeitsschutzrechtliche Bestimmungen sind zu beachten.
Abrechnung nach Aufmaß mit Fotodokumentation.
Erschwerniszuschlag für das Kreuzen von Versorgungsleitungen, einschl. sämtlicher Nebenleistungen,
einschl. der Erschwernisse und zusätzliche Aufwendungen beim Erdaushub, Bodeneinbau und dem Einbringen bzw. Ausbau des Verbaues.
Die Rohre und Leitungen sind standsicher zu unterfangen oder aufzuhängen und nach Beendigung der Arbeiten wieder so zu verlegen, daß der einwandfreie Betrieb gewährleistet ist. Die Art der Unterfangung (wie z.B. Untermauern o.ä.) bleibt dem AN überlassen und ist mit dieser Position abgegolten. Der AN übernimmt das Risiko für Beschädigungen, Bruch, usw., dieser Leitungen und haftet für alle hieraus entstehenden Schäden und Forderungen.
Mit dieser Position ist auch ein Zuschlag für Handaushub nach ZTV-WA abgegolten.
Kreuzung mit vorh. Entwässerungsleitungen/ Gasleitungen/TW-Leitungen, etc.
Betten und Absanden der bauseits verlegten Kabel mit zu lieferndem Sand 0/2,
Stärke im verdichteten Zustand: 20 cm, inkl. Verdichtung,
Grabenbreite 60 cm, Grabentiefe bis 100 cm.
Positionsmenge zusammengesetzt aus Einzellängen.
Kabelabdeckfolie 0,5x200x100 PE GE, Aufdruck schwarz
liefern und im offenen Kabelgraben verlegen.
Trassenwarnband 0,15x40x250 PE GE, Aufdruck schwarz
liefern und im offenen Leitungsgraben verlegen.
Soweit Gründungen (Fundamente) für bestimmte Leistungen erforderlich sind, werden diese, abgesehen von den unter diesem Titel genannten Positionen, als Leistungsbestandteil der einzelnen Positionen abgerechnet.
Fundamentrohr; schwarz; NW 300 - Länge 1000 mm liefern und fachgerecht einbauen.
Verbundrohrbauweise, außen gewellt, innen glatt, aus PE nach DIN 16961,
für Kabeleinführung in geplanter Höhe seitlich anbohren und im vorbereiteten Fundamentloch einsetzen,
OK Fundament = 15 unter OK Gelände
Hersteller: FRÄNKISCHE
Produkt: Furowell 300, 1000mm
oder gleichwertig
inkl. Einbau Fundamentbeton C20/25 als Unterlage, auf 10 cm Sauberkeitsschicht,
Auffüllen des Arbeitsraums mit Beton C 20/25, als umlaufender abgeschrägter Fundamentkeil, Breite mind. 20 cm, OK Beton bis auf Höhe der seitlichen Kabelanschlüsse, nach Vorgabe Gewerk Elektroarbeiten,
Die Position dient als Tiefbauvorleistung für Elektrogewerke. Die Lieferung und der Einbau der Leuchten erfolgt über Gewerk Elektroarbeiten und ist nicht Leistungsbestandteil.
Aushub Baugrube nach anderer Position.
wie Vorposition, jedoch Fundamentrohr; schwarz; NW 250 - Länge 800 mm
Hersteller: FRÄNKISCHE
Produkt: Furowell 250, 800mm
oder gleichwertig
Endkappe 300 aus PE-HD, in schwarz, zum provisorischen Abdichten während der Bauphase, nicht
begeh- und befahrbar, liefern und fachgerecht einbauen.
Hersteller: FRÄNKISCHE
Produkt: Endkappe 300
oder gleichwertig
inkl. Entsorgung Endkappe nach Einbau/ Installation der Leuchten.
wie Vorposition, jedoch Endkappe 250 aus PE-HD, in schwarz
Hersteller: FRÄNKISCHE
Produkt: Endkappe 250
oder gleichwertig
Fertigfundament als universelles Fundamentsystem für Ladesäulen /-stelen liefern und setzen,
Einbau nach Herstellerangaben,
Leerrohrverbindung für 2x Rohranschluss und 1x Erdungsanschluss herstellen.
Das Fertigfundament muss komplett vorgerichtet sein für die Lieferung und Montage einer Ladesäule.
Maße:
Gesamtlänge: 755 mm
Fundamentplatte: 470 x 470 mm
Höhe Fundamentplatte: 80 mm
Fundamentplatte Öffnung: 110 mm
Fundamentrohr (Øi): DN 300
Gewicht: 39 kg
Lieferumfang:
- Fertigfundament, bestehend aus Fundamentrohr, PVC und Fundamentplatte, Polymerbeton
- 1 Stück Blindverschlussdeckel
Die Leistung vertsteht sich ohne Lieferung und Montage einer Ladesäule,
Einbau inkl. Schacht- und Verfüllarbeiten.
Hersteller/Typ:
Hauff, Universelles Fundament ULF470 1x110 für Elektroauto-Ladesäulen,
oder gleichwertig
Abmessung Sickerpackung: 1,0/1,0/1,0 m (L/B/H).
Sohle und Seitenflächen mit Geotextil als Systemfilter ausschlagen. Ende der eingeführten Leitung(en) mit Geotextil umschlagen.
Verfüllung mit Drainagekies 8/32.
Material liefern und einbauen. Material-Lieferung erst nach Freigabe durch den AG/ die BÜ.
Ort: Gebäudeumfeld
PVC (U)-Stangendränrohre DN 50 (Wand), Einzellänge 2,50 m
PVC (U)-Stangendränrohre nach DIN 4095,
Mindestwassereintrittsfläche 80 cm²/m,
flexibel und gütegesichert, Farbe orange,
Einzellänge 2,50 m mit einseitig aufgesteckter Muffe,
liefern und höhen- und fluchtgerecht im Arbeitsraum von Baugruben verlegen (Mindestgefälle 0,5 %).
Anmerkung: Die Wasseraufnahme und Abflussleistung des Rohres nach DIN 4095 ist nachzuweisen.
Ort: Verrieselung KKA
Hersteller: FRÄNKISCHE
System: opti-drän
Produkt: Dränleitung
oder gleichwertig
Kiesel 8/16 mm zur Ummantelung in einer Dicke von je 15 cm des Versickerrohres liefern und einbauen.
Rigolenvlies aus PP, 200g/m2, Breite 4 m,
Spezifiziertes Rigolenvlies, CE-zertifiziert nach DIN EN 13252 (CE-Nr. 0799-CPD-55),
mit auffälliger Kennzeichnung des Vlies-Typs durch grünen Namensaufdruck,
mit hoher Sicherheit gegen innere und äußere Kolmation,
als filterstabile Trennschicht zwischen Kiespackung und anstehendem Boden bzw. Verfüllmaterial, allseitig an den Stoßstellen mit ausreichender Überlappung (mind. 30 cm) herstellen, liefern und fachgerecht nach Planung einbauen.
Technische Daten:
Gewicht: 200 g/m2
Dicke: mind. 2 mm
Geotextilrobustheitsklasse: 3
Stempeldurchdrückkraft: 2,0 kN
Charakteristische Öffnungsweite: 0,08 mm
Wasserdurchlässigkeit: 90 l/(sxm2)
Rigo-flor
System: Rigo-fill inspect
FRÄNKISCHE oder gleichwertiger Art
Vertikaler Wurzelschutz, PP Flächengewicht min. 360g/m2, B=1,00m, Fa RootBarrier od. gleichwertig, liefern und seitlich der vorh. Auskofferung des Rigolengrabens einbauen. Vertikaler Einbau ab 15cm unter GOK.
Die vertikale Standfestigkeit der Wurzelschutzbahn ist durch Holzpfähle bzw. nach Wahl des AN sicherzustellen.
Zusätzliche Erdarbeiten, Erschwernisse und Nebenarbeiten sind in dieser Position einzukalkulieren.
Hinweisposition Nachweise für Natursteinmaterialen
(gilt für alle LV-Positionen mit Natursteinmaterial)
Für alle in den Positionen mit Natursteinprodukten und zur Ausführung vorgesehenen Pflastersteinen
sind folgende Angaben zu machen bzw. Nachweise vorzulegen:
- Handelsname des Materials
- Petrographischer Name des Materials
- Name und Adresse des Herstellers
- Herkunftsland und Ort der Gewinnung
- Nachweis der Beständigkeit gegen Frost- Tau- Wechsel (nach DIN 52104-1; 1982-11, Verfahren B)
- Nachweis der Druckfestigkeit: Mindestwert für den unteren Erwartungswert: 120 MPa gem. ZTV Pflaster-StB 06/ 2015
- Orientierungswert für die Wasseraufnahme in Masseprozent: 0,6-1,4 gem. ZTV Pflaster-StB 06/ 2015
- Bestimmung des Rutschwiderstandes mit der kombinierten Messmethode - SRT-Pendel/Ausflussmessung: Grenzwerte: SRT 55; Ausflusszeit: 40 sec.
Zur Wertung des Angebotes sind Gütezeugnisse vorzulegen, welche zusätzlich zu den Nachweisen und Herstellererklärungen Pflaster aus Naturstein auch die Einhaltung der Anforderungen der ZTV Pflaster-StB 06 nachweisen.
Die Prüfzeugnisse zum Pflaster- und Plattenmaterial sind von RAP-Stra-Prüfstellen, akkreditierten Labor- und Prüfanstalten aus dem EU-Raum (inkl. Schweiz) in deutscher Sprache vorzulegen.
Es ist eine Konformitätserklärung für die zur Ausführung kommenden Produkte vorzulegen.
Die Prüfzeugnisse, Produktdatenblätter sowie die Konformitätserklärung sind mit dem Angebot abzugeben.
Fehlen die Prüfzeugnissen, kann das Angebot nicht gewertet werden.
Soweit Materiallieferungen aus Naturstein für bestimmte Leistungen erforderlich sind, werden diese, abgesehen von den unter diesem Titel genannten Positionen, als Leistungsbestandteil der einzelnen Positionen abgerechnet.
Natursteinmaterial für die Positionen 4.1.01 und 4.1.02 ,
sowie für die Positionen 4.3.01 , 4.3.04 , 4.3.05 , 4.3.06 , 4.3.07 , 4.3.08 , 4.3.09 , 4.3.10 , 4.3.11 , 4.3.12 und 4.3.13 .
Material: Granit, mittelgrau, feinkörnig,
1) Bearbeitung Flächenmaterial 1: allseits gespalten,
2) Bearbeitung Flächenmaterial 2: Oberseite/ Unterseite gesägt und fein gestockt, umlaufend gespalten.
3) Bearbeitung Einfassungsmaterial: geschnitten/ gesägt, Oberfläche gestockt od. vglb.
Bemusterung des Materials vor Bestellung durch BÜ (Handmuster).
Die Nachweise gem. 'Hinweisposition Natursteinmaterialien' sind mit dem Angebot vorzulegen.
Vorgabe für den Ort der Gewinnung des Materials: Europa
Produkt und Hersteller: nach Wahl des AN
Bietereintrag im Baustoffverzeichnis
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Natursteinmaterial für die Positionen 4.1.03
Material: Schlesischer Granit, gelb, Feinkorn,
Bearbeitung Plattenmaterial: geschnitten/ gesägt, leicht gefast, Oberfläche geflammt oder kugelgestrahlt
Bearbeitung Pflastermaterial: allseits gespalten,
Bemusterung des Materials vor Bestellung durch BÜ (Handmuster).
Die Nachweise gem. 'Hinweisposition Natursteinmaterialien' sind mit dem Angebot vorzulegen.
Refernzprodukt: Schlesischer Granit gelb 8/11 cm, Agglo + Naturstein Naumann GmbH & Co. KG
Produkt und Hersteller: nach Wahl des AN
Bietereintrag im Baustoffverzeichnis
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Pflastersteine aus Naturstein-Hartgestein liefern,
frostsicheres Gestein nach DIN EN 1342 und TL Pflaster-StB 06/ 2015,
Kleinpflaster mit Nennflächenmaß 8/11 cm,
zur Verlegung im Reihenverband und in passe geeignet,
in handelsüblicher Schlagung.
Material: Granit, mittelgrau, feinkörnig, allseits gespalten,
gebrauchtes oder neues Material.
Die Nachweise gemäß 'Hinweisposition Natursteinmaterialien'
sind
mit dem Angebot einzureichen.
wie vorherige Position, jedoch
Oberseite fein gesägt und gestockt,
Die Nachweise gemäß 'Hinweisposition Natursteinmaterialien'
sind
mit dem Angebot einzureichen.
Pflastersteine aus Naturstein-Hartgestein liefern,
frostsicheres Gestein nach DIN EN 1342 und TL Pflaster-StB 06/ 2015,
Kleinpflaster mit Nennflächenmaß 8/11 cm,
zur Verlegung im Reihenverband und in passe geeignet,
in handelsüblicher Schlagung.
Material: Schlesischer Granit, gelb, Feinkorn, allseits gespalten,
gebrauchtes oder neues Material.
Die Nachweise gemäß 'Hinweisposition Natursteinmaterialien'
sind
mit dem Angebot einzureichen.
Pflastersteine aus Naturstein-Hartgestein liefern,
frostsicheres Gestein nach DIN EN 1342 und TL Pflaster-StB 06/ 2015,
Kleinpflaster mit Nennflächenmaß 8/11 cm,
zur Verlegung im Reihenverband geeignet,
in handelsüblicher Schlagung.
Material: nach Wahl AN, schwarz/ anthrazit, allseits gespalten,
gebrauchtes oder neues Material.
Die Nachweise gemäß 'Hinweisposition Natursteinmaterialien'
sind
mit dem Angebot einzureichen.
Empfehlungen gem. Baugrundgutachten (S.10):
Die im Bereich der geplanten Stellplätze durchgeführten Baugrundaufschlüsse weisen unterhalb der Mutterböden durchweg gewachsene Sande auf. Mutterböden sind grundsätzlich im Grundriss- und Lastausbreitungsbereich von Verkehrsflächen zu entfernen und gegen Kiessande auszutauschen. Die Sande stellen für die Errichtung der Verkehrsflächen einen ausreichend tragfähigen Untergrund dar. Sie sind in die Frostempfindlichkeitsklassen F1 (Sande der Bodengruppe SE) bzw. F2 (Sande der Bodengruppe SU) einzustufen.
Planum für künftige Belagsflächen und Randeinfassungen der künftigen Wegeflächen profilgerecht herstellen und verdichten. Verformungsmodul E
V2
mind. 45 MPa.
Herstellung des Planums als vorbereitende Maßnahme zum Einbau nachbeschriebener Schotterschichten,
gemäß Vorgabe der Regelprofile und Angaben der örtlichen BÜ.
Toleranz für Sollhöhe ±3 cm.
Positionsmenge zusammengesetzt aus Einzelflächen.
Nachverdichten des Baugrundes.
Verformungsmodul E V2 mind. 45 MPa.
Vorhandene Schicht = bauseitige Auffüllung mit verdichtungsfähigem Füllboden.
Diese Position wird nur nach Anweisung der BÜ gezogen.
Lastplattendruckversuche nach DIN 18 134 inkl. Lastgestellung und Erstellung des Protokolls/ Prüfbericht durchführen. Für die Ausführung der Kontrollprüfungen ist vom AN ein Belastungsfahrzeug als Gegengewicht (z.B. ausreichend beladener Lkw) bereitzustellen und in die Positionen Kontrollprüfung einzukalkulieren. Lastplattendruckversuche zur Prüfung der Verdichtungswerte nachbeschriebener Schotterschichten. Die Eigenprüfung als Kontrollprüfung ist unzulässig, vorgeschrieben ist die Prüfung des Rohplanums vor Einbau der Tragschichten und die Prüfung der verdichteten Tragschichten vor Einbau der Oberflächenbeläge. Die Prüfprotokolle sind der örtlichen BÜ vor Einbau der darauf folgenden Schicht aufforderungslos zu übergeben.
Bordstein als Naturstein A5 frei Baustelle liefern und versetzen,
nach Regeldetail Nr. 10
Granit grau, feinkörnig
Oberflächenbearbeitung: geschnitten/ gesägt,
- Abmessungen A5: L ca.
100 cm
, B 12 cm, H 25 cm
- Profil: Rechteck mit Radschräge
im Baufeld transportieren und als Hochbord bzw. Tiefbord im linearen Verlauf als Randeinfassung
künftiger befahrbarer Flächen einbauen.
Einbau auf vorbeschriebenen Tragschichten und zu liefernder Bettung aus Beton C 20/25, Dicke der Bettung 15 cm. Einbau mit zu liefernder beidseitiger Rückenstütze aus Beton C20/25, nach Regeldetail,
inkl. erforderlicher Pass- und Schnittarbeiten. Positionsmenge zusammengesetzt aus Teilmengen.
Zulage zur Vorposition
für Einbau in weiten Radien vo
n r = 8,00 m.
Zulage für Ablängen / Zuschneiden der Einzelborde zur Erzielung der erforderlichen Radien.
Abrechnungseinheit = lfm eingebauter Bord im Radius.
Zulage zur Vorposition
für Einbau auf Lücke,
Abstand zwischen Bordsteinen: 10 cm
Verfüllung der Lücken nach anderer Position.
Abrechnung nach Länge der gesetzen Bordsteine.
wie Position 'Bordstein Granit (A5), gesägt, gerade, liefern, setzen', jedoch
Bordstein A5, gesägt, R= 2,0m liefern und setzen
wie Position 'Bordstein Granit (A5), gesägt, gerade, liefern, setzen', jedoch
Absenker, links, von vorbeschriebenem Hochbord auf Rundbord liefern und einbauen.
Absenkung von Anschlagshöhe 12 cm auf Anschlagshöhe 3 cm. Absenkung erfolgt auf laufende Länge von 1,00 m.
Abrechnungseinheit: Absenkstein zu 1,00 m Länge = 1 Stk. Positionsmenge.
wie Position vor, jedoch rechts (gespiegelt)
Busanfahrbord Naturstein (Granit) liefern und fachgerecht versetzen,
nach Regeldetail Nr. 11
Granit grau, feinkörnig,
Oberflächenbearbeitung: geschnitten/ gesägt,
- Abmessungen: L 100 cm, B 27/30 cm, H 30 cm
- Profil: Rechteck mit Radschräge
im Baufeld transportieren und als Hochbord im linearen Verlauf als Randeinfassung künftiger befahrbarer Flächen einbauen.
Einbau auf vorbeschriebenen Tragschichten und zu liefernder Bettung aus Beton C 20/25, Dicke der Bettung 15 cm. Einbau mit zu liefernder beidseitiger Rückenstütze aus Beton C20/25, nach Regeldetail,
inkl. erforderlicher Pass- und Schnittarbeiten.
wie Position vor, jedoch
Absenker, links, von vorbeschriebenem Busanfahrbord auf Rundbord liefern und einbauen.
Absenkung von Anschlagshöhe 12 cm auf Anschlagshöhe 0 cm. Absenkung erfolgt auf laufende Länge von 2,00 m.
Abrechnungseinheit: Absenkstein zu 1,00 m Länge = 2 Stk. Positionsmenge.
Tiefbord/ Randsteine aus Granit, gesägt, gerade, liefern und setzen,
nach Regeldetail Nr. 12
Bordsteine DIN EN 1343
Tiefbordstein, L 100 cm/ B 10 cm/ H 25 cm,
gerade, in Einzellängen von 100 cm,
Material: Granit, grau, geschnitten/ gesägt.
im Baufeld transportieren und als Tiefbord im linearen Verlauf als Randeinfassung künftiger befahrbarer Flächen einbauen.
Einbau auf vorbeschriebenen Tragschichten und zu liefernder Bettung aus Beton C 20/25, Dicke der Bettung 15 cm. Einbau mit zu liefernder beidseitiger Rückenstütze aus Beton C20/25, nach Regeldetail,
inkl. erforderlicher Pass- und Schnittarbeiten.
wie vor, jedoch als
Tiefbord, gesägt, R= 2,0m liefern und setzen
wie vor, jedoch als
Tiefbord, gesägt, R= 5,0m liefern und setzen
wie Position 'Bordstein Granit (A5), gesägt, gerade, liefern, setzen', jedoch
als Rundbordstein aus Granit, gesägt, gerade, liefern und setzen,
nach Regeldetail Nr. 13
Läuferzeile, als Naturstein frei Baustelle, gesägt, gerade liefern und verlegen,
nach Regeldetail Nr. 14
Abmessung: B 10 cm, H 12 cm, L ca. 25 cm,
Frost-, Verwitterungsbeständig, frei von chemischen Substanzen,
Material:
Granit, mittelgrau,
im Baufeld transportieren und als Markierung/ Trennung von Stellplätzen im linearen Verlauf verlegen.
Einbau auf vorbeschriebenen Tragschichten und zu liefernder Bettung (nach anderer Position).
Stahlliner, gerade, liefern und als seitliche Abgrenzung von Wegeflächen setzen. Verlegung erfolgt ger
ade bzw. in weitem Radius.
nach Regeldetail Nr. 15
Standort: Einbau ebenerdig als seitliche Einfassung für Wegeflächen
Stahlliner aus Stahl, walzblank, schwarz, Stärke = 5 mm, Höhe = 150 mm. Zur Befestigung im Fundament mit Ankern.
Zum Schutz vor einem seitlichen Verschieben sind die Stahlliner beidseitig mit einer verschraubbaren
Steckverbindung im Langloch zu versehen.
Verankerung
auf Streifenfundament
aus Beton C20/25, auf Schottertragschicht(en), nach Regeldetail.
Fabrikat und Typ: nach Wahl AN
Zulage für Ausbildung von scharfen Ecken/ Richtungswechseln für Einbau der vorbeschriebenen Stahlliner.
Über die eigentlichen Ecken hinaus sind die Bauteile mit jeweils 1,00 m geraden Ansatzstücken in den jeweiligen anschließenden Verlauf zu fertigen (keine Schnittstellen direkt an den Ecken). Zulage für werkseitiges Biegen / Kanten und Zuschnitt der Stahlliner.
Lagergrenze (Stahlband)
Lieferung ist kein Bestandteil der Ausschreibung.
32 Mittelstücke mit Gesamtlänge 1.550 mm + 4 Sonderteile mit Gesamtlänge ca. 1.000 mm:
U-Profil-Blech, aus Corten-Stahl (
S355J2W
), D 4 mm, rechtwinklig gekantet, mit 4 mm Eckradius,
Abmessung (außen): B 100 mm, Schenkel je 150 mm, Länge 1.495 mm,
mit Adapter, aus Corten-Stahl, U-Profil, D ca. 2,5 mm, rechtwinklig gekantet,
Abmessung (außen): B 90 mm, Schenkel je 50 mm, Länge ca. 100 mm,
an einer Seite verschweißt an größerem U-Profil-Blech, nach Planungsunterlagen,
zum Einbau auf Streifenfundament, als Gestaltungselement, tlw. mit Funktion als Wegeeinfassung
Stahlteile auf Baustelle transportieren, auf Streifenfundament aus 15 cm Beton C20/25 DIN EN 206-1 ab Unterkante Bauteil, mit beidseitiger Rückenstütze, Breite 10 cm, fachgerecht, nach Planungsunterlagen, höhen- und lagegerecht einbauen. Einbindung der unteren Hälfte der Bauteile. Einbindung mit mindestens 70 mm sichtbarer CorTen-Stahl-Oberfläche ab Oberkante Bauteil.
Umgehende Reinigung der Oberflächen nach dem Setzen, soweit erforderlich.
Ausführung gemäß Planunterlagen, nach Regeldetail Nr. 16
Anfallende Erdarbeiten sind einzurechnen. Überschüssiges Aushubmaterial laden. Entsorgung nach anderer Position.
Einzeiler aus Naturstein-Kleinpflaster versetzen, Lieferung Naturstein-Material über andere Position
Ausführung gemäß Planunterlagen, nach Regeldetail Nr. 20
Material: Granit, mittelgrau, feinkörnig,
Bearbeitung: allseits gespalten
Kleinpflaster, geliefert nach anderer Position, auf Fundament aus 20 cm Beton C20/25 DIN EN 206-1,
mit einseitiger Rückenstütze, höhen- und lagegerecht versetzen,
einschl. Haftbrücke zwischen Pflaster und Bettung.
Fugenweite ±0,5 cm, Fuge mit zementgebundenen, wasserundurchlässigen, frost- und tausalzbeständigem Pflasterfugenmörtel, geeignet für hoch beanspruchte Verkehrsflächen, verfüllen, Farbe: mittelgrau
Umgehende Reinigung der Pflasterfläche nach dem Verfugen.
einschl. aller Neben- und Nacharbeiten.
Ort: Einfassung Pflasterbelag RP4
wie Vorposition, jedoch
Material: Schlesischer Granit, gelb, Feinkorn,
Bearbeitung: allseits gespalten
Ort: Fassadenanschluss (Einzeiler in Betonbettung)
Zweizeiler aus Naturstein-Kleinpflaster versetzen, Lieferung Naturstein-Material über andere Position
Zweizeiler: Breite 21cm,
Ausführung gemäß Planunterlagen, nach Regeldetail Nr. 22
Material: Naturstein, schwarz/ anthrazit,
Bearbeitung: allseits gespalten
Kleinpflaster, geliefert nach anderer Position, auf Fundament aus 20 cm Beton C20/25 DIN EN 206-1, höhen- und lagegerecht versetzen,
Versetzung der Pflastersteine in zwei Reihen, versetzt mit Kreuzfuge,
einschl. Haftbrücke zwischen Pflaster und Bettung.
Fugenweite ±1 cm, Fuge mit zementgebundenen, wasserundurchlässigen, frost- und tausalzbeständigem Pflasterfugenmörtel, geeignet für hoch beanspruchte Verkehrsflächen, verfüllen, Farbe: mittelgrau
Umgehende Reinigung der Pflasterfläche nach dem Verfugen.
einschl. aller Neben- und Nacharbeiten
Rinne aus Naturstein-Kleinpflaster versetzen, Lieferung Naturstein-Material über andere Position,
nach Regeldetail Nr. 30
Dreizeiler: Breite 31 cm, mit Mulde, Stichtiefe 2,0-3,0 cm
Ausführung gemäß Planunterlagen
Kleinpflaster, geliefert nach anderer Position, auf Fundament aus 20 cm Beton C20/25 DIN EN 206-1, mit beidseitiger Rückenstütze, höhen- und lagegerecht versetzen,
Versetzung der Pflastersteine in drei Reihen, halbsteinig versetzt,
einschl. Haftbrücke zwischen Pflaster und Bettung.
Fugenweite ±1 cm, Fuge mit zementgebundenen, wasserundurchlässigen, frost- und tausalzbeständigem Pflasterfugenmörtel, geeignet für hoch beanspruchte Verkehrsflächen, verfüllen, Farbe: mittelgrau
Umgehende Reinigung der Pflasterfläche nach dem Verfugen.
einschl. aller Neben- und Nacharbeiten
Rinne aus Naturstein-Kleinpflaster versetzen, Lieferung Naturstein-Material über andere Position,
nach Regeldetail Nr. 31
Fünfzeiler: Breite ca. 52 cm, mit Mulde, Stichtiefe 2,0-3,0 cm
Ausführung gemäß Planunterlagen
Kleinpflaster, geliefert nach anderer Position, auf Fundament aus 20 cm Beton C20/25 DIN EN 206-1, mit beidseitiger Rückenstütze, höhen- und lagegerecht versetzen,
Versetzung der Pflastersteine in fünf Reihen, halbsteinig versetzt,
einschl. Haftbrücke zwischen Pflaster und Bettung.
Fugenweite ±1 cm, Fuge mit zementgebundenen, wasserundurchlässigen, frost- und tausalzbeständigem Pflasterfugenmörtel, geeignet für hoch beanspruchte Verkehrsflächen, verfüllen, Farbe: mittelgrau
Umgehende Reinigung der Pflasterfläche nach dem Verfugen.
einschl. aller Neben- und Nacharbeiten
Frostschutzschicht, nach Regelprofil RP1, herstellen.
Brechsand-Splitt-Schottergemisch 0/45 liefern, einbauen und verdichten,
Schichtdicke, im verdichtetem Zustand = 25 cm.
Toleranz für Sollhöhe ±1 cm.
Verformungsmodul E
V2
auf der verdichteten Frostschutzschicht für mind. 120 MPa.
Eignungs- und Liefernachweis ist der BÜ vor Lieferung und Einbau vorzulegen.
Der Eignungsnachweis / die Konformität zur ZTV Asphalt-StB 07/13 und zu den TL Asphalt- StB 07/13 gemäß DIN 18317 der vorgesehenen Baustoffe bzw. der Baustoffgemische ist durch den AN aufforderungslos und vor Einbau zu erbringen. Freigabe zum Einbau ausschließlich über den AG.
Asphalttragschicht AC 32 TS gemäß ZTV-Asphalt StB 07/13 und TL Asphalt- StB 07 liefern, einbauen und als Walzasphalt mit statischer Walze verdichten.
Einbaudicke 14 cm. Bindemittel = 50/70.
In Verkehrsflächen der
Belastungsklasse 1,0.
Eigenschaften des Asphaltmischgutes (Gesteinskörnungen, Bindemittel /Mindestbindemittelgehalt, Sieblinien, Holhraumgehalt) gemäß ZTV Asphalt-StB 07/13, Abschnitt 3.4.3. sowie gemäß TL Asphalt-StB 07/13, Abschnitt 3.2.1.,
Schichteigenschaften (Einbaustärke, Einbaumenge, Hohlraumgehalt, Verdichtungswert) gemäß ZTV Asphalt-StB 07/13, Abschnitt 3.4.4., Tabelle 9.
Einbau maschinell zur Erzielung der Flächengeometrie gemäß Lageplan als LV-Anlage in Bereichen mit seitlicher Randeinfassung. Gewährleistung einer homogenen Oberfläche. Inhomogene Flächen werden abgelehnt.
Leistung inkl. Übergabe einer Rückstellprobe des Liefermaterials, Größe: 2-l-Eimer.
Bitumenhaltiges Bindemittel C40BF1-S gemäß TL Asphalt-StB 07/13 Abschnitt 2.2, ZTV Asphalt-StB 07 Abschnitt 3.3.1, TL Bitumen-StB, TL BE-StB, liefern und aufsprühen. Verschmutzte Unterlage der vorbeschriebenen Asphalttragschicht vor Auftrag des Bindemittels reinigen, Kehrgut laden und geordnet entsorgen.
Gereinigte Oberflächen mit zu lieferndem bituminösen Bindemittel (Haftklebern) ansprühen, Bindemittelmenge 250 g/m2. Ausführung der Arbeiten inkl. geeigneter Schutzmaßnahmen für alle Randeinfassungen, Einbauten, etc.
Splittmastixasphalt-Deckschicht als SMA 8 S gemäß ZTV-Asphalt StB 07/13 und TL Asphalt- StB 07 liefern, einbauen und als Walzasphalt mit statischer Walze verdichten.
Einbaudicke 4 cm. Bindemittel = 50/70.
In Verkehrsflächen der
Belastungsklasse 1,0.
Eigenschaften des Asphaltmischgutes (Gesteinskörnungen, Bindemittel /Mindestbindemittelgehalt, Sieblinien, Holhraumgehalt) gemäß ZTV Asphalt-StB 07/13, Abschnitt 3.7.3. sowie gemäß TL Asphalt-StB 07/13, Abschnitt 3.2.1. TL Asphalt-StB 07/13, Abschnitt 3.2.4.,
Schichteigenschaften (Einbaustärke, Einbaumenge, Hohlraumgehalt, Verdichtungswert) gemäß ZTV Asphalt-StB 07/13, Abschnitt 3.4.4., Tabelle 9.
Einbau maschinell zur Erzielung der Flächengeometrie gemäß Lageplan als LV-Anlage in Bereichen mit seitlicher Randeinfassung. Gewährleistung einer homogenen Oberfläche. Inhomogene Flächen werden abgelehnt.
Leistung inkl. Übergabe einer Rückstellprobe des Liefermaterials, Größe: 2-l-Eimer.
Fuge vor Borden, Übergängen, Abläufen u.Ä. in der Asphaltdeckschicht mit Fugenband ausbilden.
Fugenbandtiefe: 40 mm
,
Fugenbandbreite: 10 mm,
einschl. zugehörigem und zuvor aufgetragenem Voranstrich liefern und einbauen.
Für Verwendung mit TA Asphalt geeignet, Nachweis über die Eignung bei Verwendung von TA Asphalt ist dem AG vor Beginn der Arbeiten vorzulegen.
Einbau erfolgt gemäß technischem Merkblatt des Herstellers.
Ausbildung der Fuge gem. ZTV-Asphalt StB 07 / ZTV-Fug StB 15.
Ein gültiges Prüfzeugnis ist dem AG vor Beginn der Arbeiten vorzulegen
Frostschutzschicht, nach Regelprofil RP2, herstellen.
Brechsand-Splitt-Schottergemisch 0/45 liefern, einbauen und verdichten,
Schichtdicke, im verdichtetem Zustand = 14 cm.
Toleranz für Sollhöhe ±1 cm.
Verformungsmodul E
V2
auf der verdichteten Frostschutzschicht für mind. 100 MPa.
Eignungs- und Liefernachweis ist der BÜ vor Lieferung und Einbau vorzulegen.
Schottertragschicht aus Mineralstoffgemisch für Schottertragschichten, nach Regelprofil RP2 herstellen.
Brechsand-Splitt-Schottergemisch 0/32 liefern, einbauen und verdichten,
Schichtdicke im verdichteten Zustand = 15 cm,
Toleranz für Sollhöhe ±1 cm,
Verformungsmodul E
V2
auf der verdichteten Schottertragschicht für mind. 120 MPa.
Eignungs- und Liefernachweis ist der Bauleitung vor Lieferung und Einbau vorzulegen.
Begrünbarer Pflasterbelag, Abmessung 45x30x12 cm (LxBxH), gemäß RiBoN, liefern.
Verleg
ung inkl. Bettung
gemäß FGSV Merkblatt M VV
nach anderer Position.
Rastermaß L 45 / B 30 / D 12 cm, Stein-/Nennmaß L 44,6 / B 29,6 / D 12,0 cm,
2-schichtiger Aufbau mit Vorsatzschicht und Kernbeton,
Frost-Tausalz-Beständigkeit gem. DIN EN 1338 bzw. DIN EN 1339,
Standard Grau, mit Hartgestein-Edelsplitt-Oberflächen,
mit angeformten Stabilisatoren 2,5 mm,
Fase: (3+1)x2,
Kantenverlauf: gerade,
zur Verlegung im Reihenverband
Produkte aus CO2-neutraler Produktion.
Umwelteinflüsse der Produkte und Ökobilanzdaten nach ISO 14040 ff.
Geprüfte und verifizierte Produkt- und Umweltinformationen: Typ III Umweltlabel nach ISO 14025 und EN 15804). Eine umfassende Dokumentation ist auf Verlangen des AG vorzulegen.
Referenzprodukt: RINN – Hydropor KL Rasenplatte, Format 45 x 30 cm, Dicke 12 cm, Standard Grau
oder gleichwertig
..........................................
vom Bieter einzutragen
wie Vorposition, jedoch mit Abmessung 30x30x12 cm (LxBxH)
Rastermaß L 30 / B 30 / D 12 cm, Stein-/Nennmaß L 29,6 / B 29,6 / D 12,0 cm,
Referenzprodukt: RINN – Hydropor KL Rasenplatte, Format 30 x 30 cm, Dicke 12 cm, Standard Grau
oder gleichwertig
..........................................
vom Bieter einzutragen
Begrünbarer Pflasterbelag für Stellplätze, geliefert nach Vorpositionen, herstellen,
inkl. Bettung
gemäß FGSV Merkblatt M VV
Verlegeraster: Reihenverband im Drittelversatz, nach Verlegedetail / Planungsunterlagen (vor Bauausführung ist eine Probefläche 2 x 2 m auf Verlangen des AGs anzulegen!)
Die Verlegung hat grundsätzlich paletten-/ lagenweise gemischt zu erfolgen.
Zu beachten sind die Einbauhinweise des Herstellers.
Bettungsmaterial: Baustoffgemisch mit Körnung 2/5 mm od. 1/3 mm, gem. M VV kornabgestuft und den Anforderungen entsprechend liefern, auf verdichteter und gem. M VV hergestellter Tragschicht profilgerecht einbauen.
Bettung: in verdichtetem Zustand 4 cm ±1 cm, dauerhaft wasserdurchlässig, filterstabil bzgl. Tragschicht und Fugenmaterial.
Pflaster und/oder Platten gem. Herstellerangaben und den gültigen Regeln der Technik auf die fachgerecht hergestellte Bettung verlegen.
Fuge in einer Breite von 4 mm ±2 mm herstellen. Fugenmaterial in einer Körnung 2/5 oder 1/3 mm abgestimmt auf das Bettungsmaterial kornabgestuft und filterstabil liefern und kontinuierlich mit der Verlegung einbringen. Das Rastermaß der Steine ist vor Beginn der Verlegung durch Auslegen einer Steinreihe im Verlegemuster zu überprüfen. Die Rüttelgänge haben mit einer auf die Pflaster- bzw. Plattenstärke abgestimmten Rüttelplatte (Betriebsgewicht ca. 250 kg) zu erfolgen. Nach dem 1. Rüttelgang ist die verbliebene Fuge mit o.g. Fugenmaterial einzukehren oder einzuschlämmen. Überschüssiges Fugen- und Bettungsmaterial ist vor jedem Rüttelgang zu beseitigen, um ein Verkratzen der Oberflächen während des Rüttelns zu verhindern. Unerlässlich bleibt der Einsatz einer Schutzmatte, zum Schutz der Pflasteroberfläche. Die Wahl der Rüttelplatte ist der Beschaffenheit des Oberbaus entsprechend festzulegen. Vor Ausführung der Arbeiten muss ein Probefeld angelegt werden, um hier die Wirkung zu begutachten und somit ein optimales Ergebnis zu erzielen. Der hierfür erforderliche Mehraufwand ist einzukalkulieren.
Fugenfüllung für vorangestellte Positionen der Plattenbeläge liefern und einbauen.
Fuge herstellen als dauerhaft sickerfähige Vegetationsfuge gem. FLL 'Richtlinie für die Planung, Ausführung und Unterhaltung von begrünbaren Flächenbefestigungen' (2008)
Mischung Vegetationssubstrat gem. TL-Gestein-StB 04 mit Oberboden/ Bodenverbesserungsstoffen und Dünger gem. DIN 18915 bestehend aus: Körnung 0/4G mm bis 0/8G mm, dabei Stützkorne Edelsplitt 2/5G mm bzw. 2/8G mm. gem. DIN EN 933-1, Oberboden 1-3 Masse% gem. DIN 18128, die Filterstabilität gegenüber dem Bettungsmaterial ist nachzuweisen.
Einbaustärke = 10 cm für Platten (45x30 und 30x30 cm) bis -2 cm zur OK Plattenbelag. Material liefern, einbauen und gründlich einschlämmen.
Positionsmenge ergibt sich aus dem m2- Ansatz der Vorposition, Fugenanteil dabei gemäß Angaben der Vorpositionen.
Frostschutzschicht, nach Regelprofil RP2, herstellen.
Brechsand-Splitt-Schottergemisch 0/45 liefern, einbauen und verdichten,
Schichtdicke, im verdichtetem Zustand = 16 cm.
Toleranz für Sollhöhe ±1 cm.
Verformungsmodul E
V2
auf der verdichteten Frostschutzschicht für mind. 100 MPa.
Eignungs- und Liefernachweis ist der BÜ vor Lieferung und Einbau vorzulegen.
Schottertragschicht aus Mineralstoffgemisch für Schottertragschichten, nach Regelprofil RP2 herstellen.
Brechsand-Splitt-Schottergemisch 0/32 liefern, einbauen und verdichten,
Schichtdicke im verdichteten Zustand = 15 cm,
Toleranz für Sollhöhe ±1 cm,
Verformungsmodul E
V2
auf der verdichteten Schottertragschicht für mind. 120 MPa.
Eignungs- und Liefernachweis ist der Bauleitung vor Lieferung und Einbau vorzulegen.
Pflasterdecke aus Kleinpflaster verlegen. Lieferung nach anderer Position.
Ausführung in Nebenflächen und Randstreifen Gehwege
4 cm Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5, güteüberwacht nach TL-Gestein-StB04, über der Tragschicht gleichmäßig andecken und über Lehren abgleichen, Pflastersteine mit Hammerkelle hammerfest in Bettung versetzen, glatte Seite nach oben, Pflastersteine engfugig versetzen Fugenbreite am Steinkopf max. 10 mm, Fugen mit Brechsand 0/5, güteüberwacht nach TL-Gestein-StB04, satt einschlämmen. Schlämmwasser aus Fugen und Bettung abziehen lassen.
Pflaster mit Rüttelplatte verdichten.
Fugen mit Brechsand nachfüllen und nochmals schlämmen. Vorgang ggf. wiederholen.
Verlegemuster: in Reihen, nach Muster im Lageplan, mit Halbversatz.
Verlegung des Materials aus Pos. 4.1.01 .
wie vorherige Position, jedoch
Verlegemuster: in passe,
Läuferreihe im Anschlussbereich an andere Beläge, Gebäude, Schächte, Absteller, Einbauten und Einfassungen.
Verlegung des Materials aus Pos.
4.1.01
kombiniert mit dem Material aus Pos
4.1.02
in Bahnen zur Ausbildung barrierefreier Fahrstreifen. Nach Lageplan.
Mehrkosten (z.B. für das Einmessen und den Einbau) sind im Einheitspreis dieser Position zu berücksichtigen.
Herstellung des Wegeaufbaus erfolgt ohne Einfassungen:
zur Ausbildung eines Straßenbanketts werden Trag- und Deckschichten trapezförmig und nach unten abgestuft eingebaut.
Frostschutzschicht, nach Regelprofil RP5.2, herstellen.
Brechsand-Splitt-Schottergemisch 0/45 liefern, einbauen und verdichten,
Schichtdicke, im verdichtetem Zustand = 20 cm.
Toleranz für Sollhöhe ±1 cm.
Verformungsmodul E
V2
auf der verdichteten Frostschutzschicht für mind. 80 MPa.
Eignungs- und Liefernachweis ist der BÜ vor Lieferung und Einbau vorzulegen.
Schottertragschicht aus Mineralstoffgemisch für Schottertragschichten, nach Regelprofil RP5 herstellen.
Brechsand-Splitt-Schottergemisch 0/32 liefern, einbauen und verdichten,
Schichtdicke im verdichteten Zustand = 30 cm (RP5.1), bzw. 20 cm (RP5.2),
Toleranz für Sollhöhe ±1 cm,
Verformungsmodul E
V2
auf der verdichteten Schottertragschicht für mind. 80 MPa.
Eignungs- und Liefernachweis ist der Bauleitung vor Lieferung und Einbau vorzulegen.
Dynamische Schicht, als wasserregulierende Funktionslage
Leitfabrikat, HanseMineral
nach DIN 18035-5 und FLL,
Körnung 0/16 mm, aus Edelsplitten, Edelbrechsanden und auf die Gesteinsart abgestimmten Natursanden,
ohne Zusatz von freiem Kalk oder Lehm, im leicht erdfeuchten Zustand, profilgerecht einbauen und verdichten,
Schichtdicke: 6 cm
Abweichung in der Ebenheit < 1,5 cm
Oberflächenscherfestigkeit: > 100 kN/m2
Wasserdurchlässigkeit: > 1 x 10
-3
cm/s
Seiten- oder Dachgefälle: mind. 2,5 %
Für die Gesteinsmischung ist vor Lieferung ein extern zertifizierter Nachweis für den CO2-Fußabdruck gemäß ISO 14067 vorzulegen.
Liefernachweis:
HanseGrand Klimabaustoffe GmbH & Co. KG,
oder gleichwertig
Wassergebundene Deckschicht für befahrene Flächen
Leitfabrikat: HanseGrand Robust,
Sorte/Farbton: Original Beige-Terracotta
nach DIN 18035-5 und FLL,
Körnung 0/11 mm, aus Edelsplitten, Edelbrechsanden und auf die Gesteinsart abgestimmten Natursanden,
ohne Zusatz von freiem Kalk oder Lehm, im leicht erdfeuchten Zustand, profilgerecht einbauen und statisch verdichten,
Schichtdicke: 4 cm
Abweichung in der Ebenheit < 1,5 cm,
Oberflächenscherfestigkeit: > 120 kN/m2,
Wasserdurchlässigkeit: > 2 x 10
-4
cm/s
Seiten- oder Dachgefälle: mind. 3 %
Für die Gesteinsmischung ist vor Lieferung ein extern zertifizierter Nachweis für den CO2-Fußabdruck gemäß ISO 14067 vorzulegen.
Einbau insgesamt gemäß Herstelleranweisung.
Liefernachweis:
HanseGrand Klimabaustoffe GmbH & Co. KG,
oder gleichwertig
Wassergebundene Deckschicht 0/11 mit Bindemittel
Leitfabrikat: Stabilizer mixed HanseGrand Robust,
mit natürlichem, quellfähigen Bindemittel, Anteil Bindemittel/zwangsgemischt: ca. 4,5 kg/to,
Sorte/Farbton: Original Beige-Terracotta
nach DIN 18035-5 und FLL,
Körnung 0/11 mm, aus Edelsplitten, Edelbrechsanden und auf die Gesteinsart abgestimmten Natursanden,
ohne Zusatz von freiem Kalk oder Lehm, im leicht erdfeuchten Zustand, profilgerecht einbauen und statisch verdichten,
nach Teilabtrocknung (Erdfeuchte) statisch Nachwalzen, empfohlenes Walzengewicht 0,8-2,0 to.
Schichtdicke: 4 cm
Abweichung in der Ebenheit < 1,5 cm,
Oberflächenscherfestigkeit: > 140 kN/m2,
Wasserdurchlässigkeit: >. 2 x 10-4 cm/s
Seiten- oder Dachgefälle: mind. 2,5 %
Für die Gesteinsmischung ist vor Lieferung ein extern zertifizierter Nachweis für den CO2-Fußabdruck gemäß ISO 14067 vorzulegen.
Deckschicht muss vor Freigabe einmal durchtrocknen.
Einbau insgesamt gemäß Herstelleranweisung.
Liefernachweis:
HanseGrand Klimabaustoffe GmbH & Co. KG,
oder gleichwertig
Auffüllung der Randbereiche entlang der historischen Lagerstraße,
nach zuvor erfolgter Freilegung der Lagerstraße und Fertigstellung angrenzender Belagsflächen (Pflasterbelag RP4 und wassergeb. Wegedecke RP5),
zur barrierearmen Höhenangleichung benachbarter Fläche,
Material: Splitt, 8/16mm, gebrochen, rötlich grau (farblich passend zum Gesteinsmaterial der Lagerstraße)
Material-Lieferung erst nach Freigabe / Bemusterung durch den AG/ die örtl. BÜ.
Einbaudicke: 10 cm
Einbau: ungebunden
Ausführung nach Planunterlagen.
Schottertragschicht aus Mineralstoffgemisch für Schottertragschichten, nach Regelprofil RP7 herstellen.
Brechsand-Splitt-Schottergemisch 0/32 liefern, einbauen und verdichten,
Schichtdicke im verdichteten Zustand = 18 cm,
Toleranz für Sollhöhe ±1 cm,
Verformungsmodul E
V2
auf der verdichteten Schottertragschicht für mind. 120 MPa.
Eignungs- und Liefernachweis ist der BÜ vor Lieferung und Einbau vorzulegen.
Feldsteine / Lesesteine, bunt, aus Hartgestein, versetzen,
Durchmesser im Mittel 15 cm, Toleranz ca. ±10 cm, Vgl. Anlage Bestandsfotos
Wiedereinbau nach historischem Vorbild, bauseitig lagernd,
zuvor für den Einbau Cortenstahl-U-Profil und ggf. weitere Reparaturmaßnahmen an der historischen Lagerstraße bauzeitig entnommen,
4 cm Brechsand-Splitt-Gemisch 0/5, güteüberwacht nach TL-Gestein-StB04, über der Tragschicht gleichmäßig andecken und über Lehren abgleichen, Pflastersteine mit Hammerkelle hammerfest in Bettung versetzen
,
Pflastersteine engfugig versetzen, Fugen mit Brechsand 0/5, güteüberwacht nach TL-Gestein-StB04, satt einschlämmen. Schlämmwasser aus Fugen und Bettung abziehen lassen.
Pflaster mit Rüttelplatte verdichten.
Einbau nach historischem Vorbild
Einbauort: historische Lagerstraße
Kopfstein-/Feldsteinpflaster, mit dem Rotationsschleifverfahren (Grinding) barrierearm modifizieren,
Bearbeitung mittels kugel- oder walzenförmiger Diamantfahrzeuge, im kontinuierlichen Vorschub,
zur Ausbildung von zwei barrierearmen Querungsstellen für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwagen,
Rutschsicherheit: Griffigkeit/Rauhigkeit der Oberfläche ist sicherzustellen, SRT-Wert ≥ 55,
Ausführung nach Rücksprache mit dem AG/ der örtl. BÜ!
Die genaue Anzahl an Durchgängen ist nach der Inaugenscheinnahme einer Probefläche durch die örtl. BÜ festzulegen. Fortsetzung der Arbeiten erfolgt erst nach Freigabe durch die BÜ.
Herstellen einer barrierearmen Oberfläche auf Natursteinkopfsteinpflaster im Nass- oder Trockenschleifverfahren
Abtrag der Unebenheiten um ca. 10-20 mm.
Ausbrüche und Erschütterungen des Unterbaus sind unzulässig.
Absaugen des Schleifschlammes oder -staubs direkt im Arbeitsgang.
Ggf. Nachfestigen und Verfugen gelockerter Pflasterfugen mit wasserdurchlässigem Fugensand/-splitt inklusive anschließendem Einkehren und Einschlämmen.
Herstellung des Wegeaufbaus erfolgt ohne Einfassungen:
zur Ausbildung eines Straßenbanketts werden Trag- und Deckschichten trapezförmig und nach unten abgestuft eingebaut.
Frostschutzschicht, nach Regelprofil RP8.2, herstellen.
Brechsand-Splitt-Schottergemisch 0/45 liefern, einbauen und verdichten,
Schichtdicke, im verdichtetem Zustand = 35 cm.
Toleranz für Sollhöhe ±1 cm.
Verformungsmodul E
V2
auf der verdichteten Frostschutzschicht für mind. 80 MPa.
Eignungs- und Liefernachweis ist der BÜ vor Lieferung und Einbau vorzulegen.
inkl. Ausbildung Bankett
Schottertragschicht aus Mineralstoffgemisch für Schottertragschichten, nach Regelprofil RP8.2 herstellen.
Brechsand-Splitt-Schottergemisch 0/32 liefern, einbauen und verdichten,
Schichtdicke im verdichteten Zustand = 15 cm,
Toleranz für Sollhöhe ±1 cm,
Verformungsmodul E
V2
auf der verdichteten Schottertragschicht für mind. 80 MPa.
Eignungs- und Liefernachweis ist der BÜ vor Lieferung und Einbau vorzulegen.
inkl. Ausbildung Bankett
Vegetationstragdeckschicht einer Schotterrasenfläche liefern und herstellen,
nach Nutzungskategorie N1-N3 der
FLL auf Löß-, Lava-, Bims-, Sand- Basis gemäß der FLL-Richtlinie für den Bau von
begrünbaren Flächenbefestigungen (Ausgabe 2018) und nach Vorgaben der
Düngemittelverordnung, in homogener Mischung der Körnung 0-16 mm liefern und
höhengerecht einbauen.
Dicke, im verdichteten Zustand: 20 cm
E V2 ≥ 80 MPa, Verdichtungsfaktor: 1,3-1,35
Verbissschutzzaun aus Drahtgeflecht als Verbissschutz von Gehölzflächen herstellen.
Eckpunkte mit Querverstrebungen verstärken.
Knotengeflecht:
Abstand Senkrechtdrähte = 150 mm,
Abstand Waagerechtdrähte = 40 bis 130 mm,
Drahtdicke = 2 mm,
Drahtgeflecht mit Metallheringen am Boden verankern,
Höhe des Drahtgeflechts = 1,80 m.
Pfahl: Metall, Z-Profil, verzinkt, neu,
Pfahllänge = 2.700 mm, Pfahlabstand = 4,00 m
einschl. zugehörige Verschraubungssets (Schraube, Mutter, 2 Unterlegscheiben).
Liefern und verlegen von Kabelschutzrohr DN 40 aus PE, flexibel
Kabelschutzrohr in Verbundrohrbauweise gemäß DIN 16961, entsprechend DIN EN 61386-24, Klasse N 450 (Druckfestigkeit >=450 Newton, Schlagfestigkeit N), zur Verlegung in zuvor erstelltem Grabensystem, nach anderer Position,
Material Polyethylen (PE), als Ringware, mit integrierter Einzugschnur zum Einziehen eines Kabelzugdrahts bzw. -seils, mit mind. je 2 m Überstand,
höhen- und fluchtgerecht nach DIN EN 1610, den Verlegeanleitungen A515, A 535 des KRV einbauen.
Abgerechnet wird nach Länge Kabelschutzrohr.
Einschließlich herstellen der wasserdichten (WD)/ sanddichten (SD) Rohrverbindungen mit Doppelsteckmuffen/Doppelsteckmuffen mit Profildichtringen.
wie vor, jedoch Kabelschutzrohr DN63
wie vor, jedoch Kabelschutzrohr DN 110
Lieferung und Einbau von Kabelzugschacht, ohne Boden
DN 1000, einschl. Schachtabdeckung B125
Schachtgrube nach anderer Position.
angebotenes Kabelschutzrohr, bis DN 110,
in den zuvor gelieferten Kabelzugschacht sanddicht einbinden / anschließen.
inkl. Klein- Hilfs- und Befestigungsmaterial
Grabenverrohrung für neu herzustellende dauerhafte Grundstückszufahrt einbauen,
schwerlastfähig ausgebaut für mind. D 400, SLW 60,
Rohrdurchlass, DN 300, aus Betonmuffenrohren,
L ca. 19,5 m
nach Planungsgrundlage, und örtlichem Aufmaß,
Einbinde-/ Verlegetiefe ist auf die Grabensohle abzustimmen.
Häupter/ Böschungsbereiche am Ein- und Auslass sind durch Rasenziegel zu sichern.
inkl. Herstellung Bettung,
Boden- und Oberbodenarbeiten nach anderer Position.
Leibungsrinne, als Individualanfertigung aus verzinktem Stahl,
Baulänge: 950 mm,
Rinne als geschlossener, einteiliger Rinnenkörper für einliegende Roste,
mit Öffnung für horizontalen Entwässerungsanschluss DN50, Rohranschluss an Rinnenlängsseite,
für erdberührende Bereiche, Wasserspiegelgefälle,
Belastungsklasse K3 nach DIN EN 1253-2 mit Abdeckrost,
Material: Stahl verzinkt
Materialstärke: 1,5 mm
Baubreite: 125 mm
Bauhöhe: 120 mm
Baulänge: 950 mm
Längsstabrost, 3x15 mm Stab, für Leibungsrinne,
begehbar sowie rollstuhlbefahrbar
Wie zuvor, jedoch:
Baulänge: 3.750 mm
Wie zuvor, jedoch:
Baulänge: 5.600 mm
Zulage für die Ausführung der vorbeschriebenen Laibungsrinnen mit einer Pulver-Beschichtung,
Farbton nach Wahl AN
Entwässerungsleitungen aus DIN-gerechtem PE-Rohr DN 100,
Ringsteifigkeit mind. 8 kN/qm, liefern, fachgerecht einbauen,
einschl. Anschlüsse an Abläufe, Schächte und Sickerstränge,
einschl. Formstücke, Winkel, Reduzierstücke, Dichtungen und Dichtstoffe.
Erzeugnis nach Wahl AN
Zur Herstellung der Verbindung zwischen Leibungsrinnen und Sickerpackungen
Hochlast-Vollwand-Kanalrohr liefern und verlegen, einschl. Bettung und Umhüllung. Rohre nach DIN EN 1852 mit Soppelsteckmuffe und formschlüssig fixierten Dichtungen aus EPDM nach DIN EN 681-1, Dichtheit mind. von -0,5 bis +0,5 bar bei Verformung und gleichzeitiger Abwinklung nach DIN EN ISO 13259 nachgewiesen.
Nenn-Ringsteifigkeit SN 16 DIN EN ISO 9969,
DN 160 mm, (Rohrinnendurchmesser)
Farbe: orange
In jeder Tiefe gem. Planunterlagen höhen- und fluchtgerecht entsprechend den Einbauvorschriften des Herstellers verlegen.
Regelbaulänge 1,00 bis 3,00 m,
Die Verformung ist unter 2 % zu halten, die Anforderung liegt somit über der DIN-Anforderung.
Der minimale Muffenspalt beträgt 5 mm bei PE-HD bzw. PP, der maximale Muffenspalt darf bei PE-HD 10 mm, bei PP 30 mm nicht überschreiten.
Verkehrslast: SLW 60,
Tiefenlage bis 1,50 m,
Nachgewiesene dynamische Belastungsfähigkeit für die Berechnung nicht vorwiegend ruhenden Belastungen nach ATV-DVWKA 127, Absatz 9.7.4
Eine Rohrstatik in prüffähiger Form ist dem AG vorzulegen.
Vorhandene PP-Leitung DN 160 freilegen
T bis 1,50 m aufnehmen, 1,50 m zurückbauen, Rohrleitung gradlinig schneiden, Übergangsmanschette setzen,
PP Leitung DN 160, 1,50 m liefern, verbinden und an SW 1 einbinden.
inkl. aller Formstücke, z. B. Bögen und Übergangsstücke.
Anschlüsse dichten.
Einschl. aller Erd- und Nebenarbeiten.
Kontrollschacht,
aus PE/HD Verbundbauweise,
Außendurchmesser 600 mm,
mit schwenkbarem Zulauf DN 150 PVC-KG,
1 Abgang DN 150,
Gerinne abgewinkelt, einschl. Gelenkstücke
Höhe = 1,20 m
Schachtabdeckung, entsprechend DIN 1229, mit lichter Weite min. 610 mm und rundem Rahmen, liefern und aufsetzen.
Klasse D 400, Ausführung nach DIN 19 584,
mit Begu-Rahmen und Schmutzfänger nach DIN 1221, Schmutzfänger in verstärkter Ausführung.
Deckel mit dämpfender Einlage.
Schachtabdeckung zunächst provisorisch auflegen und entsprechend Bauablauf Zug um Zug bis auf
planmäßige Höhe setzen.
Fuge zwischen Fertigteilen mit Distanzstücken entsprechender Festigkeit voll unterlegen, Restfuge mit Mörtel MG III nach DIN 1053 füllen.
Füllung glattstreichen.
Schmutzwasserkanal bis DN 160, einschl. der Schächte vor Abnahme der Anlagen reinigen.
Zum Leistungsumfang gehört das Vorhalten der Geräte, die Lieferung des erforderlichen Spülwassers sowie
Entsorgung von Feststoffen.
Diese Position wird nur einmal vergütet.
Optische Inspektion des SW-Kanals bis 160 mm
mit Lateralkamera entsprechend DIN-EN 13508 und DWA-M 149.
Für die Dauer der Inspektion muss der Kanal soweit abwasserfrei sein, dass der Istzustand (Bestandsaufnahme) einwandfrei erfasst werden kann.
Lieferung der Inspektionsdaten im Format ISYBAU XML (06/11) - Zustandsdaten,
Lieferung der Kanalvideos haltungsweise im Videoformat MPEG2, Lieferung der Leitungsprotokolle/-grafiken sowie der Diagramme der Neigungsmessung als PDF-Datei.
Dichtigkeitsprüfung DIN EN 1610 des SW-Kanals einschließlich Abzweiger.
Leistung einschließlich aller erforderlichen Abdichtungen.
An- und Abtransport sowie Vorhalten der Geräte,
bis Rohr DN 160.
Bei undichter Leitung wird eine erneut notwendige Dichtigkeitsprüfung nicht gesondert vergütet.
Optische Inspektion von Schachtbauwerken mit 3D-Kugelbildscanner.
Optische Inspektion der Regenwasserwasserschächte bis zu einer max. Tiefe von 2,00 m nach ISYBAU-Austauschformat (XML-2006).
Die Leistung beinhaltet neben der Schachtinspektion das Aufnehmen der Daten (Schachtdaten nach ISYBAU, Typ S), sowie das Anfertigen von Fotos vom Schachtdeckel aus. Die Fotos sind als Schachtnummer.jpg-Datei zu übergeben.
Die Schachttiefen werden von der Rohrsohle, der Zu-/Abläufe bis zur OK Schachtabdeckung gemessen.
Das Anfertigen von Fotos wird nicht gesondert vergütet.
Die Durchmesser der Zu- und Abläufe sind zu ermitteln und in die Inspektionsdaten zu übernehmen.
REHAU RAUPROTECT aus PE 63-RC ABWASSER
Punktlastbeständiges Vollwand-Druckrohr aus PE 100-RC (resistant to crack) gemäß PAS 1075;
mit
- außenliegenden, extrabreiten, farbigen Kennzeichnungsstreifen
- Laser beschrifteter, verschleißfester und dauerhafter Klartextsignierung
- Traceability-Barcode (REHAU Quality System RQS) nach ISO 12176-4 für den Bau erdverlegter Abwasserdruckleitungen; entsprechend DIN EN 13244 und DIN 8074/75
Rohr DN 63 x 5,4 SDR 17
Ringbundware oder Einzellängen
Geeignet für alle konventionellen Verbindungstechniken, wie z. B. Stumpf- und Heizwendelschweißen
Bei erhöhten Kerbtiefen bis 20% ist die Stumpfschweißtechnik erforderlich.
Verlegung fachgerecht nach DIN und einschlägigen Verlegerichtlinien
SDR 17 / Betriebsüberdruck bis 10 bar
oder gleichwertiger Art
Trassenwarnband aus Kunststoff, 0,15 mm stark, 40 mm breit,
Farbe und Aufschrift nach zu schützendem Medium,
liefern und 10-20cm über das im Erdreich verlegte Medium verlegen.
Einbindung der DRL DN 63 in den SW 4v mittels Formstück
Für die Drainage PP Spülschächte DN 400 liefern und setzten,
einschl. Abdeckung Kl. B 125
Tiefe bis 1,20m
Kleinkläranlage 6 EW H 20LA60
SBR Anlage zur Reinigung von häuslichem Abwasser unter Einhaltung der Anforderungen der Klasse C für Anlagen mit Kohlenstoffabbau zur Einhaltung der behördlichen Mindestanforderungen
Ablaufklasse: C
CSB: 150 mg/l
BSB: 40 mg/l
CE Kennzeichnung
Regelwerk DIN EN 12566-3
Probenahmeeinrichtung SanoClean DN50
Expositionsklasse XC4,(XA2),XF3,XM1;WF;WU
Werkstoffgüte Behälter C35/45 LVB
Lastbild befahrbar
Lastklasse Abdeckung Kl. D 400 kN
Gesamttiefe 2.600 mm
schwerstes Einzelgewicht 4.730,00 kg
Gesamtgewicht 6.991,65 kg
Im Behälter:
- Druckluftheber PVC für Beschickung, Klarwasserabzug und Überschussschlammabzug,
- Belüftungseinheit PVC mit Tellerbelüfter
Befestigung:
- Einbehälteranlagen mit Rohrträger aus EPP zum Einbau über der Trennwand
- Mehrbehälteranlagen mit Edelstahlträgerkonsolen für Heber und Belüftung
Alle Anschlüsse der Einbauteile und der Ventilen sind farblich gekennzeichnet.
Steuerung:
- Mikroprozessorsteuerung SML mit Grafikdisplay 128 x 64 Pixel, Folientastatur, Betriebsstundenzähler, wahlweise Handund Automatikbetrieb, quittierbare, optische und akustische Störmeldung, stromunabhängiger Netzausfallalarm, potentialfreiem Kontakt für externe Störmeldung, Logbuchfunktion
- d-pac (dynamic pressure air control) zur lastabhängigen Prozessteuerung mit automatischer Ferienschaltung und Druckkontrolle
- eingebaut in Innen- oder Außenschaltschrank gem. Spezifikation
Rundbehälter (monolithisch)
Fügetechnik Comfort (verschraubt) mit Rundschnurdichtung
Innendurchmesser 2.000 mm
Außendurchmesser 2.200 mm
Außenhöhe 1.900 mm
Wandstärke 100 mm
Bodenstärke des Behälters 120 mm
Transport-/Versetzanker 3x Stabanker RD24
Art der Trennwand Betontrennwand (2 Kammer)
Ablauföffnung Kernbohrung inkl.Gliederkettendichtung passend für PEHD DA 63mm, Kernbohrung Ø 101 mm 1 ST
Zulauföffnung Kernbohrung inkl. Mehrlippendichtung SBR für Rohre da160mm (DN150 PVC/ PE/SML) 1 ST Notüberlauf Kernbohrung inkl. Mehrlippendichtung 1 ST
Ablaufteil Garnitur SanoClean
Überlaufteil Notüberlauf DN100 PVC
Halterung Pumpenbefestigung Oxylift, Trennwandversion
Anzahl 1
Rohrleitung Anschlussleitung d-Pac
Pumpe Jung Oxylift2S 230V 1 ST
Aufstellart transportable Aufstellung (Pumpe(n) werkseitig vormontiert):
Weiteres Einbauteil Anschlussset Schlauch da 50 1,0 ST
Weiteres Einbauteil Pumpen und DL-Anschluss da 63 1,0 ST
Behälterabschluss Konus 2000/625x600mm Ausführung zentrisch, Öffnungen: 1x DN 100 mit Schachtfutter;
Aufbau Schachteinstieg Anzahl folgender Schachtteile 1
Schachtabdeckung Klasse D 400 kN, Nennweite Ø 600 mm; Beton, Typ: Göbel, ohne Lüftung
Zubehör
Lüftungskamin Entlüftungsr.1,5m+Hut DN100 VA 1 ST
Produktspezifische Option d-Pac Anschluss
Zubehör Fundamentsockel GS 21 810
Aufstellort Steuerung Freiluftschrank
Steuerung Sonder
Zubehörbox Art SanoClean S/M d-pac 13mm
Nennlänge (lfm) 5
Sonderausführung KW Pumpe statt Druckluftheber
- Klarwasserpumpe Oxylift 230 V mit Trennwandbefestigung VA
- Anschlussset für bauseitige Druckleitung PEHD da 63
- Steuerungerweiterung Klarwasserpumpe mit HW Überwachung
- Gerätebox S mit Fundamentrahmen
- Belüftungskamin VA DN 100
Nebenleistung gem Einbauanleitung
ZUSATZPUFFER
Expositionsklasse XC4,(XA2),XF3,XM1;WF;WU
Werkstoffgüte Behälter C35/45 LVB
Lastbild SLW60/EC2 (Schwerlastwagen)
Lastklasse Abdeckung Kl. D 400 kN
Gesamttiefe 2.600 mm
Zulauftiefe 2.480 mm
Ablauftiefe 2.480 mm
schwerstes Einzelgewicht 2.750,00 kg
Gesamtgewicht 3.984,37 kg
Rundbehälter (monolithisch)
Fügetechnik Muffe nach DIN 4034-1, mit Keilgleitdichtung
Innendurchmesser 1.200 mm
Außendurchmesser 1.440 mm
Außenhöhe 1.900 mm
Wandstärke 120 mm
Bodenstärke des Behälters 120 mm
Transport-/Versetzanker 3x Stabanker RD24
Ablauföffnung Kernbohrung inkl. Mehrlippendichtung SBR für Rohre da160mm (DN150 PVC/ PE/SML) 1 ST
Weiteres Einbauteil Einbauset Zusatzpuffer KKA 1,0 ST
Behälterabschluss
Konus 1200/625x600mm, Ausführung exzentrisch; integrierte Dichtung, Öffnung: 1x DN 100, mit Schachtfutter
Aufbau Schachteinstieg
Anzahl folgender Schachtteile 1
Schachtabdeckung Klasse D 400 kN, Nennweite Ø 600 mm; Beton, Typ: Göbel, ohne Lüftung
Zubehör
Pumpe Jung Oxylift2S 230V 1 ST
Aufstellart transportable Aufstellung (Pumpe(n)
separat geliefert): Hubkette 1 ST
Aufstellort Steuerung Freiluftschrank
Steuerung Sonder
Montage und Inbetriebnahme der Kläranlage gem. Herstellerangaben.
Einschl. Dichtigkeitsprüfung
Einbaugehäuse mit Einbaurahmen verbinden,
Stahl-Einbaurahmen, bestehend aus verschweißten U-Profil-Blech-Elementen,
Abmessung (außen) im eingebauten Zustand: L 550 mm, B 153 mm, Höhe ca. 50 mm,
Stahlrahmen aus Teilstücken,
zur Einfassung von Bodeneinbauleuchten,
Lieferung Stahl-Einbaurahmen ist kein Bestandteil der Ausschreibung.
Lieferung Leuchte ist kein Bestandteil der Ausschreibung.
Referenzprodukt: BEGA 77004K27
Bodeneinbauleuchte, überrollbar für Druckbelastung bis 1.000 kg (~10 kN). Symmetrische Lichtstärkeverteilung. LED, 3,6 W Leuchten-Anschlussleistung, Leuchten-Lichtstrom 183 lm, Farbtemperatur 2700 K. Farbwiedergabeindex (CRI) > 80. Mit austauschbarem LED-Modul mit einer mittleren Bemessungslebensdauer von > 200.000 Betriebsstunden (L80B50 bei ta = 25 ∞C). 20-jährige Nachliefergarantie auf das LED-Modul und die Verschleißteile. Ohne Netzteil. Schutzart IP 67, Schutzklasse III. Leuchte aus Edelstahl, Werkstoff-Nr. 1.4301. Einbaugehäuse aus Aluminium. Sicherheitsglas klar. Reflektor aus eloxiertem Reinstaluminium. Mit fest angeschlossener, wasserbeständiger Anschlussleitung 05RN8-F 2 x 1 qmm, Länge 3 m. Abmessungen Abdeckrahmen: 400 x 55 mm. Einbautiefe: 100 mm.
Einbau in Betonfundament C20/25, nach Herstellerangaben
Einbaugehäuse mit Einbaurahmen verbinden,
Stahl-Einbaurahmen, bestehend aus verschweißten U-Profil-Blech-Elementen,
Abmessung (außen) im eingebauten Zustand: L 1.150 mm, B 153 mm, Höhe ca. 50 mm,
Stahlrahmen aus Teilstücken,
zur Einfassung von Bodeneinbauleuchten,
Lieferung Stahl-Einbaurahmen ist kein Bestandteil der Ausschreibung.
Lieferung Leuchte ist kein Bestandteil der Ausschreibung.
Referenzprodukt: BEGA 77012K27
Bodeneinbauleuchte , überrollbar für Druckbelastung bis 1.000 kg (~10 kN). Symmetrische Lichtstärkeverteilung. LED, 10,5 W Leuchten-Anschlussleistung, Leuchten-Lichtstrom 531 lm, Farbtemperatur 2700 K. Farbwiedergabeindex (CRI) > 80. Mit austauschbarem LED-Modul mit einer mittleren Bemessungslebensdauer von > 200.000 Betriebsstunden (L80B50 bei ta = 25 ∞C). 20-jährige Nachliefergarantie auf das LED-Modul und die Verschleißteile. Ohne Netzteil. Schutzart IP 67, Schutzklasse III. Leuchte aus Edelstahl, Werkstoff-Nr. 1.4301. Einbaugehäuse aus Aluminium. Sicherheitsglas klar. Reflektor aus eloxiertem Reinstaluminium. Mit fest angeschlossener, wasserbeständiger Anschlussleitung H05RN8-F 2 x 1 qmm, Länge 3 m. Abmessungen Abdeckrahmen: 1000 x 55 mm. Einbautiefe: 100 mm.
Einbau in Betonfundament C20/25, nach Herstellerangaben
Sitzbank als Fertigteilelement aus Beton, liefern
Ausführung monolithisch, in einem Stück,
Abmessung: H 60 cm,
B 60 cm, L
änge 450 cm,
ohne Sitzauflage,
Farbe: dunkelgrau / anthrazit, Beton durchgefärbt,
Kanten gefast im 45°-Winkel, Fasen max. 5 mm,
schalungsglatte Oberfläche an allen Ansichts- und der Deckseite, ohne sichtbare Schalungsstöße,
Ausführung der Ansichtsflächen entsprechend dem DBV-Merkblatt für Sichtbeton nach Klasse / Sichtbetonklasse 4
Anlieferung in einem Stück, inkl. Entladen bauseits,
geeignet für das Aufstellen im Außenraum,
Die Oberfläche ist zu bemustern. Die Freigabe zur Produktion erfolgt durch den AG/ die örtliche BÜ. Die Aufwendungen hierfür sind in die EP einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Fabrikat und Typ: nach Wahl des AN
Sitzbank, als Betonblock, einbauen,
fachgerecht, nach Planungsunterlagen, ggf. nach Herstellerangaben, höhen- und lagegerecht auf Fundament einbauen.
Einbau mit Sitzhöhe 45 cm, ohne Gefälle,
einschl. Betonfundament C 20/25 herstellen.
Anfallende Erdarbeiten sind einzurechnen. Überschüssiges Aushubmaterial laden. Entsorgung nach anderer Position.
Hockerbank, mit Sitzbelag aus langlebigem Hartholz.
Bankfüße: aus rechteckigen Stahlplatten von 15 mm Dicke für eine Sitztiefe von 46 cm
-montagefertig zerlegt-
Stückgewicht 110 kg,
Maße: Sitztiefe 46 cm, Sitzhöhe 47 cm, Länge: 254 cm,
Holzart: Hartholz FSC 100%,
Anzahl Holzleisten: 4, je B 10 x D 5,5 cm (flach verschraubt),
Oberfläche Holz: naturbelassen
Oberfläche Stahl: Feuerverzinkt und farbbeschichtet nach RAL 7024 Graphitgrau
Befestigung: mit je 2 angeschweißten Laschen pro Fuß zum Aufschrauben 15 cm unter Flur.
inkl. Befestigungsmaterial: V4A-Ankerdübel S10x80
Produkt liefern und auf Lagerplatz abladen.
Referenzprodukt: RUNGE - Binga, Geschmacksmusterschutznummer 402008000276.8, Deutsches Patent- und Markenamt. Unerlaubter Nachbau untersagt (siehe auch VOB/B § 10 Abs. 4).
Produkt/Hersteller nach Wahl AN.
Eintrag ins Bieterangabenverzeichnis
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Sitzbank, geliefert nach Vorposition,
fachgerecht, nach Planungsunterlagen, und nach Herstellerangaben, höhen- und lagegerecht auf Fundament einbauen.
Einschl. Betonfundament C 20/25 herstellen.
Anfallende Erdarbeiten sind einzurechnen. Überschüssiges Aushubmaterial laden. Entsorgung nach anderer Position.
Bank, mit Sitzbelag aus langlebigem Hartholz.
Bankfüße: aus rechteckigen Stahlplatten von 15 mm Dicke
-montagefertig 4-teilig zerlegt-
Stückgewicht 148 kg
Maße: Länge 253 cm, Sitztiefe 46 cm, Gesamttiefe 59 cm
Sitzhöhe: 47 cm, mit 4° Neigung,
Holzart: Hartholz FSC 100%,
Anzahl Holzleisten: 4, je B 10 x D 5,5 cm (flach verschraubt),
Oberfläche Holz: naturbelassen
Oberfläche Stahl: Feuerverzinkt und farbbeschichtet nach RAL 7024 Graphitgrau
Befestigung: mit je 2 angeschweißten Laschen pro Fuß zum Aufschrauben 15 cm unter Flur.
inkl. Befestigungsmaterial: V4A-Ankerdübel S10x80
Produkt liefern und auf Lagerplatz abladen.
Referenzprodukt: RUNGE - Binga, Beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragenes Design 40 2008 000 276.8. Unerlaubter Nachbau untersagt (siehe auch VOB/B § 10 Abs. 4).
Produkt/Hersteller nach Wahl AN.
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Sitzbank, geliefert nach Vorposition,
fachgerecht, nach Planungsunterlagen, und nach Herstellerangaben, höhen- und lagegerecht auf Fundament einbauen.
Einschl. Betonfundament C 20/25 herstellen.
Anfallende Erdarbeiten sind einzurechnen. Überschüssiges Aushubmaterial laden. Entsorgung nach anderer Position.
Hocker-Rundbank, bestehend aus radialen Sitzsegmenten mit je 3 langlebigen Hartholzleisten. Äußere Sitzbohlen je B 10 x D 5,5 cm, zusätzlich sitzbequem mit R 55 mm gerundet. Mittlere radiale Sitzbohle ohne Rundung. Mit Bankfüßen aus Stahlrohr
-montagefertig zerlegt-
Stückgewicht 200 kg
Holzart: Hartholz FSC 100%
Oberfläche Holz: naturbelassen
Radius (außen): 3,90 m
Anzahl Bankfüße: 10
Kreisausschnitt:
ca. 100°, Einzelsegment ca. 20°
Sitztiefe: 32 cm,
bestehend aus 3 Sitzbohlen, davon die beiden äußeren gerundet R55mm.
Sitzhöhe:
ca. 45 cm
Anzahl Elemente/Segmente: 5x radial
Oberfläche Stahl: feuerverzinkt und farbbeschichtet nach RAL 7024 Graphitgrau
Befestigung: Bankfüße zur direkten Fundamentierung in je 2 Punkten je B 30/L 30/T 70 cm.
Produkt liefern und auf Lagerplatz abladen.
Referenzprodukt: RUNGE - Circus
Produkt/Hersteller nach Wahl AN.
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Bank, geliefert nach Vorposition,
fachgerecht, nach Planungsunterlagen, und nach Herstellerangaben, höhen- und lagegerecht in Fundament setzen.
Einschl. Betonfundament C 20/25 herstellen.
Anfallende Erdarbeiten sind einzurechnen. Überschüssiges Aushubmaterial laden. Entsorgung nach anderer Position.
Hocker-Rundbank, bestehend aus radialen Sitzsegmenten mit je 3 langlebigen Hartholzleisten. Äußere Sitzbohlen je B 10 x D 5,5 cm, zusätzlich sitzbequem mit R 55 mm gerundet. Mittlere radiale Sitzbohle ohne Rundung. Mit Bankfüßen aus Stahlrohr
-montagefertig zerlegt-
Holzart: Hartholz FSC 100%
Oberfläche Holz: naturbelassen
Radius (außen): 3,05 m
Anzahl Bankfüße: 6
Kreisausschnitt
: ca. 75°, Einzelsegment ca. 25°
Sitztiefe: 32 cm,
bestehend aus 3 Sitzbohlen, davon die beiden äußeren gerundet R55mm.
Sitzhöhe:
ca. 35 cm
Anzahl Elemente/Segmente: 3x radial
Oberfläche Stahl: feuerverzinkt und farbbeschichtet nach RAL 7024 Graphitgrau
Befestigung: Bankfüße zur direkten Fundamentierung in je 2 Punkten je B 30/L 30/T 70 cm.
Produkt liefern und auf Lagerplatz abladen.
Referenzprodukt: RUNGE - Circus
Produkt/Hersteller nach Wahl AN.
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Bank, geliefert nach Vorposition,
fachgerecht, nach Planungsunterlagen, und nach Herstellerangaben, höhen- und lagegerecht in Fundament setzen.
Einschl. Betonfundament C 20/25 herstellen.
Anfallende Erdarbeiten sind einzurechnen. Überschüssiges Aushubmaterial laden. Entsorgung nach anderer Position.
Hocker-Rundbank, bestehend aus radialen Sitzsegmenten mit je 3 langlebigen Hartholzleisten. Äußere Sitzbohlen je B 10 x D 5,5 cm, zusätzlich sitzbequem mit R 55 mm gerundet. Mittlere radiale Sitzbohle ohne Rundung. Mit Bankfüßen aus Stahlrohr
-montagefertig zerlegt-
Holzart: Hartholz FSC 100%
Oberfläche Holz: naturbelassen
Radius (außen): 3,05 m
Anzahl Bankfüße: 2
Kreisauss
chnitt: ca. 25°
Sitztiefe: 32 cm,
bestehend aus 3 Sitzbohlen, davon die beiden äußeren gerundet R55mm.
Sitzhöhe:
ca. 35 cm
Anzahl Elemente/Segmente: 1x radial
Oberfläche Stahl: feuerverzinkt und farbbeschichtet nach RAL 7024 Graphitgrau
Befestigung: Bankfüße zur direkten Fundamentierung in je 2 Punkten je B 30/L 30/T 70 cm.
Produkt liefern und auf Lagerplatz abladen.
Referenzprodukt: RUNGE - Circus
Produkt/Hersteller nach Wahl AN.
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Bank, geliefert nach Vorposition,
fachgerecht, nach Planungsunterlagen, und nach Herstellerangaben, höhen- und lagegerecht in Fundament setzen.
Einschl. Betonfundament C 20/25 herstellen.
Anfallende Erdarbeiten sind einzurechnen. Überschüssiges Aushubmaterial laden. Entsorgung nach anderer Position.
Runder Tisch mit linearen Leisten (10 x 5,5 cm). Spaltmaß ca. 1,66 cm, verschraubt auf Unterkonstruktion/ Verstrebungen, verschweißt an zentraler Tischsäule, aus 100er-Rundrohr, Zum Fundamentieren.
-montagefertig zerlegt-
Stückgewicht ca. 42 kg
Maße: Durchmesser ca. 115 cm
Höhe nach Einbau ca. 75 cm
Holzart: Hartholz FSC 100%
Oberfläche Holz: naturbelassen
Oberfläche Tischsäule: Stahl, feuerverzinkt und farbbeschichtet nach RAL 7024 Graphitgrau
Befestigung: Tischsäule aus Rundrohr Ø100mm, zum Fundamentieren,
nach Planungsunterlagen
Produkt liefern und auf Lagerplatz abladen.
Hersteller nach Wahl AN.
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Rundtisch, geliefert nach Vorposition
auf Baustelle transportieren,
fachgerecht, nach Planungsunterlagen, und nach Herstellerangaben, höhen- und lagegerecht in Fundament setzen.
Einschl. Betonfundament C 20/25 herstellen.
Anfallende Erdarbeiten sind einzurechnen. Überschüssiges Aushubmaterial laden. Entsorgung nach anderer Position.
Fahrrad-Anlehnbügel, aus Aluminium, massiv, mit Stabilisierungssteg, Länge 85 cm,
mit Knieholm auf 2/3 Höhe über Flur nach Einbau.
Material: Aluminium-Massivstab, 80 x 15 mm,
mit Stabilisierungssteg 30 x 5 mm, verdeckt direkt unter dem Horizontalprofil eingeschweißt, dieser hochkant platziert.
Oberfläche: pulverbeschichtet, nach RAL7024 graphitgrau,
Fahrrad-Anlehnbügel zur Fundamentierung in zwei Punkten.
Produkt liefern und auf Lagerplatz abladen.
Referenzprodukt: RUNGE - Ekkiflex,
Produkt/Hersteller nach Wahl AN.
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Fahrrad-Parker geliefert nach Vorposition,
fachgerecht, nach Planungsunterlagen, und nach Herstellerangaben, höhen- und lagegerecht in Köcherfundamenten, Beton C 20/25, einbetonieren.
Zylindrischer Abfallbehälter, mit Deckel und integriertem Ascher liefern,
aus verzinktem Stahlblech, Korpus, D 1,75 mm,
mit bis zu 60 L Fassungsvermögen.
Deckel 4 mm dick, mit ovaler Einwurföffnung, zusätzl. mit integriertem 4-Loch Zigaretteneinwurf in der Ascherplatine der Deckelplatte, unter der Haube mit 1 L Maxi-Ascherbox,
inkl. Schnappschloss (8mm Dreikant),
inkl. leichtem PE-Innenbehälter.
Zur Fundamentierung, inkl. Betonsockel, Gewicht 32 kg, V4A-Anker M10x470 oder V4A-Ankerdübel S10x80 je nach Einbauvariante
Maße: Ø 40 cm, H 85 cm über Flur,
feuerverzinkt, farbbeschichtet nach RAL 7024, graphitgrau,
Produkt liefern und auf Lagerplatz abladen.
Referenzprodukt: RUNGE - Frog, Geschmacksmusterschutznummer 40 2008 000 294.6, Deutsches Patent- und Markenamt. Unerlaubter Nachbau untersagt (siehe auch VOB/B § 10 Abs. 4).
Produkt/Hersteller nach Wahl AN.
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Abfallbehälter, geliefert nach Vorposition,
fachgerecht, nach Planungsunterlagen, und nach Herstellerangaben, auf mitgelieferten Betonsockel verschrauben oder in Beton C20/25 fundamentieren.
Aufzuschrauben mit 4 Ankerdübeln S 10 x 80 oder zu fundamentieren mit 4 Edelstahlankern M 10 x 470.
Anfahrschutz, als Schutz vor Anfahrschäden gemäß Ladesäulenverordnung.
Form Bogen, Abmessung: 800 x 500 mm (Höhe x Breite),
aus Stahl, feuerverzinkt,
3 farbige Reflexringe für gute Sichtbarkeit und optimale Kombination mit der E-Ladestation,
zum Einbetonieren, in zwei Punkten.
Produkt liefern und auf Lagerplatz abladen.
Referenzprodukt: MORAVIA Schutzbügel City groß,
Produkt/Hersteller nach Wahl AN.
Eintrag ins Bieterangabenverzeichnis
Anfahrschutz, geliefert nach Vorposition,
fachgerecht, nach Herstellerangaben, höhen- und lagegerecht einbetonieren.
Mülltonnenbox, als Dreifachschrank, 3 x 240-l-Tonnen, liefern
Außenfläche: Stahl, rostfrei, mit witterungsbeständiger Pulverbeschichtung
Farbe: anthrazit RAL 7016,
Abmessung:
1985/1161/800 mm (B/H/T), Gewicht: 70
,40 kg,
mit Automatikdeckel mit Gasdruckdämpfern (Soft-Close-Technologie) und abschließbare Türen,
Lieferumfang:
- Montagesatz und Anleitung
zum Aufstellen auf befestigter Fläche
Produkt/ Hersteller: Metzler Mülltonnenbox - 3er - 240L / Metzler GmbH
oder gleichwertig
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Mülltonnenbox, geliefert nach Vorposition,
Montage des Bausatzes nach mitgelieferter Anleitung,
fachgerecht, nach Planungsunterlagen, und nach Herstellerangaben, höhen- und lagegerecht aufstellen.
Einschließlich Sicherung/ Befestigung auf der Naturstein-Pflasterfläche mittels
Erdnägeln,
z.B.
L-Form
, L 500 mm,
Ø10 mm,
od. vglb.
Stelengruppe 'Namensstafeln', Edelstahl, nach anderer Pos. demontiert und zwischengelagert,
Abmessung: 15 Tafeln
á B ca. 490 mm, , H ca. 1.800 mm, Abstand zw. den Tafeln ca. 30 mm,
mit Metallgurt untereinander verschraubt, Gesamtlänge ca. 7.770 mm
auf Baustelle transportieren und wiedereinbauen.
Fachgerecht, nach Planungsunterlagen, höhen- und lagegerecht auf Fundament verschrauben.
inkl. Freilegung des vorhandenen Stb-Fundaments und aller Nebenleistungen.
Abrechnung: 1 Stk = gesamte Stelengruppe
Lieferung ist kein Bestandteil der Ausschreibung.
Informationsstele/ Ausstellungstafel Typ 1, B ca. 550 mm, farbbeschichtet,
auf Baustelle transportieren und einbauen.
Fachgerecht, nach Planungsunterlagen, höhen- und lagegerecht auf Betonfundament verankern,
inkl. Einzelfundament: L/B/H= 40/55/80 cm, 20 cm unter Flur,
mit 4 Stück Bolzenankern Edelstahl A4, M12, L=200mm, einschl. notwendiger Bohrungen im Fundament,
Entsorgung Boden nach anderer Position.
Abrechnung nach Stück Stele.
Lieferung ist kein Bestandteil der Ausschreibung.
Informationsstele/ Ausstellungstafel Typ 2, B ca. 1.150 mm, farbbeschichtet,
auf Baustelle transportieren und einbauen.
Fachgerecht, nach Planungsunterlagen, höhen- und lagegerecht auf Betonfundament verankern,
inkl. Einzelfundament: L/B/H= 40/115/80 cm, 20 cm unter Flur,
mit 6 Stück Bolzenankern Edelstahl A4, M12, L=200mm, einschl. notwendiger Bohrungen im Fundament,
Entsorgung Boden nach anderer Position.
Abrechnung nach Stück Stele.
Lieferung ist kein Bestandteil der Ausschreibung.
Ausstellungsschilder, farbbeschichtet, H über GOK: ca. 1,0 m,
auf Baustelle transportieren und einbauen.
Fachgerecht, nach Planungsunterlagen, höhen- und lagegerecht in Betonfundament einlassen.
inkl. Einzelfundament 20 cm unter Flur,
Abrechnung nach Stück Ausstellungsschild.
Lieferung ist kein Bestandteil der Ausschreibung.
Vierkant-Stahlrohr aus Cortenstahl (
S355J2W
), Abmessung 200/200/3.200 mm (L/B/H), D 5 mm,
mit Kopfplatte, verschweißt, Abmessung ca. 200/200 mm,
verschweißt auf Flanschplatte, aus Corten-Stahl, Abmessung 600/600 mm (L/B), D 5 mm, mit 4 Konsolen,
Flanschplatte mit 4 Bohrungen, Ø 20 mm,
zur Befestigung unterflur auf Punktfundament,
'Wächterstele', CorTen-Stahl-Element, mit Flanschplatte, H 3,0 m über GOK,
auf Baustelle transportieren,
fachgerecht, nach Planungsunterlagen, höhen- und lagegerecht, auf Fundament Beton C 20/25, verschrauben,
Abmessung Punktfundament: L/B/H= 75/75/60 cm, ca. 22 cm unter Geländeoberkante,
auf Sauberkeitsschicht 0/32,
Befestigung mit 4 Schwerlast-Ankerdübeln M16 x 170 mm
Schild/ Stahlkonstruktion, nach anderer Pos. demontiert, an anderer Stelle wieder einbauen.
- 1 Stk. Schild/ Eingangstafel mit Logo, "KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing",
Stahlkonstruktion mit 2 Pfosten aus Stahl, feuerverzinkt, und farbbeschichtet,
zur Befestigung in Betonfundament,
Länge Pfosten ca. 2,50 m, Einbindetiefe ca. 1,00 m,
in 2 Betonfundamenten C20/25, Abmessung:
30/30/80 cm (L/B/H), setzen.
Rohrpfosten aus Stahl, feuerverzinkt,
Leistung inkl. Ausführung sämtlicher erforderlicher Erd- und Fundamentarbeiten.
Pfosten mit Schild, nach anderer Pos. demontiert, an anderer Stelle wieder einbauen.
- 1 Stk. Verkehrsschild/ Touristischer Hinweis, braun/weiß, "KZ-Gedenkstätte", und Zeichen VZ 205, 'Vorfahrt gewähren',
befestigt an einem Rohrpfosten aus Stahl, feuerverzinkt,
Länge Pfosten ca. 3,50 m, Einbindetiefe ca. 1,00 m,
in Betonfundament C20/25, Abmessung:
30/30/80 cm (L/B/H), setzen.
Rohrpfosten aus Stahl, feuerverzinkt,
Leistung inkl. Ausführung sämtlicher erforderlicher Erd- und Fundamentarbeiten.
Rohrpfosten aufstellen, Kopf wasserdicht verschlossen,
für Verkehrsschild nach Angaben des AG aufstellen,
einschl. der anfallenden Erdarbeiten.
Pfostenlänge 3.500 mm,
Rohr aus Stahl, feuerverzinkt, Durchmesser 60,3 mm, Wanddicke 2mm,
Pfosten mit Bodenhülse aus Stahl L>50cm, feuerverzinkt, in Boden,
Fundament aus Ortbeton mind. C12/15, Abme
ssung: 30/30/80 cm (L/B/H), herstellen.
Verkehrsschild liefern und an vorbeschriebenen Rohpfosten anbringen:
- 3 Stk. Verkehrsschild VZ 314 'Parken' mit
Zusatzzeichen
1044-10
, weiß, mit Rollstuhlfahrersymbol
Alle VZ/ZZ müssen auf der Vorderseite eine retroreflektierende Folie vom Typ 1 nach DIN 6171-1(Ausgabe 1989-03) und DIN 67520-2 (Ausgabe 1994-06) haben. Leistung inkl. Lieferung von Rohrschelle 70 mm Lochabstand, Typ R 107, Stahl feuerverzinkt, für Pfosten á 60,3 mm und aller erforderlicher Befestigungsmittel in feuerverzinkter Stahlausführung.
Bollen- oder Bruchsteine, gemischt, liefern,
als Material für die Herstellung von Lesesteinhaufen,
ca. 80 % des Materials muss eine Korngröße von 20 – 40 cm aufweisen,
aus nahe gelegener Kiesgrube oder Steinbruch.
Nur bei Bedarf! Nur nach Rücksprache mit dem AG/ der BÜ!
Zuvor gesammelte (und ggf. gelieferte) Steine nach Lageplan als Lesesteinhaufen ablagern.
Förderweg bis 150 m.
Volumen je Lesesteinhaufen: ca. 3-4 m3
Ca. 80 % des Materials muss eine Korngröße von 20 – 40 cm aufweisen! Der Rest kann feiner oder gröber sein. Nur ortstypisches Gestein verwenden!
Gehölzschnitt, gemischt, liefern,
als Füllmaterial aus Gehölzschnittmaterial:
Grobäste (Ø 5 bis 10cm) sowie Schwachäste und Feinäste,
ausschl. Material von Laubgehölzen, nach Liste der in Schleswig-Holstein heimischen Gehölze gem. Mitteilung des Landesamtes für Naturschutz und Landschaftspflege.
Nur bei Bedarf, falls vor Ort nicht ausreichend Gehölzschnitt und Totholz zur Verfügung steht! Nur nach Rücksprache mit dem AG/ der BÜ!
Abrechnung nach verdichtetem Material nach Einbau in Benjeshecken.
Benjeshecke/ geschichteter Totholzhaufen herstellen,
Vier Hecken im Bereich Streuobstwiese
Abmessung: L 6,0m, B 0,8m, Höhe über geplantem (mit Oberboden angedecktem) Gelände 1,4m,
Material aus vor Ort ausgeführten Gehölzpflegemaßnahmen, Material sammeln bzw. liefern nach anderen Positionen.
Inkl. Pfosten aus Rundholz, L 2,0 m, Ø 8 bis 10cm, gespitzt,
Pfostenabstand längs: 60cm, 30cm in den Untergrund einschlagen, einschl. Vorbohren mit Erdbohrer, bei Bedarf einheitliche Höhe der Pfosten mit Schnitt herstellen.
Füllmaterial aus Gehölzschnittmaterial:
Grobäste (Ø 5 bis 10cm) für den unteren Bereich (bis 1/4 der Höhe),
Schwachäste und Feinäste für den oberen Bereich, innerhalb der Holzkonstruktion aufschichten, eintreten/ verdichten, dünnere Zweige, welche seitlich herausragen in die Konstruktion einflechten.
Gegenüberstehende Pfosten mit Draht verbinden.
Pflanzgrube ausheben für Baumpflanzungen,
Abmessung: nach Regeldetail (≥ 1,5 facher Ballendurchmesser),
Sohle mind. 15 cm tief mit dem Substrat verzahnen,
Aushub sammeln, und auf der Baustelle lagern, bei Eignung des Unterbodenaushubs zum Wiedereinbau, ist dieser entsprechend Vorgaben der nachfolgenden Positionen unter Erreichung der Bodenparameter aufzubereiten und wieder einzubauen.
Entsorgung ungeeigneten Aushubmaterials nach anderer Position.
Lockerung der Grubensohle und Wände,
Homogenbereich II, nach DIN 18 300 (2019), vgl. Baugrundgutachten,
Pflanzgrubenbauweise 1 nach FLL-Empfehlung.
wie zuvor, jedoch Pflanzgrube Sträucher (Containerware),
Pflanzgrube ≥ 1,5 facher Ballendurchmesser.
Oberboden für Rasenflächen flächig, profilgerecht, im Mittel 30 cm stark andecken,
der Oberboden ist mit dem vorh. Boden 3-5 cm tief zu verzahnen,
ausprofilieren, einschl. Zerkleinerung von Klumpen, Entfernen von Steinen größer als 2 cm, Wildkräutern und Wurzelteilen;
Abrechnung nach örtlichem Aufmaß.
Nicht verwendbares und überschüssiges Material laden und der fachgerechten Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Vegetationstragschichtgemisch für Pflanzflächen gem. DIN 18915 herstellen aus vorhandenem Oberboden,
Gerüstbaustoffen sowie Bodenhilfsstoffen.
KUNSTSTOFFE / KUNSTSTOFFGEMISCHE SIND ALS BAU- UND BODENHILFSSTOFFE NICHT ERLAUBT!
Die Vegetationstragschicht-Zusammensetzung als Kalkulationsgrundlage ist folgende Mischung (Vol.-%):
70% (vorhandener) Oberboden, bauseits gelagert. Kalkulationsgrundlage: Umrechnungsfaktor m3/t: 1/1,8
20%
Kiessandgemisch 0/8 - ungewaschen.
Kalkulationsgrundlage: Umrechnungsfaktor m3/t: 1/2,0
10% Fertigkompost mit RAL-GZ, gesiebt, feinkörnig, nährstoffhaltig (kein Kompost aus Klärschlamm!)
150g/m3 Stickstoff-Langzeitdünger in Pulverform,
Bei der Gerüststoffbemessung ist beim Tragschichteinbau eine Volumenminderung von loser zu verdichteter Masse bis 40 Vol.-% zu berücksichtigen.
pH-Wert zwischen 5,5 und 7,0 ggf. durch Beigabe von Kalk herstellen.
Nachweis einschl. Mischprobe herstellen und Laboranalyse 1 Stück/500m3.
DER EINBAU DES VT-GEMISCHES DARF ERST NACH DURCHGEFÜHRTER KONTROLLPRÜFUNG UND FREIGABE DURCH DIE BAULEITUNG ERFOLGEN!
Massenermittlung nach angedeckter Fläche mal Dicke (andere Positionen).
Oberboden für Strauchflächen flächig im Mittel 30 cm stark andecken und ausprofilieren,
einschl. Zerkleinerung von Klumpen, Entfernen von Steinen größer 5 cm und Herstellung des Feinplanums, max. Abweichung von der Sollhöhe 3 cm.
Anschlüsse an Wege, Plätze und sonstige Beläge 2 cm unter Belagsoberfläche.
Nicht verwendbares Material laden. Entsorgung nach anderer Position.
Düngung der Sträucher nach der Pflanzung,
vor Andeckung Rindenmulch düngen.
Stickstoff-betonter Volldünger liefern, Stickstoff als Langzeitdünger,
Düngergabe N: 10 g/qm Pflanzfläche,
Düngemittel nach Wahl AN.
Dünger auf Vegetationsfläche gleichmäßig aufbringen und in die oberste Bodenschicht einarbeiten.
Anwässern in Position Pflanzung.
Baumsubstrat für Pflanzgruben liefern und einbauen,
Anforderungen an das Substrat für den zweischichtigen Aufbau wie nachfolgend aufgeführt,
Abmessungen der Pflanzgruben nach Regeldetail.
Das zu liefernde Baumsubstrat ist mit den anstehenden Erdstoffgemisch zu 50% auf der Baustelle zu mischen und setzungsfrei einzubauen. Die Grundsubstanzen von Ober- und Untersubstrat müssen hinsichtlich der Kapillarität identisch sein. Zertifikate, in denen die nachfolgenden Parameter nachgewiesen werden, sind vorzuhalten. Einbaustärke für Unter- & Obersubstrat jeweils 80 cm.
Baumsubstrat Körnung 0/32 mm, als
Untersubstrat
gem. FLL-Teil 2, PBG I, ohne Humusanteile, bestehend aus inertem kornabgestuftem, strukturstabilem Material, recyclebar, umweltverträglich, beständig gegen physikalische + chemische Einwirkungen, ohne pflanzenschädliche Bestandteile, alle Inhaltsstoffe gem. LAGA und DüMV vegetationstechnisch unbedenklich (Z0), RAL-gütegesichert, mit hoher Wasserdurchlässigkeit und Wasserspeicherkapazität, mind. 35 Vol.%, Luftporenvolumen > 20 Vol.%, jeweils im verdichteten Zustand, mit Kapillarwirkung, pH- Wert 7,5-9,0 nicht unter 6,5 absinkend, Gewicht in gesetztem, lagerdichtem, wassergesättigtem Zustand ca. 1.300 kg/m
3
, Abrechnung im verdichteten Zustand, Verdichtung statisch, > 45 MPa nicht höher als 60 MPa, da sonst das Porenvolumen zu stark reduziert wird, Verdichtungsfaktor mind. 15%.
Material und Hersteller nach Wahl des AN.
Pflanzsubstrat Körnung 0/15-0/20 mm, als
Obersubstrat
gem. FLL Teil 1, optimiertes Substrat, bestehend aus inertem kornabgestuftem, strukturstabilem Material, 100% recycelt, wieder recycelbar, umweltverträglich, beständig gegen physikalische und chemische Einwirkungen, ohne pflanzenschädliche Bestandteile, alle Inhaltsstoffe gem. LAGA und DüMV vegetationstechnisch unbedenklich (Z 0), RAL-gütegesichert, mit definierten Anteilen von RAL-gütegesichertem Rindenhumus und Grüngutkompost, ausreichend nährstoffversorgt mit FRISOL Plant forte oder gleichwertig (Langzeitdünger und Spurenelemente 5 kg/m
3
), Wasserdurchlässigkeit > 2 mm/min, max. Wasserspeicherkapazität > 45 Vol.%, Luftporenvolumen > 20 Vol.% jeweils im verdichteten Zustand, mit
Kapillarwirkung pH-Wert 7,0-8,5 (nicht unter 6,5 absinkend), Gewicht in gesetztem, lagerdichtem, wassergesättigten Zustand ca. 1.300 kg/m
3
, Abrechnung im verdichteten Zustand, Verdichtung statisch, nicht höher als 60 MPa, da sonst das Porenvolumen reduziert wird, Verdichtungsfaktor mind. 15%.
Material und Hersteller nach Wahl des AN.
Sämtliche Bestandteile der Lieferung müssen den aktuellen DIN-Normen, den FLL-Gütebestimmungen / Richtlinien sowie den BDB-Gütebestimmungen entsprechen. Sämtliche Mängel bzw. Abweichungen von den vorgenannten Bestimmungen gelten im Zweifel als vertragswidrige Leistung. Der Bieter erklärt, dass sich die gebundene Lieferbaumschule vorwiegend ihrer eigenen Produktion bedient und nicht ausschließlich mit Pflanzen handelt. Sämtliche vorgegebenen Pflanzenqualitäten sind zwingend einzuhalten. Es darf nur einwandfreies, gesundes, wüchsiges Pflanzenmaterial erster Qualität aus anerkannten Markenbaumschulen verwendet werden, dass den vorgenannten Gütebestimmungen entspricht.
Die Aufzuchtquartiere müssen in der Winterhärtezone 7a - 7b liegen, d.h. Temperaturbereiche mit mittlerer jährlicher Minimumtemperatur von -12,3 bis -17,7 °C.
Der Lieferbetrieb muss Mitglied des BdB oder anerkannte Markenbaumschule des jeweiligen
Lieferlandes sein (Nachweis erforderlich)!
Bindende Qualitätskriterien an die innere und äußere Pflanzenqualität (FLL-Gütebestimmungen):
- ausgewogene Ernährung und nicht überdüngt
- ausgehärtet und ausreichend aklimatisiert
- frei von Krankheiten und Schädlingen
- sortenecht
- Triebaufbau arttypisch, gleichmäßig in differenzierter Rangordnung aufgebaut
- die Bewurzelung muss der Art / Sorte und dem Alter entsprechend sein
- Grobwurzeln dürfen keine Beschädigungen aufweisen
- der letzte Aufbauschnitt soll nachweislich spätestens in der vorletzten Vegetationsperiode erfolgt sein
- die Pflanzen müssen nachweislich regelmäßig verpflanzt sein (Standortwechsel), entsprechend begleitende Schnittmaßnahmen müssen erfolgt sein
- kronenarttypisch, gleichmäßig und einheitlich mit Ästen in differenzierter Rangordnung aufgebaut
- Stamm- und Wurzelanläufe müssen frei von Quetschungen, Missbildungen, Rindenschädigung und sonstiger Qualitätsminderungen sein.
Herkunftsbaumschule nach Wahl des AN.
Acer campestre liefern
Qualität: Hochstamm, 3xv, aus extra weitem Stand
mDb. StU 16-18
Alnus glutinosa liefern
Qualität: Hochstamm, 3xv, aus extra weitem Stand
mDb. StU 14-16
Cronus sanguinea liefern
Qualität: Co. H 60-100
Crataegus monogyna liefern
Qualität: Solitär, 3xv
Co. H 125-150
Crataegus monogyna liefern
Qualität: Co. H 60-100
Euonymus europaeus liefern
Qualität: Co. H 60-100
Malus domestica 'Roter Boskoop' liefern
Qualität: Hochstamm, 3xv
mDb. StU 12-14
Prunus avium liefern
Qualität: Hochstamm, 3xv
mDb. StU 12-14
Prunus avium liefern
Qualität: Hochstamm, 3xv, aus extra weitem Stand
mDb. StU 16-18
Prunus avium 'Büttners Rote Knorpelkirsche' liefern
Qualität: Hochstamm, 3xv
mDb. StU 12-14
Pyrus communis 'Gute Graue' liefern
Qualität: Hochstamm, 3xv
mDb. StU 12-14
Salix cinerea liefern
Qualität: Co. H 60-100
Sambucus nigra liefern
Qualität: Co. H 60-100
Sorbus aria liefern
Qualität: Hochstamm, 3xv
mDb. StU 14-16
Viburnum opulus liefern
Qualität: Co. H 60-100
Viburnum opulus liefern
Qualität: Sol, 3xv,
Co. H 125-150
Gelieferte Bäume (und Solitäre) wie folgt pflanzen:
Fachgerechter Pflanzschnitt:
Pflanzmethode: nach Stand der Technik
Sträucher als Containerware geliefert nach anderer Position, höhen-, flucht- und abstandsgerecht in vorbereitete Pflanzgrube pflanzen und mit Bodensubstrat nach anderer Position verfüllen.
Die Pflanzarbeiten erfolgen nach DIN 18916. Trockene, verletzte etc. Pflanzenteile abschneiden, Gießrand ausformen, Innendurchmesser 0,50 m, Sträucher mit 20 l/Strauch, einschl. Liefern des Wassers.
Abrechnung nach Aufmaß.
Lavalit Körnung 2/4 liefern,
als Mulchschicht auf Baumscheiben andecken.
Stärke: 8 cm
Durchmesser Pflanzscheibe: ca. 2,0 m
Verdunstungsschutz an vorgenannten Gehölzen, als thermischer Rindenschutz mittels Stammschutzfarbe anbringen.
Materialeigenschaften:
- Haltbarkeit bis 5 Jahre
- thermischer Rindenschutz gegen Frost- und Sonnennekrosen
- Farbe weiß
- bestehend aus organischen und anorganischen Bindemittel, weißer Lebensmittelfarbe, Siliziumdioxyd,
Wasser, Emulgatoren und Quarzsand
Vor- und Hauptanstrich ist als Systemlösung anzubieten, inkl. Stammvorreinigung.
Die Arbeiten dürfen nicht bei Temperaturen unter 10 °C ausgeführt werden.
Baumverankerung als Pfahlbock herstellen. Pfähle gekegelt und gespitzt, standfest einschlagen.
Pfahlbock mit drei Pfählen. Pfahllänge = 3,00 m. Zopfstärke = 10 cm.
Pfahl aus Nadelholz geschält.
Pfahlzöpfe durch Querhölzer seitlich verbinden, Pfahlverbindung = Halbrundholz geschält, DU = 50 mm.
Eine Bindung je Pfahl. Bindung = Textilband. Material liefern und herstellen.
Gehölzverankerung als Schrägpfahl herstellen.
Pfahl gekegelt und gespitzt, standfest im 45-Grad-Winkel einschlagen.
Pfahllänge bis 1,50 m, Zopfstärke 5 - 8 cm. Pfahl aus Nadelholz geschält.
Bindung = Textilband.
Material liefern und einbauen.
Einbauort: Solitärsträucher
Unterflurverankerung liefern und gemäß Herstellerangaben einbauen.
Verankerung ausgelegt für Hochstämme bis 30 cm Stammumfang,
mit drei Erdankern jeweils mit montierten Gurtschlaufen, geschlossene Länge 1,10 m, inkl. Ratschengurt Länge 5,00 m, inkl. Mulchscheibe Durchmesser 80 cm, erforderliche Mindestzuglast pro Erdanker = 353 kg. Erdanker mind. 50
cm in den gewachsenen Boden eingeschlagen und Gurtschlaufen um den Ballen befestigen.
Ausführung inkl. aller zur Herstellung notwendigen Werkzeuge.
Einbauort: Gehölze im Bereich Vorplatz (
PrAv1, AcCa)
Bewässerungssack, liefern und an Baumneupflanzung einbauen,
vorhalten, unterhalten, entfernen und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
UV-stabilisierte glatte Polyethylenfolie, mit Reißverschluss,
Farbe: Grün,
Stammumfang: bis 30cm,
Fassungsvermögen: ca. 60 Liter Wasser,
Abtropfzeit: ca. 5 - 8 Stunden pro Füllung,
Produkt und Hersteller nach Wahl des AN.
Vorhaltedauer: bis zum Ende der beauftragten Pflegezeit
Ort: 5x SoAr, PrAv1, AcCa
Bei der Lieferung von Wildpflanzen für das BV ist die gebietsheimische Herkunft des Pflanzsaatgutes zu beachten (Paragraf 40 BNatSchG).
Ursprungsgebiete für die Wildpflanzen im Gebiet Schwesing sind:
- Nr. 1 - Nordwestdeutsches Tiefland (entspricht Produktionsraum 1)
nach Karte der Ursprungsgebiete und Produktionsräume nach VWW-Regiosaaten.
Wildpflanzen, welche in den vorgenannten Ursprungsgebieten
nicht produziert werden, können auch aus anderen Ursprungsgebieten in Deutschland stammen.
Die Angabe für das Ursprungsgebiet der Wildpflanzen ist in der Tabelle Übersicht der zu liefernden Pflanzen, Wildstauden einzutragen. Die Tabelle wird Bestandteil des Angebots.
..........................................
vom Bieter einzutragen
..........................................
vom Bieter einzutragen
Art: Centaurea jacea
Qualität: 9cm-Topf
Lieferant/ Anbaubetrieb nach Hinweisposition 'Wildpflanzen gebietsheimischer Herkunft'
Art: Dianthus deltoides
Qualität: 9cm-Topf
Lieferant/ Anbaubetrieb nach Hinweisposition 'Wildpflanzen gebietsheimischer Herkunft'
Art: Hypericum perforatum
Qualität: 9cm-Topf
Lieferant/ Anbaubetrieb nach Hinweisposition 'Wildpflanzen gebietsheimischer Herkunft'
Art: Knautia arvensis
Qualität: 9cm-Topf
Lieferant/ Anbaubetrieb nach Hinweisposition 'Wildpflanzen gebietsheimischer Herkunft'
Art: Primula veris
Qualität: 9cm-Topf
Lieferant/ Anbaubetrieb nach Hinweisposition 'Wildpflanzen gebietsheimischer Herkunft'
Art: Salvia pratensis
Qualität: 9cm-Topf
Lieferant/ Anbaubetrieb nach Hinweisposition 'Wildpflanzen gebietsheimischer Herkunft'
Art: Silene vulgaris
Qualität: 9cm-Topf
Lieferant/ Anbaubetrieb nach Hinweisposition 'Wildpflanzen gebietsheimischer Herkunft'
Stauden, geliefert nach anderen Positionen, DIN-gerecht pflanzen, trockene Teile abschneiden,
einschl. aller Nebenarbeiten, Pflanzenbesatz im Mittel 8-9 Stück/qm,
Pflanzung auf neu hergestellten Flächen.
Anfallende Container und Töpfe ohne Beschädigung des Ballens vollständig entfernen und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Ausführung nach Planungsunterlagen
Mulchung mit Lavalit-Splitt, Körnung 8/16, liefern,
und auf Pflanzfläche andecken.
Schichtdicke: 5 cm
Sämtliche Ansaaten vollflächig mit winterharten Saatgutmischungen komplett nach DIN 18917 herstellen aus Wildformen gesicherter, gebietsheimischer Herkünfte.
Mindestanforderungen Wildpflanzensaatgut:
Das Saatgut bei geeigneten Witterungsbedingungen ohne Entmischung ausbringen, mit dem Ziel der Erreichung einer geschlossenen Wiese in der Folgevegetationsperiode (60% Flächendeckung).
Ggf. sind die Flächen vorher zu mähen, Unrat abzulesen und vorwüchsige Kräuter zu entfernen.
Für die Leistungen wird insbesondere auf die DIN 18917 in der neuesten Fassung verwiesen. Die Abnahme der Ansaaten erfolgt nach DIN 18917, Abschnitt 6.2.
Saatgutmischung = gebietseigenes, zertifiziertes Saatgut,
Herkunftsregion/ Ursprungsgebiet 01 (Nordwestdeutsches Tiefland) und angrenzende.
Zusammensetzung: standortspezifische Artenzusammensetzung entsprechend Saatgutliste für Saatgutmischung 'Blumen-Kräuter-Klimarasen'
Lieferung Saatgut mit Füllstoff versetzt; geeigneter
Füllstoff: z.B. Maisschrot; geschrotet und gentechnikfrei,
Beimengung Füllstoff in folgendem Verhältnis:
Ausbringung 5 g Saatgut/ m2 zzgl. 5 g Maisschrot/ m2,
Saatgut wird auf 10 g/m2 bzw. 100 kg/ha gestreckt.
Saatgutmischung in versiegeltem Gebinde liefern
Zertifizierung und Herkunft des Saatgutes ist nachzuweisen.
Freigabe des Saatgutes erolgt durch den AG nach Entnahme Rückstellprobe.
Liefernachweis mit Rückstellprobe bei BÜ einreichen.
Abgerechnet wird die Saatgutmenge ohne Füllstoffbeigabe.
Lieferung / Beimengung Füllstoff ist in den EP einzurechnen.
Saatgut, geliefert nach Vorpostion, ausbringen,
inkl. Feinplanum herstellen, auf vorbereiteter Oberbodenfläche:
mittels leichter Schaffußwalze (Handwalze mit Noppen),
Keine Verdichtung und kein Einsatz von schwerer Technik zulässig! Die zu bearbeitende Schicht muss nach dem Arbeitsgang locker, unverdichtet und krümelig für die Ansaat hergestellt sein.
Ausgebrachtes Saatgut nach dem Ansäen mittels Rasenwalze anwalzen,
ohne Entmischung ausbringen; Saatgut nicht einarbeiten!
Die Ausführungsangaben der Saatgutlieferanten sind unbedingt zu beachten.
Saatgutmischung = gebietseigenes, zertifiziertes Saatgut,
Herkunftsregion/ Ursprungsgebiet 01 (Nordwestdeutsches Tiefland) und angrenzende.
Zusammensetzung: standortspezifische Artenzusammensetzung entsprechend Saatgutliste für Saatgutmischung 'Pflaster-/ Schotterrasen'
Lieferung Saatgut mit Füllstoff versetzt; geeigneter
Füllstoff: z.B. Maisschrot; geschrotet und gentechnikfrei,
Beimengung Füllstoff in folgendem Verhältnis:
Ausbringung 4 g Saatgut/ m2 zzgl. 6 g Maisschrot/ m2,
Saatgut wird auf 10 g/m2 bzw. 100 kg/ha gestreckt.
Saatgutmischung in versiegeltem Gebinde liefern.
Zertifizierung und Herkunft des Saatgutes ist nachzuweisen.
Freigabe des Saatgutes erolgt durch den AG nach Entnahme Rückstellprobe.
Liefernachweis mit Rückstellprobe bei BÜ einreichen.
Abgerechnet wird die Saatgutmenge ohne Füllstoffbeigabe.
Lieferung / Beimengung Füllstoff ist in den EP einzurechnen.
Saatgut, geliefert nach Vorpostion, ausbringen,
inkl. Feinplanum herstellen, auf vorbereiteter Vegetationstragdeckchicht:
Das Saatgut muss obenauf gesät und darf nicht eingearbeitet werden. Ohne Entmischung ausbringen; Saatgut nicht einarbeiten! Abwalzen der Ansaatfläche mit Glattmantelwalze.
Die Ausführungsangaben der Saatgutlieferanten sind unbedingt zu beachten.
Saatgutmischung = gebietseigenes, zertifiziertes Saatgut,
Herkunftsregion/ Ursprungsgebiet 01 (Nordwestdeutsches Tiefland) und angrenzende.
Zusammensetzung: standortspezifische Artenzusammensetzung entsprechend Saatgutliste für Saatgutmischung Sondermischung 'DVL Mesophiles Grünland 70% Bl/ 30%Gr HK1'
Lieferung Saatgut mit Füllstoff versetzt; geeigneter
Füllstoff: z.B. Maisschrot; geschrotet und gentechnikfrei,
Beimengung Füllstoff in folgendem Verhältnis:
Ausbringung 2 g Saatgut/ m2 zzgl. 8 g Maisschrot/ m2,
Saatgut wird auf 10 g/m2 bzw. 100 kg/ha gestreckt.
Saatgutmischung in versiegeltem Gebinde liefern.
Zertifizierung und Herkunft des Saatgutes ist nachzuweisen.
Freigabe des Saatgutes erolgt durch den AG nach Entnahme Rückstellprobe.
Liefernachweis mit Rückstellprobe bei BÜ einreichen.
Abgerechnet wird die Saatgutmenge ohne Füllstoffbeigabe.
Lieferung / Beimengung Füllstoff ist in den EP einzurechnen.
Saatgut, geliefert nach Vorpostion, ausbringen,
inkl. Feinplanum herstellen, auf vorbereiteter Oberbodenfläche:
mittels leichter Schaffußwalze (Handwalze mit Noppen),
Keine Verdichtung und kein Einsatz von schwerer Technik zulässig! Die zu bearbeitende Schicht muss nach dem Arbeitsgang locker, unverdichtet und krümelig für die Ansaat hergestellt sein.
Ausgebrachtes Saatgut nach dem Ansäen mittels Rasenwalze anwalzen,
ohne Entmischung ausbringen; Saatgut nicht einarbeiten!
Die Ausführungsangaben der Saatgutlieferanten sind unbedingt zu beachten.
Die Fertigstellungspflege umfasst alle Leistungen nach der Pflanzung bzw. nach Ansaat, die zur Erzielung des abnahmefähigen Zustandes erforderlich sind. Zeitraum 1 Vegetationsperiode bis zur Endabnahme. Fertigstellungspflege für Bäume, Gehölze, Stauden nach DIN 18 916 sowie für Ansaaten nach DIN 18 917. Die Zustandsfeststellung erfolgt nach der Pflanzung, bzw. nach der Ansaat, die VOB-Abnahme erfolgt nach der Fertigstellungspflege. Den Pflegeleistungen wird ein verbindlicher Pflegeplan zu Grunde gelegt.
Witterungsbedingte Änderungen der kalkulierten Anzahl von Pflegegängen sind möglich und erfolgen in gemeinsamer Abstimmung. Jeder Pflegegang / jeder Wässerungsgang ist dem AG per Email mind. 2 Werktage vor Ausführung schriftlich anzuzeigen. Nach gesonderter Aufforderung des AG ist der Pflegegang / der Wässerungsgang max. 2 Tage später auszuführen. Die Ausführung der Arbeitsgänge ist schriftlich durch den AN zu dokumentieren, die Einholung der schriftlichen Bestätigung über Ausführung der jeweiligen Pflegegänge durch den AG / die BÜ ist Bestandteil der Leistung.
Die Abrechnung erfolgt ausschließlich nach Vorlage schriftlich bestätigter Pflege-/ Gießgänge.
Gießwasser wird vom AG nicht gestellt und ist durch den AN zu beschaffen. Die Aufwendungen dafür sind in die Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Wasseranschlüsse sind bauseits vorhanden, deren Nutzung gesondert vereinbart werden muss.
Hochstamm in Einzelstellung pflegen. Hinweistext Fertigstellungspflege ist zu beachten.
Baum mit Pfahlbock,
bei Bedarf Gehölz richten und Baumanbindung nachjustieren/ lockern/ straffen.
Abgestorbene Gehölze entfernen, laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Gehölze ersetzen.
Entfernen von unerwünschtem Aufwuchs, Beseitigung von Unkraut und Unrat. Anfallende Stoffe sind zu laden und Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Einheitspreis pro Pflegegang
Anzahl Hochstämme:
24 Stk.
Heckengehölze pflegen.
Unrat aufnehmen. Fläche jäten. Gehölze richten und antreten, zu schwach austreibende zurückschneiden, abgestorbene Gehölze ersetzen. Unrat und abgestorbene Gehölze sind zu laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen.
Knick-Böschungen mit Motorsense mähen.
Einheitspreis pro Pflegegang
Fläche pro Pflegegang: 350 qm
Stauden und Gräser nach DIN 18916 pflegen.
Unrat aufnehmen. Flächen jäten, unerwünschten Aufwuchs ausstechen - mit Wurzel entfernen. Abgestorbene Pflanzenteile zurückschneiden, abgestorbene Pflanzen ersetzen. Unrat und abgestorbene Pflanzen sind zu laden und der Verwertung nach Wahl des AN zu zuführen.
Einheitspreis pro Pflegegang
Fläche pro Pflegegang: 68 qm
Einmalige Mahd der gesamten Fläche nach DIN 18917. Hinweistext Fertigstellungspflege ist zu beachten.
Saatgutfremde Wurzelunkräuter sind vor der Mahd per Hand zu ziehen bzw. vollständig auszugraben und zu entfernen. Unrat und Steine ab 5 cm Durchmesser entfernen, anfallende Stoffe beseitigen. Schnittgut und anfallende Stoffe laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Technologie: Doppelmesser-Mähbalken,
Schnitthöhe: 6 - 7 cm.
Ausführung in Teilflächen. Mehraufwand für Mahd von Böschungsbereichen ist einzukalkulieren.
Einheitspreis pro Pflegegang
Fläche pro Pflegegang: 3.200
qm
wie Vorposition, jedoch für Ansaatfläche Mesophiles Grünland und Schotterasen
Einheitspreis pro Pflegegang
Fläch
e pro Pflegegang: 1.900 m2
Wässern der Bäume im Jahr nach der Fertigstellung, jeweils bei Trockenheit oder nicht ausreichenden Niederschlägen. Hinweistext Fertigstellungspflege ist zu beachten.
Anzahl der Bäume: 24
Stück
Mindestwassermenge pro Baum und Gießgang: 100 l
Wässern der Knickpflanzung (nur Knickkopf) im Jahr nach der Fertigstellung,
jeweils bei Trockenheit oder nicht ausreichenden Niederschlägen,
Fläche: 150 m2
Wassermenge: 10 l/qm
Veranlassung der Wässerung liegt in Verantwortung des AN, vom AG ist jedoch vor Ausführung der Arbeiten die
Zustimmung dazu einzuholen. Abrechnung erfolgt nach bestätigten Gießgängen.
Wässern der Pflanzflächen nach DIN 18916 in Abhängigkeit des Witterungsverlaufes und ohne Aufforderung des AG.
Fläche pro Arbeitsgang: 6
8 qm
Zwischen Mai und September = 12 Stück,
Mindestwassermenge pro m2: 10l
Veranlassung der Wässerung liegt in Verantwortung des AN, vom AG ist jedoch vor Ausführung der Arbeiten die Zustimmung dazu einzuholen. Abrechnung erfolgt nach bestätigten Gießgängen.
Deckschicht für wassergeb. Wegedecke egalisieren,
ggf. nacharbeiten und verdichten durch statisches Walzen, im erdfeuchten Zustand,
empfohlenes Walzengewicht: 0,8-2,0 to,
Ausführung auf gesonderte Anweisung des AG,
Zeitpunkt: ca. 2-4 Wochen nach dem Einbau, oder (bei Wintereinbau) im 1. Frühjahr nach dem Einbau.
Wässern der frisch eingebauten wassergebundenen Wegedecke bei anhaltender Trockenheit im Zusammenhang mit der Pflegeleistung bis zur Abnahme,
durchschnittlich 3 mm Wasser gleichmäßig verteilt beregnen.
Diese Position wird nur in Abstimmung mit dem AG/ der örtl. BÜ gezogen.
Abbrechnung für einmaligen Wässergang.
Die Entwicklungspflege schließt direkt an die Fertigstellungspflege an. Der Zeitraum für die Entwicklungspflege umfasst zwei Pflegejahre. Entwicklungspflege für Grünflächen nach DIN 18 919.
Jeder Pflegegang ist mindestens 2 Werktage im Voraus beim AG per Email anzumelden und nach Realisierung schriftlich bestätigen zu lassen.
Die Ausführung der Arbeitsgänge ist schriftlich durch den AN zu dokumentieren, die Einholung der schriftlichen Bestätigung über Ausführung der jeweiligen Pflegegänge durch den AG / die BÜ ist Bestandteil der Leistung.
Die Abrechnung erfolgt ausschließlich nach Vorlage schriftlich bestätigter Pflege-/ Gießgänge.
Gießwasser wird vom AG nicht gestellt und ist durch den AN zu beschaffen. Die Aufwendungen dafür sind in die Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Wasseranschlüsse sind bauseits vorhanden, deren Nutzung gesondert vereinbart werden muss.
Hochstamm in Einzelstellung pflegen. Hinweistext Entwicklungspflege ist zu beachten.
Pflanzscheibe jäten. Unrat aufnehmen. Baum mit Pfahlbock, bei Bedarf Gehölz richten und Baumanbindung nachjustieren/ lockern/ straffen. Abgestorbene Gehölze entfernen, laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen. Gehölze ersetzen. Entfernen von unerwünschtem Aufwuchs, Beseitigung von Unkraut und Unrat. Anfallende Stoffe sind zu laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen.
Einheitspreis pro Pflegegang
Anzahl Hoc
hstämme: 24 Stk.
Anzahl Pflegegänge je Pflegejahr: 2 Stk.
Knick-Pflanzung pflegen.
Unrat aufnehmen. Fläche jäten. Gehölze richten und antreten,
zu schwach austreibende zurückschneiden, abgestorbene Gehölze ersetzen. Unrat und abgestorbene Gehölze sind zu laden und der Verwertung nach Wahl des AN zu zuführen.
Knick-Böschungen mit Motorsense mähen.
Einheitspreis pro Pflegegang
Fläche pro Pflegegang:
150 qm
Anzahl Pflegegänge je Pflegejahr: 2 Stk.
Stauden und Gräser auf Grundlage der DIN 18916 pflegen.
Flächen jäten, Abgestorbene Pflanzenteile zurückschneiden, abgestorbenen Pflanzen ersetzen.
Unrat, Rückschnitt und sonstiges Material aufnehmen, laden und der Verwertung nach Wahl des AN zuführen.
Einheitspreis pro Pflegegang
Fläche pro Pflegegan
g: 68 qm
Anzahl Pflegegänge je Pflegejahr: 4 Stk.
Wässern der Bäume über zwei Pflegejahre, nach DIN 18919 jeweils bei Trockenheit oder nicht ausreichenden Niederschlägen. Hinweistext Entwicklungspflege ist zu beachten.
Anzahl der Bäume:
24 Stück
Mindestwassermenge pro Baum und Gießgang: 100 l
Wässern der Knickpflanzung über zwei Pflegejahre,
jeweils bei Trockenheit oder nicht ausreichenden Niederschlägen,
Fläche: 150 m2
Wassermenge: 10 l/qm
Veranlassung der Wässerung liegt in Verantwortung des AN, vom AG ist jedoch vor Ausführung der Arbeiten die Zustimmung dazu einzuholen. Abrechnung erfolgt nach bestätigten Gießgängen.
Wässern der Pflanzflächen über zwei Pflegejahre,
nach DIN 18916 in Abhängigkeit des Witterungsverlaufes und ohne Aufforderung des AG.
Fläche pro Arbeitsgang: 68 qm
Zwischen Mai und September = 6 Stück,
Mindestwassermenge pro m2: 10l
Veranlassung der Wässerung liegt in Verantwortung des AN, vom AG ist jedoch vor Ausführung der Arbeiten die Zustimmung dazu einzuholen. Abrechnung erfolgt nach bestätigten Gießgängen.
Die Stundenlohnarbeiten sind für unvorhergesehene, im LV nicht aufgeführte Arbeiten bestimmt.
In die Stundenlohnsätze sind sämtliche Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. Zuschläge für Überstunden, Wochenend- und Feiertagsarbeiten bleiben unberücksichtigt. Anzugeben ist der Mittellohn, der vom AN auf der Baustelle eingesetzten Beschäftigten.
Der Verrechnungssatz für den Einsatz von Geräten umfasst sämtliche Aufwendungen für den Betrieb, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. Anzugeben ist der Mittellohn.
Stundenlohnarbeiten dürfen erst nach ausdrücklicher Anweisung durch die örtl. BÜ ausgeführt werden. Bei erkennbarer Überschreitung ist die BÜ sofort zu verständigen.
Die Stundenlohnarbeiten sind der BÜ zweitäglich schriftlich, in zweifacher Fertigung zur Unterschrift vorzulegen. Die Unterschrift der BÜ bestätigt nur die Ausführung der Leistungen.
Auf den Stundenlohnnachweisen sind einzutragen:
- Name des Arbeiters
- Berufsbezeichnung
- Anzahl der geleisteten Stunden
- Tätigkeitsbeschreibung
- Unterschrift und Datum
Die anrechenbare Zeit für Stundenlohnarbeiten beginnt und endet auf der Baustelle!
Mit der Ausführung der im LV vorgesehenen Stundenlohnarbeiten ist erst nach schriftlicher Anordnung des AGs oder der örtl. BÜ zu beginnen.
Der Umfang der im Einzelfall zu erbringenden Leistung wird bei Anordnung festgelegt.
Stundenlohnarbeiten durch Facharbeiter/-in (Vorarbeiter, Facharbeiter, Helfer, Auszubildender, Vermesser) der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. Anzugeben ist der Mittellohn, der vom AN auf der Baustelle eingesetzten Beschäftigten.
Kalkulation und zu erbringende Nachweise nach Vorposition 'Hinweis Stundenlohnarbeiten'.
LKW, mit Fahrer/-in, einsetzen,
Nutzlast bis 3,5 t.
Kalkulation und zu erbringende Nachweise nach Vorposition 'Hinweis Stundenlohnarbeiten'.
LKW mit Fahrer/-in bis 3,5t
LKW, mit Fahrer/-in, einsetzen,
Nutzlast über 3,5 t.
Kalkulation und zu erbringende Nachweise nach Vorposition 'Hinweis Stundenlohnarbeiten'.
LKW mit Fahrer/-in über 3,5t
Minibagger, mit Fahrer/-in, einsetzen,
Fahrwerk mit Ketten.
Kalkulation und zu erbringende Nachweise nach Vorposition 'Hinweis Stundenlohnarbeiten'.
Minibagger mit Fahrer/-in
Hydraulikbagger, mit Fahrer/-in, einsetzen,
Fahrwerk mit Ketten, Masse im Betriebszustand 3 bis 15 t.
Kalkulation und zu erbringende Nachweise nach Vorposition 'Hinweis Stundenlohnarbeiten'.
Hydraulikbagger mit Fahrer/-in
Radlader / Dumper, mit Fahrer/-in, einsetzen,
Kalkulation und zu erbringende Nachweise nach Vorposition 'Hinweis Stundenlohnarbeiten'.
Radlader / Dumper mit Fahrer/-in
Verdichtungsgerät mit Fahrer/-in einsetzen,
Walzen etc., statisch oder dynamisch, Masse im Betriebszustand bis 15 t.
Kalkulation und zu erbringende Nachweise nach Vorposition 'Hinweis Stundenlohnarbeiten'.
Verdichtungsgerät mit Fahrer/-in
Handgeführte Verdichtungsgeräte mit Bedienungspersonal einsetzen,
Rüttelplatte, Stampfer, etc.
Kalkulation und zu erbringende Nachweise nach Vorposition 'Hinweis Stundenlohnarbeiten'.
Verdichtungsgeräte mit Bedienungspersonal
Handgeführte Kleingeräte mit Bedienungspersonal einsetzen,
Motorsäge, Freischneider, Abbruchhammer, etc.
Kalkulation und zu erbringende Nachweise nach Vorposition 'Hinweis Stundenlohnarbeiten'.
Kleingeräte mit Bedienungspersonal